16 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man sollte auf Ebene der GL mal hinterfragen ob denn wirklich alle EHEMALIGEN!!! Führungskräfte der vergangenen Jahre Unrecht hatten oder ob man nicht vielleicht auch mal bei sich selbst die Fehler suchen sollte. Warum schaffen wir es wohl nicht (im Gegensatz zu so ziemlich allen anderen Beratungshäusern) zu expandieren und dabei auch noch etwas Geld zu verdienen?
Ansonsten wurden auch schon genügend Verbesserungsvorschläge in voran gegangen Bewertungen gemacht. Aber aufgrund der Beratungsresistenz der GL bringt das ohnehin nichts.
Aufgrund der Arbeitslast und den insgesamt negativen Umständen nicht so gut.
Kunden sind überwiegend unzufrieden.
Liegt an der Termintreue und der Qualität. Das sind, zumindest teilweise, wiederum die Folgen einer hohen Fluktuation (aus eigenem Antrieb oder Rausschmiss) und der Motivation der noch vorhandenen MA.
Positiv: es gibt Kollegen und Kolleginnen in Teilzeit, dies wird anscheinend toleriert. Da das aber nur einige Wenige betrifft, geht dieser Punkt nicht stark in die Bewertung ein.
Negativ: Wenn es mal wieder zu Engpässen wegen z.B. desolater Planung oder dem fristlosen Rausschmiss eines erfahrenen Kollegen kommt, dann wird keine Rücksicht genommen. Es zählen nur Liefertermine ( die dann meistens doch nicht gehalten werden können) ohne Rücksicht auf Verluste. Einige Kollegen wurden und werden verheizt.
Einige werden nach oben gespült weil die die vorher dort waren gegangen (worden) sind und sonst keiner mehr da ist, der es machen kann bzw. will. Trifft manchmal zufällig den Richtigen aber oft auch nicht.
Ob das nun positiv zu sehen ist...
Es scheint wohl tatsächlich am Ende des Jahres kein Geld da zu sein, um dem einfachen MA zu Beginn des darauffolgenden Jahres beim Personalgespräch mal eine Schippe drauf legen zu können. Um den Inflationsausgleich muss schon geschachert werden.
Die Weihnachtsfeier 2019 musste mal wieder im Eingangsbereich der Firma statt finden.
Ist sicherlich in unserer Branche auch eher unüblich dadurch den MA für die das Jahr über geleistete Arbeit zu danken und das Jahr angemessen ausklingen zu lassen.
Mülltrennung in den Büros. Das war es dann aber auch schon.
Je nach Abteilung gut bis weniger gut.
Ist nach meinen Beobachtungen okay, deswegen neutrale 3 Sterne.
Kommt natürlich stark auf den jew. Vorgesetzen an. Manche bemühen sich noch das Beste aus der Gesamtsituation zu machen, andere sind halt einfach Marionetten der GL. Versucht einer wirklich etwas zu verändern, wird er entweder fristlos gefeuert oder sieht rechtzeitig die Sinnlosigkeit seines Vorhabens selbst ein und geht von sich aus. Schade auch.
Was benötigt wird, wird auch in der Basisversion zur Verfügung gestellt. Meistens.
Es wurden zwar in den Fluren Monitore installiert auf denen auch ein paar (überwiegend veraltete) Infos zu sehen sind, aber wirkliche Informationen behält die GL bzw. die Ebene darunter für sich. Ohne Flurfunk wäre man komplett aufgeschmissen.
Diesbezüglich gute Ansätze wurden mit der „Flucht“ eines guten Bereichsleiters wieder komplett über Bord geworfen. Selbiges gilt auch für die Feedbackboxen (Kummerkasten). Sind auch wieder irgendwo in der Versenkung verschwunden, ohne dass es jemals seitens der Firma ein offizielles Feedback zu den Inhalten gegeben hat. Man soll halt einfach seine Arbeit machen und fertig. So sieht die Unternehmenskultur aus.
Ist nach meinen Beobachtungen okay, deswegen neutrale 3 Sterne.
Nun ja, je nach Bereich mal mehr mal weniger. Wird nach Außen hin besser dargestellt als es ist.
Spannendes Umfeld, innovative Lösungen, Zusammenarbeit mit den führenden Unternehmen weltweit
Der beste Arbeitgeber bei dem ich bisher gearbeitet habe!
Ich fühle mich hier wohl. Man hört mir zu. Ich fühle mich als gewertschätzten Teil des Teams.
Sehr viele Freiräume.
Ich bin zufrieden.
Ich komme super mit meinen Kollegen aus.
sehr respektvoll.
Optimal!
mehr geht nicht!
Sehr interessante Aufgaben! Innovative Produkte und Kunden.
Mitgestaltung und ich konnte mich gut Weiterentwickeln.
Es gibt sicherlich Verbesserungen die man angehen könnte hierzu ist aber auch jeder ein gutes Stück selbstverantwortlich.
Gutes Miteinander bis auf ein paar Jammerer . Aber das ist ja nichts ungewöhnliches
sonst hätte ich hier nicht länger gearbeitet
Mal passt das Arbeitsaufkommen recht gut. Öfters ist es halt so, das wenn wir Go Live Termine oder wichtige Entwicklungen haben das die Work Life Ballance etwas zu kurz kommt. Der Kunde zahlt ja unser Gehalt und ich konnte das in der Vergangenheit auch verstehen...
Externes Image sehr gut da man mit den großen Global Player arbeitet . Intern wird das gute oft zerredet. Schade...
Bei mir hat es gepasst :-)
Mülltrennung vorhanden. Es sollte jeder selber auf Umwelt und Sozialbewusstsein achten.
Bei der täglichen Arbeit wird sich gegenseitig geholfen.
Hier konnte ich viele lernen
Meine Anliegen wurden in den meisten Fällen von meinen Vorgesetzten gehört und es wurde auch fast immer eine Lösung für die Anliegen gefunden.
Alles da was man benötigt... Helle große Büros
Es gibt Info Monitore auf allen Fluren auf welchen alle relevanten News veröffentlicht sind. Newsletter gibt es auch regelmäßig. Ansonsten trifft man sich auf einen Kaffee oder Tee in den Küchen auf den verschiedenen Stockwerken. ( oder beim Rauchen)
Für mich waren hier keine Unterschiede zu erkennen. Weder bei Frau und Mann noch die vielen unterschiedlichen Nationalitäten...
Für mich war es die persönlich beste Weiterentwicklung . Es war fast ein selbst Studium :-)
Interessante globale Kunden mit großen Herausforderungen.
Wenn man sich die Beiträge der anderen anschaut, tauchen mehrere Punkte durchaus mehrmals vor, die sich wiederholen.
Leider ist man immer in High-Season Projekten unterwegs. Ganz egal, ob das Projekt neu begonnen hat oder ein Optimierungsprojekt ist. Projektpausen werden nicht eingeplant und Urlaube teilweise nicht Mal berücksichtigt.
Intern nicht wirklich gut. Gegenüber dem Kunden versucht man sich von der besten Seite zu zeigen.
Freitags ist Officepflicht. Montage soll man keine Home-Office Tage nehmen, da es anscheinend von oben wie Urlaubstage angesehen werden.
Betrachtet man eine gewöhnliche Beraterwoche, so ist man von Montag bis Donnerstag beim Kunden vor Ort. Den Montagvormittag soll man im Office sein und den Freitag wieder im Office verbringen. Wo bleibt die Home-Office Möglichkeit?
Darüber hinaus wird über ein Homepagevideo durch die Geschäftsführung eine wohl gegebene Work Life Balance gesprochen...Intern lacht man nur darüber.
Weiterbildung ist immer willkommen und wird auch wirklich praktiziert.
Um die Karriereleiter zu erklimmen verlangt es mehr als Wissen und Erfahrung. Führungsqualitäten spielen eigentlich keine Rolle.
Gehaltstechnisch verdient man unterdurchschnittlich. Es gibt den einen und anderen da, der mehr verdienen mag als üblich. Aber übergreifend auf jeden Fall unterdurchschnittlich.
Obwohl im Unternehmen vieles schief läuft, versuchen die meisten erstaunlicherweise zusammen zuhalten und sich gegenseitig zu unterstützen.
Bislang nichts drastisches gehört oder gesehen. Allerdings verlangt man von den älteren Senioren den gleichen Einsatz.
Die meisten Vorgesetzten sind irgendwie alles Macher. Kein Wunder das sie keine Zeit für die eigenen Mitarbeiter aufweisen können. Aber sollte es nicht ihre Hauptaufgabe sein, seine eigenen Mitarbeiter zu führen und zu motivieren? Leider nein. Hier liegt der Hauptfokus eindeutig bei der Fakturierung. Von Zeit zu Zeit kommen immer mehr unethisches Verhalten von den Führungskräften vor. Nicht weil sie so sind, sondern man wird durch die Umstände in diese Lage gebracht.
Equipmenttechnisch ist man gut versorgt. Allerdings wird die neue Reisezeitregelungen immer noch nicht so akzeptiert. Die Neuverträge wurden einigen Mitarbeiter aufgezwungen. Ob das wirklich die Rahmenbedingungen erleichtert hat, wage ich zu bezweifeln. 40h pro Woche ist in der Realität Mindesteinsatz.
Das ist die Ebene, wo die Geschäftsführung mächtig nachholen muss. Viele Mitarbeiter werden nicht bei Zeiten bzgl. Updates informiert. Bei Entscheidungen wird man als normaler Berater oder Entwickler nicht berücksichtigt. Man versucht den Flurfunk zu verbieten - das haltet trotzdem die Mitarbeiter nicht auf.
Hier muss man das Verhalten in zwei Gruppen unterscheiden. Die eine Gruppe wird weder kritisiert noch wird jeglicher Druck ausgeübt. Bei der anderen Gruppe passiert genau das Gegenteil.
Eigentlich sind die Aufgaben bei LP ziemlich interessant, da man auch teilweise international unterwegs ist und unterschiedliche Kulturen kennen lernt. Seit über einem Jahr werden keine Neuprojekte gewonnen, was dazu führt, dass die Entwickler und Berater sich mit kleinen (nervigen) Aufgaben auseinander setzen müssen. Dies sind zwar auch Aufgaben, die mitunter diesem Beruf fallen, aber nicht die Haupttätigkeit sein sollte.
Unterm Strich viele nette Kollegen. Die Tür zu einem Gespräch mit der GL steht immer offen.
Die bestehende Organisationsstruktur strikter einhalten, vor allem in stressigen Phasen. Work-Life-Balance verbessern.
...hängt von Projektphasen ab.
Die Firma wurde meiner Meinung nach unverhältnismäßig schlecht dargestellt. Auch hier ist natürlich nicht alles perfekt, aber der Stil einiger Kommentare sagt mehr über die Verfasser als über die Firma aus.
Verbesserungswürdig. Überstunden sind nicht selten.
Die Weiterbildung wird u.a. durch Schulungen und Zertifizierungen bei SAP gefördert.
Konnte mich bei Gehaltsverhandlungen nie beklagen. Gehaltszahlungen immer pünktlich. Die Gehälter sind regional betrachtet für die Tätigkeit angemessen. Wer Schweizer Gehälter will, sollte in die Schweiz gehen.
Leider gibt es manchmal Unstimmigkeiten zwischen einzelnen Abteilungen. Innerhalb von Teams oder Abteilungen herrscht im Allgemeinen ein guter Zusammenhalt.
Ältere Kollegen werden geschätzt und kommen auch teilweise auch in der Rente noch zu Firmenfesten. Jubilare werden geehrt.
Manchmal chaotisch, aber es wird in aller Regel ein freundschaftlicher Umgang gepflegt.
Die Ausstattung ist grundsätzlich in Ordnung (Business Notebooks, alle 2 Jahre neue Smartphones, etc.) und wird kontinuierlich ausgebaut. Die Räume sind sauber und hell. Möbel sind neu bzw. neuwertig.
Hat sich verbessert. Mitarbeiter werden z.B. durch Newsletter und Displays in den Fluren regelmäßig über aktuelle Entwicklungen informiert.
Ich konnte noch nicht beobachten, dass Frauen hier Nachteile haben. Teilzeit für Mütter ist möglich.
Breit gefächerte Möglichkeiten im gesamten SAP-Umfeld. Die Arbeitsbelastung hängt natürlich auch von den persönlichen Fähigkeiten ab.
Flexibilität,
Die Produkte und Lösungen, dass wir besonders in schwierigen Phasen zusammen gehalten haben und gemeinsam da durch gegangen sind,
Das wir zwar teils sehr spontan agieren (welche Projektfirma ist da anders????) wir es aber auch können! (das macht den Unterschied!)
- als störend finde ich ewige Miesmacherei ohne zu sehen dass auch sicherlich ebenso viel gutes vor einem liegt
- Kollegen die sich darauf ausruhen dass ihnen Infos fehlen (Steh bitte endlich vom Stuhl auf und hol dir die Infos die du brauchst.. Tut auch dem Körper echt gut!)
mehr Teambildungsaktionen, oder allgemeine Workshops zu gewaltfreier Kommunikation o.ä anbieten, weitere Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten, verschönerte Pausenräume, bzw mehr Angebot an kreativ Auszeiten anbieten
Gratis Firmenobst :-)
Büchertauschschrank o.ä. in die Nischen der Wände einbauen
Weiterhin verstärkt an internen Standards arbeiten
Die Deutschen sind insgesamt ja eher schnell beim Meckern.. und wie in jeder Firma merkt man das auch manchem hier an.. Aber Leute, das ist immer von Deinem Gegenüber und vor allem Dir selbst abhängig. Ich komme super klar mit meinen Kollegen und umgekehrt. Wir arbeiten gerne zusammen und mich freut es dass sie gerne zu mir kommen bei Fragen. Ich empfinde die Atmosphäre hier als locker und offen.
Durch firmeneigenens Marketig bin ich froh dass sich hier etwas tut. Ich meine wir haben tatsächlich eine der besten Branchenlösungen hier am Mini Standort Zweibrücken am Start und sind mittlerweile weltweit unterwegs und vertreten. Das darf man ruhig auch mit aller Deutlichkeit mal so zeigen.
Ich bin eine Mutter die aktuell in Teilzeit arbeitet und mehr als dankbar für die Flexibilität die mir von Vorgesetzten, Firma und vor allem meinen Kollegen enteggengebracht wird.
Ich kann nach Absprache - auch spontan- immer dann Homeoffice machen oder gar Überstunden oder Urlaub nehmen so wie es passt. Wir haben bislang IMMER eine für alle passende Lösung gefunden.
Es ist natürlich ein Geben und nehmen. Ich bin genauso bereit, im Zuge meiner Möglichkeiten- meine Kollegen zu vertreten und zu unterstützen wo es nötig ist. Hier habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht.
Früher in der Beratung war es zwar -was die Work life Balance angeht -etwas schwerer gewesen, da war ich selbst aber noch nicht Mutter und etwas freier in der Gestaltung. Mittlerweile sind auch in diesem Bereich viele mit Familienanhang und daher auch bedacht die Waage zu halten. Was sicher nicht immer gelingt.
Was in diesem Punkt IMMER gut tut ist Selbstverantwortlich mit sich umzugehen und zu wissen wo die eigenen Grenzen sind.
Ich habe nicht den Eindruck dass die Firma jemanden zwingt, etwas zu tun wofür derjenige nicht bereit ist.
Da muss sich jeder selbst fragen was er will.
Stimmt die Einstellung, ist es eigentlich fast egal aus welcher Branche oder mit welcher Vorbildung Du kommst. Man hat hier die Möglichkeit von klein an zu lernen und nach und nach mehr Verantwortung zu übernehmen. Nach einigen extern hinzugezogenen Arbeitskräften, konzentriert man sich in den vergangenen zwei jahren wieder vermehrt darauf den interenen Nachwuchs weiter zu stärken und selbst für die kommenden Führungspositionen zu sorgen. Ob dann intern in der Projektleitung oder sonst wo- das liegt bei Dir.
Lernwille, Offenheit und Mitarbeit sind hier die entscheidenden Punkte.
Ich für mich wollte nie nach "ganz oben".. meiner Erfahrung nach, ist da die dichte an Charakteren mit denen ich ungerne Zeit verbringe am höchsten.. von daher, nicht meine Welt -aber alles möglich je nach der persönlichen Entwicklung und Verhandlung mit deinem Vorgesetzten.
Weiterbildungen finden sowohl intern statt als auch extern, es gibt seit einigen jahren beispielsweise Englisch Unterricht in Haus.
Ich bin zufrieden und hatte selten ein Personalgespräch bei dem keine Erhöhung stattgefunden hätte.
Das ist schon gut, kann aber sicherlich noch verbessert werden. Mülltrennen machen wir jedenfalls ziemlich gut, allein in meinem Büro stehen 5 Mülleimer zu unterschiedlichsten zwecken! Eigeninitiativen wie Plastikdeckel sammeln für gemeinützige Organisation die dann Impfungen stiftet, werden allgemein von den Kollegen gern unterstützt.
Ja. Ist da. Ist sicher Personen und evtl. abteilungsbedingt unterschiedlich, aber ich empfinde gerade das als schön. Sei es die privaten verbindungen die sich ergeben haben, Abteilungsgrillen, Firmenlauf, Laser tag spielen, After Work Lounge usw..
oder einfach nur wenn einer krank ist und das vom Team abgefangen wird.
Wir machen Spass zusammen, wir arbeiten zusammen und wir unterstützen uns.
Ich frage mich beim Lesen so mancher Kommentare welche persönlichen Probleme die einzelnen wohl ungelöst mit sich herumtragen?
Ein paar der älteren Kollegen arbeiten sogar weit über ihre Rentenzeit immernoch freiwillig bei uns... Noch Fragen?
Da hatte ich bisher immer absolutes Glück mit meinen Vorgesetzten. :-)
Liegt vielleicht daran dass man zurückbekommt was man ausstrahlt?
Man wird solide ausgestattet mit dem was man zum guten arbeiten braucht.
Teils (leider noch nicht überall) haben wir Docking Stations, zwei Monitore, Headset Telefonie und Höhenverstellbare Schreibtische.
Firmenhandys sind Iphones und alle Hardware werden in einem ausreichenden Zyklus erneuert.
Die Kommunikation kann verbessert werden - wo aber ist das nicht der Fall?
Auch hier, wenn ich etwas wissen will, dann stehe ich auf oder nehme den Hörer in die Hand und frage.. ich erwarte nicht dass mir Wissen zufliegt - auch hier eine persönliche Sache wie ich damit umgehe und worauf konzentriere ich mich.
Unsere Firma selbst ist teils schnell angewachsen, wo früher alles räumlich sehr nahe und auf Zuruf ging, stellt die schiere Grösse der Firma nun andere Vorraussetzungen.
Ich erlebe es so dass sich hier schon einiges getan hat. Die Teams wachsen zusammen, es gibt internes Marketing und ich bin in dem Verständnis und der Erfahrung hier, dass ich immer zu denjenigen gehen kann und das Gespräch suchen kann sofern mich etwas umtreibt.
Was gleichermassen für die Geschäftsführung gilt. Auch hier stehen die Türen offen.
Meiner Erfahrung nach sind Frauen hier sehr gern gesehen, der ein oder andere wünscht auf jedenfall noch mehr Frauen hier :-)
Klar. Auf jedenfall vorhanden. Vor allem in der Beratung hatte ich die Möglichkeit unheimlich viel in sehr kurzer Zeit zusammen mit Kollegen und Mentoren zu lernen. Ich glaube das wäre in keiner anderen Firma so schnell der Fall gewesen. Natürlich ist das auch mal gemischt . Sicher findest Du auch hier Aufgaben die Du selbst lästig oder langweilig findest... ich suche zuhause auch nicht gern alle einzelnen Socken zusammen, aber was hilft's ??
Grundsätzlich habe ich unheimlich viel lernen dürfen hier in ganz unterschiedlichsten Bereich, Sei es SAP, generell IT, Marketing, Projektarbeit, Arbeitsabläufe und vor allem Umgang mit Menschen.
Was soll man daran gut finden? Ok, wenn es regnet sitzt man im Trockenen und im Winter kann man die Heizung aufdrehen. Das ist sicherlich positiv zu erwähnen.
Was schlecht ist, wurde in den anderen Bereichen schon gesagt. Der interessierte Leser hier sollte sich schonmal fragen, woher die plötzlichen super Bewertungen kommen sobald mal eine schlechte Kritik geäußert wird.
Austausch des kpl. Managements und einiger anderer Mitarbeiter!
Wenn nicht der ein oder andere nette Kollege noch da wäre, könnte man es kaum noch aushalten! Da muss man einfach die Flucht ergreifen. Das haben in den letzten Monaten schon viele getan und ich bin auch nicht mehr lange hier.
War früher mal gut, mittlerweile hat sich das komplett gedreht.
Der Druck aus den Projekten lässt das kaum zu; zumindest nicht für diejenigen die ihren Job ernst nehmen wollen. Kaum ein Projekt läuft auch nur annähernd gut, so dass die Kunden zurecht Druck ausüben.
Weiterbildung? :-)
Das kommt drauf an. Als "normaler" Angestellter verdient man eher schlecht. Versprechungen, die im Vorstellungsgespräch gemacht werden, werden nicht eingehalten. Pocht man auf sein Recht, wird im Vier-Augen-Gespräch Druck ausgeübt. Ist man auf seinen Job angewiesen, überlegt man zweimal.
Man kann seinen Müll trennen. In jedem Büro stehen Mülleimer
Ist noch halbwegs in Ordnung. Wobei auch hier viel Licht und Schatten herrscht.
Auch ältere Generationen werden gleichermaßen (schlecht) behandelt
Auch hier wären 0 Punkte zu vergeben. Was hier passiert ist, kann man kaum in Worte fassen. Ein Außenstehender glaubt einem das nicht. Das und vieles andere muss man leider so sagen.
Räumlichkeiten sind in Ordnung. Büroausstattung wird aber langsam älter
Eigentlich müsste man hier 0 Punkte vergeben können, denn Kommunikation findet nicht statt. Informationen gelangen nur über den Flurfunk zum "Fußvolk" und wenn mal was kommuniziert wird, dann sind es Lügenmärchen, die über die katastrophale Situation hinwegtäuschen sollen.
Männlein und Weiblein werden gleichermaßen (schlecht) behandelt
In der Theorie sind die Aufgabe schon interessant: SAP Implementierungen bei Kunden aus der Druck- & Verpackungsindustrie mit allen Projektphasen die dazugehören. Auf Grund der Beschränkung auf eine spezielle Branche ist das in den ersten 2-3 Jahren interessant. Danach wird es langweilig, weil immer das gleiche.
Wie es in der Praxis ausschaut, merkt man an den anderen Kommentaren.
Vielfältige Perspektive und Breite Basis durch Beratung, Support, Entwicklung und Produktmanagement mit Spezialisierung auf Branche in einem Unternehmen
Interne Kommunikation darf noch verbessert werden
Starkes Team, das einen immer kompetent unterstützt
Wer es kennt schätzt es
Projekttermine aber auch feste Homeoffice Regelung und flexible Arbeitszeiten
Viele Möglichkeiten, bei denen sich jeder voll einbringen kann
Ist ein Familienunternehmen
Super Team
Ihre Erfahrung ist sehr geschätzt
mehr Kommunikation wäre super
Alles was man braucht
Unternehmen ist stark gewachsenes - Verbesserungspotential
Kundenprojekte Fordern heraus - aber jahrelanger Branchenfokus verschafft Beratungssicherheit
Es wurden schon einige gute Vorschläge hier gemacht, aber interessiert eh keinen in der GL.
Das Betriebsklima hat in letzter Zeit arg gelitten.
Wird schlechter, auch bei den Kunden. Auch das Wachstum stagniert zur Zeit.
Spielt keine Rolle im täglichen Business.
Da sollte man sich keine allzu großen Hoffnungen machen. Egal was einem beim Vorstellungsgespräch versprochen wird.
Unterdurchschnittlich, wenn man mal da ist gibt es nur noch seeeeehr moderate Erhöhungen. Also besser beim Vorstellungsgespräch etwas mehr verlangen.
N.N.
Teilweise okay, hängt vom Unternehmensbereich ab.
Sollte halbwegs passen
Geben die Anweisungen von „ganz oben“ einfach nur weiter. Sind alle auch nur Befehlsempfänger.
Soweit okay, Parkplätze viel zu wenig.
Seitens der GL kaum Kommunikation. Man regiert eben von oben herab.
Sollte halbwegs passen
Naja, gibt es partiell. Aber eher selten.
Wenig
Viel
Lohnt sich nicht hier was zu schreiben, die Herrscherfamilie ist ohnehin beratungsresistent!!! Alle Bekundungen etwas verändernd/verbessern zu wollen sind nur Lippenbekenntnisse.
In den meisten Abteilungen mittlerweile eher schlechte Stimmung. Hohe Arbeitslast bei niedrigem Gehalt
Aussendarstellung top (mittlerweile Marketingabteilung mit 3 Mitarbeitern), intern eher flop
Was ist das??? Traurig aber wahr...Mitarbeiter Werden des Öfteren verheizt, Hauptsache die Zahlen stimmen für den Moment.
Für einige Wenige okay, der Rest soll einfach seine Arbeit machen und bleibt längerfristig auf der Strecke.
Nun ja man wird bezahlt...verhungern muss man nicht. Hier kann man aber definitiv noch nachlegen, vermutlich fehlt aufgrund von Fehlentscheidungen der GL das Geld.
Was ist das?
Je nach Abteilung ganz okay
Es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt. Diese bleiben dann aber teilweise auch nicht lange. Um langjährige Mitarbeiter wird sich eher nicht gekümmert soweit ich das beobachten konnte. Die sind ja eh schon lange da und werden wohl auch bleiben.
Als Führungskraft darf man nur so lange etwas entscheiden bzw. mitbestimmen wie man sich auf einer Wellenlänge mit der Herscherfamilie bewegt. Weicht man von deren Linie ab wird man entlassen. Die mit Rückgrat gehen über kurz oder lang von selbst wie z.B. Letztes Jahr die gesamte Beratungsleitung.
Deswegen werden auch die Mitarbeiter nicht in Entscheidungen ihrer Vorgesetzten mit einbezogen, da diese ja alle auch nur ausführende Organe sind. Somit ist es auch egal dass die Vorgesetzten wenig Führungsqualitäten aufweisen und auch diesbezüglich in keinster Weise geschult werden.
Schönes Firmengebäude, keine Grossraumbüros, Hardwareausstattung ausreichend
Gute Kaffeemaschine, Kaffee kostenlos
Jede Menge Verbesserungspotential. Mitarbeiter werden bei tiefgreifenden personellen und strukturellen Veränderungen regelmäßig vor vollendete Tatsachen gestellt.
Ist vermutlich okay, auch wenn in dem laufenden Jahr rund die Hälfte der Beraterinnen gekündigt hat!
Gibt es wohl ab und zu mal. Kommt aber nicht jeder dran.
So verdient kununu Geld.