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Dresden 
Informatik 
GmbH
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3 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

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kununu Score: 4,1Weiterempfehlung: 100%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Stabiles konservatives Unternehmen

3,9
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bei großen Projekten ziehen alle an einem Strang und jeder gibt sein bestes und versucht sich einzubringen.
Jeder wird so akzeptiert wie er ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hat etwas den Puls der Zeit verpasst und könnte etwas moderner werden um auch ansprechender für junge Mitarbeiter zu werden.

Verbesserungsvorschläge

Diensthandy, vernünftiger Dienst Laptop für Homeoffice (z.B. Lenovo Thinkpad) nicht nur für Ausgewählte Mitarbeiter.

Arbeitsatmosphäre

Einrichtung könnte moderner sein. Man könnte sich mal überlegen höhenverstellbare Tische einzuführen bzw. generell mal zu renovieren

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Leider nicht so bekannt. Schade eigentlich.

Work-Life-Balance

Klassische Arbeitszeiten zwischen 7 -17 Uhr. Wochenende frei.

Karriere/Weiterbildung

Hauptsächlich durch Hersteller und Lieferanten. Wenn man aber offen darüber redet, wird ein Weg gefunden sich zu entwickeln und weiterzubilden evtl. auch in anderen Abteilungen und Positionen.

Gehalt/Benefits

Wird glaube ich auf jeden Mitarbeiter persönlich zugeschnitten: betriebliche Altersvorsorge, Jobrad, Jobticket, Tankgutschein

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kartons werden wieder verwendet. Was reparier werden kann wird auch repariert.

Kollegenzusammenhalt

Mitarbeiter halten zusammen

Vorgesetztenverhalten

Wirken beim ersten kennenlernen etwas ruppig, sind aber in Wirklichkeit sehr herzlich und wollen nur das beste fürs Unternehmen und für die Mitarbeiter.

Interessante Aufgaben

Breiter Bereich von Hardware und Software


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Guter Arbeitsatmosphäre, Freiräume für eigene Kreativität und flache Hierarchie

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Immer ein offenes Ohr für die persönliche Situation der Mitarbeiter
Vor Corona: bei gutem Wetter am Freitag 13 Uhr hin und wieder gemeinsames Grillen!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Derzeit nicht wirklich

Verbesserungsvorschläge

Regelmäßige Information von der GF an die Mitarbeiter über Neuigkeiten,
Situation am Markt, neue Aufträge, Projekte, etc.

Arbeitsatmosphäre

Klare Aufgabenstellung und Freiräume für die eigene Umsetzung und Entscheidungen
Bis auf ganz wenige Ausnahmen hilfsbereite Kollegen
Die Tür zu den Vorgesetzten/ GF ist immer offen

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Aus meiner Sicht in der Außendarstellung (Marketing, Kunden, Referenzen) gut bis sehr gut. Nach innen im Bezug auf Mitarbeiter, hier findet jeder der unbedingt meckern will ein "Haar in der Suppe".

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten
in 2020 Einführung Zeiterfassung für die tägliche Arbeitszeit und Projektarbeitszeit
auf private Situationen der Mitarbeiter wird umgehend reagiert

Karriere/Weiterbildung

Tägliche Standup in den Teams
Inforunden zu News, Produktentwicklungen, etc.
Externe Schulungsmöglichkeiten können verbessert werden

Kollegenzusammenhalt

Bis auf ganz wenige Ausnahmen hilfsbereite Kollegen die man jederzeit ansprechen/ anrufen kann.

Umgang mit älteren Kollegen

Guter Mix zwischen jungen (ca. 30) und älteren (50+)

Vorgesetztenverhalten

Immer ein offenes Ohr für die persönlichen Probleme, Wünsche, fam. Situation mit zeitnahen Entscheidungen im Sinne des Mitarbeiters
Klare und verbindliche Aufgabenstellung

Arbeitsbedingungen

Bürobesetzung mit 2 max. 3 Personen, somit eine ruhige Arbeitsatmosphäre
Pro Arbeitsplatz zwei Terminals, Im Vertrieb Laptop und Handy
IT-Infrastruktur wird gegenwärtig modernisiert
Einarbeitungspläne für neue Mitarbeiter sowie direkter Ansprechpartner
Stellenbeschreibungen derzeit noch nicht für alle Positionen
Im Corona wurde sofort Mobiles Arbeiten von zu Hause für jeden ermöglicht

Kommunikation

Tägliche Standup in den Teams
Durch die flache Hierarchie eine direkte und schnelle Kommunikation auf allen Ebenen
Kommunikation von der GF an die Mitarbeiter zu Produktentwicklung, Marktausrichtung, vertriebliche Themen kann verbessert werden

Gehalt/Benefits

Durchschnittliche Bezahlung, Prämien in Abhängigkeit des jährlichen Betriebsergebnisses
Jobticket, für alle tägliche freie Getränke (Kaffee, Tee, Wasser)

Gleichberechtigung

In allen Ebenen und Bereichen uneingeschränkt garantiert.

Interessante Aufgaben

Großes Aufgabenspektrum, Freiraum für die eigene Umsetzung
Coronabedingt derzeit eingeschränkte Reise- und Messetätigkeit

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Klein, aber nicht unfein

4,6
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Dresden gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

War sehr angenehm, auch in stressigen Zeiten. Immer freitags gab es, wenn ich mich recht erinnere ein von den Chefs bezahltes und organisiertes gemeinsames Frühstück. Die Technik war dem Stand der Zeit angemessen, bei Problemen jeglicher Art wurde in konstruktiver Art uns armen kleinen BA-Studenten immer gern weiter geholfen. Auch eine Feedback-Kultur (die bis heute so manch anderes Unternehmen noch vermissen lässt) war damals glaube ich schon gegeben, natürlich auch durch den gewissen Druck eine Dokumentation je 3 Monate für die BA zu erstellen und einige Praxisberichte, die natürlich auch die Betreuer und Chefs der Firma interessiert haben.

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Ein Unternehmen, dessen Bilanzgewinn laut den Angaben im Bundesanzeiger mehr als 30% der Bilanzsumme ausmacht kann kein allzu schlechtes Image haben, oder?

Work-Life-Balance

Definitiv, Überstunden für uns BA-ler gab es faktisch nicht, es sei denn, wir wollten/mussten selbst etwas unbedingt noch zu Ende bringen und hatten die Zeit das zu tun. Zwischen Weihnachten und Neujahr war glaube ich immer komplett Ruhe, Vertrauensarbeitszeit usw. wurde stets respektiert und Druck weiter verfolgt. Für die Diplomarbeit haben meine anderen BA-Mitstreiter und ich bei Bedarf zu 100% Zeit im Büro eingeräumt bekommen, so dass auch da die Freizeit und Familie faktisch nicht gelitten hatte.

Karriere/Weiterbildung

Wer wollte konnte fast vom Start weg eigene Projektverantwortung bekommen (auch als BA-Praktikant), flache Hierarchien waren gegeben und fachliche relevante Themen konnten durch Weiterbildung intern oder extern grundsätzlich auch ausgebaut werden.

Gehalt/Benefits

Gut, als BA-Praktikant sollte man keine zu hohen Anforderungen stellen, aber es gab dann doch lediglich ein kleines Taschengeld, was sich gegenüber einer größeren Zahl anderer BA-Praxis-Unternehmen nach unten abgesetzt hat, bei denen die BA-Praktikanten z.T. die vollen tarifvertraglich geregelten Azubi-Vergütungen erhalten haben. Aber es war okay, immerhin konnte man bei Mutti wohnen bleiben (wenn man das wollte) und wenn ich mich recht erinnere gab es auch BA'ler die Möglichkeit für überdurchschnittlichen Arbeitseinsatz oder bei wichtigen Kundenprojekten auch ein wenig hinzuzuverdienen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Für die damaligen Verhältnisse allemal gut, wie ich den Werdegang bis heute so weiter verfolgt habe gehe ich davon aus, dass dem nach wie vor so ist.

Kollegenzusammenhalt

Ohne Abstriche auch mit sehr gut zu bewerten.

Vorgesetztenverhalten

War stets ein fairer und unvoreingenommener Umgang mir und allen weiteren BA-Praktikanten gegenüber.

Arbeitsbedingungen

4-6-Mann/Frau-Büros, lichtdurchflutet, angenehmes Raumklima, nicht zu eng. Auf Abspielen von Radiogedudel o.ä. haben wir uns glaube ich immer einigen können usw. Wie es heute ist, kann ich nicht beurteilen, aber ich empfand die Arbeitsbedingungen vor über 10 Jahren deutlich angenehmer, als ich viele der Arbeitsbedingungen in späteren Unternehmen empfunden habe.

Kommunikation

Offen und transparent, für Fragen an die länger im Unternehmen befindlichen Experten war immer Zeit, Raum und ein offenes Ohr. Der Umgang war stets von Respekt und Höflichkeit geprägt, genau so, wie man es sich wünscht.

Gleichberechtigung

Alles bestens. Es war z.B. ein körperlich beeinträchtigter Super-Experte für Assembler-Programmierung mit im Unternehmen, der als Feuerwehrmann oder Spezi für alle Projekte eine Menge sehr elementare Features, Objekte usw. erstellt bzw. sogar Herstellerseitige Fehler ausgemerzt hat - das hat mich schwer beeindruckt und der Kollege wurde auch von mir regelmäßig für Spezialthemen in Beschlag genommen. :-)

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich in dem Bereich (ERP) sehr gut, insbesondere mein persönlicher Schwerpunkt auf Qualitätssicherung, kleine administrative Tool-Entwicklung, Reporting usw. ist bis heute genau das, worauf ich mich fokussiere.

Das einzige, was damals (ist ja schon über 10 Jahre her) noch etwas besser hätte organisiert werden können, wäre ein Blick hinaus über den Tellerrand (in einen der anderen Produktbereiche) oder auch mal die Teilnahme bei Kundenterminen gewesen. Das tut der guten Grundnote aber keinen zu großen Abbruch...


Umgang mit älteren Kollegen

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