3 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei Dunckelfeld hat jeder Angestellte die Möglichkeit, sich zielführend nach seinen Talenten einzubringen und Wertschätzung für seine Arbeit zu erfahren. Motivation wird sehr geschätzt und Teamarbeit findet auf höchstem Niveau statt. Ein absolutes Vorbild in dieser Hinsicht!
In einigen Bereichen tauchen strukturelle Schwächen auf, bei denen sich äußerst selbstkritisch analysiert und denen sich mit großer Motivation gewidmet wird.
Bei Dunckelfeld arbeiten größtenteils alle Mitarbeiter in einem offenen großen Workingspace. Das kennzeichnet auch die Arbeitsatmosphäre und Kommunikation untereinander. Jeder ist mal für einen Schnack zwischendurch zu haben, es wird viel gescherzt und wirklich triste Arbeitstage, an denen miese Laune herrscht, gibt es selten. Nachteil dessen ist sicherlich, dass es manchmal schwierig ist, stille Räume zu finden, wenn man einmal Ruhe braucht. Aber daran wird aktuell gearbeitet – zudem ist Homeoffice auch stets eine Option, falls Konzentration in voller Ruhe von Nöten ist.
Die Arbeit, die von Dunckelfeld abgeliefert wird, kann sich einfach sehen lassen – und ist in einigen Resultaten bereits mehrfach ausgezeichnet. Diesem Anspruch sind sich die Mitarbeiter bewusst und legen diesen daher auch selbst an den Tag.
Die Work-Life-Balance bei Dunckelfeld ist ausgeglichen. Es wird darauf geachtet, dass sich Arbeitszeiten im normalen Rahmen bewegen und zwischen acht und neun Uhr morgens kann nach Gleitzeit begonnen werden. Urlaubswünschen wird bei rechtzeitiger Kundgabe eigentlich stets stattgegeben, bei spontanen Urlaubsanfragen wird nach Projektlage entschieden. Die Agentur bietet einmal die Woche Yoga zum körperlichen Ausgleich zur Büroarbeit an.
So gut es in einer kleinen Agentur geht, sind bei Dunckelfeld durchaus Aufstiegschancen gegeben. Auch Möglichkeiten zur Weiterbildung werden geboten, wobei man hier durchaus auch selbst aktiv werden kann und sollte. Mir wurde mit wenig Vorerfahrung die Chance gewährt, mich in meiner Position frei einzubringen – dieses Vertrauen finde ich vorbildhaft. Außerdem hat die Agentur eine starke Mitarbeiterbindung – so sind einige der Angestellten bereits von Beginn an mit an Bord.
Das Gehalt ist branchengerecht.
Dunckelfeld trennt seinen Müll und achtet auch sonst darauf, energetisch clever hauszuhalten.
Die Kollegen sind feedbackorientiert, ehrlich und direkt miteinander. Jeder hat die Möglichkeit, seine Meinung zielführend einzubringen, sodass diese in den entsprechenden Gremien diskutiert werden kann. Die Gesprächskultur ist auf Arbeitsebene sehr professionell und gleichzeitig sehr gemeinschaftlich und verbindlich.
Hier wird jeder gleich behandelt, egal welchen Alters.
Die Vorgesetzten haben stets ein offenes Ohr für das Team. Bei Dunckelfeld gibt es kein "von oben herab", was ich von Beginn an sehr zu schätzen wusste.
Die Location in welcher Dunckelfeld sitzt (eine alte Malzfabrik), kann mit Geschichte und Stil punkten. Der Arbeitsplatz kann beliebig gewechselt werden: Ob Couch, Schreibtisch oder stehend am Kicker – Perspektivwechsel sind hier in jedem Fall möglich. Bei hoher personeller Auslastung sind die Räumlichkeiten begrenzt, aber daran wird gearbeitet.
Ähnlich wie schon bei der Arbeitsatmosphäre erwähnt, sind fehlende Einzelbüros bei Dunckelfeld sicher ein Aspekt, der Barrieren in der Kommunikation abbaut. Kurze Updates können gut "auf dem schnellen Dienstweg" erledigt werden – allerdings wird darauf geachtet, dass alles Wichtige irgendwo im Firmennetzwerk festgehalten und protokolliert wird. So gibt es auch feste Meetingstrukturen innerhalb der Woche und fixe Prozessabläufe im Rahmen von Projekten, sodass Sorge getragen wird, dass alle das Nötige erfahren.
Als Frau in der deutlichen Minderheit hatte ich nie das Gefühl, in irgendeiner Form anders behandelt zu werden als meine männlichen Kollegen.
Bei Dunckelfeld wird darauf geachtet, dass Arbeit gut verteilt wird und nicht an Einzelnen hängen bleibt. Auf die Ausgestaltung des eigenen Arbeitsplatzes ist nach Absprache mit den Vorgesetzten durchaus Einfluss zu nehmen – hier wird nach Talenten und Motivation gefördert und gefordert.
Sehr gute Stimmung, viel Humor und trotzdem hoher Anspruch an die eigene Arbeit.
Ein bunter und schräger Haufen, der aber gerade deswegen super zusammen passt. Durch die verschiedenen Charaktere gibt es viele neue Impulse und Perspektiven, denen gegenüber auch eine besondere Offenheit herrscht.
Die Arbeit kann sich auch international sehen lassen und dementsprechend ist das Image wirklich top.
Überstunden gehören auch mal dazu, sind aber nicht die Regel und werden wenn auch wertgeschätzt. Home-Office nach Absprache möglich.
Es werden oft initiativ Experten zu verschiedenen Themen eingeladen, bei deren Inputs man kostenlos dabei sein kann. Außerdem sehr viel Wissen intern, da einige auf ihren Gebieten wirklich viel auf dem Kasten haben.
Für die Branche völlig O.K.
Man wird schnell auf- und angenommen. Wirklich gute Menschen dabei, mit denen es bei und nach der Arbeit Spaß macht.
DF ist eine junge, dynamische Agentur, Rotzbengel gibt es hier aber nicht. Wer sich zielführend einbringt, wird geschätzt, unabhängig vom Alter.
Man fühlt sich ernstgenommen. Die Führungskräfte hängen sich viel rein und sind dementsprechend busy, also muss man – wie andernorts auch – manchmal etwas nachhaken.
Location ist räumlich sehr cool und gut gelegen, im Winter aber etwas dunkel. Da wird jedoch aktiv mit Tageslichtlampen nachgeholfen.
Es ist eigentlich immer jemand in Reichweite, wenn man mal Redebedarf hat und es wird auch darauf eingegangen. Die GF versucht stets ihre Entscheidungen für alle nachvollziehbar zu kommunizieren, damit sich niemand links liegen gelassen fühlt.
Geschlecht spielt keine Rolle. Wer was kann, ist hier willkommen. Allerdings gibt es noch nicht all zu viele Frauen.
Man wird bei vielen verschiedenen Prozessen eingebunden.
Die Malzfabrik bietet eine inspirierende Atmosphäre. Trotz "Großraumbüro" herrscht eine lockere aber konzentrierte Atmosphäre. Durch das interne "Focus"-System können Mitarbeiter deutlich machen, dass sie nicht gestört werden dürfen/möchten.
Spontaner Wechsel zwischen Schreibtisch, Couch oder Badewanne zum Wechsel der Perspektive ist problemlos möglich.
Beobachtungen zufolge muss niemand bis spät in die Nacht Überstunden machen.
Jeder kann so groß sein, wie er sein möchte.
Es erfolgt konsequente Mülltrennung.
Die Mitarbeiter sind ein Team. Als Freelancer wird man bei Anwesenheit vor Ort immer wieder herzlich aufgenommen und darf gerne am gemeinsamen Mittagessen oder Office Yoga teilnehmen.
Der CEO ist der Älteste und wird dennoch nicht gehänselt.
Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Geschäftsführung geschieht stets auf Augenhöhe.
- Kicker
- Schnelles und stabiles Internet/WLAN
- Der Getränkefluss ist stets gesichert (Kaffee, Wasser, Tee)
- Die Agenturküche lädt zum gemeinsamen Kochen und Mittagessen ein
Die Kommunikation im Alltag ist so, wie man sie in einer jungen Agentur erwartet: offen, herzlich und mit viel Humor.