2 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Früher die gute Zusammengehörigkeit
Schwer in Worte zu fassen. Aktuell ist ist es wie ein großes Schiff, welches sinkt. Die "Guten Seelen" wurden und werden immernoch aus dem Unternehmen verjagt.
Sich nicht blind auf externe Hilfe verlassen. Mitarbeiterentwicklung einführen und sich auf den Erhalt und Förderung der Angestellten konzentrieren.
früher sehr sehr gut. Aktuell nur ständige Angst. Seit dem neuem Coaching des Managements und der Teamleiter merkt man die Früchte im Jahr 2023. 2/3 vom Management wurden gefeuert, viele Teamleiter sind freiwillig weg oder wurden gefeuert. Und manche Angestellten auch gefeuert/freiwillig weg. 10-20% der Mitarbeiter sind weg. Die, die nachgefragt haben warum jemand gefeuert wurde oder seine Sorgen um das Unternehmen geteilt hat, wurden auch gefeuert. Allgemein was kritisches Sagen kann bereits ein Kündigungsgrund sein.
Im eigenen Netzwerk und zu Kunden hin sehr gut. Aber schwer das objektiv zu beurteilen.
Manche machen Dauer Homeoffice, oder seit neustem auch Sabbatical möglich. Aber nicht für alle. Manche werden zum Daueraufenthalt im Büro verdonnert.
Nur das nötigste. Mitarbeiterentwicklung gibt es nicht.
Für die Verantwortung und das Aufgabenspektrum zu wenig. Aktuell soll dieses durch die einzuführende teilautonome Arbeitsweise noch erweitert werden.
Man achtet auf Mülltrennung und ist für Elektromobilität und Fahrräder. Und versucht das z.B. über Jobrad zu fördern. Viele nach der Elternzeit werden wieder gut eingegliedert und sind sehr flexibel was das Arbeitsmodell angeht.
Es gibt in jedem Unternehmen gute und schlechte Menschen
Die meisten Kollegen sind älter
Man arbeitet gegen die Mitarbeiter. Leider kann man dem Management nichtmal viel vorwerfen, da dieses dem Geschäftinshaber ausgeliefert ist, siehe Punkt oben "Arbeitsathmosphäre".
Es gibt keinen Betriebsrat.
Die Angestellten fühlen sich wie Versuchskanninchen. Es wird oben mit dem externen Coach entschieden, wie man die Mitarbeiter "testen" kann. Diese fühlen sich in Stich gelassen oder sogar hintergangen, weil man nicht transparent damit umgeht, und sie bei diesen Tests im kalten Regen stehen lässt. Es ist kein Miteinander mehr wie früher. Es bilden sich große Fronten zwischen obersten Management, den Teamleitern und den Angestellten. Die Gründe für die vielen Kündigungen in diesem Jahr, die der bestehenden Belegschaft vorgetischt werden, sind gelogen. Zusätzlich wurden die Kündigungen auf keiner offiziellen Grundlage, die eine Kündigung nach deutschem Recht rechtfertigen würde, ausgesprochen. Somit kann man sich problemlos wieder reinklagen, aber das will keiner.
Beispiel: Manche bekommen Flugkosten zur Arbeit oder Bahnticket komplett kostenlos bezahlt. Management hat einen Firmenwagen mit inoffiziellem Sonderplatz vor der Haustür zum Auto laden. Andere haben eine Bahncard oder gehen komplett leer aus. Ein paar wenige dürfen auch aus Freiburg mit dem Firmenbus zur Arbeit fahren. Diese Möglichkeit gibt es erst seit dem die Kinder des Geschäftsführers in Freiburg wohnen...
Je nach Team sehr unterschiedlich. Projekte mit Kunden sind immer sehr lehrreich. Man bekommt auch sehr viele unterschiedliche Aufgaben zugeteilt.
Wer das Beraterumfeld liebt, der könnte sich hier Wohlfühlen.
Informationsfluß könnte besser sein.
Etwas zu viele alte Seilschaften, machen es Neulingen nicht immer leicht.
Fällt mir schwer das objektiv einzuschätzen.
Die ist soweit in Ordnung.
Es wird schon was gemacht um dem regulierten Umfeld gerecht zu werden. Sicher Luft nach oben, wenn es um gezielte Förderung einzelner geht. Einen klaren Karriereleiterplan zur Entwicklung der Mitarbeiter kann ich nicht ausmachen.
Ich denke im Rahmen. Betriebliche Altersvorsorge. Freies Wasser.
Vorhanden, aber jetzt nicht im Übermaß.
Würde ich für einige den Daumen heben, die meisten anderen würde ich neutral bewerten.
Respekt für alle ist da.
Nicht immer ganz ehrlich. Meist aber akzeptabel.
Ich kenne das auch schlechter. Zumindest keine Großraumbüros. IT Equipment soweit angemessen.
Ist wie fast überall ausbaufähig. In Projekten relativ offen und transparent.
Beide Geschlechter reichlich vorhanden.
Das hängt schwer vom Projekt ab. Es fehlt mir ein bischen das über den Tellerrand schauen.