Ein offener, freundschaftlicher Umgang gegenüber Arbeitnehmer*innen, wobei es an ArbeitGEBER-Mentalität dadurch mangelt.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die grundsätzlich offene, tolerante und nachhaltige Haltung gegenüber Arbeitnehmer*innen und Patient*innen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Hürden bei Vorschlägen zur Optimierung und Verbesserung seitens der Arbeitnehmer*innen.
Verbesserungsvorschläge
Offeneres Zuhören.
Gleichberechtigung der Frauen untereinander.
Möglichkeit von Homeoffice aus Platzgründen am Arbeitsplatz bei Überschneidung der Arbeitszeiten.
Arbeitsatmosphäre
Der Arbeitgeber lobt Arbeitnehmer*innen nicht ausgewogen.
Image
Das Image überschneidet sich nur teilweise. Nach außen hin wird Transparenz und Achtsamkeit suggeriert, an beidem mangelt es aber regelmäßig.
Work-Life-Balance
Es wird Rücksicht genommen, sofern möglich. Ein Kompromiss wird immer gefunden.
Karriere/Weiterbildung
Kann ich nur bedingt einschätzen. Seitens Arbeitgeber werden keine Perspektiven oder Weiterbildungen vorgeschlagen. Wie auf konkreten Wunsch/Vorschläge eingegangen wird kann ich nicht beurteilen, da noch nicht geäußert.
Gehalt/Benefits
Ausnahmslos ja.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es wird bei Anschaffungen, Strom, Büromaterial und Lebensmittel stark auf Nachhaltigkeit geachtet.
Kollegenzusammenhalt
Starkes Konkurrenzverhalten.
Umgang mit älteren Kollegen
Meines Wissens nach ja.
Vorgesetztenverhalten
Es mangelt an Klarheit. Ziele werden realistisch gesetzt.
Arbeitsbedingungen
Der Arbeitsplatz ist räumlich definitiv zu klein. Arbeitsmaterial (PC's u. Notebooks) mengenmäßig ausreichend vorhanden, wobei nicht umgänglich ausgestattet. Arbeitnehmer*innen müssen sich bei Überschneidung der Arbeitszeiten kleinen Raum teilen, wobei es nur einen (Sitz- und Arbeits-)Platz gibt.
Kommunikation
1 x wöchentlich Teambesprechung für je 1 Std.
Gleichberechtigung
Frauen werden Männern gegenüber gleichgestellt, wobei die Aufstiegschancen unter den Frauen nicht gleich gesetzt sind.
Interessante Aufgaben
Zufriedenstellend. Möglichkeit sich als Arbeitnehmer*in einzubringen.