9 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Chefin war immer freundlich immer super hat auch selber mit angepackt war nicht nur im Büro und außerdem ne sehr nette Person
schon ab und zu zu freundlich, sehr viele Mitarbeiter haben das ausgenutzt
damit ihr nur Bescheid wisst. Ich bin nicht an dem Dunkin‘ Donuts gewesen, wo ich’s angegeben hab, sondern hier in Zweibrücken am Fashion Outlet konnte man nicht auswählen.
habe mich jeden verstanden und die arbeit hat spaß gemacht
hatten den besten café
geht so ist halt outlet ne
kannste vergessen, als übergang trz super
mehr geht immer
war sehr gut jeder für jeden da
super ich liebe die eine ältere immer noch
chefin war die beste die ich hatte
gibt nix zu meckern
war viel auf englisch
jeder hatte seine rolle
war immer das gleiche
Absolut keine Arbeitsatmosphäre!
In der Freizeit wird man telefonisch belästigt oder nach Feierabend. Der wochenplan wird 100 mal verändert auch wen man schon am freien Tag was vorhat wird man belästigt.
Fehlerhaft dir wird nach 1 Jahr nicht der Vertrag verlängert sondern angeboten zu kündigen oder auf Minijob zu gehen
Mindestlohn auch wen man 8 Stunden alleine durcharbeitet wird dir die Pause abgezogen ohne das du überhaupt eine Pause in Erwägungen genommen hast. Da man alleine arbeitet und der Schichtwechsel erst 10min vor Arbeitsende stattfindet.
Kein Zusammenhalt hier arbeitet jeder gegen jeden.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist schlimm, der Respekt ist nicht da man wird angeschrien beleidigt ekelhaft.
Hier hat man immer das Gefühl das du nicht gut genug bist, über die Mitarbeiter wird mit den Kunden gelästert und überl nachgeredet weil man sonst nichts am Tag zu tun hat! Absolut kindisches und unprofessionelles Verhalten vorallem gegenüber den Mitarbeiter!
Du musst dir bewusst sein das du die Putzfrau in dem laben bist!
Null Kommunikation, wenn man was fragt bezüglich Dokumente Arbeitsvertrag lohnabrechnung wird man ignoriert oder bekommt es nach 2-3 Monaten !
Absolut keine und auch keine in Sicht!
50% Mitarbeiterrabatt auf alles.
Alle Punkte die ich oben genannt hab.
Chefs blicken auf einen herab, Lob gibt es nicht aber regelmäßig Ärger. Jeder reden hinter dem Rücken über jeden.
Jeder wollte sich einen anderen Job suchen, über die Chefs wurde immer schlecht geredet. Niemand hätte den Job weiterempfohlen. Das Image trifft nicht der Realität zu.
Man sollte Urlaub 1 Monat vorher beantragen, welcher bestätigt werden muss. Mir persönlich wurde gesagt, dass ich an dem und dem Zeitpunkt keinen nehmen darf, weil mein Chef auch keinen nehmen darf. Als ich mich dann durchgesetzt habe und ihn beantragt hab hieß es "ausnahmsweise"(dass ich ausnahmsweise Urlaub nehmen darf).
Wenn man sich über ca. 6 Monate lang genug einschleimt kommt man an eine höhere Chef Rolle. Die Store-Manager werden von ihren Chefs jedoch ausgenutzt, schlecht behandelt, und angeschrien und ihnen wird nicht zugehört bzw so unter Druck gesetzt dass sie einen burn out bekommen.
Wenn ein Store-Manager jemanden als Stellvertretung einstellen möchte, wird der Vertrag über Monate rausgezogen (man möchte ja keine 2€ mehr im Monat zahlen).
Gehälter werden meistens pünktlich ausgezahlt. Man bekommt 12,50€ die Stunde, keine Zuschüsse, kein 13. Gehalt, an Sonntagen und Feiertagen keinen Bonus oder mehr Gehalt. Der Laden hat das ganze Jahr offen und man bekommt immer gleich wenig Geld.
Wir hatten fair trade Kaffe, aber meines Wissens nach wars das auch. Sie haben immer versucht sich recht Umweltbewusst dazustellen was der Konzern jedoch nicht wirklich war. Zutaten hatten auch immer eine gewisse Haltbarkeit die viel kürzer war als die eigentliche Haltbarkeit wodurch sehr viele Lebensmittel weggeschmissen wurden.
Kollegen haben regelmäßig gelogen wieso sie nicht einspringen können (nachweislich), sind sich gegenseitig in den Rücken gefallen aber waren nett zu einander.
Die älteste Person die neu eingestellt wurde war 21, es gab noch einen der ca. 30 war, dieser arbeitet dort allerdings seit Jahren. Dieser wurde wie alle anderen behandelt, allerdings werden keine neuen älteren Leute eingestellt.
Vorgesetzte haben einen unter Druck gesetzt, immer die Schuld auf andere geschoben, sehr selten die Bedürfnisse der Mitarbeiter beachtet. Einem wurde immer mit Konsequenzen gedroht welche nie eingetroffen sind und auch regelmäßig mit "ich werde euch alle auswechseln und kündigen" was z.B. mein endgültiger Grund war zu kündigen. Zudem wurden Sachen die in einem privaten Gespräch erzählt wurden gegen einen verwendet. Zudem die eigenen Gefühle und Bedürfnisse runtergespielt weil es meinem Chef "ja so viel schlechter geht".
Wir hatten Mäuse, wir hatten keine richtige Heizung (uns wurde immer versprochen nächste Woche eine zu bekommen, gab's nicht) weshalb die Mitarbeiter im Winter bei Minusgraden im Laden standen und alle krank wurden, wodurch es wieder Ärger gab. Es war sehr dreckig, was der Lage aber auch den Mitarbeitern zuschulden war.
Nur die wichtigsten Sachen wurden in die WhatsApp Gruppe geschickt und Mitarbeiter mussten Informationen unter einander austauschen. Chefs haben einen regelmäßig angelogen oder einem Sachen versprochen welche nie eingehalten wurden.
Meines Erachtens nach wurden Frauen gleich behandelt, allerdings haben meine männlichen Kollegen meine Chefin nicht ernst genommen und sind deswegen immer mit Problemen zu einem Chef gelaufen, der nicht für uns zuständig war.
Man musste sich um das Lager kümmern, den Verkauf, Getränke zubereiten, auffüllen der Utensilien, putzen und Ordnung halten und den Gastraum regelmäßig aufräumen.
Management selbstherrlich und überheblich. Kaum Fachwissen
Verbesserungsvorschläge unnötig - da Management beratungsresistent.
Druck, Druck, Druck
Mehr Schein als sein. Mitarbeiter und z.B. Arbeitsrecht sind der Geschäftsführung völlig egal.
Nicht vorhanden! Dauer Spätschicht inkl. SA & SO, Überstunden werden erwartet und vorausgesetzt. Dienstpläne werden ohne Vorwarnung und Absprache geändert (egal ob man etwas vor hat oder nicht). Soziales Leben nicht möglich.
Feierabend ist, wenn die Tagesaufgaben fertig sind. Ob 10Stunden+ oder nicht, spielt keine Rolle.
Für "normale" Mitarbeiter, etwas über Mindestlohn. Management ist "Stolz" darauf, wenig Lohn zu bezahlen. Keine Zuschläge für WE Arbeit, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, keine Zuschläge für die (regelmäßigen) Überstunden.
Spielt keine Rolle
Zusammenhalt unter Kollegen wird nicht gewünscht, ist real aber einigermaßen vorhanden. Wird vom Management leider nicht gefördert
Gibt es nicht - für Ältere kaum machbare Arbeit.
Die Guten werden blockiert und gehen schnell wieder, die unfähigen mogeln sich durch & bleiben.
Geräte teilweise ziemlich abgerockt. Neue Ausstattung erst wenn Totalschaden vorliegt. Arbeitskleidung kaum bis nicht vorhanden (muss selber gewaschen werden), Sicherheitsschuhe werden gewünscht aber nicht bereitgestellt.
Mangels überschaubar vorhandener Deutschkenntnisse des Management nur schwer möglich
Alle werden gleich (schlecht) behandelt
Täglich grüßt das Murmeltier - für ein paar Tage interessant, dann wird´s langweilig. Keine Abwechselung.
Gar nichts
Alles
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und nicht nur Inkompetente Area Manager vor schicken die nicht mal unsere Sprache richtig sprechen und direkt mit Kündigungen drohen wenn irgendwas nicht funktioniert.
Jeder der hier arbeitet muss psychisch in der Lage sein den ganzen Stress von der Firma auf einen zu nehmen.
Außerhalb ist alles schön und gut, aber sobald man im Team ist fällt das Gute Image auch gleich wieder.
Man arbeitet da je nach dem in welcher Stadt oft allein, meistens auch 7-8 Stunden durch ohne jegliche Pause.
Es kommt auch mal vor das man paar Tage in einen anderen Store antanzen muss oder paar Tage 11std Schichten machen muss.
Es gibt keinerlei Möglichkeiten sich da irgendwie weiterzubilden.
Den Lohn bekommt man meist erst Mitte des Monats, man arbeitet sich für einen Hungerlohn kaputt psychisch und körperlich.
Mittlerweile ist es ja so das viele unserer Verpackungsmaterialien aus Recyceltem Material, dennoch verbrauchen wir viel zu viel um Umweltfreundlich zu sein
Die Kollegen halten an sich immer zusammen, man hat sich zwar ab und an an den Haaren aber es ist Ordnung
Dunkin Donuts Mitarbeiter sind in der Regel meist zwischen 18-40
Im Sommer ist es zu heiß und im Winter zu kalt, es werden uns zwar Sachen wie ein Heizlüfter oder ein Ventilator gestellt aber bringen tun die jetzt unbedingt nicht viel.
Das einzig gute an dem Laden ist es das man die Area Manager immer erreicht wenn irgendwas ist.
Wenn man Männliche Kollegen hat können einige Aufgaben aufteilt werden, ansonsten dürfen Frauen auch schwere Sachen tragen ohne Hilfe wie ein Wagen oder so.
Man muss hier zum Teil auch Aufgaben übernehmen die nicht zu deinen Tätigkeiten gehören.
Gratis Donuts und Kaffe, sowie manche liebe Kunden.
Die Arbeitsbedingungen, sowie das am Personal gespart wird, um kosten zu reduzieren.
Mehr Mitarbeiter einstellen und die Verantwortung und harte Arbeit besser auszahlen.
Damals als ich noch neu und normaler Angestellter war und kein Schichtleiter, hatte ich anfangs große Probleme mit ständig wechselnden Kollegen, da ich erstmal lernen musste, mit Menschen zusammen zu arbeiten, die kaum deutsch oder englisch sprechen können. Zudem hat man oft auch mit Kollegen zu tun, die etwas verrückt oder unsympathisch sind. Das gleiche kann ich über die Storemager sagen. Viele Storemanager sind entspannt, aber einige behandeln dich auf emotionaler Ebene=wenn sie ihren Frust an dir raus lassen wollen, bist du ihr “Stressball”. Mittlerweile hab ich aber zum Glück derzeit sehr nette Kollegen und einen liebevollen Chef.
Die Meisten Mitarbeiter hassen die Firma und regen sich nur auf. Als Neuling hat man noch wenig Insider Wissen, aber ich weis nun wie es läuft. Auch wird man am Anfang kaum professionell eingearbeitet. Es gibt spezielle Trainings für Neulinge, welche aber erst nach Monaten, wo man schon fast alles selbst gelernt hat erfolgen, oder sie werden erst garnicht durchgeführt. Dementsprechend ist auch die Qualität mancher (teuren) Getränke. Der Service ist als Neuling noch sehr gut, da man sich ja von seiner besten Seite zeigen und natürlich auch nett zu den Kunden sein will. Nach der Zeit lässt das jedoch nach und man wird monoton, oder zugegeben auch unfreundlich zu den Kunden, aufgrund zu großer nervlicher und körperlicher Beanspruchung.
Man bekommt Hungerlohn für stark körperliche und geistige Leistung. Für alle Forderungen der großen Chefs, müsste man professionell geschult werden und vor allem genug Personal einstellen. Während und nach meiner Schicht kamen mir sogar schon oft die Tränen, da es einen nervlich sehr stark belastet, weshalb ich auch bald kündige, da ich es nicht mehr aushalte. Auch während meiner 2 freien Tage in der Woche, hab ich starke Fußschmerzen, was erst seit dem Anstieg der Kunden nach dem Lockdown wieder gekommen ist. Bei der Einarbeitung sind Fußschmerzen normal, da man ja 8h lang steht.
Das war mein erster Job und ich hab vieles übers Verkaufswesen gelernt, auch durch eigener Recherche. Ich hab aber auch gelernt, dass es sich höchstens für einen Minijob lohnt, als kleine Geldquelle, oder für einen kleinen Zeitraum. Durch Corona und privaten Problemen war ich in dem Vollzeit-Hamsterrad gefangen. Schulungen erfolgen zu spät oder garnicht. Man kann sich durch viel Schweiß zum Storemanager hocharbeiten aber wofür? Man bekommt nicht viel mehr Geld und man hat kaum frei oder schlaf. Es ist eine Zeitverschwendung für junge Leute mit guten Qualifikationen für eine andere Arbeitsstelle.
Die Gehälter kommen 15 Tage nach Monatsende. Sie steigen nach Jahren nur um ein paar Cent. Anfangs bekommt man Mindestlohn. Als Schichtleiter 2€ mehr. Über höhere Positionen habe ich keine Auskunft. Krankengeld wird durch fehlender Übersicht der Bearbeitung auch mal vergessen. Am Ende heist es man kann es nicht mehr ändern, oder man ist nicht dafür zuständig. Während des erstens Lockdowns wurde ich erstaunlicher weise, trotz nur 12-24h die Woche sehr gut bezahlt. Danach weis ich nicht mehr woran es lag, das ich zu wenig Gehalt bekam. Mein Gehalt ist gestiegen und ich verdiene manchmal weniger als davor. Außerdem verlangt man viel zu viel von den Mitarbeitern auf einmal. Es ist Kräfte raubend und grenzt an Unmenschlichkeit. Nach dem Lockdown sind die Umsatzzahlen gestiegen, das Personal wurde aber nicht erhöht sondern einfach mehr belastet, weshalb man nervlich am Ende ist und die Google Laden Bewertungen es auch zeigen !
Seit neustem haben wir nach Richtlinien Pappstrohalme. Auch auf den Tüten steht recyclebar. Jedoch produzieren wir sehr viel Müll und müssen auch einiges wegschmeißen, was ein wenig durch ToGoodToGo verringert wird.
Die meisten Kollegen sind sehr liebevoll und Arbeitstiere. Leider zickt man sich auch oft an, da man unter stressigen und angespannten Arbeitsbedingungen arbeitet. Außerdem gibt es auch immer schwarze Schafe, mit denen die Arbeit noch viel schwerer ist.
Im Laden arbeiten generell Leute im Alter zwischen 16-35 Jahren. Alle helfen sich gegenseitig wie sie es können.
Es kommt ganz individuell auf die Person an. Einige Chefs sind lieb und besitzen Menschlichkeit. Andere wiederum, die sogar in einer hohen Position stehen, verfügen nichtmal über gute Deutschkenntnisse, oder über die entsprechenden Qualifikationen. Zudem : wenn du zu sehr auf dein Recht bestehst, wie zum Beispiel das du Krank wirst, behandelt man dich als ob du deine Arbeit verraten, oder einen Fehler begangen hast.
Die Fassade ist schön und gepflegt. Für das Ladenerscheinungsbild sind die Mitarbeiter zu ständig. Lärm ist an Knotenpunkten in der Stadt vorprogrammiert. Belüftung und Heizung ist zum Glück vorhanden und selbst regulierbar. Aber leider sind die Maschinen oft kaputt, sodas Getränke an ihrer Qualität verlieren oder die Arbeit erschwert wird. Die Kunden beschweren sich zudem, obwohl man wirklich keine Schuld hat, da man es schon weiter geleitet hat, aber es wird sich zu langsam oder garnicht drum gekümmert. Pause soll meist wie gesetzlich erst nach 6h erfolgen, was manchmal aufgrund zu wenig Personal und zu viel Kunden garnicht möglich ist. Ich war auch in einer Filiale am Sonntag arbeiten, bei dieser die Toilette am Sonntag geschlossen war (Center). Sodass ich 8h (+ohne Pause) lang nicht einmal auf Toilette gehen konnte und bei der Anstrengung muss man trinken und irgendwann aufs Klo.
Kommunikation läuft über WhatsApp Chat, WhatsApp Gruppen oder spontane Gespräche. Es ist sehr unstrukturiert und einiges wird vergessen oder Probleme werden nur langsam beseitigt.
Frauen werden, wenn Männer anwesend sind oft bei schweren körperlichen Tätigkeiten entlastet. Auch viele Frauen sind in Führungspositionen. Es gab aber auch unter den Kollegen, sowie zwischen Storemanager und Mitarbeiterin sexuelle Belästigung. Wiedereinsteiger gibt es eh keine.
Als normaler Mitarbeiter bist du eine Service Kraft, welche die Kasse bedient, Getränke zubereitet, Donuts einpackt, Abfall und tägliche Mini Inventur zählt und Putzfrau. Als Schichtleiter bist du zusätzlich die rechte Hand des Store Managers und hilfst ihm bei seinen Aufgaben. Der Storemanager arbeitet auch mit dem Team, solang er nicht seinen Aufgaben wie der Einzahlung, Bestellung oder Kommunikation mit seinen Vorgesetzten beschäftigt ist. Es gibt auch Jobs in der Produktion, wo man die Donuts auf Masse Herstellt, oder an die Filialen liefert. Über dem Storemanager sind die Area Manager, welche mehrere Filialen kontrollieren und Befehle erteilen. An deren Seite stehen viele mir unbekannte Gesichter im Büro, welche mir fast noch nie weiter helfen konnten, wie zum Beispiel wenn mein Gehalt zu gering ausfiel. Ganz ganz oben stehen die Chefs von Dunkin Brands und so weiter…
Sie haben sich bereiterklärt nach Tarif zu bezahlen auch wenn es kein Betriebsrat gibt und Sie nicht dazu verpflichtet sind.
Das permanente nicht informieren der einzelnen Stores und dadurch starkes aufkommen von Gerüchten die oftmals falsch sind.
Hört mehr auf das Personal das Vorort eingesetzt ist und arbeitet enger mit ihnen zusammen. Lasst sie nicht ständig im dunkeln wenn es den Store betrifft in dem sie eingesetzt sind, dann kann das Personal produktiver Arbeiten.
Nur auf Umsatz aus
Derzeit hat die Firma wegen Missmanagment der alten Führung noch einen sehr schlechten Ruf, sie arbeiten aberaktiv an einer Verbesserung.
Nur schwer zurealisieren auf für den der den Dienstplan schreibt
Jeder hat die gleich Aufstiegschancen, man muss nur was dafür tun. Für Personal und Storeleitung werden immer wieder Schulungen angeboten.
Dadurch das nach Tarif bezahlt wird istdas Gehalt von Beginn an ok.
Kaum Umweltbewusstsein, produzieren viel Abfall.
Nur jeweils in den Stores. Store übergreifend überhaupt nicht
Da hab ich keine Erfahrungen mit gesammelt, da es nur Wenig ältere gibt
Wichtige Infos werden immer bis zum Schluss zurückgehalten, auf bei den Vorgesetzten untereinander
Jeder hat die gleichen Chancen und Bezahlung nach Tarif, aber Schichtarbeit bis in die Nacht hinein. Muss man mögen
Kaum Kommunikation zwischen Marketingabteilung und Personal dadurch viele Missverständnisse
Jeder hat die gleichen Aufstiegschancen wenn er will.
An sich macht das Arbeiten mit Gästen viel Spaß aber wegen Vorgaben von oben unnötig erschwert.
Arbeitszeiten, Plangestaltung, stetig wechselnde Mitarbeiter war nicht so berauschend
stress pur
viel werbung für süßes essen und getränke..
kein privat leben mehr wirklich möglich
war nicht lang genug dabei
unterteste schublade
fast nicht vorhanden
Da stehts die Kollegen gewechselt haben, nur durchschnittlich
gab es nicht
der Oberste war super und ist auf vieles eingegangen; die Filialleitung war dies nicht
eng, klein
es funktionierte
alle waren gleich betroffen
hecktisch, alles muss super schnell gehen
Zwischen Gerüchten, einem befristeten Arbeitsvertrag, und ständig neuen kleinen Problemen fühlt man sich nicht Wohl.
Gibt es nicht. Mit viel Arbeit, wenig Geld, wenig Urlaub kann man sich kein Leben aufbauen.
Darüber wird meines Erachtens kein Gedanke verloren.
Arbeite fleißig, sage ja, und verabschiede dich von deinem sozialen Leben. Dann kannst du die Treppe aufsteigen.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es nicht.
Es gibt seine Grüppchen.
Jedoch werden viele Gerüchte verbreitet, die oft nicht oder nur halbwahr sind und bis in die Führungsebene gelangen.
Es gibt nur sehr wenige Kollegen in diesem Alter.
Jedoch werden diese schlechter bezahlt, da gewusst wird, dass diese Angst haben, dass sie sonst keine weitere Stelle finden.
Es wird einem sein Austauschbarkeit nahegelegt, sobald auch nur kleine Fehler passieren.
Sympathie spielt hier eine sehr große Rolle.
Es gibt ungelernte Führungskräfte, deren Entscheidnugen oft sehr emotional, statt objektiv getroffen werden.
Im großen und ganzen sind die Räumlichkeiten in Ordnung.
Eines der größten Probleme.
Kommuniziert wird meist über Whats App. Es gibt verschiedene Gruppen für Mitarbeiter, Führungskräfte usw.
Meines erachtens war die Kommunikation von der Führungsebene sehr schlecht. Führungskräfte sprechen oft nicht persönlich mit den Mitarbeitern, sondern lassen dies tun.
Das Gehalt ist sehr niedrig. Man steigt mit Mindestlohn ein und kommt nur langsam und selten darüber hinaus.
Wie schon gesagt, Sympatie spielt hier eine sehr große Rolle.
Wer Ja sagt gewinnt. Wer kritisiert verliert.
Nach einiger Zeit gibt es keine weiteren Aufgaben mehr. Selbst ein Storemanager übernimmt gegenüber einem Mitarbeiter fast nur mehr Verantwortung. Die Entscheidungen und weiteren Aufgaben werden von einer Ebene weiter gesteuert.