124 employees rated this employer with an average of 4.1 points on a scale from 1 to 5.


dotSource SE Reviews
Solider Arbeitgeber
What I like about the employer
+ alle Benefits sowie die 4-5 Sterne bewerteten Felder
+ an sich herrscht einfach eine schöne Atmosphäre in der Firma & zwischen Kollegen
What I dislike about the employer
- fehlende Transparenz was Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern bei Gehältern angeht
- generell fehlende Transparenz bei Gehalt/Jobleveln, es wirkt zwar als würden alle das gleiche erfüllen müssen (Checkliste), durch unterschiedliche Teamleads/Chefs bzw. Mentoren haben es einige deutlich schwerer/leichter
Suggestions for improvement
- teilweise habe ich das Gefühl, dass das Image wichtiger/größer ist als die Realität, würde mir hier vor allem bei den Themen wie Gehalt, Kommunikation & Gleichberechtigung mehr Sterne wünschen
- es gibt zwar "Gehaltsbänder", aber leider geben diese nur einen Durchschnittswert je Joblevel her, dabei kann man nur aktuelles & das anstehend höhere einsehen... Finde diese Aufteilung nach Rolle + Joblevel & dann nur ein Durchschnittswert intransparent und auch sehr wandelbar... Durch neue Kollegen im gleichen Level oder wenn viele das Level verlassen kann es zu Abweichungen bei den Werten kommen, die man als Arbeitnehmer nicht nachvollziehen kann. Ich fände es besser wenn es je Joblevel wirklich ein klares Gehaltsband mit "von x bis y Gehalt" gäbe. Damals wurde dies abgeschafft, mit der Begründung das teilweise pro Stufe/Joblevel zu wenig (2) Mitarbeiter wären so dass man einzelne Gehälter dadurch rausfinden könnte. Hierzu gibt es aber viele einfache Lösungen, Gehälter von Mitarbeitern, die mal in der Position/Joblevel waren, vergleichsweise noch drin lassen; nur da wo es zu "wenig" Mitarbeiter gibt einen Durchschnittswert oder halt richtige Gehaltsbänder einzuführen, die fest vorgegeben sind, statt diese an den Gehältern (aka der Verhandlungsstärke/schwäche) der Mitarbeiter zu orientieren.
- das Konzept der Joblevel (Trainee, ...) verschleiert für mich durch die zeitliche Bindung (Trainee - 1 Jahr, Junior - 2 Jahre, Professional - 3 Jahre, etc.) was man wirklich leistet. Man wird von Anfang an wie ein vollwertiger Mitarbeiter eingesetzt (was ich gut finde) daher sehe ich diese zeitliche Bindung aber eher als eine Art Unterbindung der Fähigkeiten vieler Mitarbeiter, manchmal wird man beim Joblevel-Aufstieg damit vertröstet das man ja zwar alles auf der Checkliste erfüllt hätte, aber ja noch nicht die Jahre x geschafft hat. Hier würde ich mir eine offener Denkweise wünschen
Working atmosphere
Image
Work-Life Balance
Career/Professional development
Salary/Social benefits
Environmental and social responsibility
Collegiality
Interaction with older colleagues
Leadership behavior
Working conditions
Communication
Equality
Interesting tasks
Familie kann mich sich nicht aussuchen, auch im Job!
What I like about the employer
Teamzusammenhalt
Kommunikation mit Kolleg:innen
Arbeitsaufgaben
What I dislike about the employer
Gehalt
Gleichbehandlung
Suggestions for improvement
Mehr Vertrauen in Mitarbeiter:innen
Working atmosphere
Die Arbeitsatmosphäre in einem Team war fantastisch. Ein guter kurzer und direkter Austausch mit den Kolleg:innen, Wohlfühlatmosphäre in den Büros. Vermeintlich freundlicher und netter Umgang mit anderen Ebenen, wenn man nicht weiter hinterfragt.
Image
Definitiv ein starker Arbeitgeber in Jena und Umgebung. Leider bekommt jede Fassade irgendwann Risse...
Work-Life Balance
Homeoffice wurde auf einen Tag pro Woche reduziert. Unmut war oder ist an der Tagesordnung. Leider werden, wie es immer so ist, Ausnahmen und Sonderregelung getroffen, was den Unmut noch größer macht. Gleiches recht für Alle trifft da nicht mehr zu - Schade!
Vermeintlich wichtige Nachrichten am späten Abend keine Seltenheit....
Career/Professional development
Das Angebot zur internen Weiterbildung ist groß und vielfältig. Bootcamps sollen gemacht werden, leider hat mir da teilweise der Inhalt gefehlt bzw. War es sehr auf dotSource getrimmt.
Karriere wird gemacht wenn man funktioniert, ansonsten schwimmt man mit.
Salary/Social benefits
Unterdurchschnittliche Bezahlung von Gehältern
Environmental and social responsibility
Wird gemacht. Fürs Image auf jeden Fall gut!
Collegiality
Der Zusammenhalt im Team - unschlagbar! Das arbeiten im Team macht da unglaublich viel Freude. Im allgemeinen ist der Teamspirit dort einfach super. Es gibt immer Kolleg:innen mit denen ein holpriger Umgang genossen werden muss, auch hier.
Leadership behavior
Kommunikation zur Geschäftsführung nur möglich wenn man durch mehrere Türen gegangen ist oder man hat nicht so agiert wie gewünscht....da wurde einem direkt vermittelt wie man zu funktionieren hat.
Fragwürdige Gespräche und vermeintlich gut gemeinte Ratschläge an der Tagesordnung, denn wir sind ja eine Familie.
Communication
Mal schnell, direkt und klar, was den Workflow vorangetrieben hat. Mal langsam und schleichend, auf gefühlt 5 Ebenen nachfragen müssen um Entscheidungen treffen zu können.
Equality
Toll!
Interesting tasks
Typisches Projektgeschäfg da E-Commerce Branche. Für mich war immer Abwechslung dabei, man kann sich viel probieren und lernt sehr schnell, viel Neues. Wer auf Abwechslung und verschiedenste Aufgaben Lust hat, ist hier genau richtig!
Interaction with older colleagues
Working conditions
Für Berufseinsteiger empfehlenswert - für Berufserfahrene jedoch nicht
What I like about the employer
- Gleichberechtigung und Kollegenzusammenhalt
What I dislike about the employer
- Gehalt & Sozialleistungen
- wenig Weiterbildungsmöglichkeiten
- schlechte Arbeitsbedingungen
- repetitive und wenig innovative Aufgaben
- Raumaufteilung Büro
Suggestions for improvement
- Gehalt & Sozialleistungen
- Anpassung Home Office Regelung
- Karriere & Weiterbildungen gezielter fördern
- Arbeitsbedingungen & Büroaufteilung anpassen
- mehr innovatives und kreatives Denken der Mitarbeiter fördern (in neuen Technologien und Trends hängt die DotSource leider hinterher)
Working atmosphere
Ist okay, leider zeigen viele Mitarbeiter eine Doppelmoral.
Work-Life Balance
Leider katastrophal. Viele Mitarbeiter müssen projektbedingt zahlreiche Überstunden leisten, wirken dadurch gestresst und müde. Home Office wird überhaupt nicht gerne gesehen und kaum angeboten, obwohl es heutzutage Standard ist. Es entsteht der Eindruck, dass DotSource eher auf Kontrolle statt Mitarbeitervertrauen setzt. Einziger Pluspunkt ist die flexible Gleitzeitregelung.
Career/Professional development
Weiterbildungsmöglichkeiten sind leider sehr begrenzt. Die meisten Weiterbildungen sind unternehmensspezifisch und fördern nicht das innovative Denken der Mitarbeiter.
Collegiality
Kollegen hielten oft gut zusammen, jedoch bildeten sich auch oft kleine Gruppen.
Leadership behavior
Empfand ich als angenehm und professional.
Working conditions
Arbeitsbedingungen sind nicht gut. In vielen Büroräumen arbeitet eine gesamte Business Unit mit 6 bis 12 Personen zusammen, was produktives und ruhiges Arbeiten erschwert. Häufig sind die Mitarbeiter gleichzeitig in unterschiedlichen Meetings oder die Mitarbeiter werden durch andere Tätigkeiten schnell abgelenkt. Die Raumeinteilung sollte im geplanten Neubau dringend angepasst werden. Wie bereits erwähnt, wird Home-Office leider kaum angeboten und nicht gerne gesehen. Die Arbeitsgeräte sind durchschnittlich.
Communication
Kommunikation war immer ganz angenehm und freundlich.
Salary/Social benefits
Das Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt und ist insgesamt unzureichend. Die Gehaltssprünge sind häufig nur marginal, weshalb ein Jobwechsel oft lukrativer ist. Die Sozialleistungen fallen im Branchenvergleich auch eher bescheiden aus.
Equality
Ist bei der DotSource gut. Das Unternehmen integriert Fachkräfte aus verschiedenen Herkunftsländern erfolgreich und eine faire Unternehmenskultur hat einen hohen Stellenwert.
Interesting tasks
Projektspezifisch, jedoch häufig repetitive und wenig innovative Aufgaben. Für Berufseinsteiger können die Projekte einen guten Einstieg bieten, jedoch für erfahrene Fachkräfte werden die Projekte und Aufgaben mit der Zeit monoton.
Image
Environmental and social responsibility
Unternehmen mit übertriebener Betonung eines company spirits; gut für EinsteigerInnen, weniger für Fachkräfte
What I like about the employer
-jede Woche neue Blumen
-ein sprudeliger Wassersprudler, wahlweise wird aus schnödem Leitungswasser ein bitzeliges Prickel-Erlebnis
-Joghurts
-Karrotten- und Gurkensnacks
-Süßigkeitenschrank
-Obst
-Getränke (Wasser (aus Flaschen, verschiedene Sprudelstufen), Club Mate (auch zuckerfrei), Apfelsaft (naturtrüb und klar)), es gibt allerdings KEINE COLA
(ノ=Д=)ノ┻━┻
-Gesundheitstag
-Steharbeitsplätze
-Hin und wieder Pizza
-Mitarbeiterrabatte bei verschieden Unternehmen
-Edenred-Karte
What I dislike about the employer
siehe oben
-aggressives Vorgehen gegen unliebsame Bewertungen, auch wenn sie der Wahrheit entsprechen (beispielsweise, dass das Gehalt erst in der Mitte des Folgemonat überwiesen wurde (zb. am 18. für den Monat vorher), oder dass ich dort eine unterdurchschnittliche Anzahl an Urlaubstagen hatte: Ich bekam nur 26)
Working atmosphere
Im Unternehmen gibt es eine krampfhafte Betonung eines Gemeinschaftsgefühls. Als Grundlage dienen „20 Grundsätze“, bei denen es sich um leere Schlagworte handelt, ohne jeden Mehrwert. Propagiert wird das Bild der Dotfamily, um ein Gemeinschaftswesen vorzutäuschen, das es so nicht gibt. Ziel ist wohl, den Arbeitsplatzwechsel zu erschweren (was bei der jetzigen Nachfrage nach IT-Kräften nachvollziehbar ist) und die Selbstausbeutung zu erleichtern; wer lässt schon seine Familie im Stich? Manche Vorgesetzte sind nicht in der Lage einzusehen, dass die Arbeit für manche nur ein Job ist. Auf so etwas verzichte ich dann doch lieber,
denn mir fehlt,
um öde Phrasen,
abgedroschen, aufgeblasen,
nachzubeten, jede Spur von Lust.
(Reinhard Mey, Bevor ich mit den Wölfen heule)
Das Erreichen eines bestimmten Joblevels ist auch an die Verinnerlichung der ‚Werte‘ gebunden, es kann daher jeder für sich selbst entscheiden, ob man sich im Austausch für ein Job-Level-Upgrade als Eiferer gerieren möchte oder wie sinnvoll eine solche Regelung überhaupt ist.
Image
Selbstbild und Wirklichkeit passen nicht zusammen: Pofessionalität, aber dafür immerhin Spab
Work-Life Balance
-Arbeitszeiten recht flexibel, es gibt Kernarbeitszeiten
-ist mit einer 40-Stunden-Woche überhaupt eine Work-Life-Balance erreichbar?
-Homeoffice ist nicht gern gesehen, man möchte die Entwickler am Standort haben
-unterdurchschnittliche Anzahl an Urlaubstagen: Ich bekam nur 26 (Schnitt Deutschland 28,3), außerdem hat dotsource diese Tatsache, nämlich dass es nur 26 (in Worten sechsundzwanzig) Tage sind, als Lüge bei Kununu bemängelt und wollte es aus der Welt schaffen, ich habe den Nachweis aber erbracht, sodass diese Tatsache nicht unterdrückt werden kann
Career/Professional development
Udemy-Kurse sind kein guter Ersatz für echte Weiterbildungen
Salary/Social benefits
-meiner Meinung nach zu wenig für die Branche, zu wenig Gehalt für zu viel geforderte Leistung
-man kann das Gefühl entwickeln, dass ArbeiterInnen bewusst auf einem geringen Joblevel gehalten werden, damit weniger gezahlt werden muss
-zum „Upgrade“ (Beförderung) muss man Zertifikate machen, allerdings passiert auch das erst nach vielen Monaten, selbst wenn man die Bedingungen schon lange erfüllt hat
-die Schwerpunktsetzung auf Zertifikate als Beförderungskriterium erleichtert es den Entscheidern den jeweiligen Angestellten auszublenden. Er wird auf die Posten einer Liste reduziert, die man abhaken kann, wodurch sich zeigt, dass Berufserfahrung bzw. die täglich geleistete Arbeit des Individuums für das Unternehmen keinen diesbezüglichet Stellenwert besitzen
-die Dotsource‘sche Krämerseele offenbart sich neben dem nicht vorhandenen Weihnachtsgeld auch in dem Umstand, den geringen steuerfreien Sachbezug, den man erhält, unmittelbar nach der Aussprache der Kündigung ebenfalls zu canceln
-Lohn wird nicht zum Monatsende hin entrichtet, sondern erst in der Mitte des Folgemonats. Diese TATSACHE wurde von Dotsource gegenüber Kununu als Lüge geflagged, ich habe jedoch den Nachweis erbracht
Environmental and social responsibility
Es gibt die Möglichkeit, Müll zu trennen, manche Kollegen müssten die Gelegenheit nur wahrnehmen.
Collegiality
-kommt auf die Kollegen an, die meisten waren sehr nett, ich habe mich gut ins Team integriert gefühlt, was auch am Team-Leiter lag
-fast alle sind sehr hilfsbereit
Leadership behavior
-meines Erachtens manchmal fragwürdig, die Details zu diesem Punkt musste ich nach anwaltlicher Androhung löschen
Working conditions
-die Projektarbeit wirkte recht unprofessionell, vor allem was Agile anging
-Unklarheiten in den Projekten: Die Lieblingswörter der Beteiligten waren „eigentlich“ und „müsste“, überhaupt Formulierungen im Konjunktiv, so wie in: „Eigentlich müsste sich darum gekümmert worden sein.“
-es wird bei der Entwicklerin ein gewisser Fokus auf die Abrechenbarkeit gelegt, dabei handelt es sich um jene Zeit, die man dem Kunden in Rechnung stellen kann. Witzigerweise ist es ein Faktor, den man als Entwicklerin fast gar nicht beeinflussen kann, weil die Auslastung von den Projektmanagerinnen gesteuert wird, dennoch ist es ein Beförderungskriterium bzw. Kriterium für eine bestandene Probezeit
-quick and dirty ist die Devise, um Zeit zu sparen
-keine Nachhaltigkeit bei der Programmierung, Unit-Testing ist ein Fremdwort
-die Bürofläche war als etwas konzipiert, was die Angestellten als „Hühnerstall“ bezeichneten: dutzende Arbeitsplätze in einem Raum zusammengepfercht
-die IDE wird einem vorgeschrieben, selbst wenn es kostenfreie Alternativen gibt
-kein Betriebsrat vorhanden, was auch so bleiben wird
Communication
-manchmal recht gekünstelt (übertrieben ausgedrückt: Wenn man nicht jeden Satz mit drei Smileys beendet, gilt man als abnorm)
-im Projekt regelmäßig über tausend Ecken
-hin und wieder konträre Aussagen zwischen Projektverantwortlichen
-Meiner Meinung nach gibt es in unserem Unternehmen Themen, die man lieber nicht ansprechen sollte, da sie, wie Christian Morgenstern es ausdrücken würde, „unmögliche Tatsachen“ betreffen. Diese Themen sind oft so sensibel und vielschichtig, dass ihre Diskussion leicht zu Spannungen und Missverständnissen führen kann. Um eine harmonische und produktive Arbeitsatmosphäre zu bewahren, scheint es daher manchmal besser, solche Diskussionen zu vermeiden.
Interesting tasks
-es kommt auf das Projekt an
Interaction with older colleagues
Equality
Zunehmend negative Entwicklung
What I dislike about the employer
Konstruktives Feedback wird zwar erbeten, aber auf GF Ebene bestenfalls ignoriert, schlimmstenfalls negativ aufgenommen.
Suggestions for improvement
Feedback von Mitarbeitern annehmen und in Entscheidungen einfließen lassen. Es braucht echte Auseinandersetzung mit den Mitarbeiterinteressen.
Working atmosphere
Leidet sehr seit grundloser Forderung von 4 Tagen Büroanwesenheit
Image
Leidet zuletzt vor allem unter der Belegschaft
Work-Life Balance
Bis vor Kurzem noch super, jetzt leider katastrophal durch Bestehen auf 4 Bürotagen.
Career/Professional development
Fokus auf Projektarbeit. Bootcamps durchwachsen. Interne Weiterbildungen sehr unternehmensbezogen.
Salary/Social benefits
Je nach Erfahrungsstand, Joblevel und Position mal fair, mal deutlich zu niedrig und auch mal ganz ordentlich
Environmental and social responsibility
Fokus hier auf marketingwirksamen Maßnahmen statt auf Wirksamkeit
Leadership behavior
Teamleiter / Abteilungsleiter bei mir top, darüber nicht mehr.
Working conditions
Gute Technik, Großraum Büros teilweise zu laut. Konzentration leidet.
Communication
Seitens Geschäftsführung wird oft informiert, allerdings zuletzt mit immer weniger Empathie, Scheinargumenten und bevormundend. Es ist eine Art "idenditäre" Wunschvorstellung zu vernehmen.
Interesting tasks
Typisches Projektgeschäft
Collegiality
Interaction with older colleagues
Equality
Uninspirierender Arbeitgeber mit e-Commerce-Schwerpunkt
What I like about the employer
Die moderne Arbeitsausstattung, dass KollegInnen auf einer freundschaftlichen, nahbaren Ebene miteinander umgehen und sogar Kunden geduzt werden
What I dislike about the employer
Dass die Agentur inhabergeführt ist. Für mich ist das der Ursprung aller Probleme im Unternehmen.
Suggestions for improvement
Mehr Vertrauen, Wertschätzung und Wohlwollen gegenüber den MitarbeiterInnen zeigen
Working atmosphere
Teamspirit und Zusammenhalt ist dort deshalb so stark ausgeprägt, weil es notwendig ist, um den Druck standzuhalten. Es wird viel um Gunst nach oben geworben, dabei konkurrieren die Teams, v.a. deren TeamleiterInnen miteinander. Generell wird sehr professionell und strukturiert gearbeitet. Dabei entsteht manchmal Micromanagement, was aber noch im Rahmen ist.
Image
Viele sind gerade am Anfang ihrer Zeit bei dotSource glücklich aufgrund des Teamzusammenhalts und der vielen Teamevents. Es ist aber nicht alles Gold was glänzt und viele MA plagt irgendwann eine heimliche Unzufriedenheit. Gerade, wenn Projekte schlecht laufen, jemand gekündigt wird, oder man jedes Jahr zur Anwesenheit an Sommer- und Weihnachtsfest verpflichtet wird (übrigens nur zum Teil beim S.-Fest und überhaupt nicht beim W.-Fest auf Arbeitszeit buchbar), zeigt die Resonanz der Teammitglieder, dass viele insgeheim unzufrieden sind, aber einer Status Quo Bias unterliegen. Das Unternehmen stellt sich nach innen als das Google und Jena als das Silicon Valley von Deutschland dar. Das Image nach außen ist glaube ich ok. Im BVDW-Agenturranking liegt dotSource immer so zwischen Platz 15 und 20 um den Dreh. Ich habe vorher bei einer Agentur gearbeitet, die regelmäßg unter den Top 3 gerankt wird und da war das Image bei der Auftraggebern immer top. Daher scheint dieses Ranking eine ganz gute Orientierung für das Image nach außen zu sein.
Work-Life Balance
Typisch Agenturgeschäft: es kann stressig sein, es gibt dann auch wieder entspanntere Phasen. Die Arbeitszeiterfassung für Kundenprojekte ist wie bei anderen Dienstleistern auch. Jedoch gibt es auch für interne Aufgaben eine sehr strenge Arbeitszeiterfassung: interne Aufwände werden behandelt wie Kundenprojekte. Sie müssen vorab geschätzt und entsprechend gebucht werden, wodurch man sich schon sehr kontrolliert und bewertet fühlt, was sich natürlich auch auf das Wohlbefinden auswirkt und die Work-Life-Balance ins Wanken bringen kann.
Salary/Social benefits
- Im deutschlandweiten Vergleich im Agenturgeschäft war mein Gehalt unter dem unteren Mittelwert. Innerhalb des Teams gab es kleinere Unterschiede, die kaum objektiv zu begründen sind. Entweder sind diese durch Verhandlungsgeschick zu begründen, oder irgendwas anderes.
- Man darf wohl alle 2 Jahre eine Gehaltsverhandlung führen. Es gibt einige Benefits, die vergleichbar sind mit anderen Firmen (Obst, Süßigkeiten, Zuschuss zur Fitnessstudiomitgliedschaft, Massagen, Teamevents).
- Es gibt die Tendenz, neue MA mit dem Joblevel Trainee einzustellen. Bei mir wurde meine vorherigen Berufserfahrung dabei nicht berücksichtigt. Vielleicht ist auch hier Verhandlungsgeschick notwendig. Bei mir haben all diese Faktoren jedenfalls zu Demotivation und einem Gefühl von Minderwertigkeit gefühlt.
Wertschätzung wird nicht nur, aber AUCH über das Gehalt ausgedrückt und das muss man sich härter erkämpfen, als bei anderen Arbeitgebern, meiner Erfahrung nach.
Environmental and social responsibility
Zum Umweltbewusstsein kann ich nicht viel sagen, außer dass es "lokalen" Kaffee gibt (das meint natürlich die Röstung, es geht nicht um den Anbau, die Arbeitsbedingungen und den Transport). Die vielen Süßigkeiten, die überall ausliegen, könnten umweltverträglicher sein. In puncto Sozialbewusstsein gibt es da schon mehr Aktivitäten der Firma, Sponsorenschaften, Spenden, usw. Ich persönlich finde aber, dass man konsequenterweise dann auch bei seinen eigenen MA ein Sozialbewusstsein zeigen sollte - das betrifft auch mentale Gesundheit und Gehalt
Interaction with older colleagues
Ist bestimmt gut, es gibt nur wenig ältere Kollegen. Eine Zeit lang machte es den Eindruck, als wäre es die Personalstrategie des Unternehmens, en masse BewerberInnen ohne Berufserfahrung direkt nach dem Abschluss zu rekrutieren, so dass über 30-jährige KollegInnen sich fast schon alt gefühlt haben. Erst als man gemerkt hat, dass in einigen Bereichen fundiertes Know How und Erfahrung fehlt, hat man hier und da erfahrenere Leute eingestellt. Das Team wird bei Neueinstellungen nicht konsultiert.
Leadership behavior
Das Vorgesetztenverhalten wird durch die Inhaber vorgelebt und in der Firma adaptiert, was insgesamt zu einem eher schwierigen Vorgesetztenverhalten führen kann. Dabei kommt es auf die Persönlichkeiten einzelner Führungskräfte an. Meine direkte Erfahrung beschränkt sich auf zwei TeamleiterInnen, wovon eine super war (gerade frisch als Führungskraft ausgebildet, hohe Integrität, Empathie, Professionalität) und die andere nicht (eher Zuckerbrot und Peitsche). Von anderen Teams habe ich sowohl positive, als auch negative Dinge gehört.
Working conditions
Wenn man in Jena arbeitet, super. Wenn man an einem der anderen Standorte arbeitet, ist man eher weniger privilegiert. Remote-freundlich ist das Unternehmen überhaupt nicht. Zum Ende meiner Zeit dort war gerade im Gespräch, wieder 4 Tage zur Arbeit im Büro zu verpflichten. Ob das durchgesetzt werden konnte, weiß ich nicht.
Communication
Es gibt ein monatliches Firmenupdate mit aktuellen Entwicklungen zu internen Themen, Kundenprojekten und Joblevel-Upgrades. Wie es in Firmen so üblich ist, lobt das Management das Unternehmen und zeichnet MitarbeiterInnen aus, die besondere Arbeit geleistet haben. Mitarbeitergespräche/Zielgespräche sind sehr gut strukturiert. Es gibt vorab ein Protokoll, dass sowohl Führungskraft, als auch MA ausfüllen soll. Neu eingeführt wurde 360° Feedback von anderen Teammitgliedern, sodass Feedback nicht nur von "oben" kommt, sondern auch von der "Seite".
Equality
Was die Gleichbehandlung von Geschlechtern angeht, ist es super. Was die Gleichbehandlung von Personen in Lebenskrisen angeht, nicht super. Mentale Gesundheit (egal ob sie beeinflusst wird durch psychische Probleme, Probleme bei der Arbeit, oder Belastungen durch Krankheiten, familiäre Ereignisse, Sorgen über das Weltgeschehen oder sonst was) wird im Unternehmen stiefmütterlich behandelt. Wenn es um die Betreuung von Angehörigen oder Kindern geht, wird viel Toleranz gezeigt. Wenn es aber darum geht, dass man aus anderen Gründen nicht oder eingeschränkt arbeitsfähig ist, eher nicht. Bei einem Teamgespräch über mentale Gesundheit sind Sätze wie "wir müssen mehr Sport treiben, damit es uns besser geht" oder "das ist halt das typische Agenturgeschäft, das ist eben stressig" symptomatisch für diese Art des Umgangs mit mentaler Gesundheit.
Interesting tasks
Man versucht, in den einzelnen Projekten einzigartige Aufgaben zu finden, aber ingesamt sind (abhängig vom Stream) alle Projekte sehr ähnlich und man arbeitet mehr mit best practices und Schema X als wirklich nutzerInnenorientiert. Wer schon mal als Dienstleister für e-Commerce-Kunden gearbeitet hat, der kennt es schon, aber für Neulinge im e-Commerce kann es befremdlich sein, nur noch Onlineshops zu machen und als einziges Ziel vor Augen zu haben, den Kunden mehr Transaktionen/Käufe zu ermöglichen. Natürlich geht es auch in CMS-Projekten indirekt um Geld, aber im Bereich e-Commerce hat man einfach nur die Dollar-Zeichen in den Augen. Da ist uninspirierend und kann auf Dauer abstumpfen.
Career/Professional development
Collegiality
Miteinander statt jede*r für sich - sehr offene und angenehme Unternehmenskultur
Working atmosphere
Vertrauen statt Kontrolle
Image
wegen Gehalt/Monopolstellung in Jena eher negativ angesehen, nicht ganz der Wahrheit entsprechend, andere Kolleg*innen haben weitaus mehr Aufgaben und Stress (Teamabhängig)
Work-Life Balance
völlig freie Entscheidung der Arbeitszeiten (innerhalb Kernarbeitszeit 10-15 Uhr) und freie Urlaubsgestaltung
Career/Professional development
eigene Joblevel, teilweise nicht ganz fair in meinen Augen, da ein Sales-MA schwer mit einem IT-ler verglichen werden kann; dennoch immer Potenzial für Weiterbildung und Karriereentwicklung
Environmental and social responsibility
einer der Unternehmensleitgedanken
Leadership behavior
Mitarbeiter*innen-zentrierte Entscheidungen auf Augenhöhe, keine "Befehle" eher gemeinsame Vereinbarungen
Working conditions
tolle Flächen mit viel natürlichem Licht und grün, viel Glas für offene Arbeitskultur
Communication
regelmäßiges produktives Feedback inkl. Selbsteinschätzung
Interesting tasks
Mitgestaltung der eigenen Aufgaben und Workload
Salary/Social benefits
Collegiality
Interaction with older colleagues
Equality
Für den Jobeinstieg sehr gut!
What I like about the employer
- gute Einarbeitung
- sehr gute Hardware im Office und für das Homeoffice
- gute Benefits
- sehr gute Work-Life-Balance
- Projekte sind spannend
- tolle Teamevents
- viele junge Kollegen
Für den Jobeinstieg ein tolles Unternehmen. Man trifft auf viele junge Leute die Lust haben was zu bewegen.
What I dislike about the employer
- unterdurchschnittliches Gehalt
- teilweise veraltete Technologien die genutzt werden
Das geringe Gehalt ist für den Einstieg in das Berufsleben in Ordnung, jedoch fallen auch die Gehaltssprünge etwas gering aus. Deshalb ist es meist attraktiver zu wechseln.
Suggestions for improvement
Gehälter waren an zu starre Gehaltsbänder angepasst, weshalb diese nicht immer sinnvoll waren. So hat ein Masterabsolvent das gleiche verdient, wie jemand der eine Berufsausbildung abgeschlossen hat. Da wäre mehr Flexibilität berechtigt.
Working atmosphere
Image
Work-Life Balance
Career/Professional development
Salary/Social benefits
Environmental and social responsibility
Collegiality
Interaction with older colleagues
Leadership behavior
Working conditions
Communication
Equality
Interesting tasks
Guter Arbeitgeber der leider sehr schlecht bezahlt
What I like about the employer
Es gibt viele Aktivitäten und Angebote, leider beziehen sich diese auf den Hauptsitz in Jena. In Leipzig kommt da nicht viel an.
What I dislike about the employer
Absolut die Bezahlung... Trotz Verhandlungen. Die dotSource zahlt leider einfach nicht gut.
Suggestions for improvement
Mehr bezahlen
Working atmosphere
Image
Work-Life Balance
Career/Professional development
Salary/Social benefits
Environmental and social responsibility
Collegiality
Interaction with older colleagues
Leadership behavior
Working conditions
Communication
Equality
Interesting tasks
Toller Arbeitgeber
What I like about the employer
Ich finde gut, was die dotSource alles für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter macht. Man wird durch verschiedene Challenges zum Sport machen motiviert, bekommt Vergünstigungen im Fitnessstudio und kann sich bei den Firmen-&Teamevents sportlich auspowern.
Working atmosphere
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Team und in der Firma ist sehr angenehm und wird durch günstigen Kaffee, einem vielfältigen Angebot an Getränken, Snacks und Joghurt und liebevoll angerichtete Obst&Gemüse Teller versüßt.
Supervisor
Ich habe eine Mentorin und in meinem Team kann ich jeden jederzeit bei Fragen ansprechen. Außerdem gibt es in meinem Team einen eigenen Onboarding-Prozess, was die Einarbeitung noch angenehmer macht!
Fun factor
Durch regelmäßige Firmenevents und zusätzlich noch teaminterne Events kommt der Spaß nicht zu kurz!
Career Opportunities
Working hours
Apprentice's pay
Assignments / Tasks
Variety
Respect
We are committed to transparency
This is how kununu makes money.
Questions about reviews and salaries
- Based on 164 experiences of current and former employees, dotSource is rated an average of 4.2 out of 5. This score is above the average for the Software & Information Technology sector (4 points). 67% of the evaluators would recommend dotSource as an employer.
- Based on 164 ratings, employees like the Collegiality, Working atmosphere and Equality factors about the company the most.
- In addition to positive feedback, employees also have suggestions for improvements to the employer. Based on 164 ratings, employees think dotSource can improve as an employer in the area of Salary/Social benefits.
