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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt in den Abteilungen
Normalerweise eine Firma, aber es gibt doch Unterschiede zwischen Produktion, Verwaltung, Kundenservice und Division.
Vorgesetzten sind eher alte Schule.
Gut
Bekannt aber noch Verbesserungen möglich
Nicht so gut
Eher nicht gut
Zu wenig, da Handwerk und nicht Industrie obwohl es mehr Industrie ist.
Vorhanden
Gut
Man kann alles fragen
Eher schlecht, da von dort nix oder später weiter gegeben wird.
Geht so
Nicht so gut
Frauen eher nicht
Viele Möglichkeiten
Weiterbildungsmöglichkeiten, Duz-kultur
Kommunikation beineuen Aufgaben
Verbesserte Kommunikation
Tolle Atmosphäre, toller Einsatz der Personalabteilung und Vorgesetzten zum Start in die Firma. Es wird viel Wert auf betriebsinterne Events gelegt (Weihnachtsfeier, Sommerfest, Team-Events). Die Arbeit ist abwechlungsreich, alle wollen etwas erreichen und sehen Lösungen und weniger Probleme. Die Firma bemüht sich dicht am Kunden zu sein und es wird viel möglich gemacht. Dynapac ist sehr international aufgestellt und bietet auch gute Karriere Perspektiven.
Work-Life-Balance, 37 Stunden Woche, Fortbildungsmöglichkeiten, Hansefit und die anderen Benefits, Abteilungsevent mit Bezuschussung, eigenständiges Arbeiten und die Ausstattung des Arbeitsplatzes.
Das Gelände und die Gebäude sind etwas veraltet, was die Arbeit aber nicht beeinträchtigt. In der aktuellen wirtschaftlichen Lage bin ich dankbar für einen sicheren Arbeitsplatz, gerade in einer Firma mit Produktion.
Der Empfang auf dem gesamten Gelände ist schlecht, hier wäre mehr Ausbau, bzw. W-LAN Zugang wünschenswert.
Besseren Empfang/ W-Lan Zugang, Modernisierung der Räumlichkeiten.
Abweichung der Kernarbeitszeit sollte möglich sein, wenn es der Arbeitsplatz zulässt.
Mehr Homeoffice Flexibilität, es gibt Zeiten, da ist Homeoffice nicht möglich, dafür sollte man in den anderen Zeiten mehr von zu Hause arbeiten dürfen.
Interne Kommunikation.
Die Einführung von neuen Mitarbeitern ist nicht immer richtig gegeben, man erhält einige Information, Zugänge etc. erst auf Nachfrage, das sollte von vornherein gegeben sein.
Maßnahmen gegen Demotivation oder „Dienst nach Vorschrift“-Mentalität
Ich kann mir meine Arbeit frei einteilen und strukturieren und mit meinem Vorgesetzten sowie Kollegen besprechen um ein bestmögliches Ergebnis zu erreichen.
Einige Kolleg:innen sind schon ihr ganzes Berufsleben hier und wirken manchmal etwas mürrisch, dabei wissen diese nicht, wie gut es denen bei Dynapac geht - aber solche gibt es in jeder Firma. Als jemand, der 15 Jahre in anderen Unternehmen gearbeitet hat, weiß ich Dynapac und die Möglichkeiten hier sehr zu schätzen.
Mit der Work-Life-Balance bin ich sehr zufrieden – die flexiblen Arbeitszeiten passen gut zu meinem Alltag. Manchmal empfinde ich die Kernarbeitszeit als etwas einschränkend für manche Termine, die nur Vormittags gehen, aber das ist ist eher ein Luxusproblem.
Es gibt innerbetriebliche Stellenausschreibungen und Fortbildungen im aktuellen Arbeitsumfeld werden aktiv unterstützt – das eröffnet Entwicklungsmöglichkeiten und zeigt, dass Weiterbildung hier einen hohen Stellenwert hat.
Mein Gehalt ist angemessen. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld, VL oder betriebliche Altersvorsorge sowie Gesundheit Plus. Die Gewerkschaft setzt sich regelmäßig für faire Lohnerhöhungen ein – das gibt ein gutes Gefühl der Sicherheit.
Ich bin mittlerweile in meinem 2. Team und sehr zufrieden über die gute Zusammenarbeit. Darüber Hinaus sind auch neue Freundschaften entstanden.
Die Räume sind funktional, wenn auch etwas in die Jahre gekommen. Lüften, Heizen und Klimaanlage unterm Dach sind möglich. Die Ausstattung ist modern: höhenverstellbare Tische, ergonomische Stühle, zwei Monitore plus Notebook und ein paar praktische Extras sorgen für ein angenehmes Arbeiten.
Das wöchentliche Meeting mit den Vorgesetzten ist sehr hilfreich und schafft Transparenz. Leider kommen abteilungsübergreifende Informationen verspätet oder gar nicht offiziell an – hier besteht noch Verbesserungspotenzial.
Zu den Aufstiegschancen kann ich aktuell nichts sagen, aber ich finde es super, dass es auch passende Arbeitskleidung für Frauen gibt.
Ich übernehme vielfältige Aufgaben und schätze es sehr, keinen klassischen 08/15-Job zu haben – das macht die Arbeit spannend und abwechslungsreich.
Ich habe mich von Anfang an bei Dynapac wohlgefühlt. Als ich das erste Mal das Gebäude betrat wusste ich sofort, dass ich hier arbeiten möchte - mein Bauchgefühl hat mir direkt signalisiert, dass es das Richtige ist.
Es herrscht eine familiäre Arbeitsatmosphäre, somit ist die Stimmung mehrheitlich positiv.
Außerdem sind die Übernahmechancen nach der Ausbildung hoch, wenn man sich in der Schule und im Büro gut anstellt.
Ebenso gibt es tolle Aufstiegschancen und daher die Möglichkeit sich mit der richtigen Einstellung schnell hochzuarbeiten.
Das internationale gefällt mir auch, da ich meine sprachlichen sowie kulturellen Kenntnisse erweitern konnte/kann.
Besonders toll finde ich den LaDY's Circle - das interne Frauennetzwerk, welches uns Frauen in dieser männerbeherrschten Branche die Chance bietet sich auszutauschen und weiterzuentwickeln. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass Klischees und Vorurteile aus der Welt geschafft werden.
Die Hierarchien sind flacher als in anderen Unternehmen, vor allem durch die Duzkultur, die mir durchaus zusagt. Jedoch finde ich, dass einige den Unterschied zwischen Verwaltung und Produktion zu groß machen und sich als was besseres fühlen. Das ist sehr schade.
Im Großen und Ganzen ist es sehr angenehm unter den KollegInnen, es handelt sich hier lediglich um Einzelfälle.
Die Dynapac GmbH nutzt ihr Potenzial nicht vollständig.
Bsp.: Budgetplanung, Mitarbeiterentwicklung, Teambuilding
- siehe obere Darlegungen
- insgesamt freundliche und wertschätzende Belegschaft
- 37h-Woche und flexible Arbeitszeiten
- WLAN für Belegschaft
- Flexibleres Home Office
Im HR Bereich wird ein vertrauensvolles und positives Arbeitsklima gelebt. Die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen erfolgt stets wertschätzend und respektvoll, unabhängig von Geschlecht und Kultur.
Hohe Bindung der Mitarbeitenden in der Firma (viele Koleg*innen haben DYNAPAC Merch oder nehmen unter Firmennahmen an Läufen teil); Angebot von Veranstaltungen, in denen "maschinenfremde" Job z. B. im Büro die Maschinen kennenlernen können
Flexible Arbeitszeiten, 37-Stunden Woche - sehr angenehm wenn man von 40h kommt!! -> Einzige minimale Einschränkung: zweiwöchige Betriebsruhe in den Sommerferien - da ist man tendenziell angehalten, Urlaub zu nehmen. Ansonsten unkomplizierte Rücksprache mit Kolleg*innen.
Aktive Förderung der Mitarbeitenden - es gibt duzende Mitarbeitende, die als Azubi angefangen und sich zur Führungskraft hochgearbeitet haben; Unterstützung von Studium und Weiterbildung in vielen Fällen
IG Metall, tarifliche und faire Bezahlung, pünktliche Zahlungen, 13,4 Gehälter bei 37 Stunden
Investitionen in innovative Produkte (E-Straßenbaumaschinen); Fokus auf Nachhaltigkeit in der Unternehmensstrategie; Kleinigkeiten könnten noch verbessert werden, z. B. Mülltrennung
Ehrlicher, direkter (typisch ländlicher) Umgang - insgesamt freundlich und offen. Man fühlt sich direkt "Zuhause" durch die Du-Kultur.
Meiner Erfahrung nach wird die Erfahrung älterer Kolleg*innen geschätzt und berücksichtigt, wenn sie weniger fit in "neumodischen" Applikationen sind.
Ein Punkt der definitiv abhängig von der Abteilung ist - in meinem Fall habe ich eine sehr wertschätzende Führungskraft. Ähnliche Erfahrungen habe ich mit Führungskräften in anderen Bereichen gemacht.
Kantine, Obstkorb, flexible Arbeitszeiten, Betriebsruhe in den Ferien, schöne Büros (keine Wechselarbeitsplätze), ein Tag Home Office, sofern möglich - insgesamt angenehme Arbeitsbedingungen.
Interne Neuigkeiten werden auf dem Schwarzen Brett und via Mail geteilt. Insgesamt ist die Kommunikation zwischen den Abteilungen freundlich und zielführend. Ab und zu ist die Wartezeit auf Antworten etwas länger - da heißt es dann - hartnäckig bleiben.
Weibliche sowie männliche, deutsche sowie anderskulturelle Führungskräfte - hier zählt nur die Leistung, nicht der Hintergrund.
Sehr freie Aufgabengestaltung - alles Abstimmungssache. Durch die Internationalität des Arbeitgebers die Möglichkeit zur globalen Zusammenarbeit.
Gehalt war immer pünktlich.
Obstkorb.
Gratis Wasser.
Hansefit, Jobrad.
Schöne Weihnachtsfeiern. Und Jubiläen.
Siehe oben. Hier läuft einiges schief. Mitarbeiter werden schnell ausgetauscht. Es wird nicht viel dafür getan Mitarbeiter zu halten. Gehaltsverhandlungen gibt's eher weniger...
Hört mehr auf die Mitarbeiter.
Ziemlich schlechte Stimmung in vielen Abteilungen. Alle sind hektisch und drehen jeden Cent um. Gefühlt ist die Fluktuation sehr hoch...
Allgemein wird die Stimmung immer schlechter. Fluktuation wird immer mehr ..
Urlaub wurde immer genehmigt wie man wollte. Allerdings wurde dann kurz vor dem Urlaub extrem Druck gemacht dass ja alle Aufgaben erledigt werden.
Mobiles arbeiten war 1 Tag pro Woche möglich. Bei einem wichtigen Grund auch mal 2 Tage.
Einige ausgewählte Abteilungen haben, ziemlich ungerechter Weise, auch 2 Tage die Woche mobiles arbeiten genehmigt bekommen.
Um Weiterbildungen jeglicher Art muss man sich selbst kümmern.
In meinem Team war der Zusammenhalt sehr gut untereinander. Zum Teamleiter eher nicht.
Wo soll man da anfangen.... Viel zu viele Vorgesetzte die irgendwie was zu sagen haben.
PC und Zubehör wird eher sparsam gehalten. Nur das nötige wird gestellt.
Mindestens einmal wöchentlich gab's Meetings mit aktuellen Themen. Aber das macht jeder Teamleiter wie er es für richtig hält.
Bezahlt wird nach IG Metall Tarifvertrag allerdings Handwerk und nicht Industrie... Frage ich mich warum...
vielleicht noch die faire Bezahlung und die Arbeitszeiten
Grundstimmung, viele chaotische kurzschluss Handlungen von Vorgesetzen. Keine Mitspracherecht. Zu starke Hierachie und kein wirkliche Präsenz des Geschäftsführer bring keine positive Stimmung rein.
Sehr schlechte Stimmung in einigen Abteilungen, besonders in meiner.
Kann besser sein.
Seine Arbeitzeit lässt sich innerhalb der Kernarbeitszeit von 9 bis 12:30 fexibel verschieben.
Schwer sich dort zu verbessern und eine andere Ausrichtung zu bekommen. Ohne richtige Verbindungen innerhalb im Unternehmen nicht möglich.
Passen für die Region
Ist vorhanden und wird aktiv verbessert.
Ein Team ist nicht erkannbar. Auch Maßnahmen sind nicht zu erkennen. Die Ich-Perspektive hat Vorrang.
Wissen wird zum Teil geteilt. Wissen von jüngeren wird nicht angenommen!
Sehr unterschiedlich, ich habe leider nicht viel Glück gehabt. Kann gut gehen, Wahrscheinlichkeit spricht dagegen.
Alles was man braucht ist da.
Kommunikation wird in der spontanen Ebene durchgeführt, Planung ist ehr nicht der Fall
Vorhanden.
Aufgaben sind ehr Serienprobleme lösen, die aus der tiefen Vergangenheit kommen. Kann nach Abteilung leicht besser sein.
- Feiern/Feste
- Gut erreichbare Lage
- Kantine vorhanden
- Gewerkschaft im Betriebsrat
- Selten bis gar nicht werden Zeitarbeiter übernommen
- manchmal unötige verursachte Lieferprobleme
- Personal in anderen Bereichen als Produktion haben bessere Chancen mit Karriere und Gleitzeitregelung
- Zeitarbeiter auch einstellen, wenn sie lange bei Ihnen arbeiten, anstatt kurz davor aufzulösen und Monat später wieder als Zeitarbeiter einstellen. Besonders wenn sie sowieso mehr Mitarbeiter in der Produktion brauchten.
- Schneller bzw. bessere Computer, damit das schneller mit dem Auftragsstempel und Zeitstempeln geht. Würde Zeit sparen, die mehr für das eigentliche Produktionarbeiten genutzt werden könnte.
- Frühzeitig die Materialen bestellen, damit die rechzeitig da sind und nicht wenn der Auftrag schon am laufen ist.
Soweit in Ordnung, wenn man eingewiesen ist, wo was steht. Im Sommer nur manchmal etwas zu heiß in den Hallen
Gleitzeit war hier nur bedingt möglich, dafür konnte man wenigstens Überstunden mit Genehmigung der Gewerkschaft vor Ort Samstags machen und diese wiederum auch dann abbauen wenn nicht gerade die Bude mit Aufträgen brennte
Soweit ich es damals gehört habe schwierig in der Produktion, eher in den anderen Abteilungen möglich
Zeitarbeiter halt, da war das Gehalt nicht gleich groß wie die eingestellenten Mitarbeiter.
Naja es sind halt Maschinen gebaut worden, die nunmal Abgase verursachen. Keine Ahnung, ob diese inzwischen mit Elektromotoren arbeiten.
Innerhalb der Produktionslinien soweit sehr gut, zwischen den teils angespannt
Den Vorgesetzen (Vorarbeiter/ Fertigungssleiter ) den ich gehabt hatte war freundlich aber auch führend und erwähnte in Wochenmeeting sowohl was schlecht aber auch gut lief.
Computer für Intranet und Internet sind veraltet. Es gibt andere Firmen, die das besser bewerkstelligen. Auch wenn das Intranet immer wieder geupdatet wurde. Einzig die Firmenintere Teil der Firmenwebsite funktionierte sehr gut.
Unter den Kollegen und zu manchen Vorarbeitern/Produktionleitern in den verschiedenen Produktionslinien gut, aber zu Verkauf oder höhere Ebene schlecht. Es wurde nie auf die Probleme in der Produktion zugehört.
Naja als Zeitarbeiter wurde man gerne verheizt bzw. dann wieder der Auftrag beendet wenn die Firma hätte einen übernehmen müssen, nur um nach 1 - 2 Monate später wieder dort als Zeitarbeiter zu arbeiten.
Wenn man zwischen den Produktionslinien wechseln konnten, konnte man einiges lernen. Ansonsten war es immer derselbe trott, was nunmal normal ist bei selben Maschinenmodell Anfertigung. Daher solide soweit.
Flexibilität der Arbeitszeit
Abwechselnde Aufgaben
Investitionen in Mitarbeiter, Gebäude und Ausrüstung
So verdient kununu Geld.