72 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
72 employees rated this employer with an average of 3.7 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
72 employees rated this employer with an average of 3.7 points on a scale from 1 to 5.
-Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
-Sehr gute Zusammenarbeit im direkten Team
-Gute Zusammenarbeit mit Kunden
-Flexible Arbeitszeiten und grundsätzlich gute Work-Life-Balance
-Homeoffice-Möglichkeiten
-Weiterbildungsbudget
-Aus meiner Sicht eingeschränkte Transparenz in Kommunikation und Entscheidungen
-Uneinheitliche Führung und wenig klare Ziel- und Entwicklungsgespräche
-Teilweise fehlende Verbindlichkeit und lange Reaktionszeiten in Abstimmungen
-Begrenzte und nicht immer transparente Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten
-Teilweise wenig strukturierte Meeting- und Informationskultur
-Eingeschränkte Gleichbehandlung in Entwicklungschancen
-Strukturiertere und transparentere Kommunikation im gesamten Unternehmen
-Einführung einer konsistenteren Feedback- und Führungskultur mit klaren Zielvereinbarungen
-Mehr Transparenz bei internen Stellen und Entwicklungsmöglichkeiten
-Bessere Planbarkeit und Verbindlichkeit in Meetings und Entscheidungen
-Erfahrene Führungskräfte
-Verbesserungen im Büro- und Desksharing-Konzept für konzentriertes Arbeiten
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in der letzten Zeit aus meiner Sicht deutlich verändert und wird insgesamt zunehmend als angespannt und vorsichtig wahrgenommen. Wertschätzung wirkt teilweise selektiv und nicht immer transparent nachvollziehbar. Positive Leistungen werden selten aktiv hervorgehoben, während der Fokus stark auf Problemen oder Fehlern liegt. Gute Arbeit wird sehr oft als selbstverständlich angesehen.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass in vielen Situationen eher Zurückhaltung herrscht und geschwiegen wird.
Das externe Image kann ich nur eingeschränkt beurteilen.
Die Work-Life-Balance wird insgesamt als positiv bewertet. Flexible Arbeitszeiten sowie die Möglichkeit zum Homeoffice unterstützen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Gleichzeitig hat sich diese Flexibilität aus meiner Sicht in letzter Zeit teilweise leicht verändert bzw. ist nicht mehr ganz so ausgeprägt wie früher.
Die Weiterentwicklungsmöglichkeiten werden aus meiner Sicht als begrenzt wahrgenommen. Zwar gibt es ein Weiterbildungsbudget, dieses ist jedoch eher auf kleinere Maßnahmen wie Onlinekurse oder Fachliteratur ausgelegt.
Interne Stellen werden häufig nicht offen oder frühzeitig kommuniziert, sondern erst dann, wenn bereits eine interne Lösung gefunden wurde. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Entwicklungsmöglichkeiten nicht für alle Mitarbeitenden gleichermaßen transparent und zugänglich sind.
Die Gehaltsstruktur ist aus meiner Sicht nicht transparent. Gehaltsanpassungen werden fast immer mit wirtschaftlichen Rahmenbedingungen begründet und wirken nicht klar an Verantwortung, Leistung oder Entwicklung gekoppelt.
Zielvereinbarungen oder konkrete Kriterien für Gehaltsgespräche sind kaum vorhanden (je nach Team), wodurch die Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen eingeschränkt ist. Die zusätzlichen Sozialleistungen werden insgesamt als durchschnittlich wahrgenommen und haben sich in den letzten Jahren kaum weiterentwickelt.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wird insgesamt als positiv wahrgenommen. Hier gibt es aus meiner Sicht bereits viele gute Ansätze im Unternehmen.
Der Zusammenhalt im direkten Team wird insgesamt als gut wahrgenommen. Wenn aktiv Unterstützung benötigt wird, findet sich in der Regel jemand, der hilft oder Aufgaben übernimmt (aber nicht proaktiv). Gleichzeitig wirkt der übergreifende Austausch zwischen Teams eher funktional und weniger eng, wodurch Beziehungen außerhalb des direkten Umfelds eher oberflächlich bleiben.
Ältere Mitarbeitende werden grundsätzlich geschätzt und ihre Erfahrung wird anerkannt. Gleichzeitig ist die Belegschaft insgesamt eher jung geprägt, da tendenziell häufiger jüngere Mitarbeitende eingestellt werden. Dadurch sind unterschiedliche Erfahrungsstufen im Unternehmen weniger stark ausgeglichen vertreten.
Ein stärkerer Mix aus jüngeren und erfahreneren Mitarbeitenden könnte aus meiner Sicht dazu beitragen, verschiedene Perspektiven besser zu verbinden.
Mehrere Führungskräfte wirken in ihrer Rolle unerfahren und überfordert mit den Anforderungen an Führung, Priorisierung und Entscheidungsfindung.
Entscheidungen werden häufig stark verzögert getroffen, Rückmeldungen bleiben über längere Zeit aus. Themen bleiben dadurch oft offen oder müssen mehrfach nachgefragt werden, bevor eine Klärung erfolgt. Die Verbindlichkeit fehlt häufig.
Ein weiterer Aspekt ist die eingeschränkte Erreichbarkeit von Führungskräften. Diese sind bereits stark ausgelastet; zusätzlich kommen ganztägige oder mehrtägige Führungskräfte-Offsites sowie Weiterbildungen hinzu, wodurch Abstimmungen oder Rückfragen zusätzlich verzögert werden. Trotz dieser Maßnahmen konnte ich keine spürbare Verbesserung im Führungsverhalten oder in der Führungsstruktur feststellen.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass das Vorgesetztenverhalten nicht durchgängig stabil und verlässlich ausgeprägt ist und klassische Führungsaufgaben nur eingeschränkt wahrgenommen werden.
Entwicklungsgespräche, regelmäßiges Feedback oder konkrete Zielsetzungen finden nicht statt oder bleiben unkonkret. Dadurch entsteht wenig Orientierung für die tägliche Arbeit und die persönliche Weiterentwicklung.
Das Büro ist ein Großraumbüro mit Desksharing über zwei Etagen. Dadurch ist konzentriertes Arbeiten teilweise schwierig, da viele Gespräche gleichzeitig stattfinden. Zwar gibt es die Möglichkeit, Räume zu buchen, diese sind jedoch nicht immer verfügbar.
Zusätzlich entsteht im Büroalltag teilweise Aufwand durch technische Einrichtung (z. B. Bildschirme, Headsets).
Positiv ist die vorhandene Küche mit Getränken und manchmal Snacks.
Die Kommunikation ist aus meiner Sicht nicht durchgängig strukturiert und transparent. Informationen, die das gesamte Team betreffen, werden teilweise spontan in Einzelgesprächen oder zwischen Tür und Angel weitergegeben, statt gebündelt und nachvollziehbar für alle zugänglich zu sein.
Zusätzlich gibt es regelmäßig Meetings, die wenig klar strukturiert wirken, häufig ohne Agenda oder Zielsetzung. Dadurch entstehen Besprechungen, die viel Zeit binden, ohne dass im Vorfeld oder im Nachgang klare Ergebnisse oder Entscheidungen dokumentiert werden. Insgesamt wirkt die Meetingkultur ineffizient und nicht konsequent ergebnisorientiert.
Im Unternehmen kommt es zu Kündigungen, die im Team als überraschend wahrgenommen werden. Während in der offiziellen Kommunikation von vorherigen Feedbackgesprächen gesprochen wird, berichten betroffene Mitarbeitende, dass sie keine Gespräche, klare Vorwarnung oder eindeutige Eskalation wahrgenommen haben.
Dies führt im Team und im Unternehmen zu Verunsicherung und einem Gefühl eingeschränkter psychologischer Sicherheit im Umgang mit Führung und Feedback.
Aus meiner Sicht gibt es teilweise Unterschiede darin, wie Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen wahrgenommen werden. Es entsteht gelegentlich der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden die gleichen Möglichkeiten haben, sich auf neue Rollen oder Aufgaben zu entwickeln, insbesondere wenn interne Positionen und Projekte nicht transparent ausgeschrieben werden.
Die Aufgaben sind insgesamt interessant und abwechslungsreich. Besonders positiv ist die Zusammenarbeit mit Kundinnen und Kunden sowie die Möglichkeit, sich in verschiedene Projekte einzubringen. Teilweise besteht auch die Möglichkeit, eigene Ideen oder kleinere Projekte umzusetzen, was als motivierend empfunden wird.
Das Arbeitsklima ist insgesamt sehr angenehm. Man kann offen miteinander sprechen, es herrscht meist eine positive Stimmung, auch wenn es in stressigen Phasen mal etwas hektischer zugeht.
Hier wird wirklich darauf geachtet, dass Beruf und Privatleben im Einklang stehen. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten tragen viel zur Zufriedenheit bei.
Der Zusammenhalt im Team ist stark, man unterstützt sich gegenseitig.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden geschätzt und bringen ihre Erfahrung aktiv ein.
Die Führungskräfte sind fair und ansprechbar. Feedback wird ernst genommen, und es gibt regelmäßige Gespräche. In manchen Fällen könnte die Kommunikation etwas proaktiver sein.
Informationen werden in der Regel zeitnah geteilt, manchmal könnten Entscheidungswege aber etwas klarer sein.
Es herrscht ein respektvoller Umgang miteinander, unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft.
Es gab Bildungsbudget
Leider war keine Führungskompetenz vorhanden.
Es gibt zwar Feedbackformate, doch nur auf dem Papier, umgesetzt wurden diese nicht.
Interner Agile Coach, wo gibt‘s das sonst? Mein größter Pluspunkt!
Bitte, bitte verliert euch nicht in der Veränderungsgeschwindigkeit. Bzw. verliert die Crew nicht. So tolle Menschen kommen hier zusammen und das wäre überaus schade, hier die Falschen „auf der Strecke“ zu lassen!
Durchschnittlich gut bis sehr gut.
Ziemlich gut! Das Brand Experience Team ist zudem neu aufgestellt und gibt ordentlich Gas.
Definitiv keine Überstunden-Crew, auf Work-Life-Balance wird definitiv geachtet. Arzttermine, Kind von der Kita abholen oder Katze krank - egal was, immer okay.
Für ambitionierte Berufseinsteiger:innen sowie Berufserfahrene manchmal etwas irritierend, wie penibel genau teilweise auf die Feierabend- und Pausenzeiten geachtet wird. Dies geht jedoch vom Team aus und nicht von HR oder Management.
Bei einem Unternehmen mit knapp 80 Personen recht logisch: Keine klassische Führungs- oder Fachlaufbahn, es wird jedoch durchaus intern befördert.
Manchmal fehlt hier die Vision und ein langfristiges Zielbild (mir fehlte dies zumindest).
Durchaus Unsicherheit, ob man als weibliche Führungskraft langfristig weit kommen würde, bei einem Führungskreis mit nur einer weibl. Person (plus GF natürlich).
Wer leistet, kann mit jährlichen Gehaltssteigerungen rechnen!
Keinerlei Boni o. Zielvereinbarungen.
Im Branchenschnitt wohl eher niedrigere Gehaltsbänder, dafür aber äußerst flexible Arbeiszeiten und eher ein 9-4:30, Star 9-5-Job für den Großteil.
Umweltbewusstsein? Naja.
Kommt wohl auch auf die Menschen an und weniger auf den „Wunsch“. In dem Bereich steckt nicht ganz drin, was draufsteht.
Sehr unterschiedlich je nach Team, Bereich und persönlicher Präferenz.
Keine Auffälligkeiten, alles fair
Schwierig zu beurteilen. Wir sind von einem eher agilen, heterarchischen System zurück zu einem recht hierarchischen System im Change. Verhalten und Führungsstil hängt sehr von der Person ab.
Am Ende muss es ein Match von Arbeitnehmer:in und Führungskraft sein.
Sicherlich Luft nach oben für ein ausgeklügeltes Führungskräfteentwicklungsprogramm (häufig klassisches „Von Kolleg:in zur FK“, da hapert es dann manchmal am Wissen oder an der Erfahrung).
Sehr gut. Flexibilität, Vertrauen.
Leider viel remote, ein „starker Tag“ im Office ist mit 25-30 % der Crew vor Ort durchaus eine Seltenheit.
Es wird definitiv über alles zeitnah informiert. Kaum Luft für Flurfunk und Co.
Keine Auffälligkeiten, alles fair
Durchaus eine spannende Branche und Raum für Ideen.
Wir hängen manchmal etwas hinterher in Innovation und Diversität der Aufgabengebiete.
Wer sich einbringen will, trifft aber immer auf offene Ohren auch in fachfremden Bereichen!
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und mehr
Verschiedene Aktivitäten für mehr Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit
Persönliches finanzielles und zeitliches Budget für die Weiterbildung
Transparenz, Kommunikation und Teamgeist stehen ehrlich im Mittelpunkt. Hierfür wird ganz viel getan, damit dies auch im wachsenden Unternehmen so bleibt.
- Benefits wie Urlaubstage/Essenszulage für Festangestellte könnte man in der Zukunft auf Werkstudis angleichen
- Weiter so, wir verbessern uns eh jeden Tag. :-)
Alle, die d.vinci kennen, sprechen in höchsten Tönen von unseren Systemen, Beratungsdienstleistungen und unserem Team. Nur die Bekanntheit darf noch wachsen, da arbeiten wir alle dran. :-)
Im Personalmarketing-Team wird für Gesundheit und private Termine immer eine Lösung gefunden. Kann man sicherlich auf das gesamte Unternehmen übertragen.
Intern: Jederzeit Einblicke in alle Bereiche möglich, einfach machen. Auch mit unserem Agile Coach kann man 1:1-Termine ausmachen oder Sessions zu Themen wie „Fremd- und Selbstwahrnehmung“ wahrnehmen. Also steht hier nicht nur fachliche, sondern auch persönliche Weiterbildung im Fokus.
Extern: Noch keine Beurteilung möglich.
Als Werkstudentin verdient man kein Vermögen, das ist klar. Ob regelmäßige „Aufstockung“ des Stundenlohns anstehen, kann ich noch nicht beurteilen.
Noch Luft nach oben, aber: es wird stetig dran gearbeitet, ob Volunteering-Innovationen, Projekte zur Waste Reduzierung oder das Soziale im Team.
Ellenbogenkultur? Fehlanzeige.
Jeder hilft jedem - egal ob IT, Marketing, HR, Consulting. Man kann tatsächlich überall zu jeder Zeit nach Unterstützung fragen und bekommt diese ausnahmslos. Oder man postet 1 Post bei Teams und 5 Leute melden sich sofort. #top
Führung wird hier verstanden und stetig weiter entwickelt. Wenn deine Vorgesetzte sagt: „Möchtet ihr hier eine Entscheidung oder soll ich euch beratend zur Seite stehen?“ und darauf eine ehrliche Antwort will - dann hat jemand seine Rolle verstanden.
Das Office wird außerdem an die Anforderungen der Mitarbeiter:innen weiterentwickelt.
99%. Minimale „Abstufung“ für Werkstudis bzgl. Benefits - man wird aber immer als komplettes Teil des Teams mit weniger Wochenstunden betrachtet.
Ich habe als Werkstudentin im Personalmarketing mehrere Monate in einem Bereich gearbeitet und nach nichtmal sechs Monaten durfte ich mich in eine andere Rolle weiterentwickeln. Dynamisch & kompetenzangepasst - Stillstand gab es für mich hier noch nie.
Der Wille sich komplett neu auszurichten, was die Führung und Struktur des Unternehmens angeht. Wir beraten nicht nur, sondern holen uns auch Rat ein, um selber einen Wandel zu schaffen.
Der Wandel hin zu einem "Unternehmen von Morgen" geht zu weilen etwas langsam und man benötigt Geduld. Ich würde mir manches Mal mehr Entschlossenheit und Durchsetzungskraft wünschen.
Die Büroausstattung und die Möglichkeiten vor Ort sind schon sehr auf eine gute Zusammenarbeit ausgelegt.
Ich habe noch nie in einem Unternehmen gearbeitet, wo so viele Kunden ein so pers. Verhältnis zu den Mitarbeitern hatten.
Wir leben sehr von den Empfehlungen unserer Kunden.
Jeder kann sich seine Zeiten so einteilen wie dies zur Lebenssituation passt, das finde ich sehr gut. Es sollte aber nie vergessen werden, dass wir eine Aufgabe gegenüber unseren Kunden zu erfüllen haben und da kommen schon mal unterschiedliche Anforderungen auf einen zu.
Ich selber hatte immer die Möglichkeiten mich zu verändern und tue dies auch heute noch. Man muss sich nur einbringen wollen, dann wird mach auch entsprechend gefördert. Wer darauf wartet, dass man automatisch hochgestuft wird, ist hier nicht richtig.
Jeder kann sich weiterbilden, keine muss.
bei d.vinci gibt es keine Tarifgehälter oder der gleichen. Die Bezahlung ist aber marktgerecht und es werden auch Bonuszahlungen vorgenommen.
d.vinci macht viel, was nicht an die große Glocke gehangen wird. Sei es bei der Unterstützung von Kindergärten in der Region oder aber auch jetzt in der Situation in Osteuropa.
Im Gesamtbild ist der Zusammenhalt sehr gut, jedoch in einzelnen Bereichen ist ein "Silodenken" eingezogen.
Ich habe bisher immer mit jedem sprechen können und auch wenn ich nicht immer der gleichen Meinung bin (das sollte normal sein), wurden mir die Gründe für diese Entscheidung so mitgeteilt, dass ich diese selber (mit-)tragen konnte.
In Zeiten von virtueller Zusammenarbeit ist die Kommunikation erschwert, aber jeder muss auch mithelfen, dass diese Kommunikation leben kann.
Jeder Bereich hat seinen Betrag am Kunden zu leisten. Wer einen Bereich wechseln wollte konnte dies machen, man muss sich auch aktiv darum kümmern, die neue Aufgabe kommt nicht von alleine.
Das ehrliche und familiäre Miteinander
Das wäre wirklich Jammern auf hohem Niveau. Ich fühle mich echt wohl!
Für noch mehr Transparenz sorgen und offener mit strategischen Themen umgehen
Ein tolles Miteinander. Das Büro ist schön eingerichtet, es mangelt an nichts. Im Homeoffice ist man gut ausgerüstet. Man fühlt sich echt wohl! Der "Schnack" ist locker, man ist aber sehr bedacht darauf wie man vor wem spricht
Man sagt auch: Preisgekrönt
Es wird einem sehr vertraut. Man kann sich komplett selbst organisieren.
Bei kleineren Firmen sowieso schwieriger. Aber man hört: es gibt immer ein offenes Ohr und langfristig Möglichkeiten zur Weiterentwicklung
Gehalten eher unterdurchschnittlich. Kaum Boni. Aber die Sozialleistungen/Benefits sind Top und werden auch regelmäßig erneuert
Man pflanzt Bäume und spendet an wohltätige Organisationen. Ich glaube aber im Bezug auf Strom sparen etc geht im Alltag mehr. Aber das ist ja in vielen Büros ein Problem.
Vollkommenes Vertrauen. Eine starke Gemeinschaft!
Ich sehr da kein Thema
Durch flache Hierarchien gibt es kaum Vorgesetzte. Eigenverantwortlichkeit wird vorausgesetzt, was klasse ist. Man merkt aber das manche sich den alten Fels in der Brandung zurück wünschen. Diesen Leuten fehlt eine Art Rückhalt Strategie.
Mam wird in Stand Ups über alles informiert. Es wird sich um Transparenz bemüht, man bekommt aber klar mit das es einen eingeschworenen Kreis gibt der in alles involviert ist und alles vorgibt. Was da so vor sich geht ist oft unklar und wirkt manchmal etwas verhalten.
Mann/Frau ungefähr 50/50 das ist großartig! Man merkt aber manchmal das die alteingesessenen Herren doch noch ein Wörtchen mehr mitzureden haben (wollen). Das Thema Diversity wird vorangetrieben und man fördert jeden (geschlechtsunabhängig) der sich einbringen will.
Jeder kann sich einbringen und innerhalb der Firma weiter entwickeln. Super!
Manchmal bringt der ständige, agile Wandel aber eine persönliche Planlosigkeit mit sich. Wer einen Job sucht der nach 3 Jahren noch der selbe ist, der ist hier vielleicht falsch...
Wichtige Entscheidungen werden in einem Kreise auserwählter Personen getroffen und dann im Top-Down Verfahren ausgeführt. Eigene Meinung ist nur dann erwünscht, wenn diese mit der bereits feststehenden Entscheidung übereinstimmt.
Solange Termine eingehalten werden, kannst du arbeiten wann du willst. Später anfangen / früher gehen ist nie ein Problem gewesen.
Fortbildungen wurden gerne gesehen, wenn diese privat gezahlt oder kostenfrei sind. Auserwählten Personen zahlt man jedoch Anteilig die Kosten für Weiterbildungen oder bietet es zumindest an. Durch selbstorganisierte Teams ist kein Aufstieg zur Führungskraft möglich. Interne Wechselmöglichkeiten bestehen. In 4 Jahren gab es eine Fachbezogene Schulung.
Das Gehalt war unterhalb des Durchschnitts. Sozialleistungen werden viele angeboten.
Die Kollegen sind einfach die Besten!
Vorgesetzte sind leider keine Führungskräfte wie ich jedes mal erneut mit Schrecken erfahren musste. Es war durchaus üblich das Mitarbeitergespräche genutzt wurden um mich klein zu halten "Du bist sowieso so unterbezahlt, das wir dich gehaltlich anheben mussten" "Erwarte jetzt aber bloß nicht, dass du jedes Jahr eine Erhöhung bekommst"
"Hättest du dir bei deiner Freundin mehr Mühe gegeben, wärt ihr bestimmt immernoch zusammen" sind einfach keine Sachen die ich, von einem Vorgesetzten, hören möchte. Ich fand es immer schwierig sich über eine Gehaltserhöhung zu freuen - wenn das Gespräch mich so runtergezogen hat, dass ich mich nicht darüber freuen konnte.
Technik und Technologien sind auf aktuellem Stand.
Es gibt regelmäßige Meetings in denen über Aktuelles aus allen Abteilungen berichtet wird. Über verschiedene Kanäle werden Informationen zur Verfügung gestellt, die beim Arbeiten helfen.
Es ist jederzeit möglich neue Aufgaben anzunehmen oder in interdisziplinären Teams zu unterstützen. Wem durch eintönige Aufgaben langweilig wird, ist selber Schuld.
Wille zur Veränderung. Es werden viele Dinge ausprobiert und die Kollegen:innen sind neugierig.
Trotz Corona ist die kollegiale Atmosphäre jeden Tag spürbar. Viele Möglichkeiten des Austauschs und eine hohe Transparenz und proaktives Feedback helfen hier, auch aus dem Homeoffice heraus mit Spaß zu arbeiten.
Das Image von d.vinci hat sich in den letzten Jahren deutlich zum besseren verändert. Es wird daran gearbeitet, dass dies auch außerhalb der eigenen Räumlichkeiten transparenter wird (social media, branding).
Es wird pragmatisch und einfach auf die Bedürfnisse eingegangen. Eine Balance ist machbar - man muss es aber natürlich auch für sich selbst einfordern.
Weiterbildung wird gefördert. Karrieren sind im Rahmen des Größe des Unternehmens eingeschränkt möglich. Bei dem Wunsch persönlicher Veränderungen wird aber geholfen und geschaut, ob sich Optionen innerhalb des Unternehmens finden lassen.
Für ein mittelständisches Unternehmen sehr gut. Altersvorsorge wird unterstützt. Viele weitere Leistungen sind Teil der Benefits und werden ständig erweitert/angepasst
Es ist ein Miteinander. Es wird größtenteils geschaut, wie man gemeinsam an einem Strang zieht, um ein Ziel zu erreichen.
So viele ältere Kollegen:innen gibt es nicht, aber Alter spielt hier keine Rolle.
Ist natürlich abhängig von der Person, aber Konflikte werden meist schnell adressiert und nach Lösungen gesucht. Das könnte vielleicht manchmal schneller gehen, aber es liegt in der Natur der Sache, dass manche Probleme Zeit benötigen, bis eine Lösung gefunden wird. Teilweise ist noch nicht ganz klar, wo eine Ansage und wo Mitbestimmung am besten hilft - hieran wird aber aktiv gearbeitet.
Sehr gute Ausstattung (verstellbare Schreibtische, 2 Monitore, Schrank, Freies Obst und Getränke, Grill, Terrasse, Kicker, Dart, Schaukeln,... thelistgoesonandon)
Wöchentliche Company Standups sorgen für konstanten Informationsfluss und Transparenz. Fast alle Mitarbeiter:innen sind kommunikativ sehr stark.
Viele Möglichkeiten der Gestaltung. Es gibt generell offene Ohren für Ideen und Impulse.
This is how kununu makes money.