41 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
41 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gutes, angenehmes und interessantes Vorstellungsgespräch. Sowohl die Fachabteilung als auch HR waren sehr freundlich und wertschätzend. Besonders positiv fand ich das ausführliche und professionelle Feedback von HR nach dem Gespräch. Insgesamt habe ich einen sehr positiven Eindruck vom Bewerbungsprozess gewonnen
Positiv: Die Offenheit mit Bewerber:innen sollten weiterhin beibehalten werden.
Positiv: Bequeme Räumlichkeiten und die entspannte und angenehme Atmosphäre, um Gespräche zu führen, ist zu hervorheben.
Potential: An der Dauer eines Bewerbungsprozesses sollte man arbeiten und den Ablauf beschleunigen.
Potential: Anstatt ein drittes Gespräch würde vielleicht mehr Sinn machen, auch ein paar Schnupperstunden anzubieten, sodass der/die Bewerber/in und der Arbeitsgeber nachher leichter zu einer Ab/zusage kommen. Das ist in der IT nicht unüblich. ;)
Potential: Die offene Stelle inhaltlich vollständiger/detaillierter zu den Aufgaben auszuschreiben, damit ggf. nicht zu Mißverständlichkeit kommen kann. Und in dem Sinne noch die Hauptaufgaben schon beim ersten Gespräch darzustellen.
Vielen lieben Dank!
Die genauen Gründe für die Erteilung der Absage sind mir unklar. Zumal, dass nach dem zweiten Gespräch von HR super positiv und sogar nach einem Arbeitsvertrag signalisiert wurde und auch das letzte Gespräch als positiv aufgefasst war.
Keinerlei Vorschläge
Schreibt hin, wenn Erfahrung gefordert ist (Mindestanforderung quantifizieren) oder wann konkret ein (garantierter) Ausschluss gefordert ist, wenn z.B. zu viel (einschlägige?) Erfahrung vorliegt.
Rückmeldung und überhaupt geantwortet zu haben ist in diesen Zeiten als positiv zu bewerten.
Absagen sind selbstverständlich in Ordnung, entscheidend ist jedoch die Art der Kommunikation.
Die Gesprächssituation hinterließ den Eindruck, dass die fachlichen Erwartungen und die tatsächlichen Qualifikationen nicht klar aufeinander abgestimmt waren.
Schon anhand meines CV war erkennbar, dass ich als ehemalige IT Security Architektin bei einer Großbank keine direkte Berufserfahrung an KI oder einer Azure KI vorweisen kann. Da das Thema in Deutschland ohnehin noch am Anfang steht, wäre es sinnvoller gewesen, dies im Vorfeld bei der Terminabsprache transparent zu klären, anstatt zu einem Gespräch einzuladen.
Später am Telefon hinterließ die Aussage zur Absage, ich hätte „keine Ahnung von KI“, obwohl ich aktuell AI Engineering an einer Hochschule lerne, einen unprofessionellen Eindruck.
Auch bei der Diskussion um einen möglichen DSGVO-Verstoß im Zusammenhang mit dem US Cloud Act von 2018 zeigte sich in der Gesprächssituation wenig Sensibilität für regulatorische Anforderungen. Ich stamme aus einer stark regulierten Umgebung. Fachlich wurden zudem grundlegende Fragen wie die Absicherung von KI-Systemen ("dazu kommen wir später") oder unterschiedliche Arten von Data Drifts nicht meinen Erwartungen gemäß adressiert.
Meine Empfehlung:
- Für den Bewerbungsprozess wäre es professioneller, Erwartungen klar zu kommunizieren und Gesprächsinhalte vorab abzustimmen.
- Fachliche Diskussionen könnten durch eine bessere Vorbereitung und Struktur deutlich effektiver gestaltet werden.
- Absagen sollten neutral und sachlich formuliert werden, um einen professionellen Eindruck zu hinterlassen.
Ich habe mich während des gesamten Prozesses gut informiert gefühlt. Die Atmosphäre in den Gesprächen war angenehm und wertschätzend. Freue mich sehr, bei der DZ HYP anzufangen!
Interviewtermin vor Ort in Präsenz.
Am Empfang stelle ich mich vor und erfahre durch den Pförtner telefonisch, dass der Ansprechpartner nicht im Haus ist offensichtlich keine Lust hatte rechtzeitig Bescheid zu geben um mir die Anreise zu ersparen.
Es wird eine Videokonferenz improvisiert ("Haben Sie zufällig einen Laptop dabei?" Nein, aber ch hätte einen zu Hause, wenn Sie mich nicht hierher bestellt hätten).
Ich sitze in einem schalldurchlässigen Glaskasten im Empfangsbereich und starre auf meinen Smartphonebildschirm, während alle paar Minuten laut gebohrt wird.
Mein Lieblingsteil des Gesprächs war dann der, wo mir ein erneutes Gespräch vor Ort als nächster Schritt in Aussicht gestellt wurde - meine Bereitschaft eine erneute Anreise zu riskieren hielt sich in Grenzen.
Als Bewerber empfand ich den Bewerbungsprozess als äußerst angenehm. Es bestand schnell die Möglichkeit, persönlich mit den Verantwortlichen ins Gespräch zu kommen, ohne wie bei vielen anderen Bewerbungsverfahren eine Vielzahl von Tests, Assessment-Centern und Interviews durchlaufen zu müssen. Die Teilnahme potenzieller zukünftiger Teammitglieder am Interview war zudem äußerst hilfreich, um einen optimalen Eindruck von den Erwartungen, dem Arbeitgeber und dem Team zu erhalten. Insgesamt fühlte ich mich durch den Prozess wertgeschätzt.
Hier ging es um ein Kennenlernen auf Augenhöhe. Es wurden Fragen zur Motivation, bisherigen Erfahrungen und Zielen gestellt. Besonders positiv war die angenehme Atmosphäre während des Gesprächs, in dem keine unangenehmen oder trickreichen Fragen gestellt wurden. Das Hauptaugenmerk lag auf dem Interesse an meiner Persönlichkeit, meinen Motivationen und meinen Kenntnissen.
Das Unternehmen sollte in der Lage sein, auf eine eingegangene Bewerbung innerhalb einer realistischen Frist zu antworten. Einen hoch qualifizierten Bewerber monatelang warten zu lassen - und das trotz laut Website gut besetzter HR-Abteilung - ist schlechter Stil und absolut nicht mehr zeitgemäß.
So verdient kununu Geld.