13 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Siehe oben. Ausserdem wurde ein richtiger Betriebsrat verhindert, gibt nur eine "Mitarbeitervertetung" (?)
Rückzug vom Inhaber aus dem operativen Tagesgeschäft. Kompetenz mehr wertschätzen.
Aussen Hui, innen Pfui. Duzkultur ist nur ein Feigenblatt. Inhaber herrscht nach Gutdünken. Zum Teil Klima der Angst.
Vor Ort und in der Branche - katastrophal.
Vertrauensarbeitszeit wird ausgenutzt. Einzelne Bereiche erreichen niemals die vorgesehene Arbeitszeit, bei anderen werden Überstunden vorausgesetzt. Überstunden werden nur vergütet, wenn man gut mit dem Inhaber steht.
What? Personalentwicklung ist auch nur ein Feigenblatt. Karriere nur für engsten Freundeskreis (Freundschaft vor Kompetenz).
Intransparent und ungerecht.
Nicht vorhanden. Nur wenn gesetzlich gefordert. E-Autos dürfen nicht als Dienstwagen genutzt werden. Über die Grünen wird ständig gemotzt.
Traue keinem anderen.
Werden ohne Rücksicht auf Betriebszugehörigkeit rausgemobbt.
Oh oh - back to the 70'ies.
Es wird zum Teil in alten aufgekauften Mehrfamilienhäusern gearbeitet...
Und das trotz Kommunikationsbereich mit über 20 (!) Mitarbeitenden.
Welche?
Naja.
Dynamisch, kurze Entscheidungswege, sicherer Arbeitsplatz.
Das Unternehmen hat ein gutes Image im Markt
Für die jeder selbst verantwortlich
Wie in einem modernen Unternehmen üblich
Mir geht immer
an dieser Stelle werden alle Möglichkeiten genutzt die möglich sind
Jeder hat im Unternehmen eine Chance verdient, ob alt oder jung
Top, stärkt einem auch in schwierigen Zeiten den Rücken
Wie üblich im Vertrieb gibt es jeden Tag Herausforderungen und neue Aufgaben
Die Kaffeeküchen
Das aufgewärmte Essen in der Kantine
Bitte einmal über den aktuellen Führungskreis nachdenken, es werden ja als mehr Teamleiter
Die ist nicht die Beste, aber man diese Atmosphäre durchaus aushalten.
Ein sehr hohes Ansehen im direkten Umfeld
Alle vorgegebenen Arbeiten können von Mo-Fr erledigt sein. Ab 18.00h ist man auf Privat
Sehr gute Angebote
Marktüblich
Alles Fachgerecht
Alle sehr offen und sehr ehrlich
Alle sind loyal und ehrlich, auch danach
- immer respektvoll und Konstruktiv
- transparent
- Kritik fähig
- Führungsstyl mit guten Führungskompetenzen
- offen, ehrlich, authentisch und sehr flexibel
- alles wunderbar, einfach Traumhaft
Es gibt keinen Mangel
Die Kommunikation läuft nicht für alle gleich gut, aber sehr ehrlich und frei raus
Besser als in anderen Unternehmen
Es gibt viele Herausforderungen
Viel Vertrauen, hoher Selbstbestimmungsgrad, flexible Arbeitszeiten, schnelle Ansprechbarkeit, Herzlichkeit eines Familienunternehmens.
Kurs halten beim andauernden Entwicklungsprozess, Zielsetzung und Strategie deutlich kommunizieren, konsistenter im Handeln werden, proaktiveres Vorgehen bei Führungsschwäche zeigen.
Anerkennung und Wertschätzung sind im Team und über Schnittstellen hinaus klasse! Es haben zwar noch nicht alle FK verinnerlicht, aber das wird.
Leider reden manche Kolleginnen und Kollegen schlecht über den Betrieb. Die Lage ist deutlich besser als phasenweise der Ruf.
Urlaub ist bis auf ganz wenige Betriebsferientage frei wählbar, ohne Einschränkungen
Vom ausgelernten Azubi bis hin zur gestandenen Führungskräften wird hier mit internen und externen Auftiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten sehr viel angeboten.
Auch wenn das nackte Gehalt nicht überproportional ist, so sollte man hier fairerweise mitrechnen, was an Zuschuss für Kantine, Bikeleasing, BAV uvm. gezahlt wird.
Im Rahmen der regulatorischen Möglichkeiten wurde z.T. schon vor dem Zeitpunkt der gesetzlichen Wirksamkeit mit der Umsetzung von Nachhahltigkeitsmaßnahmen begonnen. Der Wille ist ausgeprägt, sowohl bei den Ressourcen als auch bei den Produkten.
Der ist einfach klasse! Die Kollegen sind Grund Nr. 1, sich sonntags schon auf Montag zu freuen!
Ich bemerke ich meinem Tätigkeitsfeld viel Anerkennung für Erfahrung.
Das ist zwar immer eine sehr individuelle Situation, aber hier ist es großartig.
Technik prima. Mobiliar / Einrichtung ausbaufähig.
Auch wenn hier noch Luft nach oben ist: Fortschritte sind groß und das Mindset richtig.
Da ist – besonders im mittleren Managament – noch Nachholbedarf.
Gerade unser Bereich hat in den letzten 24 Monaten eine enorme Veränderung von internen Auftraggebern und auch marketing-technischen Umwälzungen erlebt. Ergebnis: Sehr sehr große Möglichkeiten, wirksam und sichtbar zu werden. Umgeben von ganz viel (unternehmerischem) Ermöglichungsrahmen. Macht Spaß!
Ich schätze den Ehrgeiz des Geschäftsführers, jedoch finde ich ständige Kursänderungen und Unentschlossenheit bedenklich.
Bedauerlicherweise ist der Wille, die Belegschaft langfristig im Unternehmen zu halten, nicht vorhanden. Es fehlt an Bemühungen, die Mitarbeiterbindung und -zufriedenheit zu fördern. Es scheint, als ob das Unternehmen nicht ausreichend daran interessiert ist, talentierte Mitarbeiter langfristig an sich zu binden und somit eine stabile und engagierte Belegschaft aufzubauen.
Nicht mit vordefinierten Floskeln auf diese Bewertung antworten. Lesen Sie sich gründlich ein, erkennen Sie die Problematiken und ziehen Sie Schlussfolgerungen, denn manche Probleme ziehen sich über mehrere Bewertungen hinweg. Im besten Fall sollten Sie versuchen, positive Veränderungen im Unternehmen herbeizuführen und nicht nur darauf abzielen, das Ranking mit einer besseren Bewertung aufzupolieren. Es geht darum, die tatsächlichen Probleme anzugehen und Verbesserungen umzusetzen, anstatt oberflächliche Maßnahmen zur Imagepflege zu ergreifen.
Die Erfahrung zeigt, dass die Verteilung von Lob seitens der Vorgesetzten abteilungsabhängig ist und nicht immer gerecht erfolgt. Obwohl die Firma bestrebt ist, ein vertrauensvolles Betriebsklima zu schaffen, scheitert sie immer wieder an ihren Bemühungen und verursacht dadurch selbst Schaden.
Das interne Image des Unternehmens ist gespalten, mit vielen Mitarbeitern, die sowohl positive als auch negative Meinungen haben. Nach außen hin ist das Image meiner Meinung nach ausreichend geprägt. Größtenteils spiegelt das Image die Realität wider.
Der Urlaub kann in den meisten Fällen jederzeit genommen werden, mit nur wenigen Ausnahmen. Die Arbeitszeiten bewegen sich in einem normalen Rahmen, und es wird in der Regel Rücksicht auf familiäre Verpflichtungen genommen.
Die Karriere-Perspektiven in diesem Unternehmen sind äußerst bescheiden, da es größtenteils an klaren Zielsetzungen mangelt, die als Grundlage für beruflichen Aufstieg dienen könnten. Um Kosten zu sparen, werden Schulungen im internen Schulungsportal angeboten, bei denen nach Abschluss keinerlei nützliche oder zertifizierte Dokumente zur Verfügung gestellt werden, die in Zukunft von Nutzen oder Interesse sein könnten. Für die Persönlichkeitsentwicklung bietet das Unternehmen Seminare bei einer sogenannten "Psychologin" an. Es fehlt an wirksamen Maßnahmen und Unterstützung, um den Mitarbeitern echte Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten.
Die Löhne liegen bedauerlicherweise weit unter dem Durchschnitt. Es gibt praktisch keine Möglichkeit, sich in der Gehaltsstufe zu verbessern, es sei denn, man arbeitet im mittleren Management oder höher. Das Gehaltsystem ist darauf ausgelegt, sicherzustellen, dass Fachkräfte nicht ständig nach Gehaltserhöhungen fragen, indem festgelegt wird, dass man drei aufeinanderfolgende überdurchschnittliche Bewertungen im Jahresgespräch erhalten muss. Die Gehälter werden zwar immer pünktlich gezahlt, jedoch ist das lediglich ein kleiner Trost, wenn man bedenkt, dass die Mitarbeiter keine realistische Chance haben, in angemessener Weise entlohnt zu werden. Es ist erwähnenswert, dass das Unternehmen sich an den Beträgen der Betriebsrente beteiligt und einen Teil der Kosten für das Essen in der Betriebskantine übernimmt.
Das Unternehmen gibt vor, ein akzeptables Umweltbewusstsein zu haben, indem es Ladestationen am Parkplatz bereitstellt. Jedoch zeigt es beim Einkauf von Rohmaterialien kein starkes Engagement für Umweltaspekte, da der Fokus hauptsächlich auf dem Einkaufspreis liegt. Das soziale Engagement des Unternehmens erstreckt sich größtenteils auf Sponsoring von Sportvereinen in der näheren Umgebung, während andere soziale Projekte vernachlässigt werden. Es besteht Potenzial für eine deutlich verbesserte Umweltverantwortung und ein breiteres soziales Engagement.
In der Regel arbeiten die Kollegen gut zusammen und es herrscht ein starker Zusammenhalt in den Abteilungen. Dies trifft auf die große Mehrheit der Abteilungen zu, wobei nur sehr wenige Ausnahmen existieren.
Ältere Arbeitnehmer haben kaum Chancen auf Einstellung, es sei denn, sie waren jahrelang als Leiharbeiter tätig und werden aus Mitleid übernommen oder haben persönliche Beziehungen zur Führungsebene. Nach 25 Jahren Betriebszugehörigkeit erhalten langdienende Kollegen eine symbolische Urkunde, ein oberflächliches "Danke" mit Handschlag, einen Blumenstrauß und eine geringfügige Geldprämie. Obwohl diese Kollegen meiner Meinung nach ansatzweise geschätzt werden, werden sie nur selten wirklich gefördert oder wertgeschätzt.
In Konfliktfällen zeigen die Vorgesetzten oft inkompetentes Verhalten, was häufig dazu führt, dass eine der beteiligten Parteien das Unternehmen un- oder freiwillig verlässt. Zudem werden die Ziele oft unrealistisch gesetzt, da keine detaillierte Kenntnis der einzelnen Prozesse besteht und auch kein Interesse daran besteht, sich damit auseinanderzusetzen. Klare und nachvollziehbare Entscheidungen werden selten getroffen, und die Mitarbeiter werden nur minimal in den Entscheidungsprozess einbezogen.
Die Büroräume sind zufriedenstellend eingerichtet, größtenteils mit Klimaanlage, ausreichender Belüftung und auf Anfrage mit ergonomischen Tischen und Stühlen. Der Lärmpegel ist größtenteils angenehm. Der Equipment ist nahezu immer neu und auf dem neuesten Stand. In den Produktionsräumen können die Arbeitsbedingungen aufgrund der steigenden Temperaturen im Sommer für manche Mitarbeiter jedoch äußerst belastend sein. Die Beleuchtung in den Produktionsräumen ist in Ordnung und der Lärmpegel ist gerade noch erträglich.
Die Firmenpraxis, häufig Stuhlkreise abzuhalten, erweist sich als wiederholte Zeitverschwendung ohne konkrete Ergebnisse. Bei großen Projekten mangelt es an einer klaren Zielsetzung oder deren adäquater Kommunikation, und Informationen werden nur spärlich weitergegeben, sodass Mitarbeiter den Rest selbst mühsam ermitteln müssen. Es besteht ein eklatanter Mangel an effektiver Kommunikation bezüglich der angestrebten Ziele und der Zuständigkeiten. Die Informationsvermittlung über das Intranet erweist sich als ausreichend, um Mitarbeiter über Ergebnisse, Erfolge und Gewinne auf dem Laufenden zu halten.
Natürlich haben Frauen die gleichen fantastischen Aufstiegschancen wie Männer - nämlich absolut gar keine! Es ist einfach herrlich zu sehen, wie die Arbeitskräfte so minimal geschätzt werden und WiedereinsteigerInnen selbstverständlich keine Benachteiligung erfahren.
Die Arbeitsbelastung wird oft ungerecht verteilt, insbesondere wenn Kollegen in Gruppen das Unternehmen verlassen. In solchen Fällen werden die Arbeitspakete auf eine einzige Person übertragen. Darüber hinaus wird man mit unrealistischen Deadlines und Prioritäten belastet, die ohnehin nicht einzuhalten sind. Unter solchen Umständen ist es nicht möglich, das eigene Aufgabengebiet angemessen zu gestalten.
die Kollegen, zumindest die, die man noch kennt
zu viel
beratungsresistent
traurig, wertelos
kommt auf das Innen- oder das Außenverhältnis an
ausgeglichen im weitesten Sinne
Die jungen haben gute Chancen, wenn Sie nicht so großen Wert legen auf einen Ausgleich zum Privatleben. Durch fehlendes Personal haben auch die Anfänger gute Möglichkeiten.
akzeptabel
hätte man dochmal Solar oder so in den neuen Bau integrieren können
Das ist positiv, sind aber schon ganz viele davon weggegangen, der Wasserkopf wird immer größer.
Die laufen gut mit.
beispiellos untalentiert, mit Menschen umzugehen, Narzissmus in reinster Form
ok
Die Kommunikation ist voller Unwahrheiten, das, was als dem Unternehmen wichtig angeprangert wird, wird absolut nicht praktiziert, jede Menge leere Floskeln, auf diesem Portal hier wird hin und wieder eine positive Bewertung gesteuert eingestellt, damit das Bild nicht so grundsätzlich negativ erscheint. Neue Ausrichtung wurde sehnlichst erwartet und enttäuscht nun auf ganzer Strecke, angeprangerte Erfolge, die keine sind, geht immer weiter in die falsche Richtung.
Frauen werden sogar physisch gefördert, man kümmert sich rundum.
darüber gibt es nicht schlechtes zu berichten, auch wenn manches erschwert wird
Die Flexibilität.
Siehe oben.
Das Unternehmen sollte darauf achten, vorhandene Mitarbeiter zu fördern und Unzufriedenheit ernst zu nehmen.
Absolute Meetingkultur. Zwei Meetings laufen parallel und nebenbei müssen Aufgaben erledigt werden, sonst würde man niemals fertig werden. Das Controlling hatte noch in 2021 keinen guten Ruf, obwohl das Controlling andauernd die schlechte Vorarbeit anderer Abteilungen korrigieren musste. Also unverständlich! Viele schieben ihre Arbeit ab und das Controlling erledigt es am Ende, wie immer.
Schumacher hat ein gutes Image als Unternehmen und bzgl. seiner Produkte. Im privaten Umfeld werden allerdings die hier von mir genannten negativen Punkte erwähnt und das ist schade, da das Unternehmen an sich gut ist.
Der Widerstand gegen Schumacher als Industrieunternehmen in einem Dorf ist verständlich, allerdings wird immer wieder von den Einwohnern vergessen, dass Schumacher viele Vereine fördert etc.
Trotz der Vertrauensarbeitszeit war es nicht möglich, diese wirklich ausnutzen, da der Tag voller Termine war. Komische Kommentare gab es, wenn jemand um 15/16 Uhr Feierabend macht. Die Aufgabenlast und der Druck wurde oft mit in das Wochenende genommen.
Schumacher fördert die private Weiterbildung unter bestimmten Bedingungen. Innerhalb der Abteilungen konnte man sich weiterbilden, indem Berater anwesend waren.
Es wird vwl angeboten und das Unternehmen trägt mehr dazu bei als andere Betriebe. Allerdings sollte überlegt werden, ob das Angebot dort noch gut ist und Alternativen sollten mehr gefördert werden. Das Gehalt kam immer pünktlich. Das Gehalt entspricht nicht dem üblichen Durchschnitt (damals). Es ist sehr gering gewesen und verglichen mit der geleisteten Arbeit finde ich keine Worte, um es richtig zu beschreiben. Neue Mitarbeiter haben ein sehr gutes Gehalt erhalten, während die alten vergessen wurden. Wozu das führt, wissen wir alle.
Innerhalb der Abteilung waren wir ein sehr tolles Team, jeder für sich hat einen sehr guten Beitrag geleistet! Im gesamten Unternehmen ist der Zusammenhalt noch zu verbessern, aber dieser war dennoch gut. Ich habe mit vielen Menschen sehr gerne gearbeitet. Ausnahmen gibt es immer. Allerdings war das Gefühl einer „Familie“ früher eher gegeben. In Sachen Kommunikation wurde das Controlling oft vergessen, dies wurde aber mit der Zeit langsam besser, sodass auch das CO jetzt im Prozess mithelfen kann, anstatt am Ende wieder ein Feuer zu löschen und Umwege zu finden. Die Führungsebene interessiert sich für seine Mitarbeiter und sucht die Kommunikation. Es werden regelmäßige Betriebsfeiern organisiert, Mitarbeiter dürfen 1x im Jahr private Unternehmungen als Abteilung durchführen (bei denen DRS einen Teil zahlt) und innerhalb der Abteilungen wird der Zusammenhalt gefördert, indem regelmäßig Reisen in ein anderes TU getätigt werden.
Ich habe leider nie erlebt, dass ältere Kollegen gefördert werden. Höchstens im Rahmen von Beratungsstunden bzgl. einer Aufgabe im SAP.
Das Verhalten war freundlich, irgendwie freundschaftlich und angenehm. Allerdings fehlt hier der Rückhalt zur eigenen Abteilung etwas. Zudem sollten die Aufgaben im Controlling neu strukturiert werden, damit die Arbeit anderer Abteilungen hier keinen Raum mehr findet.
Warum es nicht die vollen Sterne sind, werde ich hier nicht begründen.
Schöne Gestaltung der Büros und sehr modern. Sogar mit Fahrstuhl. Alle Gebäude sind nah beieinander. Die IT-Geräte sind modern und mobiles arbeiten wird ermöglicht.
Innerhalb der Abteilung war es immer wichtig, dass jeder Mitarbeiter über alle Geschehnisse informiert ist. Allerdings war es irgendwann nicht mehr möglich, sich für die Aufgaben und die Arbeit anderer Kollegen zu interessieren, weil die Zeit und der Druck es nicht ermöglicht haben.
Meine Chancen im Controlling waren sehr gut, da das Controlling im Wachstum ist.
Die Aufgaben sind absolut super, besonders weil das Unternehmen derzeit wächst. Man kann sich stark einbringen, allerdings ist das zu bezweifeln, da die Zeit für die Umsetzung der Ideen fehlt. Ich habe von Anfang an sehr viel Verantwortung erhalten und mir wurde schnell vertraut. Als Azubi kann ich mich noch gut daran erinnern, wie ich Stundensätze pflegen und Kalkulationen in SAP durchführen konnte. Hier wird man definitiv als Arbeitskraft verstanden und in meinem jetzigen Berufsleben profitiere ich davon!
Sehr freie Arbeitsgestaltung, dadurch extrem hohe intrinsische Motivation
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind klar unterdurchschnittlich
Weniger auf hochteure Berater hören, sondern mehr auf die eigene Belegschaft
Es herrscht ein freundlicher Ton, natürlich kann man Corona auch hier nicht ausblenden
Gilt als sehr innovatives, stark wachsendes, technologisch gut aufgestelltes Unternehmen.
Wer sich hevorrag3end organsieren kann, schafft seine Arbeit in 8 Stunden, Freizeitausgleich und Urlaubstage sind auch sehr gut
Karriere ist gut möglich, Weiterbildung ist kümmerlich.
In Ordnung, neue Gehaltsstruktur schafft mehr Transparenz und verhindert Ungerechtigkeiten.
Fabrikneubau hätte mit Solarenergie und Geothermiepumpe ausgestattet werden können
Keinerlei Konflikte zwischen den Kollegen
Keinerlei Probleme, guter Zusammenhalt zwischen jung und alt.
Alles da, was man braucht
Grundsätzlich bekommt man seine Informationen, leider wird der Lehrsatz Nr. 1 häufig vergessen: Informationen sind immer und ausschließlich Bringpflicht!
M.E. zählen nur die Fähigkeiten
Wenn man seinen Beruf grundsätzlich mag sind der Entfaltung nur die Grenzen des wirtschaftlich Sinnvollen gesetzt
In der Abteilung super. Zwischen den Abteilungen herrscht manchmal Stress.
Die jüngeren sind nicht das Problem. In der Abteilung gibt es durch den Charakter quasi keine Differenzen.
Viele Informationen werden als "geheim" betrachtet, obwohl diese Informationen anderen Abteilungen geholfen hätte.
Vertrauensarbeitszeit und wirklich lockerer Umgang miteinander. Kein Dresscode, keine allzu strengen Hierarchien.
Fast alles andere.
Sonst wäre ich wohl auch geblieben.
2020 werden wohl Rekordumsätze möglich sein, aber das liegt am Sog der Pandemie und sicher nicht an der Weiterentwicklung dieser Firma.
Die Konflikte im und mit dem Management haben die kritische Grenze erreicht und können der Firma wirklich gefährlich werden.
Für die Geschäftsführer:
Bitte wieder mehr Kontakt zu Basis suchen und den Leuten vor allem auch glauben, was sie sagen.
Im mitteren Management mal ordentlich aufräumen und Personen an die entscheidenden Stellen setzen, die die Firma kennen und wirklich wissen, was sie tun.
Dummerweise sind die meisten davon schon gflüchtet.
Endlich die nötigen Strukturen für eine Firma dieser Größe und Komplexität schaffen und dabei nicht wieder persönlichen Kontakten folgen.
Daten, Vorgänge und Sachstände müssen zentral, ohne Duplikate und Interpretationsspielraum abrufbar und aktuell sein.
Leerlaufprozesse stoppen, die niemals zu verwertbaren Ergebnissen führen.
Weil allerorts Strukturen fehlen, fällt es schwer, Bedeutung und Termine einzelner Projekte und alltäglicher Vorgänge wirklich zu bewerten. Dadurch wird es hektisch und unübersichtlich.
Die guten und fähigen Leute flüchten gerade und nehmen ihr Wissen mit.
Außendarstellung und innere Strukturlosigkeit haben wenig miteinander zu tun. Die Firma könnte sehr viel leistungsfähiger sein, wenn sie sich nicht selbst im Weg stehen würde.
Fliegt im Konkurrenzumfeld eher noch unterm Radar, aber das ist kein Fehler.
Regionales Image durch eine übereifrige Bürgerinitiative leider verbrannt. Deren Darstellung hat mit der Realität wenig zu tun.
In der Verwaltung theoretisch gut bis sehr gut durch Vertrauensarbeitszeit. Man kommt und geht weitgehend, wann man will und das ist in Ordnung, so lange die Arbeit geschafft wird.
Da liegt aber auch der Knackpunkt, weil durch das allgegenwärtige Chaos massive Überstunden durch völlig unnötige Aufgaben und Drängeleien entstehen.
Wird nur unterstützt, wo wieder persönliche Kontakte der Führungsebene genutzt werden können.
Duales Studium ist möglich, aber der Abschluss bringt auch nicht mehr Geld.
Hängt ab von:
- Abteilung
- persönlichen Kontakten
In manchen Abteilungen auf Bundesdurchschnitt, aber meistens deutlich unterm Branchendurchschnitt der chemischen Industrie. Dort sitzt das große Vorbild übrigens nur wenige Kilometer entfernt.
Gehaltsunterschiede von über 100 % auf vergleichbaren Stellen und Funktionen durch persönliche Kontakte zur Geschäftsfhrung. Über Gehälter darf man laut Vertrag auch auf keinen Fall reden. Das ist aber schwierig, wenn sie durch Systemfehler einsehbar werden.
Weiterentwicklung schwierig, praktisch unmöglich.
Nicht mal Anpassung an Inflation.
Schwer zu sagen. Natürlich schadet sich ein mittelgroßer Chemiebetrieb nicht ohne Not selbst und wird deshalb tunlichst die meisten rechtlichen Auflagen einhalten und auch Kundenwünschen folgen, die darüber weit hinausgehen. Aber ein eigener "Nachhaltigkeitsbeauftragter" macht trotzdem nicht aus allem Gold, was vorher schon nicht glänzt.
Innerhalb einzelner Abteilungen unglaublich gut. Abteilungsübergreifend in vielen Fällen auch. Das ist einer der großen Pluspunkte der Firma.
Nichts auszusetzen, bei Schumacher bleiben viele bis zur Rente und niemand wird ausgesondert, weil er alt ist.
Zwiespältig, oft unglaubwürdig.
Man weiß nie, wann und warum einen die Kündigung triift. Das kommt ohne jede Vorwarnung und grundlos.
Gilt auch für den plötzlichen Wechsel des Aufgabenbereichs: Kann jeden treffen, muss keinen Sinn haben.
Mein letzter Eindruck war eindeutig: Wir müssen garnichts mehr herstellen oder entwickeln, weil es reicht, nur darüber zu reden.
In der Verwaltung eigentlich gut. Manche Büros sind eng und voll, aber es wird auch ständig aus- und umgebaut. Da kenne ich schlimmeres.
Geschäftsführung und Geschäftsleitung haben um sich herum ein ausuferndes Geschwür von Ja-Sagern etabliert und sich dadurch weitgehend vom Arbeitsalltag abgeschnitten: Kommunikation von oben nach unten findet zwar statt, hat aber mit der Realität oft wenig zu tun. Von unten nach oben läuft sie meistens ins Leere.
Ganz schlimm wird es, wenn die mittlere Führungsebene kommunizieren soll oder muss, in beiden Richtungen. Auf den Posten der Abteilungs- und Teamleiter sitzen hauptsächlich Leute, denen es um ihren eigenen Vorteil und die Bestandssicherung geht oder die einfach überhaupt keine Ahnung von ihren Jobs haben und wohl durch Zufall oder gute Kontakte dort gelandet sind. Das lähmt.
Frauen können hier nach ganz oben kommen.
Das hat aber manchmal wenig mit ihren fachlichen Fähigkeiten zu tun.
Mittelmäßig: Könnte sehr interessant sein, geht aber in Trubel und Chaos unter. Von vielen guten Ideen hört man nie wieder was.
So verdient kununu Geld.