6 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- siehe obere Darlegungen
- insgesamt freundliche und wertschätzende Belegschaft
- 37h-Woche und flexible Arbeitszeiten
- WLAN für Belegschaft
- Flexibleres Home Office
Im HR Bereich wird ein vertrauensvolles und positives Arbeitsklima gelebt. Die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen erfolgt stets wertschätzend und respektvoll, unabhängig von Geschlecht und Kultur.
Hohe Bindung der Mitarbeitenden in der Firma (viele Koleg*innen haben DYNAPAC Merch oder nehmen unter Firmennahmen an Läufen teil); Angebot von Veranstaltungen, in denen "maschinenfremde" Job z. B. im Büro die Maschinen kennenlernen können
Flexible Arbeitszeiten, 37-Stunden Woche - sehr angenehm wenn man von 40h kommt!! -> Einzige minimale Einschränkung: zweiwöchige Betriebsruhe in den Sommerferien - da ist man tendenziell angehalten, Urlaub zu nehmen. Ansonsten unkomplizierte Rücksprache mit Kolleg*innen.
Aktive Förderung der Mitarbeitenden - es gibt duzende Mitarbeitende, die als Azubi angefangen und sich zur Führungskraft hochgearbeitet haben; Unterstützung von Studium und Weiterbildung in vielen Fällen
IG Metall, tarifliche und faire Bezahlung, pünktliche Zahlungen, 13,4 Gehälter bei 37 Stunden
Investitionen in innovative Produkte (E-Straßenbaumaschinen); Fokus auf Nachhaltigkeit in der Unternehmensstrategie; Kleinigkeiten könnten noch verbessert werden, z. B. Mülltrennung
Ehrlicher, direkter (typisch ländlicher) Umgang - insgesamt freundlich und offen. Man fühlt sich direkt "Zuhause" durch die Du-Kultur.
Meiner Erfahrung nach wird die Erfahrung älterer Kolleg*innen geschätzt und berücksichtigt, wenn sie weniger fit in "neumodischen" Applikationen sind.
Ein Punkt der definitiv abhängig von der Abteilung ist - in meinem Fall habe ich eine sehr wertschätzende Führungskraft. Ähnliche Erfahrungen habe ich mit Führungskräften in anderen Bereichen gemacht.
Kantine, Obstkorb, flexible Arbeitszeiten, Betriebsruhe in den Ferien, schöne Büros (keine Wechselarbeitsplätze), ein Tag Home Office, sofern möglich - insgesamt angenehme Arbeitsbedingungen.
Interne Neuigkeiten werden auf dem Schwarzen Brett und via Mail geteilt. Insgesamt ist die Kommunikation zwischen den Abteilungen freundlich und zielführend. Ab und zu ist die Wartezeit auf Antworten etwas länger - da heißt es dann - hartnäckig bleiben.
Weibliche sowie männliche, deutsche sowie anderskulturelle Führungskräfte - hier zählt nur die Leistung, nicht der Hintergrund.
Sehr freie Aufgabengestaltung - alles Abstimmungssache. Durch die Internationalität des Arbeitgebers die Möglichkeit zur globalen Zusammenarbeit.
vielleicht noch die faire Bezahlung und die Arbeitszeiten
Grundstimmung, viele chaotische kurzschluss Handlungen von Vorgesetzen. Keine Mitspracherecht. Zu starke Hierachie und kein wirkliche Präsenz des Geschäftsführer bring keine positive Stimmung rein.
Sehr schlechte Stimmung in einigen Abteilungen, besonders in meiner.
Kann besser sein.
Seine Arbeitzeit lässt sich innerhalb der Kernarbeitszeit von 9 bis 12:30 fexibel verschieben.
Schwer sich dort zu verbessern und eine andere Ausrichtung zu bekommen. Ohne richtige Verbindungen innerhalb im Unternehmen nicht möglich.
Passen für die Region
Ist vorhanden und wird aktiv verbessert.
Ein Team ist nicht erkannbar. Auch Maßnahmen sind nicht zu erkennen. Die Ich-Perspektive hat Vorrang.
Wissen wird zum Teil geteilt. Wissen von jüngeren wird nicht angenommen!
Sehr unterschiedlich, ich habe leider nicht viel Glück gehabt. Kann gut gehen, Wahrscheinlichkeit spricht dagegen.
Alles was man braucht ist da.
Kommunikation wird in der spontanen Ebene durchgeführt, Planung ist ehr nicht der Fall
Vorhanden.
Aufgaben sind ehr Serienprobleme lösen, die aus der tiefen Vergangenheit kommen. Kann nach Abteilung leicht besser sein.
- wöchentliche Arbeitszeit
- kurze Kernarbeitszeit, die es ermöglicht privat flexibel zu sein
- Überstunden werden erfasst und können abgefeiert werden
- Sozialleistungen sind in Ordnung
- die Atmosphäre unter den meisten Kollegen
- hauptsächlich die Ungleichbehandlung der Belegschaft
- nicht nachvollziehbare Personalentscheidungen
- starre und veraltete Vorgehensweisen in vielen Bereichen
- Personalentscheidungen objektiv treffen
- mehr Schulung von Teamleitern und Führungskräften
- mehr Möglichkeiten zum Homeoffice
- an der Kommunikation arbeiten
- allen Mitarbeitern Informationen gleichberechtigt zukommen lassen
- Gleichberechtigung in sämtlichen Bereichen fördern
- modernere Arbeitsansätze
Das Betriebsklima der Mitarbeiter untereinander ist positiv zu bewerten. Die meisten sind hilfsbereit und es handelt sich um ein gutes Miteinander. Anders sieht dies im Rahmen der Beziehung der Vorgesetzen untereinander und der Vorgesetzten zu den Mitarbeitern aus. Vertrauen und auch Fairness ist in diesem Bereich nicht mehr gegeben.
Das Image wird firmenintern von Person zu Person sehr unterschiedlich bewertet, je nachdem welche Position im Unternehmen bezogen wird. Von Außen wird - wie leider häufig - ausschließlich Negatives herangetragen und ein negatives Image propagiert.
Die Work-Life-Balance ist als sehr positiv zu bewerten. Die relativ kurze Kernarbeitszeit gibt einem die Möglichkeit flexibel auch private Termine wahrnehmen zu können. Urlaub konnte ich, nach vorheriger Abstimmung, jederzeit ohne Probleme nehmen. Überstunden werden problemlos genehmigt und können jederzeit abgebaut werden.
Ausschließlich die Möglichkeit des Homeoffice sollte ausgebaut bzw. nicht nur für bestimmte Mitarbeiter angeboten werden (=Thema Gleichberechtigung).
Auch hier gilt, theoretisch gegeben, in der Realität nicht gelebt. Weiterbildung und Karriere ist möglich, wenn man auf "Vitamin B" vertraut und sich mit den richtigen Leuten / Entscheidungsträgern gut stellt. Neue Stellen sind meines Wissens nach meist vorher schon mit entsprechenden Leuten besetzt, der nachfolgende Bewerbungsprozess für alle anderen Bewerber reine Zeitverschwendung. Diverse Stellen werden für vorher bestimmte Leute neu geschaffen, während andere ewig auf eine Möglichkeit warten.
All diese Entscheidung haben nur nebensächlich mit fachlicher und/oder sozialer Leistung zu tun - so stelle ich mir das Leben in der Politik vor.
Das Gehalt ist in Ordnung und wird immer pünktlich bezahlt. Die Sozialleistungen sind positiv hervorzuheben - es gibt eine betriebliche Altersvorsorge, vermögenwirksame Leistungen, darüber hinaus werden Hansefit und Radleasing angeboten.
Ähnlich bei beim Punkt Gleichberechtigung - auf dem Papier weit verbreitet, aber in der Realität kaum gelebt. Aufgrund des vielen Druckens wird extrem viel Papier verbraucht, was nicht nötig wäre. Die Begründung hierfür liegt darin, dass man es ja schon immer so gemacht habe. Die Entwicklung zu einem papierlosen Büro ist noch nicht weit vorangebracht. Es wird sehr viel im Ausland eingekauft, wodurch natürlich viele Emissionen entstehen.
Positiv ist ausschließlich zu bewerten, dass umwelt- und sozialtechnische Themen festgehalten werden. Obwohl sie dann leider nicht nachverfolgt werden oder daran gearbeitet wird.
Der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit der Kollegen auf der "unteren Ebene" funktioniert positiv. Anders sieht dies aus, wenn man den Bereich Vorgesetze mit einbezieht.
Allerdings wird der Finanzbereich meines Erachtens häufig nicht als gleichwertig den anderen Abteilungen gegenüber angesehen, d.h. man wird häufig als unwichtigster Bereich im Unternehmen angesehen. Diese Ansicht wird leider häufig auch von der Geschäftsleitung unterstützt.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist nicht zu beanstanden. Meines Erachtens wird hier keine Unterscheidung bezüglich des Alters getroffen. Das Durchschnittsalter im Unternehmen ist generell sehr hoch, was allerdings nicht darauf beruht, dass man älteren Arbeitnehmern vornehmlich eine Chance bieten möchte. Es basiert eher auf der Tatsache, dass jüngere Kollegen, die ambitioniert sind und etwas erreichen möchten, das Unternehmen sehr schnell wieder verlassen und sich etwas Besseres suchen.
Neben dem Thema Kommunikation eines der größten Defizite im Unternehmen. Es fehlt den meisten vollkommen an sozialer Kompetenz, was sich zum Beispiel im Bereich Mitarbeiterführung äußert. Dies ist für mich aber auch wenig verwunderlich, da Personalentscheidungen im Bereich der Vorgesetzten für mich wenig mit fachlicher und sozialer Leistung zu tun hat, sondern hier eher nach "Vitamin B" entschieden wird. Dies hat für mich anscheinend den Effekt, das man häufig versucht engagierte Mitarbeiter klein zu halten und nicht zu fördern, damit diese einem nicht gefährlich werden.
Ziele wurden nie vereinbart und wenn, dann nicht mehr nachverfolgt. Entscheidungen wurden häufig nicht nachvollziehbar und ohne Einbeziehung der Mitarbeiter getroffen.
Die Büroräume sind leider ein wenig in die Jahre gekommen. Das Mobiliar und auch die technische Ausrüstung lassen daher sehr zu wünschen übrig. Computer sind teilweise sehr langsam, was gerade im Bereich Finanzen bei manchen Aufgaben kostbare Zeit vergeudet.
Allerdings wird auch in diesem Bereich ein großer Unterschied zwischen den unterschiedlichen Kollegen gemacht. Die einen erhalten das neueste IPhone während die anderen noch mit ihrem Festnetztelefon aus dem letzten Jahrzehnt arbeiten müssen.
Eine der größten Schwachstellen des Unternehmens. Informationen werden selten allen Mitarbeitern parallel zugänglich gemacht. Diese werden häufig ausschließlich in bestimmten Kreisen bekannt gegeben. Wenn man dazugehört, hat man Glück, ansonsten leider das Nachsehen. Weiterhin werden Informationen häufig auch genutzt, um seinen persönlichen Vorteil daraus zu schlagen und andere absichtlich zu benachteiligen.
Auf dem Papier sehr verbreitet, aber in der Realität nicht gelebt. Das Unternehmen beziehungsweise die Entscheidungsträger sind meines Erachtens sehr konservativ eingestellt. Demzufolge hat man es als Person, die nicht dem entsprechenden Gesellschaftsbild entspricht, z. B. in Bezug auf Geschlecht, Sexualität, ... sehr schwer Erfolg in der Firma zu haben.
An sich gibt es ein breites Spektrum an Aufgaben, welche eigentlich auch sehr interessant sind. Leider gibt es allerdings eine Vielzahl an Vorgaben, festen Strukturen wie etwas abzulaufen hat und wie es aussehen soll, sodass für mich kaum ein eigener Einfluss auf die Ausgestaltung möglich ist. Diese Vorgaben sind leider auch selten aktuell, sondern werden schon seit Ewigkeiten verwendet.
Darüber hinaus ist die Arbeit häufig auch sehr ungleich verteilt, d.h. es gibt Mitarbeiter, welche ein sehr hohes Pensum an Arbeit leisten und andere, die sich häufig langweilen. Dies ist allgemein bekannt, aber aufgrund der Defizite im Bereich der Vorgesetzten wird hieran nicht gearbeitet.
- tolle Arbeitsatmosphäre
- Zusammenhalt unter den Kollegen
- Flexibilität
- Sozialleistungen
- Familienunternehmens Kultur trotz Konzern
- interne Kommunikation kann verbessert werden
Sehr gute Wohlfühlatmosphäre, toller Umgang unter den Kollegen und auch zu den meisten Vorgesetzten
Geregelte und flexible Arbeitszeiten, Überstunden können gemacht und flexibel abgebaut werden
Weiterbildungen werden angeboten. Pro Mitarbeiter gibt es eine Woche Bildungsurlaub für jeden. Man muss jedoch selbstständig nach Weiterbildungen beim Vorgesetzten nachfragen. Tolle interne Entwicklungsperspektiven - neue Stellen werden intern veröffentlich und auch die Möglichkeit sich auf internationale Stellen zu bewerben.
Teil der IG Metal, daher haben wir eine tariflich geregeltes Lohnniveau und tolle Zusatzzahlungen, wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Angebote wie dein Dienstrad und Hansefit werden auch angeboten.
Sehr guter Umgang unter den Kollegen, nicht nur in der eigenen Abteilung, sondern auch zu anderen Abteilungen. Zusammenhalt wird auch durch Abteilungsfeste gefestigt, die immer zu einem Teil von der Firma übernommen werden.
Der Altersdurchschnitt im Unternehmen ist tendenziell eher höher. Viele Kollegen mit langer Betriebszugehörigkeit. Respektvoller Umgang unter allen Kollegen.
Zu den meisten Vorgesetzten besteht ein super Vertrauensverhältnis. Bei einigen ist das aber durchaus noch ausbaufähig und könnte verbessert werden.
Ist ausbaufähig, viele Dinge werden nicht rechtzeitig kommuniziert. Flurfunk ist aber zuverlässig.
Ich habe noch nie das Gefühl gehabt, dass irgendjemand benachteiligt wird aufgrund des Geschlechts, Religion, etc. Sehr offenes internationales Unternehmen.
Durch ein internationales Arbeitsumfeld stehen immer wieder spannende Aufgaben bevor.
- Kollegen/Belegschaft
- Flexibilität
- Sozialleistungen
- Lage
- Konsequentere Vorgehensweise und Umsetzung
- Strukturiertere Vorgehensweise in einigen Bereichen
- Nachvollziehbares, einfaches Reporting übers Intranet oder schwarze Brett
- proaktiv auf gute, unzufriedene Mitarbeiter zugehen (Entgegenwirken der Fluktuation)
Das Betriebsklima ist m.E. sehr gut. Sämtliche Kollegen sind immer hilfsbereit und ansprechbar. Vieles basiert auf Vertrauen und dementsprechend hat man in vielen Bereichen freie Hand, sofern das Ergebnis passt. Flexibilität wird hier groß geschrieben, (auch hier:) sofern es keine Einbahnstraße ist.
Auch hier gibt es unzufriedene Kollegen, welche es schaffen hier und da schlechte Werbung zu machen. Leider werden negative Aspekte schneller weitergetragen und finden entsprechend Gehör, als dass jemand das positive hervorhebt.
Ich denke die überdurchschnittlich lange Betriebszugehörigkeit vieler Kollegen spricht für sich - auch die der Nörgler.
Tolle Produkte und tolle Teams bei einem guten Arbeitgeber.
Flexible Arbeitszeit. Hohe Flexibilität beim Urlaub oder Saldenabbau. Die Arbeitszeiten sind bei den meisten auch mehr als human.
Allerdings gibt es vereinzelt (wie überall) diese Kollegen, die keinen Feierabend finden oder Löcher stopfen müssen.
Ist hier sehr gut möglich. Allerdings hilft zurücklehnen und warten definitiv nicht!
Teilweise wird es anscheinend nicht gern gesehen, wenn sehr gute Mitarbeiter in andere Bereiche wechseln, um sich dort weiterzuentwickeln.
Gehalt an sich ist zufriedenstellend und wird stets pünktlich bezahlt. Weihnachts- und Urlaubsgeld sind hier selbstverständlich. VWL oder Zuschüsse auf die Altersvorsorge sind nur einige Punkte, welche geboten werden (Hansefit, Jobrad, Bonus Krankenversicherung ...). Sehr umfangreich
Diverse Ziele werden den Bereichsverantwortlichen gesteckt und im jährlichen Abstand gemessen - KPI.
Papierloses Büro wird in einigen Bereichen versucht umzusetzen, gute Ansätze sind zu erkennen - daher gehe ich davon aus, das der Papierverbrauch auch gesunken ist.
Abgesehen davon, das einige Materialien eine halbe Weltreise hinter sich haben, wird hier sehr auf die Umwelt geachtet. Bewusste Auswahl von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen.
Zum Sozialen: Es wird einem schon einiges Geboten: Pausenräume mit kleinen Küchen, Kaffeeautomaten, kostenlose Wasserspender, Teambuilding (25€ Zuschuss pro Mitarbeiter bei irgendwelchen Aktivitäten), Weihnachtsfeier, Sommerfest (coronaabhängig).
Kurz: Super Zusammenhalt!
Auch abteilungsübergreifend kann man die Zusammenarbeit als sehr gut bezeichnen.
Der teils ehrliche und direkte Umgang ist nicht jedermanns Sache, allerdings meine bevorzugte Variante.
Erfolgt respektvoll und sehr kollegial. Ich schätze den Altersdurchschnitt etwas höher ein.
Hier kann aufgrund von interner Umbesetzung beobachtet werden, das auf Wunsch auch leichtere Tätigkeiten übernommen werden können.
Bisher ausschließlich positive Erfahrungen gemacht. Ziele sind nicht unrealistisch und bei den Entscheidungen wirkt man mit.
In Summe: respektvoller Umgang
In den letzten Jahren hat sich sehr viel entwickelt. Auch wenn der Standort in die Jahre gekommen ist, so sind grad die Arbeitsplätze in der Montage sehr übersichtlich gestaltet. Ergonomie hat sich stark entwickelt. Sehr helle und aufgeräumte Arbeitsplätze - auch die Lautstärke ist mehr als erträglich.
In vielen Bereichen werden benötigte Hilfsmittel teils kurzfristig zur Verfügung gestellt, sofern man die Notwendigkeit auch klar macht.
In den Bürobereichen sind sogar diverse Räume klimatisiert.
Kommt auf die Bereiche an, es wird besser...
Meines Erachtens aber noch Optimierungspotential vorhanden.
keine Vor- oder Nachteile bekannt.
Die Arbeitsbelastung ist teilweise recht hoch, allerdings beeinflusst man die Abarbeitung überwiegend selbst.
Anders: Je "unschlauer" man sich anstellt, desto uninteressanter werden die Aufgaben.
Die Vorgesetzten verstecken sich und schleichen sich an um zu beobachten ob man auch arbeitet. Das Wort wird einem ebenfalls im Mund umgedreht. Sobald man zu dritt etwas bespricht wird mit Abmahnung gedroht wenn man erwischt wird.
Abhängig vom Vorgesetzten sind auch spontane Urlaubstage Sowie früher Feierabend möglich, manche Vorgesetzte erpressen jedoch ihre Mitarbeiter damit den Urlaub nicht mehr zu genehmigen wenn man sich Z.B. auf die Betriebsvereinbarung beruft und nicht kuscht.
Abgesehen von den vielen Spitzeln die alles direkt erzählen müssen (übrigens auch im Betriebsrat) ist der Zusammenhalt aufgrund des Künstlich aufgebauten Drucks sehr gut.
Ältere Kollegen werden sehr gut behandelt und es wird auf sie eingegangen. Generell ist der Altersdurchschnitt in der Firma weit über 40
Unterirdisch schlecht, unqualifiziert, dem Druck nicht gewachsen, nicht Stressresistent, nicht gefestigt, verlogen, Kontrollsüchtig, Cholerisch und Irrational.
Es wird quasi nicht kommuniziert und wenn doch, dann nur um klar zu machen das man nicht an einem Strang zieht.
Im Grunde ist die Firma in der Hinsicht super aufgestellt bis auf den Aspekt das manche Mitarbeiter durch die Vetternwirtschaft sehr bevorzugt werden.
Die Aufgaben als solche sind sehr interessant und vielseitig, leider wird der Spaß daran schnell dadurch gebremst das man einfach nicht weiter kommt weil die Prozesse unausgereift sind und anscheinend alles getan wird um die Arbeit möglichst kompliziert zu gestalten.