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Azubi Bewertungen

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2 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Auszubildende:r
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen, die bei drk rettungsdienst bitburg-prüm eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,3 von 5 Punkten.

Super Team, easy Dienstplan,

4,4
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Notfallsanitäter in Bitburg absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Super Ausbildungsmaterial, 1A Rettungsmittel, Vertrauen der aller meisten NFS in die Azubis

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vergütung von angenommenen Diensten

Verbesserungsvorschläge

Mehr Praxistage für Azubis, mehr Arbeitszeit um Theoretische Unterrichtseinheiten mit PAL

Karrierechancen

Im Normalfall 100% Übernahme nach Ausbildung

Arbeitszeiten

4x 12h Dienst in der Woche im Rettungsdienst. 1A

Die Ausbilder

Leider nicht alle Ausbilder „up to Date“ Die anderen sind dafür um so besser!

Variation

Verschiedene Hospitationen möglich. Leider nicht alle.


Arbeitsatmosphäre

Ausbildungsvergütung

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Respekt

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Deutliche Mängel an fachlicher und menschlicher Kompetenz unter den Mitarbeitern

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Notfallsanitäter in Bitburg abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Humaner Leiter Rettungsdienst, relativ frühe Bestückung der RTWs mit den neuesten Materialien.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsklima, Fachliche Kompetenz

Verbesserungsvorschläge

Deutliche Inangriffnahme des Arbeitsklimas und der fachlichen Qualifikation der Arbeitnehmer.
Hierzu würden sich beispielsweise regelmäßige CRM-Trainings und objektive Weiterbildungsverfahren innerhalb der einzelnen Wachen eignen. Deutlichere Konfrontation mit neuen Leitlinien etc.. Überdenkung von besetzten Positionen wie Wachenleitung, Praxisanleiter.

Arbeitsatmosphäre

Wie schon in den anderen Punkten erläutert. Fragwürdig. Ich habe mich absolut nicht wohl gefühlt, dabei bin ich nicht der einzige.

Fehlendes Fehlermanagement: es fehlt oft an der Fähigkeit, sich selbst an der eigenen Nase zu packen. Um so mehr wird der Finger benutzt, um auf andere zu zeigen. Leider auch fachlich gutes Personal denkt oftmals, es sei unfehlbar.

Karrierechancen

Wer auf der Wache ein Ansehen genießt (das leider mehr auf Charaktereigenschaften statt auf Fachwissen und Können basiert), bekommt automatisch ein höheres Ansehen auf der Wache. Ansonsten bleibt das NEF für viele die heilige Kuh, die nur ausgewählte Kollegen besetzen dürfen. Einige RA/NFS fahren gar kein NKTW, andere dauernd. Ansonsten gleich wie in jedem anderen RD auch.

Arbeitszeiten

Normal

Ausbildungsvergütung

Normal

Die Ausbilder

Die Ausbilder sind leider bis auf 1-2 Ausnahmen alle fachlich nicht mal auf dem Niveau, auf dem ein normaler Notfallsanitäter sein sollte. Eigene Meinungen werden über aktuelle Leitlinien bzw. wissenschaftliche Erkenntnisse gesetzt. Oftmals fühlt man sich angegriffen, wenn man von Azubi oder Schule mit Neuerungen konfrontiert wird. Konflikte werden nicht mit dem Azubi geklärt, sondern werden oftmals in dramatisierter Form auf den Wachen hochgekocht und gehen immer über Dritte. Das Problem ist, es werden Praxisanleiter gebraucht. Das heißt im Grunde genommen achtet der Arbeitgeber hier nicht objektiv auf Qualifikation und Qualität, sondern auf Quantität. Leider bilden sich einige Praxisanleiter etwas zu viel auf ihre Position ein.

Spaßfaktor

Spaß kann man haben, wenn man Dienst mit jungen Menschen hat. Das heißt, als RS ohne in Ausbildung zu sein, hat man das einfachere Leben. Als Auszubildender hat man fast ausschließlich Dienst mit älteren Kollegen. Mit fortschreitendem Fachwissen erkennt man immer mehr Kunstfehler in der Behandlung der Patienten. Hier sinkt der Faktor Spaß dann ganz deutlich auf null. Als RA/NFS hat man auf gewissen Wachen trotz gleicher Qualifikation trotzdem nicht die gleiche Stellung wie andere Kollegen (hier geht es nichtmal um Alter oder Erfahrung). Kurz gesagt: wer sich beliebt macht, darf mehr (z.B. NEF oder regelmäßiges RTW-Fahren)

Aufgaben/Tätigkeiten

Grundsätzlich sind die Aufgaben ja genauso wie in jedem anderen Rettungsdienstbereich auch. Die Notfälle sind die gleichen. Da diese Aufgaben jedoch von vielen Kollegen nicht ernst genug genommen werden und beispielsweise die konsequente Weiterbildungspflicht von ungewöhnlich (!) vielen Kollegen nicht erfüllt werden, sind die Tätigkeiten hier oft nicht auf demselben fachlichen Level, wie in anderen RD-Bereichen.

Variation

Natürlich ist es immer noch der Rettungsdienstalltag, man weiß nie, was kommt und erlebt immer etwas anderes. Dennoch sehr niedriges Einsatzaufkommen und im Vergleich zu anderen RD-Bereichen ungewöhnlicher RTW-Missbrauch bei Krankentransporten.

Respekt

Der Respekt ist meines Eindruckes nach das größte Problem der Mitarbeiter und somit in diesem Rettungsdienst. Der Leiter Rettungsdienst dagegen ist eine sehr humane, respektvolle Person. Leider allerdings nicht neutral genug, was in der Eifel vielleicht auch etwas schwierig ist (jeder kennt jeden). Somit können sich viele, besonders ältere Kollegen mehr erlauben als bei anderen Arbeitgebern. Der Geschäftsführer scheint eher eine übertriebene Repräsentationsfigur zu sein, der an sämtlichen Konferenzen innerhalb und außerhalb des DRKS teilnimmt und sich meiner Meinung nach zu wenig um das Personal kümmert in punto persönlichem Begegnen.

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 2 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird drk rettungsdienst bitburg-prüm durchschnittlich mit 3.2 von 5 Punkten bewertet. 100 der Bewertenden würden drk rettungsdienst bitburg-prüm als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Basierend auf 2 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Gleichberechtigung an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 2 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich drk rettungsdienst bitburg-prüm als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.