12 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Alles
Geschäftsführung austauschen
Unter den Kollegen super.
Unterirdisch
Nicht vorhanden
What ?
Nur unter Kollegen im Büro
Eine einzige Katastrophe. Zusagen, Versprechen, nichts wird eingehalten!!
Nicht vorhanden
Leere Versprechungen
Eigene Tätigkeit in Ordnung.
Nichts!
Alle kompetenten Mitarbeiter haben gekündigt
Den verbliebenen Rest verkaufen oder abschließen.
Die Vorgesetzten wissen nicht wie die Firma bisher erfolgreich war und Geld verdient hat. Treffen täglich geschäftsschädliche Entscheidungen.
Haben keine Ahnung wie der Markt läuft.
Lieferanten liefern erst nach Vorauskasse.
Früher TOP
Seit Exela FLOP!
Zum Vergessen
Null - kein Interesse und natürlich kein Geld für Weiterbildung!
Gehalt wurde teilweise verspätet bezahlt.
Ehrlich sind nur sehr wenige.
Vorsicht bei Titeljägern (innen)
Erpressung ist das Stichwort
Uralttechnik vom Bürostuhl bis zum Computer.
Tägliche Calls ohne Ergebnis.
Natürlich nicht - wie auch bei einem US Unternehmen.
Null
Nichts mehr !!
Wer ein Paradebeispiel haben
möchte wie man mit totaler Ahnungslosigkeit eine Firma hinrichtet, könnte sich hier eine Anleitung ausdrucken lassen ?!
Führung strafrechtlich belangen und zusperren.
Dass es diese Firma überhaupt noch gibt ist ein kleines Wunder. Man sollte meinen, dass Insolvenzverschleppung irgendwann mal im
öffentlichen Interesse sein sollte. Aber so werden halt weiterhin Lieferanten soviel zu spät bezahlt dass sie nur noch gegen Vorklasse liefern oder gar nicht mehr. Und
Ganz normale Mitarbeiter müssen es mit
Kunden und Lieferanten ausbaden.
Nicht mehr vorhanden.
In einer so gut wie abgewickelten Firma ??
Die richtigen Kollegen halten zusammen die anderen bespitzeln und denunzieren sich untereinander.
Absolut lachhaft. Welche Vorgesetzten ?? Die die nie da sind oder die die keine Ahnung haben?? Oder vielleicht die die nur Unfug und lügen erzählen ?? Ach halt .. des sind ja immer die gleichen.
Welche genau ?? Irgendwelche Parolen, dass eventuell doch mal ein Lieferant bezahlt wird ?? Oder Phantasien was man für eine unfassbare starke Unternehmensgruppe ist ??
Nichts
Dafür reicht der Platz nicht aus........
Schließung und Neu starten. Aber nur unter einem neuen Dach! Die jetzigen CEO`s haben absolut keine Ahnung von Mitarbeiterführung und schon gar nicht darüber, was das Kerngeschäft der Firma ist
wenn man ungern ins Büro geht
Nur noch gegen Vorauskasse wird man beliefert.
*lach*
nix da!
doch 2 Punkte
....
Wenigstens hier gibt es Punkte
die werden ausgebeutet!
Eigentlich kein Punkt verdient. Ein Chef der nie anwesend ist und immer nur darauf bedacht ist, positiv nach Außen zu wirken. Wirklich schlimm!
Alten Möbel, nichts funktioniert.
nicht vorhanden
.....
tolle Kollegen
Die besten, hilfsbereitesten und loyalen Kollegen die ich je hatte!
Ganz schlimme Vorgesetzte.
Veraltete Technik, Programme auf Stand von 2013. ziemlich heruntergekommenes Büro.
Mangelhafte Kommunikation der Geschäftsleitung an die Belegschaft
Faires Gehalt.
Nein.
Nur die relativ hohe Flexibilität und Selbstorganisation im Job.
Die im Detail beschriebenen Punkte und dass diese seit Jahren(!) mit Desinteresse hingenommen oder ignoriert werden. Die EXELA-Übernahme hat diese Tatsache verstärkt.
An richtiger Stelle investieren; Schlüsselpositionen richtig bzw. neu besetzen; Mitarbeiter wertschätzen, hören und schulen; Neue Strukturen schaffen um das Unternehmen ins 21. Jahrhundert zu bringen.
Eigentlich interessante Themen und Aufgaben wurden überschattet von schlechter Organisation, begrenzten Arbeitsmitteln (Soft- und Hardware). Auf Grund hoher Fluktuation mussten Jobs/Kunden der Ex-Kollegen "nebenher" mit erledigt werden. Viele Stressphasen in denen nur noch reagiert statt aktiv agiert werden konnte.
Hat vermutlich unter der Übernahme durch EXELA zumindest bei den Lieferanten sehr gelitten.
40 Std-Woche. Zeitausgleich ist i.d.R. möglich. Home-Office wird je nach Abteilung willkürlich praktiziert, andererseits nur nach Diskussion und bei guten Gründen. Hier wäre ein wenig Gleichberechtigung schön gewesen. Großes Interesse diese Tatsache zu verbessern besteht seitens Firma leider nicht. Dies ist sowohl zu Pandemie-Zeiten und darüber hinaus leider inakzeptabel.
Was auffällt ist der enorme Papierverbrauch im Büro, was auch der "altmodischen" Arbeitsweise geschuldet ist. Hier würde ich das Thema Digitalisierung vorantreiben.
Im Unternehmen gab es in dieser Zeit leider wenig bis keine Möglichkeiten für Schulung, Weiterbildung oder Aufstieg.
Die meisten Kollegen sind nett und hilfsbereit. Trotz aller Umstände hielt man so gut es ging zusammen und unterstützte sich gegenseitig.
Fachlich und sozial gibt es hier sehr viel Nachholbedarf. Druck und Launen werden oftmals ungefiltert weiter gegeben. Probleme und Wünsche der MA werden zwar gehört, aber teilweise nicht verstanden. Abläufe, Aufgaben und zeitlicher Aufwand sind nicht bekannt. Die Umsatzzahlen und deren Erfassung scheinen wichtigster Parameter zu sein.
Es ist alles etwas in die Jahre gekommen. Soft- und Hardware sind nicht auf dem neuesten Stand und nicht zweckmäßig gewählt. Büro im Winter kalt wegen ständiger Heizungsprobleme, im Sommer Sauna aber immerhin Klimageräte. Allgemein ist das Büro recht unaufgeräumt. Für Sauberkeit musste selbst gesorgt werden. Ein richtiges Besprechungszimmer wäre sinnvoll.
Oftmals zäher Informationsfluss; wichtige Informationen gehen unter oder müssen mühsam erfragt und gesucht werden. Weiterleiten von E-Mails nach dem Motto, aus den Augen aus dem Sinn.
Dem großen Aufgabengebiet und Verantwortungs-Bereich nicht ganz angemessen.
Ist meiner Ansicht nach gegeben
Die Aufgaben und Themen an sich waren interessant und vielfältig, doch bei der Umsetzung haperte es. Prozesse, Abläufe, Arbeitsmittel und Denkweisen sind wie gesagt leider überholt und rauben mitunter Spaß und Motivation.
Leider nichts
Die Probleme auszusitzen
Sich den Mitarbeitern in größerer Wertschätzung zu verhalten.
Sehr unangenehm
Könnte vll jetzt nicht mehr so gut sein...
Das Wort scheint man nicht zu kennen
Keine Weiterbildung möglich
Ungerecht
Weder Umweltbewusssein vorhanden, geschweige denn Sozialkompetenz
Seit der Übernahme nicht mehr vorhanden
Ältere Kollegen werden gemobbt
Leider wenig Ahnung und nur am eigenen Stuhl interessiert
Einfach nur schlecht
Findet vorwiegend durch weitergeleitete EMails statt
Reine Willkür, wer am meisten schreit gewinnt.
Die Projekte sind sehr interessant, man arbeitet aber noch auf dem Niveau von vor vielen Jahren
Nichts.
Dass nicht einmal ansatzweise erkennbar ist, wohin die Reise geht.
Auf Reset drücken und neu starten.
Es wird darauf geachtet, dass keine gesunde Arbeitsatmosphäre entsteht.
Unter einer Abteilungsleitung verstehe ich nicht nur das Weiterleiten von E-Mails.
Das Image ist schlecht und stimmt mit der Realität überein.
Von einer Balance kann man nicht reden.
Urlaubsregelung: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.
Neue Mitarbeiter werden nicht eingelernt. Learning by doing heißt die Devise.
Gehalt könnte gerechter sein, wird rechtzeitig gezahlt. Keinerlei Sozialleistungen erkennbar.
Immer wiederkehrende Abläufe werden jedes Mal erneut auf Papier gedruckt.
Kollegenzusammenhalt ist weder vorhanden noch gewünscht. Somit freie Bahn für die Vorgesetzte um die Lage für sich zu nutzen.
Es werden zwar ältere Arbeitnehmer eingestellt, aber genauso wenig geschätzt wie Kollegen die schone einige Jahre dabei sind.
Unsachlich, Unqualifiziert, Untragbar.
Es werden keine nachvollziehbaren Entscheidungen getroffen.
Mitarbeiter werden nicht in die Entscheidungen einbezogen.
Rastet in Konfliktfällen aus.
Großraumbüro ohne Trennwände und ohne Klimaanlage. Im Sommer unerträglich. Lautstärke mancher Kollegen/Kolleginnen hat Dolby Surround Qualität und ist im ganzen Raum hörbar.
Neuerdings zwei Bildschirme jedoch in unterschiedlicher Größe und Auflösung.
Teils, Teils.
Auf verbale Kommunikation wird weitgehend verzichtet. Dafür wird man mit E-Mails zugeschüttet. Wichtige Informationen darf man sich aus zahlreichen E-Mails herausfiltern.
Gleichberechtigung ist vorhanden. Es gibt keinerlei Aufstiegschancen und geschätzt wird man auch nicht!
Ungerechte Arbeitsverteilung. Vorgesetzte weiß nicht wie aufwändig die aktuell zu bearbeitende Aufträge sind und gibt trotzdem noch neue Aufträge dazu.
Leider nichts mehr
Mittlerweile alles außer die alten Kollegen
Exela sollte sich auf das konzertieren was Sie können, ähh was war das nochmal?
immer schlechter geworden
macht man regelrecht kaputt
Was ist das?
keine Chancen mehr
seit der Übernahme kein Thema mehr
nicht vorhanden
jeder schaut nur auf sich
unseriös
ohne Worte
zusammengewürfelt, nicht Zeitgemäß
null
wäre gut
zu viel und ohne Plan
Man kann immer mit jemanden sprechen
Gehalt Karriere
Die Geschäftsführung ist nicht vor Ort deswegen kriegen die kaum was mit.
Viel Diskussion
Die Arbeit ist angenehm und nicht schwierig
In den Abteilungen halten Leute zusammen
Kaum Reaktion auf Schwierigkeiten.
Zwischen Abteilungen kaum.
Neue Maschinen interessante Aufgaben
So verdient kununu Geld.