Denn sie wissen nicht, was sie tun.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die ehemalige Lage.
Verbesserungsvorschläge
Einiges. Oben steht so manches.
Arbeitsatmosphäre
Sind mittlerweile umgezogen. Vorher: Legebatterie. Mit zwanzig Leuten in einem WG-Zimmer-Style-Raum. Persönliche Arbeitsgespräche mit geöffneten Türen. Erzeugte wochenlang schlechte Laune und Kopfschmerzen.
Work-Life-Balance
Ja, man geht halt nach acht Stunden und hat dann 1 Life.
Gehalt/Benefits
"Decent Gehälter." Sagten sie. 160€ Tagessatz zahlten sie.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Zur Weihnachtsfeier alle mal nach Kopenhagen eingeladen. Mit Ryan-Air. Dort auf dicke Hose machend Vorträge organisieren, dass man die selben Billigflüge absetzen kann. Wow.
Kollegenzusammenhalt
Manche können's - Zusammenhalten. Der Rest lästert über die anderen.
Vorgesetztenverhalten
Siehe oben. "Wir wollen hier Sachen besser machen, als die ganzen anderen." Große Worte. Sehr wenig dahinter. Phrasenhafte unerfüllte Versprechungen, "decent Gehälter", die offensichtlich mit allen anders abgesprochen werden, der eine brüllt, der ander grinst, schon nach zwei Wochen wird nicht mehr "Tachchen ooch" oder "guten Morgen " gesagt, sondern hasserfüllt auf den Monitor gestarrt. Vegane Würstchen.
Kommunikation
Der eine Vorgesetzte kann labern und Verkaufen, der andere war bis vor kurzem Praktikant und verhält sich auch so. Der Verkäufer kann vor allem cholerisch, weshalb man selbst dazu neigt, einfach alles runterzuschlucken und eben nicht mehr kommuniziert. Abseits der Kommunikation mit den Chefs: Siehe oben - zwanzig Leute in einem engen Raum. Ohrenbluten, Trommelfellpickel.
Interessante Aufgaben
Angekündigt. "Experimentierfeld" versprachen sie. Jeden Tag der gleiche unästhetische Rotz ohne Mut, irgendwas neues zu versuchen. Seit dem Zivi nicht mehr so gelangweilt.