43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Atmosphäre und Kommunikation, familiärer Zusammenhalt
Sehr Familiär, cooles Produkt, tolles Team. Wasser umsonst, sowie immer wieder kleine Überraschungen Schoko-Nikolaus, -Osterhase und immer wieder zwischendurch.
Mit den letzten Renovierungsarbeiten die Büroräume noch angenehmer gestaltet.
HO möglich, spontan immer frei bekommen wenn mal privat etwas anlag.
Auch einige ältere Kollegen mit an Board.
Immer für mich erreichbar und sehr familiär geprägt.
Es sind zwar recht viele Männer im Team, es wird aber auch in den Männer dominierten Berufen wie: Ingenieur, Mechatroniker(innen) und Logistik immer wieder Frauen eingestellt. Es gibt insgesamt einige junge Mütter und Väter im Betrieb. Ich würde e-bility auf jeden fall als gay-friendly oder divers bezeichnen.
Hier wird man ins kalte Wasser geworfen und darf zeigen ob man Strukturen aufbauen kann.
Ich war Teil eines kleinem aber feinem Team. Eine solche Zusammenarbeit habe ich lange nicht erlebt. Großes Lob!
Natürlich gibt es Kritik und bestimmen Punkten würde ich auch zustimmen. Dennoch wurde ich am Anfang herzlich aufgenommen, währenddessen wertgeschätzt und zum Schluss mit einer Umarmung verabschiedet. Daher verbinde sehr viel positives mit Kumpan.
Es gibt viel zu tun und auch meine To Do Liste wurde irgendwie nicht kürzer . Aber das verschwindet auch im neuem Job nicht .
Die Kollegen und Kolleginnen sind der Grund weshalb ich so an Kumpan hänge und mich in der ein oder anderen Mittagspause wieder dorthin verirre .:)
Gerade als HR-Managerin gibt es viele Bereiche und die kann man bei Kumpan definitiv alle miterleben.
Gerade als Werkstudent/in konnte ich super viel dazu lernen.
Die Kollegen. Diese bleiben jedoch oft nicht länger als 2 Jahre im Unternehmen. Sobald was Besseres gefunden wird, sind die meisten weg.
Die Räumlichkeiten und die beschriebenen Punkte bei den Kategorien.
Produktion der Roller verbessern, damit der Kunde wieder ein positives Erlebnis mit dem Roller hat, anstatt nur Frust und Ärger. Dieser wird nämlich dann an den Mitarbeitern ausgelassen. Putzfrau auf täglicher Basis einstellen, damit das Büro sauber und ordentlich wird! Vernünftiges ERP-System anschaffen, das für den Automobilmarkt geeignet ist.
Viel zu viel Arbeit auf zu wenige Mitarbeiter. Nachbesetzungen werden nie rechtzeitig gesucht, weshalb die verbliebenen Mitarbeiter immer für zwei arbeiten müssen.
Wird immer schlechter, zum jetzigen Zeitpunkt katastrophal. Google-Bewertungen sagen schon alles...
Wenn man nicht gerade im Sales arbeitet, kann man pünktlich Feierabend machen. Leider gibt es immer noch keine geregelten Home-Office Tage, obwohl das immer in den Ausschreibungen drin steht.
Da es flache Hierarchien sind, kann man kaum aufsteigen. Weiterbildungen gibt es sehr wenige bis gar keine. Es gab dieses Jahr eine Excel-Schulung und das wars dann auch.
Für Einsteiger ist es evtl. noch ok aber für erfahrenere Mitarbeiter definitiv zu wenig. Deshalb werden auch kaum qualifizierte Mitarbeiter eingestellt, egal ob für Empfang oder Innendienst. Es gibt weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld. Keine betriebl. Rente und nur 25 Tage Urlaub. Da es kein Zeiterfassungssystem gibt, werden Überstunden nicht gesehen. Und wenn man den Vorgesetzten darauf anspricht, dann wird man auf den Vertrag verwiesen, in dem eine bestimmte Anzahl an Überstunden mit dem Gehalt abgegolten wird.
Eigentlich sollte man von einer E-Roller Firma mehr Verantwortung im Umweltschutz erwarten. Allerdings fängt es schon beim Müll an. Die Geschäftsführer selbst trennen den Abfall nicht. Aber selbst wenn getrennt wird, kommt der Müll anschließend eh in die großen Container. Anstatt mit Speditionen zu arbeiten, werden Roller mit kleinen Bussen abgeholt und wieder ausgeliefert. Strecken von bis zu 500 km in eine Richtung werden wegen eines Rollers gefahren. Es wird Unmenge an Diesel verschwendet!
Die Kollegen sind das einzige Plus!
Bis jetzt hatte ich mehr oder weniger Glück mit den Vorgesetzten. Da diese jedoch nicht lange bleiben, kann man kaum im Allgemeinen über das Verhalten sprechen, sondern immer nur von der momentanen Situation. Die Geschäftsführung ist ok, hat oft jedoch keinen Plan und anstatt auf Leute zu hören, die Ahnung haben, werden diese rausgeschmissen.
Das Büro ist ein Großraumbüro ohne Türen, entsprechend ist es teilweise sehr laut. Alte Möbel, keine interne IT Abteilung, Kabelsalat und langsame Laptops. Wenn es regnet, kann man sich nicht unterhalten oder telefonieren, da das Dach nicht gedämmt ist und es somit sehr laut wird. Eine Putzfrau auf täglicher Basis gibt es nicht. Jede Abteilung muss 2 Wochen lang Dienst schieben, d.h. Müll entsorgen, Spülmaschine ein- und ausräumen, Tische abwischen. Wenn man Pech hat und in einem Team ist, wo einige Personen das nicht mitmachen, muss man den Dienst praktisch alleine erledigen. Frust ist vorprogrammiert! Oft fehlen die einfachsten Sachen wie Tücher oder Spülmittel, weil sich keiner für die Beschaffung und Verteilung zuständig fühlt. Seit Wochen gibt es in der unteren Toilette keine Seife!!!
Es gibt wöchentliche News. Oft erfährt man dort mehr als durch die Geschäftsführung selbst. Je nach direktem Vorgesetzten läuft es besser oder schlechter.
An sich gut gemischt. Ich merke keinen Unterschied. Habe jedoch gehört, dass bei der Einstellung für ein und dieselbe Stelle dem Mann mehr Gehalt geboten wurde als seiner Kollegin.
Kumpan war für mich nicht nur ein Name sondern ein Gefühl. Ich bin sehr froh darüber das ich so viele tolle Menschen kennenlernen durfte und mich in vielen Bereichen weiterentwickeln konnte.
Wie ich schon damals angesprochen hatte, glaube ich das Kumpan Untersützung in der internen IT braucht.
Schon am ersten Tag wurde ich herzlich von allen bei Kumpan empfangen. Den Neuzugängen in der Frima wird eine kurze Tour durch Office- und Produktionslokalitäten geboten bei der sich jeder Mitarbeiter persönlich vorstellt. In den einzelnen Abteilungen findet man schnell Ansprechspartner für potentielle Probleme aber auch Kollegen die ähnlich wie in einer Freundschaft mit mir interagierten und somit auch stark zu meiner Intergration bei Kumpan beitrugen. Ebenso kann man sich zu jeder Zeit bei seinen Vorgesetzten Feedback oder Unstützung einholen.
Da ich als Praktikant keine Einsicht in Lohnverhandlung oder Urlaubstage hatte fällt es mir schwer hier eine genaue Bewertung zu geben. Ich hatte den Eindruck, dass bei Kumpan jeder einen durchaus beanspruchenden workload hatte der auch mal etwas in die Überstunden gehen konnte. Allerdings weiß ich nicht wie die internen Regelungen diesbezüglich sind. Es werden comfort Optionen wie Home Office angeboten, was darüber hinaus allerdings noch Angeboten wird entzieht sich meiner Einsicht.
Ich hatte den Eindruck das die Mitarbeiter sich Respektvoll und freundlich untereinander verhalten. Sicherlich hat nicht jeder zu jedem eine Freundschaft aufgebaut aber man begegnet sich stehts auf Augenhöhe unabhängig des Arbeitstitels oder Alters. Kumpan ist stehts bemüht den Zusammenhalt intern zu fördern und auch Events für Miartbeiter zu bieten bei dem dieser bestärkt wird.
Bei Kumpan wird viel Wert auf Kommunikation gelegt. Es gibt in jedem Bereich klare Ansprechspartner und mit den üblichen tools wie MS Teams und E-mail wird ein großteil der digitalen Kommunikation geführt. Es besteht jederzeit die Möglichkeit meetings oder chats mit Kollegen zu führen . Darüber hinaus wird die gesamte Firma mit einer Wochenrückblicksmail über Erfolge, Fortschritte und mögliche Angebote oder Weiterbildungen informiert. Im persönlichen Rahmen ist es mir in den 6 Wochen nicht einmal passiert, dass jemand nicht ein offenes Ohr für mein Anliegen hatte.
DIe größte Hürde hier für mich war vielleicht die etwas komplitziertere Kommunikation mit Kollegen im Home Office oder anderen departments die nicht zum Office Umfeld gehörten.
Ich glaube hier kommt es am meisten auf die eigen initiative an. Kumpan bietet seinen Praktikanten die Möglichkeit in alle Bereiche und Arbeiten zu schnuppern. Wenn man klar seine Wünsche formuliert werden diese auch berücksichtigt. Wer nun aber glaub das es keine Alttagsaufgaben gibt liegt falsch. Kommuniziert man nicht richtig und nimmt nur die einem vorgegebenen Aufgaben an, könnte dies zu gewissen enttäuschungen oder langweiligeren Aufgaben führen.
In meiner Zeit bei Kumpan hatte ich jedoch nicht einen Tag an dem ich nicht mindestens eine neue Sache gelernt habe. Ich hatte verschiedenste Aufgabentypen und wenn mich etwas interessiert hat wurde ich stets dabei durch Kollegen gefördert. Mir wurde auch viel Vertrauen beim bewältigen von neuen Aufgaben entgegen gebracht.
Hohe Aufgabenvielfalt, man kann sich sehr gut einbringen. Ein Produkt mit viel Potential. Sehr sympathische Kollegen
Es besteht noch Verbesserungspotential in Sachen: Nachhaltigkeit, Lärmpegel, Work-Life-Balance und Planung/Kommunikation
Ziele genauer festlegen und bei der Umsetzung nicht einbremsen. Zeiterfassungssystem um Überstunden abfeiern zu können. Versuchen gute Mitarbeiter zu halten.
Die Landschaft um den Firmensitz
Vorgesetztenverhalten, Untreue, falsche Versprechen, ausnutzendes Verhalten
Alles, Führungskräfte-Seminare besuchen
Druck, unbezahlte Überstunden, keine Ehrlichkeit
Mittlerweile schlecht im Markt.
Kaum ein verbrannter Händler oder Sharingkunde will mehr etwas mit Kumpan zu tun haben.
Nicht vorhanden. Unbezahlte Überstunden, kein Home Office vor Corona.
Keine Angebote
Gehalt Fünfzig Prozent unter Durchschnitt bei 22 Tagen Urlaub im Jahr. 2 Tage davon wurden als großzügig verkauft, da gesetzlich nur 20 nötig wären.
Alles Müll in einen Container.
Sammeltransporter zu Großkunden hätten Kartonage gepaart, dies wurde aber als zu aufwendig abgelehnt.
Kollegen haben einen vor der Geschäftsführung schlecht gemacht, um selber besser da zu stehen.
Kaum vorhanden.
Unter der Gürtellinie.
Oft wurden Unwahrheiten erzählt um einen zu motivieren und später aber nicht zum Wort gestanden.
Billige Schreibtische ohne Höhenverstellung, Stühle wurden regelmäßig von anderen Kollegen „geklaut“ da nicht ausreichend vorhanden, kaputte Handys als Diensttelefone vergeben.
Man wurde angewiesen die Wahrheit Richtung Kunden so zu verbiegen, dass man mehr Aufträge erzielen konnte.
Elementare Dinge wurden oft verschwiegen oder falsch kommuniziert.
Die Vorgesetzten durften kommen und gehen wann sie wollten und haben diese Freiheiten für die Mitarbeiter nie angeboten. Schlechte Vorbilder auf ganzer Ebene.
Teilweise interessante einen Verfall von innen zu beobachten.
vermehrte Weiterbildungen und Gesundheitliche Förderungen wie z.B. Sportangebote oder Förderungen.
Den Gedanken der grünen Mobilität und Sharing Lösungen für Kommunen anzubieten.
Die e-bility GmbH sollte die Leute einfach mal machen lassen, wofür sie letztendlich bezahlt werden. Da man nicht alles selbst machen und wissen kann, bezahlt man hoffentlich fähige Leute, diese Aufgaben zu übernehmen. Wenn diese Angestellten aber in Ihrem Denken und Handeln so eingeschränkt und beschnitten werden, dass Sie nur noch als Befehlsempfänger ohne jegliche Kreativität und Enthusiasmus aggieren, braucht man sich nicht wundern wenn Sie völlig emotionslos einen 9 to 5 Job verrichten und sich etwas anderes suchen.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einer permanenten Unsicherheit, da keiner genau weiß, was mit wem abgesprochen wurde und wer sich letztendlich um was zu kümmern hat. Seitens der Geschäftsführung gibt es eigentlich nur eine Form der Kommunikation, den Imperativ. So gibt es immer wieder Mitarbeiter, die sich auf die Toilette verziehen um dort ein stilles Tränchen zu verdrücken. Es wird bewusst und gezielt mit der Angst gespielt, frei nach dem Motto: Ängstliche Mitarbeiter lassen sich besser regieren. Unter den Angestellten ist die Kommunikation zum größten Teil auf Augenhöhe, so kommt es aber immer wieder vor, dass auch einmal gegenüber den Kollegen ein mehr oder minder großer Wutausbruch passieren kann. Dies ist aber nichts persönliches sondern der angespannten Atmosphäre geschuldet.
Schlecht. Händler wollen nicht mehr mit Kumpan zusammenarbeiten, da sie ihren eigenen guten Ruf nicht ruinieren möchten. Endkunden lassen sich in diversen Foren über die Qualität und den Kundenservice aus.
Hier ist natürlich jeder ein wenig in der Eigenverantwortung. Einige bekommen das wirklich gut hin und nehmen sich auch auf der Arbeit genug Zeit zum entspannen. Seitens des Unternehmens wird hier aber in keinster Weise auch nur ein Gedanke daran verschwendet. Mit einer sehr geringen Anzahl an Urlaubstagen, arbeiten am Wochenende und unbezahlten Überstunden wird eigentlich eher gegen eine gute Work-Life-Balance gearbeitet. Oftmals vergessen die GF das es ihr eigenes Unternehmen ist und nicht das der Mitarbeiter, diese werden nur für 40 Stunden bezahlt.
Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten sind mir unbekannt. Was die Karriere angeht, muss man einfach nur lange genug im Unternehmen sein um irgendwann als Dienstältester eine Führungsposition zu erhalten.
An der Stelle muss man sagen das jeder vorher wusste worauf er sich einlässt. Das Gehalt ist nicht besonders gut und die Urlaubstage gehen nur knapp über den gesetzlichen Anspruch hinaus. Sozialleistungen sind nicht vorhanden, keine betriebliche Altersvorsorge, keine vermögenswirksamen Leistungen, keine betriebliches Gesundheitsprogramm oder sonstige benefits für die Mitarbeiter. Roller für Mitarbeiter waren zu meiner Zeit nur schwer zu bekommen und auch Kollegen die in Remagen gewohnt haben, (mussten) mit dem Auto zur Arbeit kommen. Einen zweiten Stern gibt, da ich mitbekommen habe, dass Kollegen ohne große Probleme in die Elternzeit konnten und eine Kollegin ihr Kind mit zur Arbeit bringen konnte.
Der Gedanke elektrische Fahrzeuge zu produzieren ist sehr löblich, jedoch entsteht durch die oft mangelhafte Qualität sehr viel Ausschuss und es sind sehr viele Fahrten mit Dieseltransportern oder dem Speditionsunternehmen notwendig, um einen Schaden abzuwenden. Mülltrennung funktioniert im Unternehmen nur mäßig und so steht für die Mitarbeiter in ihrer Arbeitsnische nur ein Mülleimer zur Verfügung. In der Küche sind Mülleimer zum trennen vorhanden, die Mülltrennung wird von vielen Mitarbeitern aber nicht 100% ernst genommen. Wie das alles dann unten in den Containern zusammen kommt ist vermutlich ein anderes Thema.
Die Kollegen untereinander verstehen sich und versuchen zusammenzuhalten so gut es geht. So gibt es diese, hier so hervorgehobenen, Feierabend Drinks wirklich, wenn auch nur alle paar Wochen und dann nur mit einer Hand voll Personen. Schön ist, dass sich die Leute absprechen und gemeinsam Essen bestellen um sich dann in die Küche setzen und dort ausgelassen, gemeinsam ihre Mittagspause verbringen. Leider kommt es immer wieder dazu, dass es auf Grund von fehlender Struktur und nicht klar geregelten Abläufen gepaart schlechter Kommunikation zu Stress unter den Kollegen kommt und diese dann schon einmal an die Decke gehen können. Im Großen und Ganzen war der Faktor Kollegen mit der einzige Punkt, warum ein Abschied von der e-bility GmbH mich ein wenig Wehmütig gestimmt hat. Toll ist auch, dass immer wieder jemand Geburtstag hat und es dann Kuchen gibt ;)
Sehr wenig ältere Menschen im Unternehmen, diese wurden aber wie alle anderen Kollegen behandelt.
Viele Punkte habe ich bereits beschrieben, so besitzen die 3 Geschäftsführer keinerlei Führungskompetenzen. Selbst Erfahrung haben sie in den vergangenen Jahren scheinbar nicht sammeln können, denn nur so lässt sich erklären, warum in regelmäßigen Abständen die Belegschaft wechselt. In Konfliktgesprächen werden lehrbuchmäßig steife Zitate aus Büchern verwendet um mit Gegenfragen den Mitarbeiter mit den eigenen Worten zu schlagen. Kommt man an dieser Stelle nicht mehr weiter, beendet man eine Diskussion und beruft sich, ob Recht oder Unrecht, auf seine Position. Leider jedoch oftmals ohne eine Lösung herbeigeführt zu haben. Empathie, Fehlanzeige!
Beschrieben wird ein offenes Büro, welches viel Freiraum darstellt. Was man vorfindet ist ein "Großraum Büro" mit Kundenbereich. Es ist laut, im Sommer zu heiß und im Winter zu kalt. Bei Regen ist ein vernünftiges Arbeiten auf Grund des Blechdaches fast unmöglich. Ergonomischer Arbeiten sucht man hier vergebens, alle Tische sind auf einer Höhe und nicht verstellbar. Sollte man mal nicht im Büro sein, wird einem der "einzige" vernünftige Bürostuhl entwendet. Die Toiletten sind für die Anzahl der Mitarbeiter nach meinem Empfinden einfach zu klein. Zu meiner Zeit wurde ein Auszubildender im Rollstuhl eingestellt. Im Gebäude gibt es einen Aufzug, Problem war jedoch, dieser funktioniert nicht! So war es an den Kollegen, den Auszubildenden jeden Tag mit Rollstuhl die Treppe rauf und wieder runter zu tragen. Leute, was wäre bei einem Feuer im Büro, wo sich jeder selbst der Nächste ist, passiert? Bis heute Frage ich mich, wie das auf der Toilette funktionier hat... Homeoffice war zu Teilen möglich, da jedoch das Misstrauen in die Mitarbeitern so groß ist, wurden diese trotz Corona wieder in Büro zitiert. Es gibt kostenloses Wasser und Obst!
Unklar, undurchsichtig, fehlerhaft, intransparent, unorganisiert und unprofessionell. Es werden Meetings über Meetings abgehalten, manche Personen scheinen sogar nur für Meetings bezahlt zu werden. Meetings werden ganz vorbildlich über Einladungen geplant. Wenn man Glück hat ist der "Raum", welcher für ein Meeting gebucht wurde sogar frei, eventuell aber eher unwahrscheinlich, aufgeräumt und sauber. Dann befindet man sich im Raum, meist aber nur mit einer geringer Anzahl der eingeladenen Leute, der Rest sitzt noch an seinem Arbeitsplatz oder fehlt unentschuldigt (GF) bzw. ist nicht einmal im Hause. Sollte das Meeting wie geplant stattfinden, werden diese meist gnadenlos überzogen. Mitarbeiter werden von der GF auffälliger Weise recht häufig zum anstehenden Feierabend ins Büro zitiert, egal ob diese sich gerade in einem Prozess befinden oder nicht und dann mit einer sehr wichtigen, unaufschiebbaren Aufgabe entlassen. Entscheider sind oft nicht greifbar und auch auf ihrem Mobiltelefon nicht erreichbar. Die Kommunikation gegenüber Kunden und Händler ist einfach nur eine Katastrophe und bringt einen stets in eine sehr unangenehme Situation.
Ich m hatte, was die Gleichberechtigung angeht, ein Recht neutrales Empfinden. Der Küchendienst wird hier auf die Mitarbeiter mit Hilfe eines Plans verteilt und nicht, wie hier teilweise beschrieben, auf die weiblichen Kolleginnen abgewälzt. Aber ich habe von Kolleginnen schon das ein oder andere gehört, was nach meinem Gerechtigkeitsempfinden, nicht zwingend für Gleichberechtigung steht.
Sicherlich hat jede Abteilung für sich Anreize, diese kann ich jedoch nicht beurteilen, da dies ja auch immer eine subjektive Wahrnehmung ist. Oft hat man aber mitbekommen, dass die Kollegen gerne auch einmal selbst Ideen eingebracht und somit gerne ihr Können unter Beweis gestellt hätten. Ich für meinen Teil hatte die Möglichkeit unterschiedliche Herangehensweisen in meinem daily buisness, ohne große Vorgaben testen zu können.
Spannendes Produkt. Spannende Aufgaben.
Wirklich alles andere ist nicht mehr zeitgemäß und schlecht.
Führungsetage austauschen gegen fähige Geschäftsführer.
Die Arbeitsatmosphäre schwankt in den Abteilungen selbst von positiv motiviert bis hin zu völlig negativ, da von oben immer wieder nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen werden, die operative Themen und Prozesse ausbremsen.
Immer noch erstaunlich gut wenn auch zunehmend schlechter.
Auch hier unterscheidet es sich je nach Abteilung relativ stark. Früher gehen ist allerdings nur in Absprache möglich. Zeiten werden nicht dokumentiert und laut Vertrag verfallen viele Überstunden. Überstunden werden hier erwartet.
Die Diskrepanz aus eigener Verschwendung und internen Handlungen und öffentlichem Auftreten lassen mich hier einen Stern vergeben auch wenn es um e-Mobilität geht.
Kaum vorhanden. Hier wird einem extrem viel erzählt und extrem wenig gehalten. Fortbildungen, Weiterbildungen (extern) gibt es nicht und werden nicht bezahlt. Aufstieg ist quasi nicht möglich.
Einer der wenigen positiven Punkte, die sich auch durch die deutlichen negativen Bewertungen aufzeigen. Die Kollegen rudern halt im selben Boot und auch wenn es bereichsübergreifend sicher Konfliktpotentiale gibt, versucht man dennoch ein gemeinsames Ziel zu erreichen.
Leider leiden einige gute und bemühte Vorgesetzte nun darunter, dass an der Spitze des Unternehmens Narzissten stehen, die ein unmögliches Verhalten an den Tag legen. Machtspiele und Drohungen zählen leider immer wieder zum Repertoire. Zeitgleich schafft es keiner der Geschäftsführer den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden, die an die Belegschaft gestellt werden. Arbeitsaufträge werden unklar und unpräzise formuliert, die GF sprechen untereinander nur ungenügend. Keiner der GF ist auch nur an zwei Folgetagen pünktlich im Büro, über Eigentum der Mitarbeiter wird sich gerne einmal hinweggesetzt z.B. der Kühlschrank einfach geleert und auch so steht einiges an Schikane, vorallem wenn man sich persönlich, auch ohne argumentative Grundlage, angegriffen fühlt, an der Tagesordnung. Ich habe ein derart unprofessionelles, narzisstisches Verhalten nirgendwo anders in dieser Ausprägung erlebt. Mit Macht kann und sollte halt nicht jeder umgehen und schon gar nicht Menschen, die nie gelernt haben andere Jobs auszuüben.
Aufgrund der oben angesprochene Führungskultur und Ethik sind die Arbeitsbedingungen nicht auf Dauer zu ertragen. Alte Systeme und fehlende Strukturen nach über 11 Jahren Firmengeschichte tun ihr Übriges.
Findet quasi kaum stand. Es gibt hin und wieder Meetings und Informationen, allerdings keine gesammelten und strukturierten Prozesse. Viele wichtige Infos gehen einfach unter oder werden bewusst nicht kommuniziert. Auch hier ist das teilweise stark vom Vorgesetzten abhängig. Leider stehen ganz oben Personen, die das Thema weder gelernt haben noch lernen wollen. Positive Kununu-Bewertungen klingen meist sehr unauthentisch, weshalb man davon ausgehen kann, dass einige davon Fakes sind. Wer sich die negativen und positiven Bewertungen im Vergleich anschaut wird bei den positiven einen immer gleichen Tenor und ein sehr ähnliches Schriftbild finden. Außerdem wir das Wording der Führungsetage hier immer übernommen und steht vollkommen konträr zu den deutlich diverseren negativen Bewertungen.
Das Gehalt bewegt sich am Mindestlohn. Auch Fachkräfte werden im Marktvergleich deutlich unterbezahlt. Urlaub ist an der unteren Grenze, Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es nicht. Dass man einen Roller fahren kann und Wasser und Obst bekommt ist sicher nicht verkehrt, bezahlt einem aber halt auch nicht die Miete oder das Mittagessen. Außerdem müssten die Roller dafür auch so sicher funktionieren, dass man nicht auf halber Strecke zur Arbeit stehenbleibt.
Frauen dürfen gerne mal in der Küche stehen und Schnittchen schmieren oder werden auch grundsätzlich anders behandelt.
Einer der wenigen positiven Aspekte. Die Aufgaben sind meistens doch recht vielfältig und interessant. Leider sind diese oft auch unkoordiniert und unpräzise
So verdient kununu Geld.