3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wer nicht gemocht wird, wird so lange gemobbt, bis er kündigt
Ausbeutung pur
Jeder ist sich selbst der Nächste
Da würde ich gern Minuspunkte verteilen
Fremdwort
Nichts .
Außer einige Kollegen
Viel Zeitarbeit , hoher Krankenstand
Oft einspringen
Heimleiterin oft schnippisch und bevorzugt offen Mitarbeiter.
Neue Heimleitung.
Auch weniger als einen Stern . Schlechter Ruf in der ganzen Stadt
Viel versprochen und nichts eingehalten
Durchschnitt
Nicht vorhanden
Ist egal
Gibt es weniger als einen Punkt?
Schlecht . Arbeitsmaterial fehlt, privates Leben ist egal
Heimleitung bevorzugt offen
Funktionierst du nicht - dann Ignoranz
Das er gleichbleibend seine Ignoranz fortführt und aussitzt.
Das er nicht begreift, was das DRK mal für einen sozialen Auftrag hatte und sich von seiner eigenen Werbung und Ethik weit entfernt hat, siehe Internetauftritt.
Arbeitnehmer im Arbeitsablauf wahrnehmen, die Würde des Menschen über das Kapital stellen.
Arbeitnehmer wechseln oft, werden kaum eingearbeitet, Krankenstand hoch, oft fehlen Arbeitskräfte, um die anfallende Arbeit nach den Richtlinien abzuarbeiten.
Leider ist der Ruf der Einrichtung sehr schlecht, nimm deine Beine in die Hand und lauf.
Viele Bürger sehen keine andere Möglichkeit ihre Angehörigen unterzubringen, finden es zu teuer, die Probleme werden auch gesehen, auch gesagt, jedoch hingehalten.
Der Ablauf wird auf das Wesentliche reduziert, der Mensch wird zur Wahre, oft sehe ich Kollegen die verzweifelt sind, aber machtlos.
Weiterbildung ist gut, bringt in der Anwendung wenig. Karriere kann man durchaus machen, muss aber die genannten Missstände dulden oder decken.
Gehalt ist der Arbeit nicht entsprechend, wenn man aber ins Management schaut, sehen wir große Unterschiede zur Leistung. Arbeitnehmer wurden in neue Arbeitsverträge gedrängt, was der BR zu verhindern wusste, aber die Einstellung des DRK zur sozialen Einstellung aufzeigt.
DRK gibt sich weltweit Umwelt-/sozialbewusst, was meiner Erfahrung widerspricht, denn die Arbeit am Menschen kann und muss sich dahin orientieren, dass der Arbeitnehmer immer das geltende Recht vertritt und nicht mit einem Bein im Gefängnis steht.
Angst um den Arbeitsplatz, auch Gleichgültigkeit, weil über Jahre diese Missstände zwar angezeigt, aber nichts verändert wurde. Kollegen rufen sich an, wenn die Leitung bei der Planung versagte, um den Dienstplan abzusichern.
Wir versuchen, die die noch da sind, zu motivieren, ansonsten versucht der Arbeitgeber ein gewachsenes Kollektiv zu verhindern.
Das er gleichbleibend seine Ignoranz fortführt und aussitzt. Das Unternehmen ist von oben nach unten strukturiert, was ein Hauen und Stechen bedeutet. Die Oben sind Gewinnorientiert, die Unten müssen es ertragen, weiterleiten und auch ausbügeln.
Fehlende Arbeitsmaterialien und auch Personal verhindern den Arbeitsablauf oft. Der gesetzliche Richtwert wird mit Pseudo-Begriffen unterlaufen, was der Arbeit und die Gesundheit der zu Pflegenden nicht gerecht werden kann.
Die eine will die Wahrheit nicht hören und die andere kann nichts machen gegen diese Missstände.
Wenn der Arbeitgeber mehr auf die Mitarbeiter eingehen, die Sorgen und Nöte ernst nehmen würde, dann könnte man eine Gleichberechtigung erreichen. So ist der Arbeitnehmer gezwungen die Augen zu verschließen.
Die Sichtweise ist entscheidend, für mich ist die Arbeit am und mit dem Menschen sehr interessant. Für die Manager und teils Führungskräfte scheint es das Gegenteil zu sein.