Außen Hui, Innen ...
Gut am Arbeitgeber finde ich
Für eine begrenzte Übergangszeit ein Zentral gelegener Arbeitgeber in Frankfurt zwischen Hauptbahnhof und Taunusanlage.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Suche noch einen Verlag für das Buch.
Verbesserungsvorschläge
So komisch es klinkt, keine. Begründung. Sinnlos, da beratungsresistent.
Zwanghafte Events sehe ich nicht als hilfreich an.
Arbeitsatmosphäre
Wird sicherlich kuschelig für den verbliebenden Rest.
Nach Massenkündigung (September 2015) soll die verbliebene 1/2 Belegschaft auf 1/3 der Fläche zusammenrücken.
Image
Kleiner Berufsverband, der subjektiv seine Daseinsberechtigung noch sucht.
Work-Life-Balance
Nicht vorhanden.
Leben für das Büro.
Karriere/Weiterbildung
Karriere durch Unternehmensgröße schlecht möglich.
Weiterbildung in den eigenen Programmen mit langfristigen Bindung möglich.
Gehalt/Benefits
OK. auf lange Sicht als Schmerzensgeld zu wenig.
Keine weiteren Leistungen neben dem Gehalt.
Wasser und Kaffee frei.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nicht vorhanden.
Weder sozial, noch ein Bewusstsein.
Kollegenzusammenhalt
In großen Teilen vorhanden, ansonsten wäre die Arbeit nicht zu machen gewesen.
Umgang mit älteren Kollegen
Aktuell sicherlich gut. Kein Fußvolk mehr nach Massenkündigung vorhanden.
Vorgesetztenverhalten
Soziale Kompetenz war nicht richtig vorhanden. Teilweise den Eindruck von Lustlos, Desinteresse, Unselbständigkeit geweckt.
Vieles anfangen, schnell Interesse verlieren, wenig bis zum Ende durchführen.
Das Recht biegt man zu seinen Gunsten, von Pflichten wenig gehört.
Bei steigendem Frauenanteil wird der Umgang nicht freundlicher.
Arbeitsbedingungen
Auf dem Papier OK/üblich, aber Papier ist geduldig.
Hoher Krankenstand.
Kommunikation
Schlechte interne Kommunikation von oben nach unten.
Wöchentliches Teammeeting, aber eher des Meeting willen.
Gleichberechtigung
Vorhanden.
Jeder fällt mal in Ungnade und steht ganz oben auf der Mobbingliste.
Interessante Aufgaben
Begrenzt vorhanden.
Viel Kontrolle. Selbständige Arbeit nicht so richtig gewünscht. Eigenverantwortung eher bei Fehlern.