11 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
angenehm respektvoll
nach Feierabend :)
normal
nach 27 Jahren betriebszugehörigkeit noch respektvoll
wie man gerade möchte
miteinander hält sich in Grenzen
noch immer männlich dominierend, schweres Unterfangen
es werden immer mal neue Projekte gestartet
Kaum Kontakt
Echt wenig für das was man leistet
Kenne keinen wirklichen persönlich
Weiß ich nicht
Da man keinen erreicht
Selten bekommt man den denjenigen ans Telefon den man sprechen möchte
Gute Wache
Gute Leute werden entlassen und schlechte bleiben
Mehr Transparenz, mehr kommunizieren und die jüngeren im Blick haben
Viel gegeneinander
Geht so
Ist ok
Ist ok könnte mehr sein
Wenig
Alte Autos altes Material
Mit den meisten schon
Ältere sind besser als die jüngeren
Keine transparente Kommunikation
Könnte besser sein
So gut wie garnicht
Ok
Definitiv
Gehalt… wenns dann bezahlt wird
Gehalt wird unberechtigt einbehalten oder nicht pünktlich bezahlt
Wertschätzender Umgang wünschenswert
Gespalten
Ok
Ok
Keins
Als neue Kraft erschwert
Alt eingesessene MA dürfen alles
Unterirdisch
Ok
Schlecht bis garnicht
Ok
Toll….aber keine Unterstützung
Den Vorgesetzten
Die Organisationsstruktur des ganzen Unternehmens.
Im großen und ganzen gut
Teilweise mit Imageproblem
Ausbaufähig
Sind durchaus
Es könnte immer mehr sein, allerdings wäre das jammern auf hohem Niveau
Nicht, oder nur bedingt umsetzbar
Manchmal könnte es besser sein
Ältere Kollegen werden immer respektvoll behandelt.
Fair, korrekt, freundlich
Im Wandel
Ausbaufähig
Definitiv
Mitunter hohe Arbeitsauslastung
Siehe Bewertungspunkte.
Beim DRK ist man als FSJler oft in Kontakt mit vom DRK organisierten Jugendherbergen, sonstige Unterkünfte oder auch Ausflügen, bei denen man sich an allen Orten stets akkustsich gut unterhalten kann. Außerdem herrscht stets eine entspannte Atmosphãre in den Theorieeinheiten und es besteht bspw. kein Trinkeverbot, auch weil sich das DRK selbst darum kümmert, ihren Arbeitnehmern mit genügend Trinkflaschen zu versorgen.
Ist der DRK Seite zu entnehmen.
Wenn es einem gesundheitlich schlecht geht, hat man die Freiheit, in den Theorieeinheiten eine, so lange wie benötigt, Pause einzulegen. Dabei schauen die Bildungsreferenten auch ab und zu nach der Betroffenen Person, um festzustellen, ob "alles in Ordnung" ist und der Person nichts Schlimmeres zugestoßen ist.
Siehe oben.
Einem FSJler stehen 450€ Taschengeld zu. Auch die Verpfelgeung- und Unterkunftkosten (als auch Reisekosten) zu den Seminareinheiten mit Übernachtung werden vom DRK übernommen. Ein weiterer Vorteil ist ein bereitgestelltes 49€-Ticket, dass einem FSJler nach zwei Monaten Dienst zusteht.
Es werden bspw. Flaschen aus Glas bereitgestellt und bei der Anreise zu den Seminareinheiten darauf hingewiesen/empfohlen, Fahrgemeinschaften zu bilden. Außerdem wird der Müll umweltgerecht getrennt.
Man sieht, dass sich jeder um jeden fürsorgliche Gedanken macht und unaufgefordert Hilfe anbietet. Auch bei Konflikten verhalten sich alle ruhig und sprechen diese direkt untereinander oder zuerst mit den Bildungsreferenten an, sodass man diesen Konflikt schnell zu beschwichtigen bemüht.
Beim Umgang mit älteren Kollegen herrscht das selbe Prinzip wie bei der Gleichberechtigung. Untereinander wird dennoch ab und an ein Blick auf die körperliche Verfassung von älteren Kollegen geworfen und bietet evtl. bequemlichere Hilfestellung bei körperlichen Aktivitäten an.
Selbstverständlich verhält man sich seinem Vorgesetzten respektvoll gegenüber, man kann/soll sie dennoch (in Präsenz zumindest) dutzen und mit dem Vornamen ansprechen, was ebenfalls zu einem etwas aufgelockerten Beziehungsverhalten beiträgt.
Sind gerecht und den Rechten und Gesetzen gleichgesinnt.
Es gibt für jede Gruppe jeweils einen bis zwei Ansprechpartner, welche auch deren Gruppenleitung ausmachen. Diese sind per Diensthandy beinahe stets erreichbar, wenn man ein Problem hat. Außerdem sorgen diese Ansprechpartner (auch Bildungsreferenten genannt), dass sie durch ihre gewissenhafte und rücksichtsvolle Art in Form eines in Präsenz stattfindenden Gesprächs unter vier (oder, wenn ein zweiter Bildungsrefernt mit dabei sitzt, sechs) Augen, dass man von seinen bisherigen Erlebnissen berichten kann und bei in der Einsatzstelle herrschenden Problemen bspw. ein Problem gemeinsam lösen kann.
Jeder hat eine eigene Wahlstimme und Meinung, die berücksichtigt wird. Jeder FSJler verdient das selbe Taschengeld, wie alle anderen und es wird auch niemand bevorzugt oder benachteiligt. In den Seminareinheiten wurde es so geregelt, dass bei Verspätungen, sich der/die Verspätete/-r als Ausgleich eine (soziale) "Strafe" erledigt, die der restlichen FSJler zugute kommt. Diese Strafen wurden im Voraus von allen FSJlern anonym selbst entworfen.
Pro Seminareinheit werden stets andere Themengebiete beinhaltet, welche oftmals im Bereich des Sozialen ihren Fokus finden. Es gibt Wahlseminare, bei denen die FSJler nach ihren Vorlieben Themen wählen können. Manche von den Seminarthemen werden auch im vorherigen durch eine Mehrheitswahl der FSJler entschieden.
Den familiären Flair den das Unternehmen bietet. Man fühlt sich in der Kollegschaft wohl.
Nichts konkretes. Nur einige ausbaufähige Punkte die oben genannt wurden.
Evtl. mehr Befragung an Arbeitnehmer zur Optimierung des Unternehmens.
Fairness & Vertrauen war ein sehr wichtiger Aspekt in diesem Unternehmen, welchen man auch zu spüren bekommen hat. Etwas mehr Lob, vor allem in schweren Zeiten, hätte das Ganze perfekt abgerundet.
Halb/Halb.
Durch die sehr verschiedenen Arbeitszeiten (Schichtarbeit), sowie Wochenend- und Feiertagsarbeit ist die Work-Life-Balance in so einem Berufsfeld eher schwierig einzuhalten. (Sozialer Beruf)
Das Unternehmen bietet tolle Weiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeiter an. Evtl. noch etwas mehr Fokus auf die Persönlichkeitsentwicklung.
Man kann sich nicht beklagen, jedoch für die hohe Verantwortung evtl. nicht genug Auszahlung. Sozialleistungen werden geboten.
Hierbei muss ich mich neutral verhalten, diesen Aspekt hab ich leider nicht betrachtet und kann deshalb auch nicht urteilen. Jedoch schätze ich, dass auf die Umwelt Wert gelegt wird in diesem Unternehmen.
Der Kollegenzusammenhalt ist fast perfekt. Bis auf ein paar Ausnahmen (die es aber denke ich überall gibt)
Ältere Kollegen werden sehr wertgeschätzt, könnten jedoch auch noch etwas mehr gefördert werden.
Mitarbeiter wurden in fast jegliche Entscheidung miteinbezogen. Ziele wurden nah am Realistischen gesetzt, nur leider nicht immer umsetzbar.
Technisch leider noch nicht ganz in der heutigen Zeit angekommen, aber es wird daran gearbeitet.
Wichtige Informationen wurden fast stetig weitergegeben. Dazu dienten regelmässige Meetings.
Frauen haben in diesem Unternehmen keinerlei Nachteile.
Arbeitsbelastung war teilweise etwas unpassend aufgeteilt. Eine richtige Balance war nicht ganz erkennbar.
Fährnis,cooperativ und loyial
Keine Einwände
Keine Einwände
Sehr humorvoll.
Sehr gut.
Sehr coropperativ
Es laufen regelmäßig Fortbildungen
Sehr großzügig
Auch sehr gut
Es geht Hand in Hand zur Arbeit ran
Sehr gut,haben viel Erfahrung,geben gute Ratschläge
Sehr freundlichen und loyales Verhältnis.
Werden ordnungsgemäß eingehalten.
Verständnis ist stets zu den Mitarbeitern
İst stets gegeben.
Es gibt sehr viel Abwechselung
je nach Stimmung des Vorstandes
Die Rotkreuzgrundsätze hält das DRK Darmstadt allesamt nur sehr bedingt ein. Nämlich solang das nix kostet.
Unterbesetzte Abteilung
nur das Notwendigste an Weiterbildung. Kaum Karierremöglichkeit da es nur 3 Ebenen gibt.
...sowas hat doch nur die Geschäftsführung wirklich verdient. Normale Mitarbeiter sind doch alle vom Stamme "Nimm".
Im Einkauf immer das Billigste, egal ob umweltschädlich oder ausbeuterisch hergestellt.
geprägt von Vorbehalten
werden aufgrund der damit verbundenen höheren Entlohnung ganz "besonders gefordert"
Beliebig ohne Rückgrat
Arbeitsplatz hinsichtlich geforderter Raumgröße nicht nach einschlägigen Vorschriften
ungefiltert bis übergriffig
Im Umgang ja bei der Bezahlung nein
Routinearbeit im Massegeschäft ohne Zeit überhaupt Inovativ zu werden.
Wenn ich die Tür von außen zu mache.
Frauenrugeraum
Die Werden verheizt.
So verdient kununu Geld.