84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geld kommt pünktlich
Keine Wertschätzung wenn jemand kündigt wird verteilt nicht hinterfragt. Abläufe überstrukturiert und zum Schluss nicht effizient
Mitarbeiter Wertschätzung!!!!
Man wird sehr gut ausgestattet und es mangelt einem zum Arbeiten an nichts.
Das Geld kommt pünktlich ohne wenn und aber.
Dass die Firma mal aufhört wie ein Ossi zu denken, sehr ich bezogen das Unternehmen.
Für eine privat Nutzung des firmenhandys Geld verlangen, aber im umkehrschluss fordern, dass man die private it kostenfrei zur Verfügung stellt....
Wertschätzung aller Angestellten!!!!!!
Büro Kräfte sind keine Unterhosen die man wechselt.
Die Mentalität das machen wir schon immer so endlich ablegen
Sich nicht mehr den Problemen zu verschließen.
Wenn man on einem Team lauter Führungskräfte Verschleißt und sich nichts ändert sollte man vielleicht doch endlich mal darauf hören, dass andere Leute im Team daran schuld sind...
Das Unternehmen wertschätzt nur produktive Kräfte. Büro angestellte sind nichts wert. Das lebt Das Unternehmen in Perfektion. Führungskräfte werden nie auf ihre qualitativ hin überprüft.
Die Firma ist nicht so schlecht wie ihr Ruf auf monteursebene teilweise ist. Da ich an vielen Stellen tiefer informiert war sehe ich das so, dass es davon abhängt wo man ist
Es wird nichts gegen Überlastung unternommen. Such nur auf führungsebene beschwert
Weiterbildungsmöglichkeiten top, Umsetzung der Weiterbildungen top, die Verträge die hierfür abgeschlossen werden finde ich persönlich unter aller Kanone.
Für einen Standard Monteur wird gutes Geld bezahlt.
Team intern perfekt. Im Unternehmen generell hatte ich nie das Gefühl etwas wie Zusammenhalt zu spüren, eher eine Gleichgültigkeit
Der direkte vorgesetzt top, auch hier wieder durch das freundschaftliche Verhältniss. Darüber kam nurnoch die Geschäftsführung und hier hatte ich bei keinem Gespräch das Gefühl eine aufrichtige Person mir gegenüber sitzen zu haben.
Aussagen der Geschäftsführung sind teilweise nicht richtig. Man Wird mit Zahlen informiert die wertlos sind und wichtigen Kontext nicht enthalten. Team intern war die Kommunikation top, das lag aber am freundschaftlichen Verhältniss
Durch unser Team waren meine Aufgaben sehr interessant. Das andere Team puuh, also mir wäre das viel zu stupide und anspruchslos
Die Soziale einstellung den Angestellten gegenüber
Das meisste ist Träge durch zu bekommen
es ist natürlich in diesen Job mehr Work als Life dennoch kommt auch diese nicht zu kurt.
das ist ein großer bestandteill unser Täglichen Arbeit
Man kann alles bei dedem anschprechen w, wen es nötig ist jedoch gibts immer mal den einen oder anderen ausreisser.
mit Rücksicht ist alles möglich
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für einen und wen mal Eskalation gibt ,wir auch hierfür eine lösung gefunden.
man bekommt alles was man brauch um anständig zu Arbeiten
Regelmäßige Meeting tagen dazu bei das nichts in vergessenheit gerät und alle im Team über alles im bilde sind
Aufgaben bereiche sind sehr vielfälltig und abwechslungsreich.
Die Atmosphäre in unserer Niederlassung ist sehr gut. Der Niederlasssungsleiter setzt sich sehr für uns ein und fördert auch den Zusammenhalt.
Die internen Abläufe sind sehr unstrukturiert. Eine Einarbeitung fand nicht statt, alle Infos musste ich mir selbst besorgen trotz mehrmaligem Nachfragen. Die Abwicklung von IT-Problemen dauert ewig (Netzwerkfreischaltung, Arbeitsmaterial, Erstausstattung...)
- Eigenen Firmenwagen
- eigenes Werkzeug
- ruhe beim Arbeiten
- Techniker unterstützen sich gegenseitig
- Kommunikation funktioniert nicht richtig
- Gehälter liegen unter dem Mindestdurchschnitt (für eine Gehaltserhöhung stehen die Chancen oft schlecht)
- Keine gemeinsamen Aktivitäten wie zB. gemeinsames Grillen, um das Team zu stärken
- Rechtfertigungen wenn man keine Überstunden machen möchte bzw. kann
Die Kommunikation muss definitiv funktionieren. Ein Kunde sollte sich freuen, wenn zB. eine Lampe direkt bei der ersten Reparatur wieder leuchtet und nicht erst nach der vierten Anfahrt. Monteure sollten auch mal Motiviert werden weiter zu machen (Gehaltserhöhung) und nicht Jahrelang auf einem Stand hingehalten werden. Benötigte Weiterbildungen sollten schneller umgesetzt werden als zum jetzigen Zeitpunkt.
Die Arbeit an sich ist ganz okay, jedoch wird versucht, den Techniker klein zu halten.
Leider erfährt man viel Negatives von außerhalb. Kunden freuen sich nicht wirklich auf die Ankunft eines Mitarbeiters.
Überstunden wollen hier die Tagesordnung regieren. Möchte man pünktlich Feierabend haben, wird gefragt warum.
An sich bietet die Firma Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten an, jedoch schiebt man sowas gerne lange vor sich hin.
Das Gehalt ist hier für die Branche leider unter dem Mindestdurchschnitt. Überwiesen wird leider auch mal einen Tag früher oder später.
Auf die Umwelt wird geachtet.
An sich halten die Mitarbeiter zusammen. Natürlich gibt es die ein oder andere Ausnahme
Der Umgang zwischen Jung und alt verläuft sehr respektvoll.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist ganz okay.
Die Arbeitsbedingungen sind ganz in Ordnung.
Die Kommunikation zwischen Büro und Techniker ist angespannt. Auch innerhalb des Büros wird gefühlt, nicht miteinander gesprochen. Viele Details werden nicht frühzeitig weitergegeben, zu lasten des Technikers.
Die Arbeit an sich ist sehr interessant. Man lernt sehr gut die Details kennen und kann sein Wissen erweitern.
Die Arbeit mit meinen Kollegen und auch mit Vorgesetzten hat mir fast immer sehr gut gefallen. Bis auf einige Ausnahmen.
Das Image beim Kunden war insgesamt auch Recht Posetiv.
Also das war auch der Kernpunkt warum ich meinen Job beim DKA gekündigt habe. Als Monteur musste ich viele Überstunden leisten, die ich dann erst bei einem vollem Zeitkonto von 200 Überstunden abbummeln konnte. Oft war hier die Arbeit unter hohem Zeitdruck und mit wenig Monteueren zu erledigen.
ohne Kommentar!
Das Gehalt ist ehr unterdurchschnittlich. Selbst bei einer 50 Stunden Woche mit Auslöse im Service waren selten mehr als 2000Euro Netto zu verdienen. Auslöse und Provision mal abgezogen kaum mehr als 1600. Für mich war das definitiv zu wenig für die Arbeit.
Karriere ist möglich. Allerdings nur wenn man mit einem Umzug in ein anderes Bundesland und einem anderen Arbeitsort einverstanden ist.
Das Umwelt und Sozialbewusstsein älterer Kollegen war nicht immer ganz Korrekt.
Das Vorgesetzten Verhalten war okay.
Die Arbeitsbedingungen waren an sich gut. Ein Firmenfahrzeug mit voll ausgestatteten Werkzeug. Die Baustellen waren stets gut organisiert, zuminest zu meiner Zeit. Im Servicebereich hat man eigentlich immer alles auf dem Fahrzeug.
Auch Die Kommunikation war war bis auf kleinigkeiten gut.
Viel abwechslung grade im Service. Also eigentlich wie bei jeder anderen Firma in diesem Beruf.
Tolle Bezahlung von Azubis und Arbeitnehmern, viele Boni auf Mehrleistungen, super Kommunikation in großartigem Team
Habe nichts auszusetzen, bin rundum zufrieden!
Nein, wie gesagt bin ich rundum zufrieden (zum ersten mal bei einem Arbeitgeber)
Einwandfrei
er macht vieles gut. Spricht offen und ehrlich mit den Mitarbeitern und klärt sachen, so gut es geht.
Er macht so gut wie nichts schlecht. ab und zu hat er schlechte laune aber sind ist alles gut.
ich habe keine Verbesserungsvorschläfe für meinen Arbeitgeber, weil ich vollkommen zufrieden bin.
Flexible Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeit ist super. Variable Pausengestaltung.
Weiterbildungsmöglichkeiten können individuelle mit den Vorgesetzten abgestimmt werden.
leistungsbezogen und angemessen. Könnte aber immer mehr sein....
Sehr ausgeprägt vorhanden und durch entsprechende Zertifizierungen auch nachhaltig gestützt.
TOP!
Innerhalb der Abteilung ist die Kommunikation top. Konzern
bedingt lässt es abteilungsübergreifend etwas nach
Hier gibt es viele Möglichkeiten, nette Kollegen und reichlich Arbeit.
Hier gibt es reichlich Arbeit und zu wenig Kollegen um alle Möglichkeiten zu nutzen.
- Weiter an der Transparenz und Kommunikation arbeiten
- Sagt uns bitte welche Ziele die Firma im Augenblick verfolgt
- Lasst Euch gern mal bei Euren Mitarbeitern blicken und hört uns zu.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, das habe ich schon ganz anders erlebt. Wie überall ist es aber sehr von den einzelnen Kollegen abhängig. Manch "alter Hase" zeigt sich anfangs etwas störrig, ist nach einer Weile aber einer der wertvollsten Kollegen. Ich rede einfach mit den Menschen und gestehe auch mal eine Schwäche ein. Vielleicht liegt das daran.
Die Wahrnehmung beim Kunden ist sehr gut. Im Buschfunk kann man viel darüber hören, was früher alles besser war und heute furchtbar schlecht ist. In den Gesprächen habe ich aber bisher sehr wenig konkrete Vorschläge zur Verbesserung gehört.
Mein Job fühlt sich nicht wie Urlaub an und es ist oft wirklich viel Arbeit. Insgesamt kann ich mich aber nicht beschweren. Überstunden kann ich abbummeln, bei dringenden Terminen findet sich eine Lösung und die Urlaubsplanung läuft auch sehr gut. Ich muss mich aber nach der Saison des Unternehmens richten und kann nicht meinen ganzen Urlaub in den Sommer legen.
Es gibt hier gute Beispiele die es von der Ausbildung bis zur Führungskraft geschafft haben und Betriebszugehörigkeiten von über 30 Jahren sind keine Seltenheit. Weiterbildung gibt es nach Anforderung an die Aufgabe.
Wer wünscht sich nicht mehr Geld? Die Bezahlung ist in Ordnung und am Ende auch von der eigenen Leistung abhängig. Einmal im Jahr hat man die Chance seine Leistung der letzten 12 Monate bei seinem Chef zu präsentieren und über Geld zu sprechen.
Ich weiß nicht ob die Firma "fair-trade" fördert. Es wird aber auf die Umwelt geschaut und zum Beispiel daran gearbeitet die Zettelwirtschaft zu minimieren.
Ich habe hier noch keine schlechten Erfahrungen gemacht. Ein wirkliches Gemeinschaftsgefühl ist nach der Reorganisation aber noch am wachsen. Grundsätzlich wird man hier gut unterstützt wenn auch mal selbst Unterstützung anbietet. Ein Geben und Nehmen gehört aber auch zur guten Kinderstube.
Auch hier habe ich noch nicht erlebt das ältere Kollegen benachteiligt wurden.
Ich bekomme Entscheidungen wenn ich Sie brauche. Mein Vorgesetzter hört sich meine Verbesserungsvorschläge an, auch wenn manche Sachen nicht einfach umgesetzt werden können. Schulungen und Lehrgänge sind eigentlich kein Thema solange ich sie für meine Arbeit wirklich brauche.
Die Arbeitsbedingungen sind vollkommen in Ordnung. Der Arbeitsschutz wird bald schon zu ernst genommen und die Ausrüstung passt für die Aufgaben. Wenn etwas fehlt oder unpassend zur Aufgabe ist, gibt es Ansprechpartner die sich darum kümmern.
Die Kommunikation hat sich leicht verbessert, bitte macht weiter so und hört an den richtigen Stellen zu.
Ich habe es hier noch nie erlebt das Männer und Frauen unterschiedlich behandelt wurden. Außer bei schweren Lasten, die tragen dann doch eher die Männer.
Viel Abwechslung und so manche Herausforderung durch die ich ein wenig schlauer geworden bin.
So verdient kununu Geld.