3 von 6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Am Ende war alles nur noch schlecht und enttäuschend und führte zu einem Burnout.
Neue Teamleitung
Die Teamleitung sorgt um eine unangenehme Arbeitsatmosphäre. Belauschen und Petzen sind hier ganz normal.
Die Festangestellten müssen sich bei wichtigen ärztlichen Terminen mindestens einen halben Urlaubstag nehmen (auch wenn sie nur eine halbe Stunde wegen des Termins frei brauchen).
Seit der neuen Leitung immer schlechter.
Eingebildet, respektlos, erniedrigend... Einfach miserabel.
Starke Hierarchie, wenn man als Honorarkraft arbeitet.
Wer sich einschleimen und gut "verkaufen" kann, hat die besten Chancen.
Wahnsinn angesagt wäre es, die Kollegen zu belauschen und bei der Leitung zu verpetzen. So könnte man bei Düs-Eckert gute Aufstiegschancen haben.
Gut am Arbeitgeber finde ich die moderne technische Ausstattung und die Unterstützung bei spontanen Terminvereinbarungen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich die mangelnde Transparenz in der Kommunikation sowie die fehlende Unterstützung bei Weiterbildungen und beruflicher Entwicklung.
Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber könnten eine transparente Kommunikation, gezielte Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, faire Behandlung aller Mitarbeiter sowie eine bessere Work-Life-Balance beinhalten
Die Arbeitsatmosphäre in der Verwaltung war leider oft recht toxisch. Trotz der netten Kollegen war der Umgangston oft unprofessionell, und es fehlte an gegenseitigem Respekt.
Das Unternehmensimage war positiv, sowohl intern als auch extern. Das Unternehmen legt Wert auf Professionalität und steht für eine gute Qualität in den angebotenen Dienstleistungen. Allerdings gab es innerhalb der Organisation einige Bereiche, die das Image durch interne Unstimmigkeiten oder unzureichende Kommunikation negativ beeinflussten. Insgesamt könnte das Image jedoch noch weiter gestärkt werden, indem auf offene Kommunikation und Mitarbeitereinbindung mehr Wert gelegt wird.
Die Work-Life-Balance war aufgrund der hohen Arbeitsbelastung und gelegentlicher Überstunden oft herausfordernd. Allerdings konnte ich oft Termine wahrnehmen oder auch mal früher gehen, da Verständnis dafür gezeigt wurde. Dennoch wäre eine insgesamt bessere Balance zwischen Arbeit und Freizeit wünschenswert gewesen.
Ich habe oft nach Weiterbildungen und Entwicklungsmöglichkeiten gefragt, jedoch wurden diese nie ernsthaft angeboten. Stattdessen erhielt ich oft nur vage Aussagen wie ”ja, wird besprochen“ oder ”wir schauen uns das an“. Dabei habe ich von anderen Kollegen erfahren, dass sie in Bereichen wie Sprachkursen oder Qualifikationen zur Lehrkraft gefördert wurden. Bei mir wurde dieser Ansatz jedoch leider nie verfolgt, was mich in meiner beruflichen Weiterentwicklung stark eingeschränkt hat!
Das Gehalt war insgesamt in Ordnung und entsprach den marktüblichen Standards. Es gab jedoch wenig Transparenz in der Gehaltsstruktur, und einige Faktoren wie Verantwortungsbereich und Erfahrung wurden nicht ausreichend gewürdigt. Dennoch war die regelmäßige Auszahlung pünktlich
Das Unternehmen zeigt ein positives Engagement in Bezug auf Umwelt- und Sozialbewusstsein.
Der Kollegenzusammenhalt war leider sehr schwach. Es gab nur eine einzige Kollegin, mit der ich gut auskam und die immer zu mir gestanden hat. Der Rest war jedoch geprägt von Intrigen und Missgunst vieles wurde der Chefin hinter meinem Rücken berichtet, oft sogar mit falschen Behauptungen. Das hat den Zusammenhalt erheblich belastet.
Der Umgang mit älteren Kollegen war persönlich super. Sie waren immer unterstützend, erfahren und hatten wertvolle Ratschläge, von denen ich oft profitieren konnte. Das Arbeitsklima war dadurch geprägt von Respekt und einer offenen Kommunikation, was den Austausch sehr bereichernd gemacht hat
Das Vorgesetztenverhalten war oft enttäuschend. Die Vorgesetzte hörte zwar zu, zeigte jedoch selten Verständnis für Mitarbeiterbedürfnisse und handelte oft nicht entsprechend. Zudem wurden Anliegen häufig nicht ernst genommen oder hinter dem Rücken besprochen, was das Vertrauen stark beeinträchtigt hat!
Die Arbeitsbedingungen waren größtenteils gut. Die technische Ausstattung und die Infrastruktur waren modern und gut gepflegt, was die Arbeit erleichtert hat. Dennoch gab es manchmal eine hohe Arbeitsbelastung, die die Work-Life-Balance beeinträchtigt hat. Generell hätte ich mir jedoch mehr Unterstützung in stressigen Situationen gewünscht.
Die Kommunikation war leider sehr mangelhaft. Die Kollegen agierten oft eigenständig oder versuchten, Machtpositionen auszunutzen. Gespräche mit der Vorgesetzten waren zwar möglich, jedoch wurden meine Anliegen oft nicht ernst genommen oder einfach nur hinter meinem Rücken besprochen – ein Verhalten, das ich als sehr enttäuschend empfunden habe.
Die Gleichberechtigung war in einigen Bereichen gegeben, jedoch gab es leider auch Fälle, in denen gewisse Unterschiede beim Umgang mit Mitarbeitern sichtbar waren. In manchen Situationen hatte ich das Gefühl, dass Entscheidungen oder Aufgaben nicht gleichmäßig verteilt wurden, was das Arbeitsklima beeinträchtigt hat
Obwohl einige Aufgaben recht routiniert waren, gab es hin und wieder auch interessante Projekte, die abwechslungsreich und herausfordernd waren
Ich finde sehr gut, dass die Vorgesetzten nicht abgehoben sind und ihnen die Menschen, die Deutsch lernen wollen, wirklich am Herzen liegen. Ich bin sehr froh, hier zu arbeiten, weil ich mich mit den Werten identifizieren kann (keine Diskriminierung, kein Sexismus, kein Rassismus, etc.) Man wird für seine Arbeit gewertschätzt.
Ehrlich gesagt gibt es aktuell nichts. Wenn es Probleme gibt, kann man die direkt ansprechen und dann wird alles geregelt, um sie zu lösen.
Es wäre interessant, digitaler zu werden und Smartboards zu benutzen.
Es gibt hier ein junges, supernettes Team, wo einem immer geholfen wird. Die Geschäftsleitung ist immer ansprechbar und auf dem Boden geblieben.
Die Mitarbeitenden sind generell loyal und arbeiten gerne hier, deshalb denke ich, dass das Image gut ist.
Es gibt viel Arbeit, aber die Geschäftsleitung achtet auf die Einhaltung der Pausen und dass evtl. Überstunden ausbezahlt/abgefeiert werden. Manchmal gibt es besondere Gelegenheiten, an denen es Essen oder eine kleine Feier gibt (vor den Ferien, Sommerfest oder an der Weihnachtsfeier).
Es gibt die Möglichkeit, als Honorarkraft zu arbeiten oder festangestellt. Festangestellte können auf Wunsch in der Verwaltung mitarbeiten und mehr eingebunden werden. Es gibt nicht direkt Aufstiegsmöglichkeiten, weil die Hierarche sehr flach ist.
Das Gehalt kommt immer pünktlich und ist angemessen. Mehr Arbeit wird auch mit mehr Gehalt belohnt und die Geschäftsleitung sieht auch, welche Arbeit man leistet.
Die Firma druckt auf Umweltpapier und gibt nachfüllbare Tafelstifte aus und bemüht sich, den Verpackungsmüll möglichst klein zu halten.
Das Team ist einfach super, teilweise trifft man sich auch privat. Die Atmosphäre ist toll.
Auch ältere Kollegen und Kolleginnen (oder Bewerber/Bewerberinnen) haben die gleichen Chancen und werden genau so behandelt wie andere.
Sie sind sehr nett und menschlich. Sie nehmen sich für Probleme Zeit und nehmen Anliegen immer ernst. Außerdem möchten sie sich auch immer weiterentwickeln und sind offen für Feedback.
Es gibt einen tollen Raum für das Team, und wenn etwas nötig wird (zum Beispiel Garderobe, Schließfächer, Bibliothek, etc.) wird das besorgt. Man hat alles, was man braucht, um gute Arbeit zu leisten.
Untereinander wird mit einer App (extra für die Arbeit) kommuniziert, und wenn es ein Anliegen gibt, wird es meist schnell erledigt. Die Verwaltung arbeitet sehr genau und es gibt selten Missverständnisse. Wenn man etwas besprechen will, nehmen sich die Vorgesetzten Zeit.
Man sieht schon an der Stellenausschreibung, dass die Vorgesetzten sich sehr für Gleichberechtigung einsetzen. Die Firma gehört einer Frau, aber auch der männliche Vorgesetzte achtet sehr darauf, dass Frauen gleichbehandelt werden, genau so wie Minderheiten jeglicher Art.
In einer Sprachschule zu arbeiten ist an sich eine sehr erfüllende Aufgabe. Hier hat man die Möglichkeit, in verschiedenen Kursen zu arbeiten, auch zu verschiedenen Zeiten, zum Beispiel Firmenkurse, Alphabetisierungskurse, Frauenkurse, Jugendkurse... Die Schule engagiert sich auch oft, wo sie kann, zum Beispiel gab es 2015 und 2022 kostenlose (ehrenamtliche) Einstiegskurse für Geflüchtete aus Syrien/aus der Ukraine.