2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zu Anfang wirkt alles sehr harmonisch, nach paar Monaten merkt man aber ganz schnell, dass alles nicht so harmonisch ist wie es nach außen präsentiert wird.
Nach außen Hui und innen Pfui
nicht vorhanden, da man kein Urlaub freiwählen kann gezweige Arbeitszeiten ändern kann.
Gruppenbildung im Team und man nicht aufpasst bekommt man das Messer in Rücken gestochen vor allen im Team.
es werden Mitarbeiter bevorzugt, man merkt schnell wer der Liebling ist.
Es findet keine wirkliche Kommunikation statt.
es wird gespart wo man kann
Die Teamstruktur war stark hierarchisch geprägt. Wertschätzung wurde zu Beginn der Beschäftigung vermittelt, ließ im weiteren Verlauf jedoch nach.
Das öffentliche Image der Praxis, sowohl online als auch das nach außen vermittelte, stimmt nicht mit den tatsächlichen Erfahrungen vor Ort überein. Es gab negative Äußerungen von Mitarbeitenden über die Praxis. Zudem wecken die erworbenen Zertifikate sowie die Online-Rezensionen Zweifel an der Authentizität und Transparenz des Unternehmens.
Der Urlaub war ausschließlich im Rahmen des Betriebsurlaubs während der niedersächsischen Schulferien möglich. Für Teilzeitkräfte bestand keine Flexibilität, Urlaub außerhalb dieses Zeitraums zu nehmen. Flexible Arbeitszeitmodelle waren nicht vorgesehen. Die gesetzlich vorgesehene Pausenzeit von einer Stunde konnte im Arbeitsalltag selten vollständig eingehalten werden.
Aufgrund fehlender Einblicke in die spezifische Situation kann keine Einschätzung abgegeben werden.
Das Team wirkte zum Zeitpunkt meiner Beschäftigung nicht durchgängig harmonisch. Es kam zu deutlicher Grüppchenbildung, und das Miteinander war teilweise von unterschwelligen Spannungen und wenig konstruktivem Austausch geprägt.
Ohne ausreichende Informationen kann keine fundierte Einschätzung zum Umgang mit älteren Kolleginnen abgegeben werden.
Die Einhaltung der geltenden Hygieneempfehlungen des RKI war nach meiner Beobachtung nicht durchgehend gewährleistet. Die Qualität der Behandlungsergebnisse hatte in einigen Bereichen noch Entwicklungspotenzial. Der Führungsstil war stark hierarchisch geprägt. In stressigen Situationen wirkte die Führungskraft mitunter impulsiv und wenig souverän im Umgang. Zudem kam es in Anwesenheit der Patienten zu lauten und wenig konstruktiven Gesprächen mit den Mitarbeitenden, was die Arbeitsatmosphäre belastete.
Nach meinem Eindruck entsprachen die Arbeitsräume und -abläufe nicht in allen Punkten den geltenden Hygieneempfehlungen des RKI. Es kam vereinzelt zur Wiederverwendung von Einmalprodukten. Die Aufbereitung, insbesondere die Sterilisation der Ultraschallansätze, wirkte nicht vollständig normgerecht. Zudem fehlte im Aufbereitungsraum eine klare Trennung zwischen ‚rein‘ und ‚unrein‘, was aus hygienischer Sicht kritisch zu bewerten ist
Teamsitzungen fanden regelmäßig statt, jedoch wurde die offene Kommunikation dort aus meiner Sicht nicht immer gefördert. Besprochene Maßnahmen, wie etwa die Einhaltung hygienischer Standards, wurden im Arbeitsalltag nicht konsequent umgesetzt.
Eine fundierte Einschätzung zur Gleichberechtigung im Unternehmen ist aufgrund fehlender Transparenz und klarer Kriterien in diesem Bereich nicht möglich.
Es besteht die Möglichkeit, den eigenen Arbeitsbereich in gewissem Rahmen weiter zu gestalten. Allerdings gibt es ein Ungleichgewicht bei der Verteilung der Arbeitsbelastung und der Aufgaben, was zu einer ungleichen Belastung der Mitarbeitenden führt.