17 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Bezug auf Corona wurde entsprechend Reagiert und alle Maßnahmen wurden korrekt eingeleitet.
Das Gehalt wurde pünktlich bezahlt.
Die meisten Kollegen sind sehr nett und kompetent.
Urlaub von 30 Tagen.
Liste zu lang, siehe Kritik in den einzelnen Bereichen oder Verbesserungsvorschläge
Kernarbeitszeit für alle Mitarbeiter auf einen Firmenwert anpassen der sich auch Gleitzeit nennen darf.
Gehalt an den SAP Branchenüblichen Schnitt anpassen.
Sich an Absprachen bzgl Boni und Gehalt halten
Entwicklungspläne für Mitarbeiterweiterentwicklung aufsetzen = Sowohl für Gehalt als auch für Know-How
Gehaltsgespräche pünktlich durchziehen und das Anfang des Jahres.
Schulungen für Planung von Entwicklungen besuchen = Auch die Geschäftsleitung.
Technische Bedenken und Ratschläge ernst nehmen und nicht übergehen.
Bestimmte Mitarbeiter auch mal maßregeln
Die Arbeitsatmosphäre hat stark gelitten in den letzten Jahren und vorher war sie auch nicht glänzend. Nachdem eine langjährige Kollegin famillienbedingt kündigte hat man sich hier von HR Leitungsseite sehr ungeschickt angestellt. Später hat man versucht das zu korrigieren was nett war, jedoch dannach eine Art PR daraus gemacht. Das war hierbei wieder klar am Ziel vorbei und hinterlässt ein Geschmäckle.
Des weiteren hat man es geschafft jeden IT Entwicklungsleiter binnen 12 Monaten entweder zu vergraulen oder zu feuern. Man merkt einfach, dass in der Firma ausschließlich BWLer in den höheren Positionen sitzen. Entwickler sind hier klar Menschen 2. Klasse und das kriegt man passiv auch vermittelt.
Spätestens was Hardware oder Diskussionen geht merkt man, dass man hier wenig bewirken kann.
Von Themen wie Scrum oder korrekten Schätzungen ist man hier Meilenweit entfernt und auch technische Bedenken werden meist einfach übergangen, da die Probleme die hierbei resultieren ja auch von den Entwicklern gelöst werden müssen.
Das Image leidet beim Kunden als auch in der Branche und an den Hochschulen, da man sich hier dementsprechend verhalten hat und sehr viel verbrannte Erde hinterließ.
Auch leidet bei manchen Kunden das Image unter bestimmten Beratern die tatsächlich weniger Ahnung von den Businessprozessen haben als die Entwickler. (nicht alle Berater sind hier so aber es gibt Beispiele die hier besonders negativ durch Unwissenheit glänzen)
Genau diese Berater drücken dann gerne mal ihre Spezifikationstasks Analysen und Dokumentationen an Entwickler ab und sind dann schnell bei einem "Goalive" (Kenner wissen wer gemeint ist.)
Da diese Berater nicht entsprechend gemaßregelt werden müssen viele Entwickler und Berater um sie herum arbeiten. Dies stärkt natürlich nicht gerade die Harmonie im Unternehmen und führt dazu, dass Leute die was können nach und nach gehen.
Dieser Abgang erhöht den Druck auf die verbleibenden Mitarbeiter.
Von Geschäftsleitungsseite passiert hier nichts, da ja alles klappt wenn man sich nach so einer Situation beschwert und wenn plötzlich Leute deshalb gehen wird es auf alle möglichen Dinge geschoben. Hier wird sehr unreflektiert agiert und das seit Jahren.
Die Work-Life Balance ist okay sobald man gelernt hat NEIN zu sagen.
Ansonsten wird man hier verbrannt.
Es gibt zwar flexible Arbeitszeiten aber die Kernarbeitszeit wird für jeden neuen Mitarbeiter enger geschnürt, so dass wir Mitarbeiter hatten deren Kernarbeitszeit von 9:00 - 17:00 gilt.
Natürlich sagt keiner was, wenn man später kommt oder früher geht(wie soll man auch kein Cheff kennt jeden Arbeitsvertrag auswendig), aber hier sollte man sich doch ein Vorbild an anderen Kernarbeitszeiten nehmen, da man sonst fast nichtmehr von flexiblen Arbeitszeiten sprechen kann.
Da die Arbeitspackete nicht ordentlich geplant werden steht man vor jedem wichtigen Termin bei den Leuten und macht Druck.
Das passiert immer mal wieder, die Arbeitsbelastung schwankt deshalb sehr stark, es gibt Wochen da könnte man am besten grade in der Firma bleiben und auch Wochen in denen es weniger zu tun gibt.
Eine Weiterbildung oder Karriere ist hier nicht zu finden.
Weiterbildung kann man selbst in seiner Freizeit machen.
Prozessdokumentation sucht man vergebens und man wird auch nicht befördert.
Es gibt hier keine Roadmap für Angestellte. Gehaltserhöhungen werden herausgezögert so gut es geht. Die Gehaltsbänder (sofern man dies so nennen kann) wurden seit min. 5 Jahren nicht angepasst, was man auch merkt wenn man die Gehälter von neuen Angestellten mit den anderen vergleicht.
Es wird ignoriert, dass die Branche sich hier bewegt.
Wie gesagt als Einsteiger mit Bachelor steigt man tief unter dem Bruttogehalt der TVöD E11 Stufe 1 ein.
Wegen der Situation gibt es einen sehr hohen Kollegenzusammenhalt, es erinnert teilweise an das Stockholmsyndrom, da man andere Kollegen natürlich nicht hängen lassen will.
Dies wird leider allzuoft genutzt um Überstunden zu fordern.
Das Problem ist die Arbeit mit manchen Kollegen die Narrenfreiheit haben.
Wenn man Pech hat muss man mit solchen Kollegen oft zusammenarbeiten, was darin resultiert, dass man deren Aufgaben mit übernimmt und irgendwann ist man der Experte und die Arbeitsteilung läuft dann nichtmehr 50/50 sondern 0/100
Nachdem nun einer der letzten guten Vorgesetzten gegangen wurde, kann ich über den verbleibenden Rest abzüglich weniger Personen nicht viel positives finden.
Man hat hier einen "eigenen Stil" und findet "kreative Lösungen" für den Umgang mit Mitarbeitern wäre wohl eine positivere Umschreibung für das Verhalten.
Es gibt hier keinen Änderungswillen im höheren Management, da man trotz aller Probleme nicht begreifen will, was man falsch macht.
Man macht hier im Management sicherlich nicht alles falsch, aber man ist stets bemüht die immergleichen Fehler zu wiederholen so dass es beim Zusehen irgendwann schon schmerzt.
Es gibt hier leider oft Versäumnisse wenn es um Dinge wie Gehaltserhöhungen oder Zielerreichungsboni geht.
Es kam leider mehrfach schon vor, dass trotz erreichtem Ziel der Bonus nicht ausgezahlt wurde, weshalb ich mich an dieser Stelle nichtmehr auf solche Boni verlassen würde.
Wenn man Infos will bekommt man sie leider eher und mit höherem Wahrheitsgehalt über den Flurfunk als sonstwo. Es gab begebenheiten wo man den Entwicklern Informationen über einen verschobenen Release mit Absicht vorenthalten hat damit man "schneller Arbeitet". Sowas ist einfach sehr arrogant und hinterlässt einen bleibenden Eindruck.
Die Kommunikation ist hier Teamintern sehr gut, aber alles was höher geht ist katastrophal.
Hier wird klar beim Mitarbeiter gespart wo es geht.
Das Gehalt befindet sich deutlich unter den Angeboten die ich beim Wechsel eingeholt hatte. Hier gilt immer das Argument unsere Kunden sind ja leider so arm...
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Wenn man sich allerdings in der IT Branche unter der TVöD E13 bewegt ist dies schon traurig. Gehaltserhöhungen werden vermutlich jetzt nach dem Rauswurf des Entwicklungsleiters wieder vergessen und man darf wieder hinterherrennen...
Es gibt auch kein Urlaubsgeld oder ein 13. Jahresgehalt. Solche Leistungen sucht man vergebens.
VWL und betriebliche Altersvorsorge wird geleistet, und man hat 30 Tage Urlaub im Jahr, allerdings gibt es immernoch Versuche eine dubiose 10 Überstunden im Monat sind mit dem Gehalt abgegolten Regelung durchzuboxen. Auch begibt man sich hier rechtlich auf gefährliches Terrain, da intern wenn man einen Monat mit 39 Stunden abschließt man im Folgemonat 11 Stunden arbeiten soll um diese 1 Stunde wieder auszugleichen.
Solche Regelungen greifen vor allem bei neuen Angestellten, da man sich hier ja besonders reinhängt, und wenn man da nicht aufpasst hat man schnell 200 Überstunden die unbezahlt sind.
Die Aufgaben sind interessant aber wegen der Umstände, kann man sich hier selten darüber freuen. Denn das Umfeld macht genau diese interessanten Aufgaben kaputt.
Auch hat man bei wenigen Themen einen kompetenten Ansprechpartner, da die mit dem Know-How überall hinmüssen wo es brennt.
Eine verbreiterung des Know-Hows in der Belegschaft krankt immer daran, dass gerade irgendwas anderes wichtiger ist.
Trotz intensiver bemühungen Teamintern Know-How zu verbreiten wird hier immer wieder der dafür reservierte Zeitslot torpediert.
Es wird insgesamt zuviel Operativ gearbeitet und viel zu wenig planend, sodass man oft nur noch reagiert und der Situation völlig ausgeliefert ist.
Spannendes Umfeld, innovative Lösungen, Zusammenarbeit mit den führenden Unternehmen weltweit
Der beste Arbeitgeber bei dem ich bisher gearbeitet habe!
Ich fühle mich hier wohl. Man hört mir zu. Ich fühle mich als gewertschätzten Teil des Teams.
Sehr viele Freiräume.
Ich bin zufrieden.
Ich komme super mit meinen Kollegen aus.
sehr respektvoll.
Optimal!
mehr geht nicht!
Sehr interessante Aufgaben! Innovative Produkte und Kunden.
Mitgestaltung und ich konnte mich gut Weiterentwickeln.
Es gibt sicherlich Verbesserungen die man angehen könnte hierzu ist aber auch jeder ein gutes Stück selbstverantwortlich.
Gutes Miteinander bis auf ein paar Jammerer . Aber das ist ja nichts ungewöhnliches
sonst hätte ich hier nicht länger gearbeitet
Mal passt das Arbeitsaufkommen recht gut. Öfters ist es halt so, das wenn wir Go Live Termine oder wichtige Entwicklungen haben das die Work Life Ballance etwas zu kurz kommt. Der Kunde zahlt ja unser Gehalt und ich konnte das in der Vergangenheit auch verstehen...
Externes Image sehr gut da man mit den großen Global Player arbeitet . Intern wird das gute oft zerredet. Schade...
Bei mir hat es gepasst :-)
Mülltrennung vorhanden. Es sollte jeder selber auf Umwelt und Sozialbewusstsein achten.
Bei der täglichen Arbeit wird sich gegenseitig geholfen.
Hier konnte ich viele lernen
Meine Anliegen wurden in den meisten Fällen von meinen Vorgesetzten gehört und es wurde auch fast immer eine Lösung für die Anliegen gefunden.
Alles da was man benötigt... Helle große Büros
Es gibt Info Monitore auf allen Fluren auf welchen alle relevanten News veröffentlicht sind. Newsletter gibt es auch regelmäßig. Ansonsten trifft man sich auf einen Kaffee oder Tee in den Küchen auf den verschiedenen Stockwerken. ( oder beim Rauchen)
Für mich waren hier keine Unterschiede zu erkennen. Weder bei Frau und Mann noch die vielen unterschiedlichen Nationalitäten...
Für mich war es die persönlich beste Weiterentwicklung . Es war fast ein selbst Studium :-)
Interessante globale Kunden mit großen Herausforderungen.
Mitlerweile so ziemlich alles. Verbesserung ist eh nicht gewünscht.
- Mitarbeiter entlohnen die performen und Leistung zeigen. (Bleibt ein Mitarbeiter der Leistung zeigt nicht länger leistungsbereit wenn er eine Belohnung dafür sieht?)
- Personalmanagement radikal überdenken. (Sollten wir bei einer Kündigung nicht lieber die Drehtür anbieten anstatt aller Brücken abzureißen?)
- Entscheidungen über Zeiterfassung überdenken. (Spaaren wir damit wirklich so viel Geld, dass es die Unzufriedenheit rechtfertigt?)
- Struktur verbessern, damit neue Mitarbeiter schneller die Produkte und Prozesse überblicken. (Lohnt sich der zusätzliche Arbeitsaufwand nicht wenn dadurch neue Mitarbeiter schneller produktiv werden?)
- Prozesse und Wege einführen und als Vorgesetzte diese Firmenkultur auch leben (Wenn ein Vorgesetzter den Prozess nicht befolgt, warum sollten die Mitarbeiter es denn tun?)
- Auf Kritik reagieren und nicht einfach aussitzen, bis alle Kritiker gekündigt haben. (Die Mitarbeiter meinen es damit eigentlich nur gut, fühlen sich jedoch nicht gehört und durch Aussitzen verschlimmert man das nur noch.)
Update:
Wie zu erwarten hat man alle Verbesserungen direkt mit dem neuen Vorgesetzten über Board geworfen. Hauptsache die großen Kinder können weiterspielen wie vorher.
Stark unterschiedlich und Tagesformabhängig.
Es gibt Tage da glaubt man, dass langsam eine Struktur verfolgt wird und man aus
vergangenen Fehlern lernt, und eben solche wo man das Gefühl hat, dass alle guten Vorsätze
komplett verworfen wurden.
Die Atmosphäre hat sich in den letzten 6 Monaten enorm gebessert. Diese positiven Verbesserungen gilt es beizubehalten,
zu verstehen was funktioniert und wo noch nachgebessert werden muss.
Am Image müsste man wirklich hart arbeiten, durch oben genannte Aktionen wird das Image immer wieder heftig nach unten korrigiert. Das Problem ist, dass man einen befriedigenden Eindruck mit nur einer Aktion sofort vernichten kann und solche Aktionen welche ein Image schädigen erfolgen leider immer mal wieder.
Intern führt das zu Spannungen und Kündigungswellen, und scheinbar begreift die GL das auch nicht. Man wundert sich zuweilen darüber warum die Fluktuation so hoch ist.
Zufriedene Mitarbeiter würden ja nicht gehen.
Es gibt ein Gleitzeitkonto mit Sonderregeln die nicht alle vertraglich festgehalten sind aber dennoch durchgesetzt werden.
Auch hat nicht jeder Mitarbeiter die selben Grundregeln
im Beispiel auf Kernarbeitszeiten oder Überstundenregelungen. Hier gibt es zahlreiche Verträge die sich alle unterscheiden.
Wirklich Sinn machen diese Regeln jedoch alle nicht, da man damit nur die Produktivität bremst. Allgemein führen die Regelungen dazu,
dass viele Mitarbeiter welche diese Regeln haben genau darauf achten, dass sie keine Überstunden leisten und nach ihrer Zeit möglichst schnell
abhauen.
Im allgemeinen ist die Work-Life-Balance bei Mitarbeitern besonders gut, denen die Firma und Projekte komplett egal sind,
da man natürlich jederzeit gehen kann und Mehrarbeit/Sondereinsätze zwar gerne gesehen sind, jedoch weder beim Gehalt noch
beim Entgegenkommen der Firma wirklich einen Einfluss haben.
Es gibt die Möglichkeit zum Homeoffice welches man auch regelmäßig nutzen kann.
Update:
Karriere sollte man vermeiden, da man auf höheren Posten nicht mehr als ein Jahr überlebt
Intern darf man sich weiterbilden. Externe Schulungen haben wir beispielsweise für die Englische Sprache. Das Angebot könnte man hier noch ausbauen, da die Mitarbeiter hier der Rohstoff sind mit dem der Motor angetrieben wird. Diesen zu veredeln würde jeder Seite helfen.
Manche Mitarbeiter haben scheinbar Narrenfreiheit und können sich ohne Probleme
permanent Vorgesetzten widersetzen. Um solche Mitarbeiter wird dann herum gearbeitet und
es erfolgt keine Maßregelung seitens des Managements, egal wie sehr die Sachen eskalieren. Das ganze geht natürlich zu Lasten der Mitarbeiter
welche versuchen ihren Job zu erledigen und damit auch gleich den Job anderer Personen, die sich beständig weigern
wenn ihnen etwas nicht passt.
Wenn es nicht manche Kollegen und Vorgesetzte gäbe die permanent versuchen alles in richtige Bahnen zu lenken
wäre die Belegschaft vermutlich schon weg.
Update: Nachdem nun wieder ein Vorgesetzter geschmissen wurde weil er seinen Job gemacht hat weiß ich nicht ob hier noch was zu retten ist.
Manche Vorgesetzte sind Mangelhaft ansonsten schwankt es,
zuweilen gibt es Vorgesetzte die sich bemühen und solche die einfach vom Olymp befehle runterrufen und ungeachtet der Machbarkeit nichts anderes hören wollen.
Andere setzen sich auch ohne Probleme mit dem Mitarbeiter zusammen und helfen bei Problemen auch wenn es mal unbequem wird.
Für die Personalverantwortlichen wäre eine Basis Schulung in Personalführung nicht verkehrt (Welche Reaktion erreiche ich bei welcher Aktion.)
Das scheint oft einfach unbeholfen/unüberlegt. Man macht Dinge die bei der Belegschaft klar zum Gegenteil des erwünschten Ergebnisses führen.
Kommunikation ist auch schwierig. Manche Arten der Kommunikation erfolgen sehr direkt und ohne
Probleme auf direktem Wege, da ruft der ein oder andere Kollege oder Vorgesetzte einen auch im Krankenstand oder Urlaub
auf dem Privattelefon an weil es einen "wichtigen" Task gibt.
Lässt man das zu wird es schnell zum Dauerzustand, allerdings gibt die Firma im Gegenzug nichts zurück.
Auf der anderen Seite sind Kommunikationen auf Personalebene sehr fragwürdig.
Beispielsweise soll es Mitarbeiter gegeben haben, die ihre Kündigung mal im Umschlag ihres Lohnzettels gehabt haben.
Im allgemeinen geht man mit Mitarbeitern nach einer Kündigung egal von welcher Seite sie kam, sehr unprofessionell um.
Hier wird es schnell mal persönlich wobei scheinbar auch vergessen wird, wie sich solche Aktionen auf die Belegschaft
auswirken und wie man sich so einen bestimmten Ruf einhandelt. Solcher Umgang mit Mitarbeitern erzeugt auch
bei einigen anderen Kollegen die noch verbleiben ein Gefühl des Misstrauens zum Management.
An der allgemeinen Kommunikation wird oft gearbeitet und es hat sich auch schon manches verbessert, jedoch sind die Optimierungsreserven
nicht wirklich ausgeschöpft.
Das Gehalt hängt stark davon ab wie man sich bei der Einstellung verkaufen kann, Leistung ist relativ egal,
Gehaltserhöhungen sind mäßig und hängen von der Leistung kaum ab. Hier wird sich in kommenden Gesprächen zeigen in welche Richtung wir gehen.
Allgemein zahlt sich Leistung sehr wenig aus.
Man kann sich zwar immer in neue Themen einarbeiten jedoch schadet man sich damit nur selbst, da man dann automatisch mehr
Arbeit/Verantwortung bekommt aber das war es dann leider auch.
Die Aufgaben sind zuweilen interessant, es hängt jedoch auch vom Einsatzgebiet ab.
Flexibilität,
Die Produkte und Lösungen, dass wir besonders in schwierigen Phasen zusammen gehalten haben und gemeinsam da durch gegangen sind,
Das wir zwar teils sehr spontan agieren (welche Projektfirma ist da anders????) wir es aber auch können! (das macht den Unterschied!)
- als störend finde ich ewige Miesmacherei ohne zu sehen dass auch sicherlich ebenso viel gutes vor einem liegt
- Kollegen die sich darauf ausruhen dass ihnen Infos fehlen (Steh bitte endlich vom Stuhl auf und hol dir die Infos die du brauchst.. Tut auch dem Körper echt gut!)
mehr Teambildungsaktionen, oder allgemeine Workshops zu gewaltfreier Kommunikation o.ä anbieten, weitere Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten, verschönerte Pausenräume, bzw mehr Angebot an kreativ Auszeiten anbieten
Gratis Firmenobst :-)
Büchertauschschrank o.ä. in die Nischen der Wände einbauen
Weiterhin verstärkt an internen Standards arbeiten
Die Deutschen sind insgesamt ja eher schnell beim Meckern.. und wie in jeder Firma merkt man das auch manchem hier an.. Aber Leute, das ist immer von Deinem Gegenüber und vor allem Dir selbst abhängig. Ich komme super klar mit meinen Kollegen und umgekehrt. Wir arbeiten gerne zusammen und mich freut es dass sie gerne zu mir kommen bei Fragen. Ich empfinde die Atmosphäre hier als locker und offen.
Durch firmeneigenens Marketig bin ich froh dass sich hier etwas tut. Ich meine wir haben tatsächlich eine der besten Branchenlösungen hier am Mini Standort Zweibrücken am Start und sind mittlerweile weltweit unterwegs und vertreten. Das darf man ruhig auch mit aller Deutlichkeit mal so zeigen.
Ich bin eine Mutter die aktuell in Teilzeit arbeitet und mehr als dankbar für die Flexibilität die mir von Vorgesetzten, Firma und vor allem meinen Kollegen enteggengebracht wird.
Ich kann nach Absprache - auch spontan- immer dann Homeoffice machen oder gar Überstunden oder Urlaub nehmen so wie es passt. Wir haben bislang IMMER eine für alle passende Lösung gefunden.
Es ist natürlich ein Geben und nehmen. Ich bin genauso bereit, im Zuge meiner Möglichkeiten- meine Kollegen zu vertreten und zu unterstützen wo es nötig ist. Hier habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht.
Früher in der Beratung war es zwar -was die Work life Balance angeht -etwas schwerer gewesen, da war ich selbst aber noch nicht Mutter und etwas freier in der Gestaltung. Mittlerweile sind auch in diesem Bereich viele mit Familienanhang und daher auch bedacht die Waage zu halten. Was sicher nicht immer gelingt.
Was in diesem Punkt IMMER gut tut ist Selbstverantwortlich mit sich umzugehen und zu wissen wo die eigenen Grenzen sind.
Ich habe nicht den Eindruck dass die Firma jemanden zwingt, etwas zu tun wofür derjenige nicht bereit ist.
Da muss sich jeder selbst fragen was er will.
Stimmt die Einstellung, ist es eigentlich fast egal aus welcher Branche oder mit welcher Vorbildung Du kommst. Man hat hier die Möglichkeit von klein an zu lernen und nach und nach mehr Verantwortung zu übernehmen. Nach einigen extern hinzugezogenen Arbeitskräften, konzentriert man sich in den vergangenen zwei jahren wieder vermehrt darauf den interenen Nachwuchs weiter zu stärken und selbst für die kommenden Führungspositionen zu sorgen. Ob dann intern in der Projektleitung oder sonst wo- das liegt bei Dir.
Lernwille, Offenheit und Mitarbeit sind hier die entscheidenden Punkte.
Ich für mich wollte nie nach "ganz oben".. meiner Erfahrung nach, ist da die dichte an Charakteren mit denen ich ungerne Zeit verbringe am höchsten.. von daher, nicht meine Welt -aber alles möglich je nach der persönlichen Entwicklung und Verhandlung mit deinem Vorgesetzten.
Weiterbildungen finden sowohl intern statt als auch extern, es gibt seit einigen jahren beispielsweise Englisch Unterricht in Haus.
Ich bin zufrieden und hatte selten ein Personalgespräch bei dem keine Erhöhung stattgefunden hätte.
Das ist schon gut, kann aber sicherlich noch verbessert werden. Mülltrennen machen wir jedenfalls ziemlich gut, allein in meinem Büro stehen 5 Mülleimer zu unterschiedlichsten zwecken! Eigeninitiativen wie Plastikdeckel sammeln für gemeinützige Organisation die dann Impfungen stiftet, werden allgemein von den Kollegen gern unterstützt.
Ja. Ist da. Ist sicher Personen und evtl. abteilungsbedingt unterschiedlich, aber ich empfinde gerade das als schön. Sei es die privaten verbindungen die sich ergeben haben, Abteilungsgrillen, Firmenlauf, Laser tag spielen, After Work Lounge usw..
oder einfach nur wenn einer krank ist und das vom Team abgefangen wird.
Wir machen Spass zusammen, wir arbeiten zusammen und wir unterstützen uns.
Ich frage mich beim Lesen so mancher Kommentare welche persönlichen Probleme die einzelnen wohl ungelöst mit sich herumtragen?
Ein paar der älteren Kollegen arbeiten sogar weit über ihre Rentenzeit immernoch freiwillig bei uns... Noch Fragen?
Da hatte ich bisher immer absolutes Glück mit meinen Vorgesetzten. :-)
Liegt vielleicht daran dass man zurückbekommt was man ausstrahlt?
Man wird solide ausgestattet mit dem was man zum guten arbeiten braucht.
Teils (leider noch nicht überall) haben wir Docking Stations, zwei Monitore, Headset Telefonie und Höhenverstellbare Schreibtische.
Firmenhandys sind Iphones und alle Hardware werden in einem ausreichenden Zyklus erneuert.
Die Kommunikation kann verbessert werden - wo aber ist das nicht der Fall?
Auch hier, wenn ich etwas wissen will, dann stehe ich auf oder nehme den Hörer in die Hand und frage.. ich erwarte nicht dass mir Wissen zufliegt - auch hier eine persönliche Sache wie ich damit umgehe und worauf konzentriere ich mich.
Unsere Firma selbst ist teils schnell angewachsen, wo früher alles räumlich sehr nahe und auf Zuruf ging, stellt die schiere Grösse der Firma nun andere Vorraussetzungen.
Ich erlebe es so dass sich hier schon einiges getan hat. Die Teams wachsen zusammen, es gibt internes Marketing und ich bin in dem Verständnis und der Erfahrung hier, dass ich immer zu denjenigen gehen kann und das Gespräch suchen kann sofern mich etwas umtreibt.
Was gleichermassen für die Geschäftsführung gilt. Auch hier stehen die Türen offen.
Meiner Erfahrung nach sind Frauen hier sehr gern gesehen, der ein oder andere wünscht auf jedenfall noch mehr Frauen hier :-)
Klar. Auf jedenfall vorhanden. Vor allem in der Beratung hatte ich die Möglichkeit unheimlich viel in sehr kurzer Zeit zusammen mit Kollegen und Mentoren zu lernen. Ich glaube das wäre in keiner anderen Firma so schnell der Fall gewesen. Natürlich ist das auch mal gemischt . Sicher findest Du auch hier Aufgaben die Du selbst lästig oder langweilig findest... ich suche zuhause auch nicht gern alle einzelnen Socken zusammen, aber was hilft's ??
Grundsätzlich habe ich unheimlich viel lernen dürfen hier in ganz unterschiedlichsten Bereich, Sei es SAP, generell IT, Marketing, Projektarbeit, Arbeitsabläufe und vor allem Umgang mit Menschen.
Was soll man daran gut finden? Ok, wenn es regnet sitzt man im Trockenen und im Winter kann man die Heizung aufdrehen. Das ist sicherlich positiv zu erwähnen.
Was schlecht ist, wurde in den anderen Bereichen schon gesagt. Der interessierte Leser hier sollte sich schonmal fragen, woher die plötzlichen super Bewertungen kommen sobald mal eine schlechte Kritik geäußert wird.
Austausch des kpl. Managements und einiger anderer Mitarbeiter!
Wenn nicht der ein oder andere nette Kollege noch da wäre, könnte man es kaum noch aushalten! Da muss man einfach die Flucht ergreifen. Das haben in den letzten Monaten schon viele getan und ich bin auch nicht mehr lange hier.
War früher mal gut, mittlerweile hat sich das komplett gedreht.
Der Druck aus den Projekten lässt das kaum zu; zumindest nicht für diejenigen die ihren Job ernst nehmen wollen. Kaum ein Projekt läuft auch nur annähernd gut, so dass die Kunden zurecht Druck ausüben.
Weiterbildung? :-)
Das kommt drauf an. Als "normaler" Angestellter verdient man eher schlecht. Versprechungen, die im Vorstellungsgespräch gemacht werden, werden nicht eingehalten. Pocht man auf sein Recht, wird im Vier-Augen-Gespräch Druck ausgeübt. Ist man auf seinen Job angewiesen, überlegt man zweimal.
Man kann seinen Müll trennen. In jedem Büro stehen Mülleimer
Ist noch halbwegs in Ordnung. Wobei auch hier viel Licht und Schatten herrscht.
Auch ältere Generationen werden gleichermaßen (schlecht) behandelt
Auch hier wären 0 Punkte zu vergeben. Was hier passiert ist, kann man kaum in Worte fassen. Ein Außenstehender glaubt einem das nicht. Das und vieles andere muss man leider so sagen.
Räumlichkeiten sind in Ordnung. Büroausstattung wird aber langsam älter
Eigentlich müsste man hier 0 Punkte vergeben können, denn Kommunikation findet nicht statt. Informationen gelangen nur über den Flurfunk zum "Fußvolk" und wenn mal was kommuniziert wird, dann sind es Lügenmärchen, die über die katastrophale Situation hinwegtäuschen sollen.
Männlein und Weiblein werden gleichermaßen (schlecht) behandelt
In der Theorie sind die Aufgabe schon interessant: SAP Implementierungen bei Kunden aus der Druck- & Verpackungsindustrie mit allen Projektphasen die dazugehören. Auf Grund der Beschränkung auf eine spezielle Branche ist das in den ersten 2-3 Jahren interessant. Danach wird es langweilig, weil immer das gleiche.
Wie es in der Praxis ausschaut, merkt man an den anderen Kommentaren.
Wenig.
Alle in der Bewertung angesprochenen Punkte
Sinnlos, es wird sich nie was ändern.
Viele Kollegen und Kolleginnen sind unzufrieden. Das zeigt sich auch an der aktuell hohen Fluktuation. Leider hat auch der letzte Leiter der Entwicklungsabteilung ( der ausnahmsweise sogar Ahnung von Mitarbeiterführung hatte und die Firma hätte wirklich weiter bringen können) nach einem Jahr die Firma überraschend verlassen. Schade drum.
War schon mal deutlich besser. Marketingabteilung versucht, das Schlimmste zu verhindern.
Nun ja...Schlechter als in vergleichbaren Beratungshäusern ist es schon. Fluktuation vielleicht auch deswegen aktuell rel. hoch.
Kaum externe Schulungen. Intern wird schon mal etwas angeboten.
Nicht gut, fängt man zu niedrig an hat man verloren. Werden in letzter Zeit fast ausschließlich indische Kollegen und Kolleginnen eingestellt. Deutschsprachige sind anscheinend zu teuer. Einige Stellen bleiben auch unbesetzt, da das gebotene Gehalt wohl zu niedrig ist. Positiv, aber auch eigentlich selbstverständlich: Gehälter wurden bisher immer pünktlich überwiesen.
Müll wird konsequent getrennt. Das war es dann aber auch.
Okay, passt überwiegend. Kommt natürlich auch auf das jeweilige Team und einen persönlich an.
Sie wissen es halt oft nicht besser. Können Sie auch nicht, da sie es nie gelernt haben und einfach aufgrund der Dauer des Beschäftigungsverhältnisses oder weil es kein Anderer machen wollte zum Vorgesetzten aufgestiegen sind. Die einzige Ausnahme hat halt nach einem Jahr Reißaus genommen.
Nettes Firmengebäude, guter Kaffe for free, ebenso Wasser ( Wassersprudler). Büros zur Zeit nicht überfüllt.
Parkplätze nicht ausreichend. Macht aber nix, die GL hat ja welche für sich reserviert.
Miserabel. Die GL hält es anscheinend nicht für nötig den einfachen MA über relevante Dinge zu informieren. Auch da hätte der oben angesprochene ehemalige Leiter der Entwicklung Positives bewirken können. Aber so jemand passt halt einfach nicht in die Firma.
Wenn man nicht allzu viel erwartet passt es schon.
Kollegialität - es gibt das Gerücht, dass es ein Arbeitszeitkonto gibt...
Alle obengenanten Punkte.
Anstatt den Flurfunk zu verbieten sollten lieber auf die Punkte der unzufriedenen Mitarbeiter eingegangen werden.
Ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Ich war sehr zufrieden mit meinen Kollegen
Gibt tolle Weihnachtsfeiern... Manchmal dürfen auch die Angehörigen mitkommen.
Auch wenn der Geschäftsführer auf der Internetpräsenz damit wirbt, ist es nicht mehr als Bauernfängerei. Es wird auch ausdrücklich erwartet, dass das Pensum mit gegangen wird. Auch wenn es weit außerhalb der Rahmenbedingungen des Arbeitszeitgesetz liegt.
Mülltrennung wird von allen Mitarbeitern gelebt.
Jede Dekade kann man eine Weiterbildung machen.
In der Regel findet man immer jemanden der Hilft. Allerdings wird auch immer die Hilfe erwartet. Auch wenn schon 9 Stunden gearbeitet wurde.
Noch eine Achillesverse des Unternehmen. Schlecht bis wenig ausgebildete Vorgesetzte. Qualifikation für eine Führungsposition wird ausschließlich durch länge der Betriebszugehörigkeit erlangt.
Im Vergleich zu anderen Beratungshäusern ist die Qualität der Beratung und des Projektmanagements desaströs. Kaum ein Projekt wird pünktlich fertig. Gerade die Entwicklung/Beratung steht unter einem hohen Druck. Im Gegensatz zum Support. Da ist es wie Urlaub.
Schlechter Wissenstransfer, kaum Weiterbildungsmöglichkeiten, schlechte Firmenwagenphilosophie, kein Homeoffice.
Sehr schlechte Kommunikation von der Geschäftsführung. Meisten bekommt man Informationen nur über den Flurfunk.
Wie eben die Bezahlung innerhalb einer "Familie" ist... Außer bei neuen Mitarbeitern die Abgeworben wurden. Auch wenn sie rein gar nichts mit dem Kerngeschäft nichts zutun haben, werden sie fürstlich entlohnt.
Viele Internationale Projekte. Ausschließlich in der Druck-/Verpackungsindustrie.
Wenig
Viel
Lohnt sich nicht hier was zu schreiben, die Herrscherfamilie ist ohnehin beratungsresistent!!! Alle Bekundungen etwas verändernd/verbessern zu wollen sind nur Lippenbekenntnisse.
In den meisten Abteilungen mittlerweile eher schlechte Stimmung. Hohe Arbeitslast bei niedrigem Gehalt
Aussendarstellung top (mittlerweile Marketingabteilung mit 3 Mitarbeitern), intern eher flop
Was ist das??? Traurig aber wahr...Mitarbeiter Werden des Öfteren verheizt, Hauptsache die Zahlen stimmen für den Moment.
Für einige Wenige okay, der Rest soll einfach seine Arbeit machen und bleibt längerfristig auf der Strecke.
Nun ja man wird bezahlt...verhungern muss man nicht. Hier kann man aber definitiv noch nachlegen, vermutlich fehlt aufgrund von Fehlentscheidungen der GL das Geld.
Was ist das?
Je nach Abteilung ganz okay
Es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt. Diese bleiben dann aber teilweise auch nicht lange. Um langjährige Mitarbeiter wird sich eher nicht gekümmert soweit ich das beobachten konnte. Die sind ja eh schon lange da und werden wohl auch bleiben.
Als Führungskraft darf man nur so lange etwas entscheiden bzw. mitbestimmen wie man sich auf einer Wellenlänge mit der Herscherfamilie bewegt. Weicht man von deren Linie ab wird man entlassen. Die mit Rückgrat gehen über kurz oder lang von selbst wie z.B. Letztes Jahr die gesamte Beratungsleitung.
Deswegen werden auch die Mitarbeiter nicht in Entscheidungen ihrer Vorgesetzten mit einbezogen, da diese ja alle auch nur ausführende Organe sind. Somit ist es auch egal dass die Vorgesetzten wenig Führungsqualitäten aufweisen und auch diesbezüglich in keinster Weise geschult werden.
Schönes Firmengebäude, keine Grossraumbüros, Hardwareausstattung ausreichend
Gute Kaffeemaschine, Kaffee kostenlos
Jede Menge Verbesserungspotential. Mitarbeiter werden bei tiefgreifenden personellen und strukturellen Veränderungen regelmäßig vor vollendete Tatsachen gestellt.
Ist vermutlich okay, auch wenn in dem laufenden Jahr rund die Hälfte der Beraterinnen gekündigt hat!
Gibt es wohl ab und zu mal. Kommt aber nicht jeder dran.
Schönes Firmengebäude in guter Lage
Großzügige Firmenevents ( Weihnachtsfeier, Sommerfest)
keine Herausforderungen und deswegen auch keine Weiterbildungen (wozu auch?), die Geschäftsleitung wächst überproportional,
in letzter Zeit wird aufgrund es unbedingten Wachstums und der Lage am Arbeitsmarkt quasi jeder eingestellt,
Stimmung unter den Kollegen nicht gut
Die meisten Vorgesetzten haben keine Ahnung von Mitarbeiterführung (woher auch, es gibt ja keine Weiterbildungen)
...
Man sollte vielleicht weniger hochbezahlte Häuptlinge einstellen und stattdessen die Indianer fair entlohnen,
Ernstgemeinte Personalentwicklung betreiben und wenigstens ansatzweise Perspektiven aufzeigen
Die interne Kommunikation verbessern,
Die Arbeitsatmosphäre ist nicht besonders gut. Die Wenigsten kommen noch morgens motiviert in die Firma. Einige Kollegen haben auch stressbedingte gesundheitliche Probleme (Magen, Burnout) und sind deswegen häufig krank
Man versucht eine gute Aussendarstellung aufrecht zu erhalten. Allerdings tun sich hinter den Kulissen viele Abgründe auf.
Mitarbeiter werden oft verheizt, Hauptsache die Zahlen stimmen. Urlaub kann oft nicht genommen werden.
Karriereperspektiven haben nur die Wenigsten. Die Meisten treten auf der Stelle. Es kann allerdings hilfreich sein sich bei der Geschäftsleitung anzubiedern.
Das Positive vorab: Die Gehälter wurden bisher immer!!! Pünktlich bezahlt. Allerdings bewegen sich diese auch überwiegend deutlich unter Branchendurchschnitt.
Naja es gibt in den Büros immerhin Mülleimer mit 2 getrennten Eimern(Restmüll/gelber Sack) und Papierkörbe
Kommt stark auf die Abteilung drauf an.
Wenigstens hier scheint es gerecht zuzugehen
Die einfachen Mitarbeiter werde grundsätzlich nicht in irgendwelche Entscheidungen mit einbezogen. Man dient (im wahrsten Sinne des Wortes) dazu Geld zu verdienen und das war es dann auch schon. Vorgesetzte haben wenig Ahnung von Mitarbeiterführung
Schönes Firmengebäude, Büros nicht mehr so stark überfüllt wie früher, Hardwareausstattung ausreichend
Die Kommunikation von offizieller Seite ist unterirdisch, der Flurfunk funktioniert zum Glück halbwegs
Ist okay
Leider absolut kein Einfluss auf das Arbeitsgebiet. Hauptsache irgendein D... macht die Arbeit und man kann dem Kunden die Rechnung schicken
So verdient kununu Geld.