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Regenold 
GmbH
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4 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 25%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehr Schein als Sein

3,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 im Bereich Forschung / Entwicklung in Badenweiler gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Remote work Möglichkeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilautonomes Arbeiten, Kündigung ohne Vorahnung, loswerden von Menschen, die das Geld nötig haben, das viele Gelaber, dass man eine Familie sei (kündigt man ein Familienmitglied ohne wenn und aber? Überraschend? Von heute auf morgen?), viele Regeln, die nicht eingehalten werden, leere Versprechungen, schlechtes Management, Kollegen halten nicht zusammen, schlechte Software und Programme, unfaire Behandlung von Kollegen (manche dürfen Remote arbeiten und bekommen alles bezahlt), keine Workation immauslsnd möglich

Verbesserungsvorschläge

Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht? Man sollte auch alte Strukturen wissen zu wertschätzen. Nicht alles ist auf Innovation aufzubauen. Das Management hat nur noch Innovation im Kopf.

Image

Image super, aber nur nach außen hin

Work-Life-Balance

Wenn Remote super, wenn nicht, nicht

Karriere/Weiterbildung

Man muss sich alles selbst beibringen, es werden keine Seminare, Weiterbildungen oder Ähnliches angeboten

Gehalt/Benefits

Könnte besser sein, aber ingesamt über dem Durchschnitt würde ich sagen

Kollegenzusammenhalt

Ich würde keinem einzigen Kollegen dort vertrauen, nehmt Acht. Gerade die alten Hasen sind sehr sehr SEHR treu dem Management gegenüber

Vorgesetztenverhalten

Seit der Umstrukturierung gibt es keine Vorgesetzten, sehr schlecht

Kommunikation

Ok, man erwartet viel eigenständiges Arbeiten

Interessante Aufgaben

Geht so, variiert je nach Abteilung. An sich ok, zumindest nicht monoton


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Ein Beispiel wie man ein Unternehmen durch zu schnelles Wachstum und Führungswechsel kaputt macht

3,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Badenweiler gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitsmodelle, jeden Tag frischer Obstkorb

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

s.o.

Verbesserungsvorschläge

Klarer Organisation der Führungsetage, deutliche Verbesserung der Kommunikationskultur. Durchführen von Mitarbeitergesprächen um die Angstkultur entgegenzutreten. Firmenevent sollte mehr Fokus auf Kollegenzusammenhalt und Integration neuer Kollegen setzen

Arbeitsatmosphäre

unter Sitznachbarn gut, andere Kollegen sind wie Fremde
aufgrund von sehr häufigen, von außen nicht nachvollziehbaren Entlassungen herrscht eine Angstkultur, man könnte jederzeit der nächste sein

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten sind individuell anpassbar, es gibt unterschiedliche Homeoffice Modelle, Urlaub nehmen ist kein Problem und es gitb auch Sonderurlaubsansprüche

Kollegenzusammenhalt

innerhalb der Abteilung toll, gegenteilig zu Kollegen mit denen man nicht so viel Kontakt hat

Vorgesetztenverhalten

Keine klare Aufgabenverteilung, Kommunikation s.o., nicht nachvollziehbare Entscheidungen

Kommunikation

es gibt ein Intranet mit News aber der Flurfunk ist meist schneller, man muss aber höllisch aufpassen von wem man was erfährt oder wem man was sagt, selbst wenn es von Vorgesetzten kommt, wird nicht klar kommuniziert, ob es Informationen an alle sind oder nur für einen selber.

Gleichberechtigung

keine Unterschiede feststellbar


Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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nicht mehr empfehlenswert, leider

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Badenweiler gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Früher die gute Zusammengehörigkeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schwer in Worte zu fassen. Aktuell ist ist es wie ein großes Schiff, welches sinkt. Die "Guten Seelen" wurden und werden immernoch aus dem Unternehmen verjagt.

Verbesserungsvorschläge

Sich nicht blind auf externe Hilfe verlassen. Mitarbeiterentwicklung einführen und sich auf den Erhalt und Förderung der Angestellten konzentrieren.

Arbeitsatmosphäre

früher sehr sehr gut. Aktuell nur ständige Angst. Seit dem neuem Coaching des Managements und der Teamleiter merkt man die Früchte im Jahr 2023. 2/3 vom Management wurden gefeuert, viele Teamleiter sind freiwillig weg oder wurden gefeuert. Und manche Angestellten auch gefeuert/freiwillig weg. 10-20% der Mitarbeiter sind weg. Die, die nachgefragt haben warum jemand gefeuert wurde oder seine Sorgen um das Unternehmen geteilt hat, wurden auch gefeuert. Allgemein was kritisches Sagen kann bereits ein Kündigungsgrund sein.

Image

Im eigenen Netzwerk und zu Kunden hin sehr gut. Aber schwer das objektiv zu beurteilen.

Work-Life-Balance

Manche machen Dauer Homeoffice, oder seit neustem auch Sabbatical möglich. Aber nicht für alle. Manche werden zum Daueraufenthalt im Büro verdonnert.

Karriere/Weiterbildung

Nur das nötigste. Mitarbeiterentwicklung gibt es nicht.

Gehalt/Benefits

Für die Verantwortung und das Aufgabenspektrum zu wenig. Aktuell soll dieses durch die einzuführende teilautonome Arbeitsweise noch erweitert werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man achtet auf Mülltrennung und ist für Elektromobilität und Fahrräder. Und versucht das z.B. über Jobrad zu fördern. Viele nach der Elternzeit werden wieder gut eingegliedert und sind sehr flexibel was das Arbeitsmodell angeht.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt in jedem Unternehmen gute und schlechte Menschen

Umgang mit älteren Kollegen

Die meisten Kollegen sind älter

Vorgesetztenverhalten

Man arbeitet gegen die Mitarbeiter. Leider kann man dem Management nichtmal viel vorwerfen, da dieses dem Geschäftinshaber ausgeliefert ist, siehe Punkt oben "Arbeitsathmosphäre".

Arbeitsbedingungen

Es gibt keinen Betriebsrat.

Kommunikation

Die Angestellten fühlen sich wie Versuchskanninchen. Es wird oben mit dem externen Coach entschieden, wie man die Mitarbeiter "testen" kann. Diese fühlen sich in Stich gelassen oder sogar hintergangen, weil man nicht transparent damit umgeht, und sie bei diesen Tests im kalten Regen stehen lässt. Es ist kein Miteinander mehr wie früher. Es bilden sich große Fronten zwischen obersten Management, den Teamleitern und den Angestellten. Die Gründe für die vielen Kündigungen in diesem Jahr, die der bestehenden Belegschaft vorgetischt werden, sind gelogen. Zusätzlich wurden die Kündigungen auf keiner offiziellen Grundlage, die eine Kündigung nach deutschem Recht rechtfertigen würde, ausgesprochen. Somit kann man sich problemlos wieder reinklagen, aber das will keiner.

Gleichberechtigung

Beispiel: Manche bekommen Flugkosten zur Arbeit oder Bahnticket komplett kostenlos bezahlt. Management hat einen Firmenwagen mit inoffiziellem Sonderplatz vor der Haustür zum Auto laden. Andere haben eine Bahncard oder gehen komplett leer aus. Ein paar wenige dürfen auch aus Freiburg mit dem Firmenbus zur Arbeit fahren. Diese Möglichkeit gibt es erst seit dem die Kinder des Geschäftsführers in Freiburg wohnen...

Interessante Aufgaben

Je nach Team sehr unterschiedlich. Projekte mit Kunden sind immer sehr lehrreich. Man bekommt auch sehr viele unterschiedliche Aufgaben zugeteilt.

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Arbeitgeber-Kommentar

Human ResourcesHuman Resources

Zuerst einmal danke für das Feedback, - wenn ein solches fundiert und konstruktiv ist, kann es genutzt werden zur gemeinsamen Entwicklung.
Dass eine Umstrukturierung nicht von jedem erwünscht oder für einige Mitarbeitende auch nicht akzeptabel ist muss in jedem Unternehmen hingenommen werden.
Die Veränderung bei regenold in Richtung Übernahme von Verantwortung und mehr Agilität ist gut durchdacht, geplant und findet mit entsprechendem Aufwand und exzellenter Begleitung statt.
Ziel ist hier die nachhaltige Sicherung des Unternehmens auf dem Markt, ausgerichtet an den Bedürfnissen unserer Kunden.
Entgegen den hier getätigten Aussagen ist der weitaus größere Teil unserer Kolleginnen und Kollegen interessiert, engagiert und vertrauensvoll bei unserer Herausforderung
„Change zu Teilautonomie in Teams“ dabei.
Immer gibt es in Zeiten von Veränderung auch Unzufriedenheiten verschiedener Art, wir bedauern, dass du davon betroffen bist.
Solltest du noch zu unserer Mannschaft zählen, wende dich gerne offen und konstruktiv an uns, sollte das nicht mehr der Fall sein, wünschen wir dir alles Gute …
HR-Team

Nicht ganz schlecht, aber perfekt?

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Badenweiler gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wer das Beraterumfeld liebt, der könnte sich hier Wohlfühlen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Informationsfluß könnte besser sein.

Arbeitsatmosphäre

Etwas zu viele alte Seilschaften, machen es Neulingen nicht immer leicht.

Image

Fällt mir schwer das objektiv einzuschätzen.

Work-Life-Balance

Die ist soweit in Ordnung.

Karriere/Weiterbildung

Es wird schon was gemacht um dem regulierten Umfeld gerecht zu werden. Sicher Luft nach oben, wenn es um gezielte Förderung einzelner geht. Einen klaren Karriereleiterplan zur Entwicklung der Mitarbeiter kann ich nicht ausmachen.

Gehalt/Benefits

Ich denke im Rahmen. Betriebliche Altersvorsorge. Freies Wasser.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorhanden, aber jetzt nicht im Übermaß.

Kollegenzusammenhalt

Würde ich für einige den Daumen heben, die meisten anderen würde ich neutral bewerten.

Umgang mit älteren Kollegen

Respekt für alle ist da.

Vorgesetztenverhalten

Nicht immer ganz ehrlich. Meist aber akzeptabel.

Arbeitsbedingungen

Ich kenne das auch schlechter. Zumindest keine Großraumbüros. IT Equipment soweit angemessen.

Kommunikation

Ist wie fast überall ausbaufähig. In Projekten relativ offen und transparent.

Gleichberechtigung

Beide Geschlechter reichlich vorhanden.

Interessante Aufgaben

Das hängt schwer vom Projekt ab. Es fehlt mir ein bischen das über den Tellerrand schauen.

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