1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
Geregelte Arbeitszeiten.
Siehe oben, es ist enorm viel Luft nach oben. Meiner Meinung nach sollte hier personell komplett umstrukturiert werden, einige sind hier Fehl am Platz.
Vielleicht mal etwas Empathie für seine Mitarbeiter entwickeln. Anderen, neuen Mitarbeitern auch mal etwas zutrauen. Neue Mitarbeiter nicht nur die Aufgaben machen lassen, die man als "qualifizierter längerer Mitarbeiter" nicht machen möchte (Kaffeemaschine, diese säubern, entkalken, warten, Briefe,...)
Eher gedrückte Stimmung. Starke Hierarchie, alle müssen sofort springen, wenn die Chefarztsekretärin etwas möchte. Ebenso vom Chefarzt.
Relativ gutes Image der Abteilung nach außen, aber das Klinikum insgesamt hat keine gute Ansicht.
Gute Arbeitszeiten.
Kann man kaum absolvieren. Wir nicht gewünscht.
Öffentlicher Tarif, Corporate Benefits mit vielen Firmen vorhanden.
Die Klinik spart extrem, da wo sie kann. Man darf viele Dinge nicht nachbestellen, weil sie Geld kosten, zum Beispiel Notizzettel müssen aus alten, falsch bedruckten Papieren zugeschnitten werden. Spülbürsten darf man nur zwei Mal im Jahr bestellen, egal wie sie aussehen. Kugelschreiber am besten von Firmen als Goodie bekommen, nicht bestellen.
Nur unter dem festen Kern des Teams vorhanden. Der Rest oder Neulinge haben es schwer, da reinzukommen. Es wird sehr viel hinter dem Rücken gelästert.
Kann ich nicht viel dazu sagen.
Überhaupt nicht gut. Es wird hinterrücks mit anderen Ober- und Assistenzärzten über gewisse Kollegen gelacht und geredet, diese auch in anderen Abteilungen des Hauses schlecht gemacht.
Eigentlich kommt man mit Bauchschmerzen zur Arbeit, da man weiß, dass sehr viele Intrigen hier herrschen. Wenn man neu ist, wird man wortwörtlich wie ein Fußabtreter behandelt, egal ob man schon jahrelang ausgelernt ist, darf man die Kaffeemaschine sauber machen, aufräumen, auffüllen. Richtig medizinisches Arbeiten kommt erst sehr spät, manche Dinge kann die Chefarztsekretärin auch gar nicht, obwohl sie eigentlich gelernte MFA ist.
Neuigkeiten werden nicht kommuniziert. Eine korrekte Einarbeitung findet auch nicht statt. Man erfährt immer alles irgendwie zwischendurch, vor allem wenn man etwas falsch gemacht hat.
Die Kollegen, die schon lange im Team sind, werden deutlich bevorzugt von den höheren Ärzten beziehungsweise vom Chefarzt. Das merkt man deutlich.
Täglich sich wiederholende Arbeiten, viel zu wenig Arbeit für die Menge an angestelltem Personal. M.M.n. müsste hier mal aussortiert werden.