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Last updated on 24.6.2026
Das Profil von Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG weist ein positives Gesamtbild auf. Die Arbeitsatmosphäre gilt mehrheitlich als angenehm und kollegial, wobei die Erfahrungen stark abteilungsabhängig sind. Während viele Mitarbeiter:innen das unmittelbare Teamumfeld loben, trübt die wirtschaftliche Lage die Stimmung spürbar. Das Vorgesetztenverhalten spaltet die Meinungen: Direkte Führungskräfte erhalten häufig positive Rückmeldungen, auf höheren Führungsebenen bemängeln Mitarbeiter:innen hingegen Vetternwirtschaft, fehlende Vorbildfunktion und mangelnde Transparenz – ein Muster, das sich auch bei Karriere und Gleichberechtigung widerspiegelt. Der Kollegenzusammenhalt wird positiv bewertet, wenngleich einige Bewertungen auf Cliquenbildung und Eigeninteressen hinweisen. Gehalt und Sozialleistungen zählen zu den klaren Stä...
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Die Arbeitsatmosphäre bei der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG wird von vielen Nutzer:innen positiv bewertet. Zahlreiche Bewertungen beschreiben die Stimmung als freundlich, vertrauensvoll und angenehm, wobei die Zusammenarbeit mit motivierten Kolleg:innen besonders hervorgehoben wird.
Gleichzeitig berichten einige Nutzer:innen von Schwierigkeiten, die die Atmosphäre belasten. Die wirtschaftliche Lage der Automobilbranche wirkt sich spürbar auf die Stimmung aus, und einige sehen die Arbeitsatmosphäre als stark abteilungsabhängig. Während das Miteinander unter Kolleg:innen meist als gut beschrieben wird, bemängeln wenige ein herablassendes Verhalten von Führungskräften sowie mangelnde Transparenz bei Entscheidungsprozessen. Einzelne Bewertungen kritisieren zudem Vetternwirtschaft und einen durch Reorganisationen ausgelösten Vertrauensverlust. Diese kritischen Stimmen stehen jedoch im Kontrast zur mehrheitlich positiven Gesamtwahrnehmung der Belegschaft.
Die Work-Life-Balance bei Porsche wird von vielen Nutzer:innen positiv bewertet. Besonders Gleitzeit, mobiles Arbeiten und flexible Arbeitszeitmodelle heben Bewertende hervor. Einige beschreiben die Balance als gut bis sehr gut, wobei Homeoffice-Möglichkeiten und Firmenevents dazu beitragen. Allerdings betonen mehrere Nutzer:innen, dass die Situation stark vom jeweiligen Bereich und der Führungskraft abhängt – manche Vorgesetzte ignorieren unternehmensweite Regelungen zu Überstunden und mobilem Arbeiten. Wenige Nutzer:innen berichten von einer Verschlechterung der Balance, etwa durch die Reduzierung von Homeoffice-Tagen und stärkere Präsenzpflicht. Auch ungleiche Arbeitsverteilung innerhalb von Teams sowie fehlende Vertretungsregelungen werden kritisiert. Die Bewertungen zeigen damit ein gemischtes Bild: Während offizielle Angebote überwiegend als gut gelten, entscheidet letztlich die Abteilung über die gelebte Realität.
Die Kommunikation bei Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Beim internen Informationsfluss überwiegen kritische Stimmen: Einige Nutzer:innen bemängeln, dass wichtige Informationen oft zu spät oder gar nicht intern weitergegeben werden und stattdessen zuerst über Medien oder informelle Kanäle kursieren. Zudem empfinden einige die Kommunikation als hierarchisch, wenig transparent und teils selektiv – positive Nachrichten werden kommuniziert, kritische Themen jedoch kaum. Auch die Aktualität von Informationen zu Prozessänderungen wird von wenigen als unzureichend beschrieben.
Dem gegenüber stehen positive Einschätzungen: Einige Nutzer:innen loben die offene, direkte und wertschätzende Kommunikation innerhalb ihrer Teams und durch Führungskräfte. Auch die Regelmäßigkeit über verschiedene Kanäle wird positiv hervorgehoben. Die Bewertungen zeigen damit ein zwiegespaltenes Bild, das je nach Bereich und Hierarchieebene unterschiedlich ausfällt.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG werden von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige sehen gute Entwicklungschancen, besonders wenn entsprechende Leistung erbracht wird, und heben Praktikumsphasen sowie Übernahmegarantien positiv hervor.
Kritischere Stimmen überwiegen jedoch: Mehrere Nutzer:innen bemängeln, dass Beförderungen weniger auf Leistung als auf persönlichen Verbindungen und Vetternwirtschaft basieren. Besonders Mitarbeiter:innen ohne akademischen Abschluss oder in Teilzeit sehen sich in ihren Aufstiegsmöglichkeiten eingeschränkt. Darüber hinaus berichten wenige Nutzer:innen von fehlenden Weiterbildungsangeboten über mehrere Jahre hinweg sowie von intern vorab besetzten Stellen. Die angespannte Lage in der Automobilindustrie wird ebenfalls als Hemmnis für den Berufseinstieg junger Arbeitnehmer:innen genannt. Die Personalabteilung erhält in diesem Zusammenhang ebenfalls kritische Bewertungen, da sie kaum Entwicklungsprogramme anbiete.
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