27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Athmosphäre ist grundsätzlich gut
37h Woche in Früh- und Spätschicht abwechselnd, für mich optimal
in meinem Berufsfeld gibt es nicht viele Wege nach oben, außer ich mache mich selbstständig
kein Tariflohn, mein Gehalt finde ich nicht unbedingt prickelnd, aber man bekommt Urlaubs- und Weihnachtsgeld
naja wir arbeiten mit Papier... aber es wird so gut es geht auf die Umwelt geachtet
Vorgesetzte in meiner Abteilung sehr gut
in meinem Büro habe ich einen eigenen Arbeitsplatz mit höhemverstellbarem Tisch, es gibt Heizung und Klimaanlage und unsere Chefs versuchen jedem Wunsch gerecht zu werden
zwischen den Abteilungen wird manches zu spät und schlecht kommuniziert
Kolleginnen mit Kinderverantwortung haben eher schwierigere Chancen durch die vorhandene Schichtarbeit
Wer einen soliden, guten Arbeitgeber sucht wird diesen in der Becksche finden.
Wertschätzung am Mitarbeiter seitens Geschäftsleitung und Personalreferat.
Kostenloses Obst für die Mitarbeiter im Sommer.
Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit
Urlaubsgeld. Jahresleistung. Immer pünktlich das Gehalt auf dem Konto
Flexible Arbeitszeiten
Zu wenig Empathie gegenüber Mitarbeiter.
Interessiert euch für die Mitarbeiter. Fragt nach und ermutigt die Mitarbeiter eigene Ideen und konstruktive Kritik zu äussern. Schafft die Arbeitsumgebung die Kritik zu lässt. Mit allgemeiner Harmonie kommen wir nicht weiter.
Wenn der Mitarbeiter sich schnell an die Gegebenheiten anpasst , dann funktioniert es. Aber bitte keine Verbesserungsvorschläge, die Arbeitsplätze oder die Harmonie gefährden könnten
Ging verloren
Jeder kann kommen und gehen wann er will
Unterschiedlich in den Abteilungen. Abhängig von Führungskräften.
Teilweise übernehmen einzelne Redelsführer die Führung, wenn der Teamleiter zu schwach ist. Langjährige Mitarbeiter können sich mehr erlauben.
Einarbeitungspläne müssen geschrieben werden, danach interessiert es keinen mehr, wer die Einarbeitung macht. Man ist sich selbst überlassen. Oftmals nur befristete Arbeitsverträge. Die Leute sind oftmals schon weg, wenn der Neue kommt.
Nur das Notwendigste über betriebliche Belange. Reger Austausch über Flurfunk.
Die bereitgestellte Kinderversorgung Funktioniert.
Weihnatsgeld ist sehr niedrig
Gönn mal mehr Weinachten boi. Finde ich
1€ Weihnatsgeld
Könnte deutlich besser sein. Man erfährt nur das absolut mindeste.
Hohes Potential und Know-How in der Branche
Wenig Investitionen
Höhere Risikobereitschaft in Richtung Ausbau (Maschinenpark/Gebäude)
fair, sozial, kollegial, sicher, modern (IT/Entwicklung)
teilweise zu eingefahren (alte Zöpfe)
Bewusstsein für notwendig Veränderungen muss noch stärker ausgeprägt werden
Die Außenwirkung ist teilweise schlechter/angestaubter als die Realität. Daran wird allerdings gearbeitet.
An der Kommunikation kann noch gearbeitet werden. In manchen Teilen funktioniert es aber schon sehr gut.
Die negativen Entwicklungen im Unternehmen wirken sich stark auf das Arbeitsklima aus.
Trotz zahlreicher negativer Presse genießt die Druckerei einen guten Ruf in der Region. Das ändert sich nur langsam ins Negative. Die vorherigen Bewertungen scheinen jedoch sehr von der Führung gesteuert geworden zu sein (schon allein die kurz aufeinanderfolgende Bewertung deutet auf einen Drang zur Bewertung hin).
Trotz gleitender Arbeitszeit ist der Konsum von Urlaub aufgrund der schwachen Besetzung sehr schwierig. In den meisten Abteilungen sind Überstunden nötig, um die Arbeit bewältigen zu können.
Ohne übermäßig positiven Beziehungen zu Führungskräften ist aufgrund der schwachen Besetzung ein Aufstieg sehr schwer möglich. Gefördert wird dies eigentlich überhaupt nicht.
Das Gehalt entspricht weitgehend der Verantwortung, allerdings scheinen es Führungskräfte zum Hobby gemacht haben, den Mitarbeitern so oft und so viel Abzüge wie möglich zu machen.
Es wird wert auf Umwelt und Energieeffizienz gelegt. Allerdings zum großen Teil nur für PR-Zwecke.
Durch die negative Situation wird der Zusammenhalt gestärkt, in manchen Bereichen führt dies allerdings zu einer starken Spaltung.
Auf langjährige Mitarbeiter wird so gut wie keine Rücksicht genommen, sie sind eher ein Störfaktor.
Den Vorgesetzten fehlt es häufig an Empathie und können ihr Temperament nicht zügeln.
Der Maschinenpark wird nur dürftig aktualisiert. Investitionen werden zu spät und erst nach jahrelangem Überlegen getätigt.
Alle Entwicklungen erfährt man über den Flurfunk. Offizielle Stellungnahmen gibt es verspätet und unvollständig.
Ein eher wenig innovatives Arbeitsumfeld.
Das Unternehmen bietet sehr viele Möglichkeiten sich im Unternehmen einzubringen. Die Mitarbeiter werden gefördert und geschätzt. Das Unternehmen ist sehr Sozial. Die Lohnentwicklung ist zur Region sehr gut und man bekommt die Möglichkeit sich selbst zu verwirklichen.
Die Entscheidung werden oft in die länge gezogen.
Entscheidungen schneller treffen
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