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kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
+Interessante Aufgaben, siehe Oben.
+Freundliche Kollegen und Vorgesetzte
-Kritik wird ausgeblendet. Die Interessen des Arbeitgebers werden dominant
durchgesetzt.
-Die Mitarbeiter haben nicht das Gefühl, bei einem zukunftsorientierten Arbeitgeber zu arbeiten.
Die Führungsstrategie der Firma passt nicht zu den aktuellen Gegebenheiten.
Viele Kündigungen sind auf dies zurückzuweisen.
Mitarbeiter und Vorgesetzte sind bereit für die neuen Standards eines
modernen und zuverlässigen Arbeitgebers.
Um die Firma zu einem zeitgemäßen und modernen Arbeitgeber zu machen
bedarf es konsequenten Maßnahmen:
-Vorgesetzte und Mitarbeiter in Entscheidungen einbeziehen.
-Mehrwerte und Gehalt müssen an die Region angepasst werden.
-Behebung des Imageschadens.
-Eine personelle Neubesetzung in entscheidungstragenden Positionen ist
unerlässlich. Vorgesetzte mit gutem Ruf unter den Mitarbeitern und moderner
Personalführung eignen sich sehr gut um diese Stellen zu besetzten.
Gute Arbeitnehmer werden immer einen tarifgebundenen Arbeitgeber bevorzugen. Die IG-Metall setzt sich sehr stark für einen fairen und gerechten Tarif ein.
Seit 3 Jahren gibt es keine Ausbildungs- und Studienplätze mehr. Auf der anderen Seite sind viele offene Stellen. Diese Strategie erscheint sehr fragwürdig.
Ein Teil der Vorgesetzten nimmt sich Zeit für die Mitarbeiter, haben einen
freundlichen sowie fairen Umgang. Es wird auf die Zufriedenheit geachtet.
Leider trifft dies jedoch nicht auf die Firma zu. Es gibt zwar
Mitarbeiterjahresgespräche, auf die Anliegen wird jedoch wenig
Rücksicht genommen. Ein großes Maß an Vertrauen wurde schon oft in Mitleidenschaft gezogen.
Die Firma hatte vor 10 Jahren einen sehr guten Ruf. Man wollte hier
arbeiten. Durch viele Einsparungen am Mitarbeiter und einer veralteten
Führungsstrategie wurde der Arbeitgeber unattraktiv. Auf offene Stellen finden sich nur sehr wenige Bewerber.
Einige Mitarbeiter sind "im Groll gegangen". Dies trägt leider nicht zu einem positiven Image bei.
Die hohe Fluktuationsrate gibt zu bedenken.
+Urlaub wird schnell erteilt.
+Gleitzeit.
-Einer der wenigen Arbeitgeber in der Region mit einer 40-Stunde-Woche.
-Kein Quartal ohne Krisen, es gibt Kurzarbeit oder viele Überstunden über
längere Zeit.
Interne Schulungen und Seminare werden auf das gesetzlich
vorgeschriebene begrenzt.
Vorgesetzte möchten Schulungen und Seminare anbieten, werden jedoch
ausgebremst.
Fort- und Weiterbildungen bei der IHK oder anderen Bildungsstätten
werden nicht angeboten. Die Firma ist davon überzeugt, dass diese aus
Eigeninteresse absolviert werden. Lehrgänge zum Meister, Techniker oder
Betriebswirt werden nicht angeboten.
-Einstiegsgehälter liegen unter dem Durschnitt in der Region.
-Keine Mitarbeitermehrwerte.
-Standards (wie eine betriebliche Altersvorsorge, Förderungen von
Gesundheit und Sport oder Weiterbildung) gibt es nicht
-Gewerblich beträgt das Einstiegsgehalt 2860€ Brutto bei einer 40-Stunden Woche.
-Urlaubs- und Weihnachtsgeld wurde in den letzten 3 Jahren zwar immer gezahlt, jedoch gibt es keinen Rechtsanspruch darauf. Dies ist eine freiwillige Leistung der Firma. Es gibt jedes halbe Jahr eine große Diskussion über die Auszahlung.
Die Arbeitskleidung wird geleast. Die Firma übernimmt 50% der Kosten für die Reinigung.
+Es gibt einen Zuschuss für VL-sparen.
Die Firma sponsert keinen Verein, Gemeinnützige Organisation oder
Bildungsstätten in der Region.
Eine Solaranlage wird auf dem Dach montiert, daher diese staatliche
gefördert wird.
Sehr guter Umgang unter den Kollegen. Man trifft sich auch privat
Das Durchschnittsalter liegt bei ca. über 45 Jahren, in anderen Abteilungen sogar noch älter. Viele junge Mitarbeiter kündigen. Die Firma hatte in den Jahren 2020, 2021 und 2022 keine neuen Ausbildungs- oder Studienplätze.
Manche offenen Stellen werden seit mehr als 2 Jahren von Leiharbeitern
besetzt.
Ältere Kollegen werden gut behandelt.
Die Vorgesetzten möchten die Mitarbeiter in Entscheidungen mit
einbeziehen, um ein gutes Arbeitsumfeld zu erzielen.
Die Führungsstruktur ist jedoch stark von oben geprägt. Die Firma versteht
sich sehr gut darin, die Interessen der Geschäftsführung durchzusetzten.
+Der persönliche Werkzeugwagen ist gut bestückt. Fehlendes Werkzeug
wird schnell ergänzt.
+Beleuchtung und Belüftung in der Produktion/Montage sind gut, werden
auch erneuert
Pausenraum und sanitären Anlagen sind schon älter, jedoch nicht besser oder schlechter als bei anderen Arbeitgebern.
-Nach einer 2-jährigen Diskussion wurden endlich 2 Trinkwasserspender
aufgestellt. Davor gab es keinen.
-Hoher Lärmpegel, viele Mitarbeiter möchten einen angepassten
Gehörschutz, dieser wird jedoch verweigert. Die Firma möchte hier Kosten
sparen. Billiger Mickey-Maus-Gehörschutz muss ausreichen. Einweg-Ohrstöpsel müssen beim Vorgesetzten im Büro abgeholt werden, es kann ja sein, dass diese geklaut werden.
Es gibt pro Quartal eine Mitarbeiterinformation der Geschäftsführung.
Kleinere Themen und Informationen werden meist von den Vorgesetzten
persönlich übermittelt.
Aktuell arbeitet keine Frau in der Produktion oder Montage.
Ein Girls' Day hat noch nie stattgefunden.
+Eines der interessantesten Aufgabenfelder in der Region.
+Sehr Umfangreiche Arbeit
+Montage von Hightech Maschinen
+Man arbeitet international und national mit einer Vielzahl an Partnern zusammen.
+Weltweite Montage- und Serviceeinsätze von ein paar Tagen bis hin zu mehreren Wochen.
Kein Konzern, mit allen Vor-und Nachteilen.
Überall wird gespart. ÜBERALL !
Kein Homeoffice möglich, weil die MA zu Hause nicht kontrolliert werden können.
Statt die Mitarbeiter ständig und überall zu reglementieren, könnte man es vielleicht mal mit positiver Motivation versuchen. Viele Kollegen sind so genervt, dass sie nur noch Dienst nach Vorschrift machen.
Viele nette Kollegen
In der Region nicht so gut, merkt man auch daran, dass sich auf offene Stellen wenig gute Leute bewerben.
Kommt drauf an, wo man arbeitet. Im Büro ganz ok.
Gibt es nicht. Zu teuer.
Wenn man gut verhandelt hat, i.O., Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld wird bei der Einstellung zwar versprochen, aber nur nach viel Ärger/Diskussionen/Machtspielen gezahlt.
Papier wird separat gesammelt, sonst nur das Nötigste.
Zusammenhalt der Kollegen ist durchweg gut, auch über Abteilungsgrenzen hinweg.
Viele ältere Kollegen, mit allen Vor-und Nachteilen.
Viele Kollegen haben Mitleid mit ihren Vorgesetzten.
Büros sind alt, ungemütlich und schlecht ausgeleuchtet. IT an den Arbeitsplätzen ist billig. Bürostühle und höhenverstellbare Tische sind i.O.
Toiletten sind z.T. uralt, der Aufenthaltsraum ist kahl und laut. Eine Küche für die Mitarbeiter gibt es nicht.
Homeoffice ist nicht möglich, der offizielle Grund ist die Technik, der echte wohl eher der gefürchtete Kontrollverlust.
Oft gut gemeint, aber schlecht gemacht. Der Flurfunk ist schneller und bringt mehr Erkenntnisse.
Nein
Weil die Anzahl der Mitarbeiter immer weiter sinkt, kommen bei jedem MA immer mehr Zusatzaufgaben dazu.
Persönliche Kontakte werden gepflegt, es gibt Grillfeste und Jahresabschluss. Die Arbeit ist herausfordernd und macht Spaß. Wenn an der Anlagen hinten gute Teile herauskommen ist man stolz. Es werden große Massen bewegt und es wirken riesige Kräfte. Absolut interessante Maschinen!
Der ewige Sparzwang. Ein Messebesuch ist zu teuer, statt neuer Möbel muss es der alte Schrank aus dem Keller tun. Die Fußabtreter sind vom Aldi und für die Putzfrau ist kein Geld da.
Bei der Entwicklung sollte mehr auf die Meinung aus den Fachabteilungen gehört werden. Vorgesetzte filtern zu viel Informationen heraus, so dass das Wort des Facharbeiters nicht auf der Führungsebene ankommt.
Überschaubare Firmengröße. Man kennt sich untereinander
Man möchte Marktführer sein, in der Realität hat aber der Wettbewerb schon lange überholt
Praktisch keine Weiterbildung möglich, es sei denn sie ist gratis
Alles gut, wenn da nicht die jährliche Diskussion um Urlaubs-/Weihnachtsgeld wäre. Die Sonderzahlungen sind abhängig vom Umsatz. Am besten rechnet man nicht damit und freut sich wenn es mal was extra gibt.
Langjährige Kontakte. Man hilft sich gegenseitig.
Streng hirachisch. Zu viele Chef-Ebenen
Telefon aus den 80er-Jahren, WLAN gibt's keines trotz wechselndem Arbeitsplatz (Büro oder Montage/Maschine), Klimanlage/Lüftung gibt's nicht
Immer wieder wechselnde Optionen und Aufgaben
Er erwartet gründliche Arbeit und präzise Leistung.
Er kontrolliert viel zu oft und streng.
Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen an Mitarbeiter.
Spannende Aufgaben
Infrastruktur, Sauberkeit, Klima (Hitze), Gehalt
- Rahmenbedingungen (Infrastruktur, Klima, Sauberkeit) verbessern
- Gehalt unabhängiger von betrieblicher Lage anpassen
Geprägt von ständigen Krisen, jährlich Angst zumindest Angst vor Kurzarbeit, im Abstand von einigen Jahren auch immer wieder Kurzarbeit
Sehr flexibles Gleitzeitmodell
Gibt Verzicht auf Klimatisierung hier Bonus Punkte?
Sehr begrenztes Budget für Fort-/Weiterbildung
In Krisenzeiten ist sich jeder selbst am nächsten und profiliert sich teilweise auch auf Kosten der Kollegen. In guten Zeiten jedoch auch angemehme Atmosphäre.
Solange es nicht um Gehalt geht gut, beim Thema Gehalt allzu oft aufgrund der schlechten Auftragslage vertröstet
Teilweise heruntergekommen. Investition in Infrastruktur mangelhaft. Reinigung der Böden einmal wöchentlich, Toiletten täglich (jedoch teilweise mangelhaft), alles weitere liegt in der Hand der Mitarbeiter, ihren Arbeitsplatz sauber zu halten
Büros nicht klimatisiert und teilweise kaum isoliert, im Sommer nur schwer erträglich da teilweise fast heißer als draußen
GF vergleichsweise zu andern Unternehmen angenehm nah am Mitarbeiter
Sehr männlich geprägt
Technisch vielseitig und spannend
das Geld ist immer pünktlich da und bedonders umsichtige und fleißige Mitarbeiter bekommen einige Freiheiten bzw. auch Wertschätzung und Anerkennung
positive Veränderungen beziehungsweise Verbesserungen gehen sehr langsam von statten teilweise Monate bis Jahre
Teilweise unüberlegte Produktionsplanung und einige Bereiche sind extrem unterbesetzt
leider gibt es hier viele denen man nichts recht machen kann daher erscheint die Firma nach außen leider schlechter als Sie in Wirklichkeit ist
Viele Überstunden die aber bei Bedarf kurzfristig als Freizeit abgerufen werden können
Abteilungsintern sehr gut aber die verschiedenen Abteilungen untereinander sind sehr auf sich selbst bezogen wodurch gelegentlich leichte Konflikte entstehen
Es gibt einige sehr kompetente Vorgesetzte aber auch einige die absolute Theoretiker sind und vom wirklichen Ablauf keine Ahnung haben wodurch einige Dinge verkompliziert werden statt einfacher
Es finden zwar Gespräche zwischen AN und AG statt aber Änderungen werden zwar versprochen aber sehr langwierig oder gar nicht durchgeführt
jeden Tag ne neue Herausforderung
Ein innovatives Unternehmen mit einer weitsichtigen Führungsmentalität
Die Bedürfnisse der Mitarbeiter sollten stärker Berücksichtigung finden
Das System Homeoffice stärker ausbauen.
Familien geführt direkte Kommunikation , manchmal anstrengend :-)
Ab und zu etwas zu konservativ, Organisationsstruktur verbessern, Schnittstellen im Herstellungsprozess vermeiden
Teamarbeit weiter voran treiben.
Mittleres Management arbeitet sehr gut zusammen
Sehr flexible Arbeitszeiten
Organisatorisch bedingt gibt es Schnittstellen, mit Produktivitäts- / Kommunikationsverlusten
Teamarbeit wird aktuell entwickelt und strukturiert