38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spass an der Arbeit, super Kollegen und guter Zusammenhalt inkl. der Geschäftsleitung.
gar nichts
zu vieles
kompletter Austausch der Geschäftleitung da unfähig Mitarbeiter und Unternehmen zu führen
ein Punkt ist schon zuviel. Leiharbeiter verdienen mehr. Überstunden auszahlen oder frei nehmen! Fehlanzeige!!
Sehr lautstark (cholerisch)
Unrealistische Ziele und nicht nachvollziehende Entscheidungen
nichts
zu vieles
Kompetter Austausch der Geschäftsleitung - die Idee ansich ist ausbaufähig.
Selbstständigkeit ist hier sehr gefragt, sowie Ehrlichkeit!
Kommunikations- und Informationsfluss könnte verbessert werden.
Das versteckte Potenzial hervorholen.
Gute Zeiten - Schlechte Zeiten, die gibt es überall.
Im Allgemeinen kann man sich sehr wohl fühlen - kommt darauf an was man selbst zur Arbeitsatmosphäre beiträgt!
Dieses Unternehmen hat noch viel verstecktes Potenzial!
Für Mitarbeiter wird die Messlatte sehr hoch gesetzt - was aber für Jemanden, der seinen Beruf liebt und sich auch gerne dafür engagiert kein Problem darstellen sollte.
Wie schon gesagt ein kleineres Unternehmen wo es auf jeden Mitarbeiter ankommt!
Im Allgemeinen wird aber auch hier auf ein gutes Gleichgewicht geachtet.
Weiterbildungen sind hier für jeden möglich - wenn man Interesse hat muss man sich meistens selbst darum bemühen.
Zusammenarbeit ist immer möglich...
Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft und Engagement der Kollegen ist gut - ist jedoch (meiner Meinung nach) immer ausbaufähig.
Vorgesetzte wollen respektvoll behandelt werden - sind im Gegenzug korrekt und fair!
Auf die Arbeitsbedingungen wird hier gut geachtet und es wird sich auch sehr bemüht sie ständig zu verbessern!
Kommunikation ist mal besser - mal schlechter...
Informationen muss man sammeln - vor allem in einem kleineren Unternehmen - Eigeninitiative ist hier gefragt, sowie Ausdauer!
Oh ja!
Wer seinen Beruf liebt kann dies hier wirklich beweisen...
NICHTS, es gibt viel, viel bessere Firmen!
Sehr vieles, deshalb werde ich die Firma, sobald sich etwas Neues ergibt, verlassen.
Der sehr hohen Fluktuationsrate mit ernsthaften und dramastichen Veränderungen der angesprochenen Bereiche entgegenwirken.
"Das Knistern in der Luft", besonders wenn bestimmte Personen den Raum betreten. Für eine angenehme Atmosphäre zu sorgen ist fast unmöglich.
Hoffentlich ließt jeder, der mit dieser Firma in Kontakt treten will diese Einträge. Und ich hoffe, dass diese Seite von Arbeitsinteressierten entdeckt wird. Schade das es für solche Firmen kein TÜV Siegel gibt, denn hier ist der TÜV schon lange abgelaufen!
Überstunden sind normal, unangebrachte Sprüche wenn man nicht min. 1h länger bleibt sind auch normal. Die Arbeitszeit im Außendienst ist extrem und ohne Ausgleich, da zu wenig Personal.
Interne Schulungen gibt es, aber nur wenn sie unbedingt erforderlich sind und viel zu selten. Es wird nach dem Prinzip Friss oder stirb geführt.
Schmerzensgeld für jeden Mitarbeiter wäre sicherlich angebracht. Aber selbst dann werde ich bei dieser Firma nicht alt, denn Geld ist im Vergleich zur Gesundheit nichts wert!
Die Firmenwägen sind PS Schleudern, an die Umwelt wird hier überhaupt nicht gedacht.
Jeder trägt sein Päckchen, geredet wird nur das nötigste. Mitarbeiter mit Perspektiven verlassen diese Firma nach Eintritt wieder schnell.
Es werden alle über einen Kamm geschert, ohne Rücksicht auf Verluste!
Ich empfehle der Führungsebene eine Ausbildung bezüglich Mitarbeiterführung, ganz wichtig hierbei das Verhalten gegenüber Mitarbeitern. Betriebliche Kommunikation sucht man hier vergebens! Sehr hoher Druck, unpersönliches Verhalten.
In den neuen Räumlichkeiten gefällt es mir besser, aber was nützt einem die schönste Fassade...
??? Was ist Kommunikation???, ist hier nicht erwünscht. Lieber den Mitarbeiter hinter dem Rücken fertig machen und über alles und jeden lästern.
Angenommen ich wäre multisexuell und bestimmte Personen wüssten davon, wäre dies ein gefundenes Fressen...Dann müsste ich vermutlich mit noch mehr Demütigung rechnen.
Die Aufgaben sind interessant, aber leider nur mit Hürden und sehr viel psychischem Druck zu bewältigen. Der Mitarbeiter will, wird aber blockiert.
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Der Durchfluss an Mitarbeitern ist wirklich erstaunlich!
Man hat das Gefühl, dass die Anforderungen, die gestellt werden, gar nicht zu erfüllen sind, weil man sie entweder nicht kennt oder sie sich ständig ändern.
Was gestern "grün" war, ist heute "rot" und war morgen "schon immer blau!"
Vorhandenes Potential und Möglichkeiten werden nicht genutzt.
Man darf nicht allen Aussagen glauben, die getätigt werden und man muss täglich damit rechnen, dass man binnen Minuten "auf der Strasse steht".
Dabei könnte diese Firma wirklich ausbauen, würde man im Vertrieb und allgemein auch mal den Mitarbeitern vertrauen und ihnen zugestehen, dass sie etwas können.
Der Vertrieb könnte mit wenig Zeitaufwand um ein Vielfaches effektiver arbeiten, würde man Verbesserungen zulassen. Eigentlich schade, aber als Arbeitgeber daher mit Vorsicht zu genießen. Leider!
Vorschläge bringen leider nichts, da man nur kurzsichtig an diese ran geht.
Kostet ein paar Tage Zeit? Wollen wir nicht!
Und eben auch dann nicht, wenn sich dadurch Arbeitsabläufe sehr stark verbessern würden und der Vertrieb "richtig ranklotzen könnte".
Potential vorhanden, aber leider ungenutzt.
Die Arbeitsatmosphäre zwischen den Kollegen ist gut. Sie sinkt jedoch, wenn der Chef anwesend ist und "schlechte Laune hat". Wer schreit, hat nicht automatisch Recht.
Paragraph 1: Der Chef hat immer Recht.
Paragraph 2: Sollte dies einmal nicht der Fall sein, tritt automatisch Paragraph 1 in Kraft.
Mitarbeitende Familienmitglieder machen sowieso nie Fehler, das muss dann zwangsläufig jemand anderer gewesen sein ...
Fair
Auch hier gäbe es sehr viel Potential, das leider nicht genutzt wird bzw. werden will. Karriere kann daher nicht möglich sein, da es nur einen kleinen Teil von Stamm-Mitarbeitern gibt. Andere Mitarbeiter sind so schnell da, wie sie wieder weg sind. Dass dies immer nur an den Mitarbeitern liegen soll, ist kaum vorstellbar.
Die "normalen" Kollegen sind in Ordnung, hier gäbe es nichts zu bemängeln. Leider traut sich aber keiner, laut die Meinung zu sagen (selbst wenn man gefragt würde), wenn Entscheidungen oder "Befehle" von oben kommen, die nicht okay sind.
Unchristlich, das ist das Wort, das mir dabei immer wieder durch den Kopf geht.
Ein Familienbetrieb, in deren Entscheidungen anscheinend nicht betriebswirtschaftlich getroffen werden.
Arbeitnehmer werden meist über eine Zeitarbeitsfirma geholt und alsbald wieder "entfernt", aber nicht, bevor man nicht vorher für Ersatz gesorgt hat. Der Grund "Auftragsrückgang" scheint vorgeschoben, da Potential/Aufträge durchaus vorhanden/eingeholt werden könnten, wenn man Verbesserungen der Arbeitsvorgänge erlauben würde. Verbesserungsmöglichkeiten sind nämlich durchaus vorhanden.
Das Netzwerk bzw. die Hardware ist durchaus gut und modern. Leider wird diese nicht genutzt, um Arbeitsabläufe zu verbessern. Einige kleine Anschaffungen, deren Preis eigentlich nicht über 100 Euro ginge, würde interne, telefonische Absprachen zwischen den Mitarbeitern erheblich verschnellern/vereinfachen und dabei sogar die Kosten wieder einsparen. Vorhandenes Sparpotential wird nicht oder falsch genutzt, will heißen, man "spart" an völlig falschen Stellen.
Trotz vieler Besprechungen ist die eigentliche Kommunikation leider schlecht.
Kein Kommentar
Letztlich wäre hier sehr viel Potential vorhanden, die Firma nach vorne zu bringen. Jedoch fehlt ständig Personal und der vorhandene Personaldurchfluss sucht seinesgleichen!
Ich habe noch nie so viel Personal in einer solch eigentlich kleinen Firma bemerkt. Begründungen für Kündigungen wirken vorgeschoben, statt ehrlich (wo wir wieder bei "unchristlich" wären). Ein paar Änderungen würden langfristig Ressourcen freischaufeln, die man dort einsetzen könnte, wo sie ständig fehlen. Änderungen/Verbesserungen scheinen aber nicht gewünscht (weil sie zwar erstmal etwas Zeit benötigten, aber langfristig SEHR effektiv wären) von der Chefetage.
Nichts
Den Umgang der Geschäftsführung mit den Mitarbeitern und Angestellten
Die Firmenführung sollte gründlich überdenken, warum ihnen die Mitarbeiter und Angestellten "abhauen und die Flucht ergreifen"
In meinen Augen gar nicht.
Vom Paperless-Office ist diese Firma weit entfernt.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr unangenehm. Wie oben schon beschrieben einersetis wegen der schlechten Behandlung der Mitarbeiter, andernseits weil man stäntig kontrolliert wird. Eigene Ideen/Gedanken sind hier fehl am Platz. Die eigene Arbeitsweise leidet hier drunter und wird von Zeit zu Zeit immer schlechter (Unternehmenskultur färbt ab)
Das Image ist in meinen Augen nicht wirklich gut. Selbst Kunden beschweren sich.
Work-Life-Balance? Hier fehl am Platz. Es werden Überstunden geschoben, vor allem im Außendienst, welche nicht ausbezahlt werden und auch nicht zum Ausgleich genommen werden können. Dieses Thema ist sehr heickel. Laut Arbeitsvertrag gewisse Anzahl an Überstunden inklusive.
Es gab intern eine Schulung welche in meinen Augen ein Witz war. Was ich so mitbekommen habe ist, dass externe (private) Weiterbildungen nicht erwünscht sind.
Gehalt war ok. Kann ich mich nicht beschweren. Aber unter den oben genannten Umständen viel zu wenig. Ein kleiner Tipp: Geld ist nicht alles. Gesundheit und Spaß an der Arbeit sind wichtiger. Die Psyche geht langsam kaputt, wenn diese kaputt ist dauert es lange bis man wieder Gesund ist. Dies ist kein Geld der Welt Wert.
Der Kollegenzusammenhalt war ok, obwohl man auch nicht jedem trauen darf, es ist schwer einzuschätzen. Meine Devise, weniger ist mehr. Man sollte auf die Kollegen acht geben. Man weiss nicht wem man hier vertrauen kann. Wir sprechen hier von einem Familienunternehmen, d. h. jeder weiss was das heißen kann. Ich will hier nicht näher drauf ein gehen, da ich keine Personen direkt ansprechen möchte. Eins ist noch zu sagen: es wird über die Mitarbeiter (wie mein Vorredner/in) schon geschrieben hat sehr gelästert.
Der Umgang mit Kollegen 45+ war mit einer Person besonders schwierig. Mit welcher brauch ich nicht sagen, kann man sich denken.
Diese Firma ist in meinen Augen weit von entfernt gewinnbringend zu wirtschaften. Mitarbeiter werden angeschriehen und systematisch fertig gemacht. Das Verhalten ist nicht berechenbar. Mitarbeiter werden nicht als Hilfe sondern eher als Hinderniss gesehen.
Die Arbeitsbedingungen (Räume) sind ok. Die Büros sind gut ausgestattet ebenso die Werkstatt.
Die Kommunikation war sehr schwierig. Es ist nicht möglich auf sachlicher Ebene zu reden, man wird immer und ich meine wirklich immer persönlich angegriffen. Die Mitarbeiter haben nie recht und sind sogar noch an allem Schuld.
Das Wort Gleichberechtigung ist hier fremd. Dieses sucht man hier vergeblich. Wie gesagt Mitarbeiter werden ausgenutzt, auf Kosten der Gesundheit und wenn diese keine Leistung mehr bringen oder schon krank werden einfach ausgetauscht.
Die Aufgabengebiet ist hier nicht genau definiert. Von einer Stellenbeschreibung ist man hier weit entfernt. Wo das endet kann sich bestimmt jeder denken, wer nicht, im totalen Chaos. Meine Empfehlung hier, ein systematisches Vorgehen in der Firma, um mal eine Grundstruktur rein zu bringen. Dies wird aber schwer sein, da die Unternehmenskultur zu sehr eingefahren ist.
Das Verhalten der Führungsebene den Mitarbeitern gegenüber müsste sich drastisch ändern. Ein Lehrgang in Personalführung könnte helfen....
ungewöhnlich schlecht. Private Äusserungen sind komplett unerwünscht. Es wird kaum gesprochen.
Vom paperless office weit entfernt
keine klar strukturierte Führung oder Aufgabenverteilung, zu viele ständige Entscheidungsänderungen
eher ungenügend
zu wenig
zu vieles
Bessere Führungsebene
So verdient kununu Geld.