15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die lockere und authentische Atmosphäre, die Weiterbildungsmöglichkeiten und natürlich die 35 Tage Urlaub :-).
So richtig schlecht finde ich nichts.
Auch sind in einem kleinerem Unternehmen wie der DYNACON Änderungen leichter und schneller möglich als in Konzern.
Das Beraterleben ist natürlich oft mit (vielen) Reisen verbunden. Die DYNACON ist, denke ich, auf einem ganz guten Weg, diese zu reduzieren. Aber gerne mehr davon :-).
Als relativ kleines Unternehmen ist DYNACON nur Insidern bekannt. Ich finde DYNACON aber sehr authentisch.
Work-Life-Balance ist bei einem Beratungsunternehmen natürlich manchmal etwas schwierig.
Passt aus meiner Sicht: Es gibt sowohl übergreifende Weiterbildungen (in 2019 war es Design Thinking), als auch individuelle (CPRE, Prince2, Pega Marketing etc.).
Nach meinem Eindruck zahlt DYNACON etwas über den Marktpreisen.
Bei den Sozialleistungen fallen natürlich die 35 Tage Urlaub auf :-).
Es gibt aktuell ein internes Projekt zum Thema Nachhaltigkeit, um dort besser zu werden.
Fair, wobei die DYNACON (wie nahezu alle Beratungsunternehmen) eine Matrixorganisation hat. Mit dem disziplinarischen Vorgesetzten werden „nur“ Themen wie Jahresziele, Weiterbildung, Gehalt, Urlaub etc. besprochen. Ob es einen oder mehrere fachliche Vorgesetzten gibt, hängt von den Projekten ab. Wenn sollte jedenfalls Spaß am selbstständigen Arbeiten haben.
IT: DYNACON gehört (bis jetzt?) zur Sekte der Apple- Jünger.
Es werden recht konsequent Cloud-Services verwendet (O365, CRM etc.).
Büros: Nicht in Bürokomplexen, sondern in Altbauten. Das Büro in Köln ist richtig cool!
Ja, meistens, hängt aber natürlich auch vom Kunden/Projekt ab:
- DYNACON positioniert sich als Beratungs-/IT-Management-Unternehmen, das „nach“ den Strategieberatern kommt und typischerweise die Umsetzung begleitet (Einführung neuer Systeme, Änderung von Geschäftsprozessen, Umstellung auf Cloud etc.).
- DYNACON als relativ kleines Unternehmen kommt dabei nicht mit dutzenden an Beratern – DYNACON ist ja kein Systemintegrator -, sondern arbeitet quasi auf Kundenseite.
- In einigen Projekten geht es dann auch darum, den Systemintegrator zu steuern.
- Wenn Dich diese Aufgaben reizen, dann ist DYNACON richtig für Dich – ansonsten halt nicht :-).
Gut und spannend finde ich, wie das Thema Data Science angegangen wird (nicht nur Data Scientists, die Modelle auf dem DWH bauen, sondern direkte Integration in die Geschäftsprozesse der Kunden).
Auch gefällt mir, dass man nicht in Kundenprojekten „verheizt“ wird, sondern dass auch Zeit für interne Projekte und Weiterentwicklung der DYNACON vorhanden ist.
Das Arbeitsklima, die offene und ehrliche Kommunikation, klare Zielstellungen, die gemeinsamen Events.
Ich würde mir wünschen, dass öfter kommuniziert wird, warum was gemacht wird in der Firma, anstatt es einfach akzeptieren zu müssen.
Um Reisen zu vermeiden und die WLB zu erhöhen, sollte der Fokus auf Kunden in München/Bayern gesetzt werden. Gehaltsunterschiede zwischen den Geschlechtern sollten ausgeglichen werden. Um professionellere Ergebnisse zu erhalten, sollten Aufträge eher nicht an Bekannte sondern an externe Firmen vergeben werden.
Offen, harmonisch, gemeinsames Mittagessen, wenn man möchte. Dank der geringen Mitarbeiterzahl alles noch sehr übersichtlich und angenehm.
Sowohl die Webseite als auch die Corporate Design-Dokumente sollten aus professionellerer Hand kommen. Eine bessere Außenwirkung wäre da garantiert.
Es ist nunmal ein Beraterjob - man ist oft auf Reisen, sieht die Kollegen meist nur freitags. Da bleiben Einschnitte ins Privatleben nicht aus.
Man kann jedes Jahr Zertifizierungen machen oder Weiterbildungen besuchen - dies wird sogar als Ziel festgelegt. Die DYNACON investiert hier auf jeden Fall in seine Mitarbeiter.
Bei anderen vergleichbaren Stellen gibt es definitiv mehr - aber die Firma gleicht es in Form von immateriellen Gütern wieder aus.
Hierzu gibt es Workshops, Teamarbeiten, Maßnahmen werden umgesetzt - sofern es im Rahmen einer Reisetätigkeit möglich ist.
In dieser Firma versucht jeder sich - entsprechend seiner Möglichkeiten - einzubringen. Und wenn man Hilfe braucht, bekommt man sie. Im Jahr gibt es mindestens zwei Events, die den Zusammenhalt auf jeden Fall stärken.
Als Arbeitnehmer weiß man immer, was von einem erwartet wird und wie Leistung genau belohnt wird. Wenn man ein Problem hat, kann man dies seinem Vorgesetzten mitteilen, der zeitnah eine Lösung präsentiert. Das sind auf jeden Fall gute Voraussetzungen. Ich würde mir mehr Klarheit darüber wünschen, warum wem welche Aufgabe in der Firma zugeteilt wird.
Laptop und Handy wurden ohne Umstände direkt zu Beginn des Arbeitsverhältnisses ausgehändigt. Jedoch gibt es keine ausziehbaren Stehtische und um Arbeitsmaterial muss man teilweise echt kämpfen. Hier gibt es noch Verbesserungspotential.
Entscheidungen der Geschäftsführung bekommt man eher spät mitgeteilt. Ansonsten keine Beanstandungen.
Ich weiß von Gehaltsunterschieden.
Ein wenig mehr Abwechslung würde ich mir persönlich schon wünschen.
Individuelle Möglichkeiten zur Weiterbildung durch Trainings, Zertifizierungen und Coaching
- Vollkommen angemessen
- Zusätzliche Benefits, wie 35 Tage Urlaub, Jobras, usw. ...
Jederzeit offen ggü. neuen Vorschlägen oder auch individuellen Wünschen
- Die Technik ist auf dem neuesten Stand
- Die Büroräume sind ruhig und wirklich angemessen ausgestattet
- Die Aufgaben sind anspruchsvoll und vielseitig
Vielseitig und anspruchsvoll