2 von 3 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Innerhalb des eigenen Bereichs konnte man gestalten, wenn man es leise genug tat. Und wer wirklich wollte, konnte Dinge voranbringen, auch ohne Applaus, aber immerhin mit Wirkung.
Manches war so tief in die Wand getackert, dass es selbst frischer Wind nicht gelöst hätte. Strukturen, die sich über Jahre zementiert haben, bleiben stabil solange die Betonmischer noch mitarbeiten.
Wer etwas lenken will, sollte auch im Fahrzeug sitzen und nicht auf der Rückbank oder per Funk aus der Ferne. Damit überhaupt Fahrt aufgenommen werden kann, braucht es nicht nur Richtung, sondern auch klare Aufgabenverteilung. Ohne Struktur wird selbst der beste Motor zum Lärmfaktor.
Man durchblickte das System relativ schnell und lernte zügig, wo man besser nur zuhört und wo man besser gar nicht erst auftaucht.
Man präsentierte Haltung wie ein altes Abzeichen, verblasst, aber noch sichtbar genug fürs Schaufenster. Dahinter blieb vieles ruhig, vielleicht zu ruhig, für das, was man vorgab zu vertreten.
Der Feierabend war wie eine angelehnte Tür: Man durfte raus, aber nur wenn man das Handy nicht ganz aus der Hand legte. Erreichbarkeit war der stille Mitbewohner, immer da, aber nie offiziell gemeldet.
Entwicklung war möglich wie eine Zimmerpflanze im Schatten: Man durfte wachsen, solange es niemandem auffiel. Wer zu sehr Richtung Licht strebte, riskierte schiefe Blicke statt Unterstützung.
Ein Tarifvertrag klingt sicher, bis man merkt, wie viel Spielraum er lassen kann, wenn man ihn nur kreativ genug auslegt.
Nach außen wirkte alles bemerkenswert sozial, wie man es beim Roten Kreuz vermuten würde. Und Umwelt? War nie Thema. Bis eben war mir gar nicht klar, dass das auch eine Kategorie ist.
Es mangelte nicht an Meinungen, nur an Unterstützung. Und während manche schauten, dass alles läuft, schauten andere lieber ganz genau hin, aber nie auf sich selbst.
Man war sich erstaunlich einig, vor allem, weil fast alle aus derselben Zeitrechnung stammen. Was nicht nach „Das haben wir immer so gemacht“ klang, wurde lieber gar nicht erst gehört.
Führung war wie Wetterumschwung im Gebirge: mal klare Sicht, mal plötzlicher Nebel und nie ein Hinweis auf die passende Kleidung. Verantwortung war ein Wanderpaket, das regelmäßig falsch zugestellt wurde.
Es war wie Zähneputzen ohne Zahnbürste, möglich, aber man fragt sich irgendwann warum man sich dafür rechtfertigen muss. Wer das Nötigste wollte, musste Geduld, Hartnäckigkeit und ein dickes Fell mitbringen.
Kommunikation war stets präsent, nur nicht unbedingt dort, wo sie sinnvoll gewesen wäre. Wer wirklich Bescheid wissen wollte, musste zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein und die richtigen Kontakte pflegen.
Alle spielten dasselbe Spiel, nur standen manche näher am Ball, andere mussten erst mal beweisen, dass sie überhaupt mitspielen durften. Die Regeln? Wurden gerne spontan angepasst je nach Zuschauer.
Der Job an sich hat Spaß gemacht, eigentlich stand dem auch nichts im Weg, wären da nicht hin und wieder Menschen gewesen, die es besser wussten.
Sehr nette Kollegen, immer hilfsbereit
Möglichkeit spontan Homeoffice zu machen, wenn nötig oder frei zu bekommen.
Weiterbildung wird uneingeschränkt unterstützt.
Gehalt ist nicht so gut
Fast alle helfen sich, wenn Not am "Mann" ist
Sehr nett, manchmal fast zu nett.
Offene und sachbezogene Kommunikation
Spannende Aufgabe