Top organisiert!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kommunikation, die vielen Aufgabengebiete, der Spaß, klares Regelwerk
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Man kennt leider nicht alle Kollegen richtig, da es auf 2 Häuser aufgeteilt ist.
Arbeitsatmosphäre
Die Leitungen wertschätzen einen. Es gibt Geschenke zu verschiedenen Anlässen .
Die einzelnen Gruppen erhalten genug Freiraum individuell mit den Kindern zu arbeiten.
Das Konzept wird gemeinsam erstellt und durch gemeinsame Besprechungen werden Entscheidungen mit Mehrheitsbeschluss umgesetzt.
Image
Die meisten Mitarbeiter und Eltern sprechen gut über die Einrichtung.
Wir haben immer die Kinder im Blick und nehmen alle mit.
Work-Life-Balance
Jede Gruppe kann selbst in einem abgesteckten Rahmen die Dienstpläne erstellen.
Bei Krankheit wird immer Rücksicht genommen und man muss kein schlechtes Gewissen haben.
Das habe ich schon woanders wesentlich anders erlebt.
Urlaub kann nach Absprache umgewandelt werden. Genauso verhält es sich mit Überstunden.
Karriere/Weiterbildung
Fortbildungen gibt es regelmäßig und jeder kann sich anmelden.
Gehalt/Benefits
Es gibt einen Haustarifvertrag und dementsprechend Vergütung. Ich hatte immer pünktlich Gehalt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
So gut es geht wird auf Plastik etc. verzichtet
Kollegenzusammenhalt
Das Team hält immer zusammen und man kann sich auf alle ( einzelne schwarze Schafe gibt es überall;-) ) verlassen.
Auf gegenseitige Unterstützung unterhalb der Gruppen ist immer Verlaß.
Umgang mit älteren Kollegen
Soweit ich es mit erlebt habe, wird hier viel Rücksicht genommen
Vorgesetztenverhalten
Mitarbeiter werden in Entscheidungen mit einbezogen.
Bei Konflikten mit Eltern erhalten wir immer Unterstützung.
Bei internen Konflikten geht es nicht darum wer was gemacht hat sondern wie die Lösung aussehen könnte.
Die Leitungen haben viel zu koordinieren. Auf Nachfrage gibt es immer Zeit zum sprechen.
Arbeitsbedingungen
Die Räume sind groß genug und wir Mitarbeiter können diese gemütlich und wohnlich für uns und die Kinder einrichten.
Wenn wir etwas brauchten brauchten wir es nur anmerken. Dann haben wir es erhalten sofern das Budget es hergab
Kommunikation
Eine bessere Kommunikation kann es nicht geben. Von Morgenmeetings über Protokolle von allen Sitzungen bis hin zu regelmäßigen Infos , grad zur Corona Zeit, per WhatsApp.
Gleichberechtigung
Die Gruppenleitungen werden immer als Erste informiert. Diese tragen es weiter.
Bei der Größe der Einrichtung kaum anders machbar.
Interessante Aufgaben
Verschiedene Pilotprojekte werden ausprobiert.
Fortbildungen dürfen ausgesucht werden.