21 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hier kannst du wirklich was erreichen und bewegen. Chancen gibt es hier überall!
Manche Prozesse müssen mit zukünftiger Erfahrung noch optimiert werden. Wie man so schön sagt, aus Fehlern lernt man.
Zwischen Arbeit, To-Do-Listen und Deadlines, gibt es hier immer ein Lächeln, ein Kaffee oder eine kurze Nervennahrung.
Wer viel schaffen will ,muss viel leisten.
An Arbeit mangelt es nicht, dennoch wer viel leistet bekommt Anerkennung und Entlohnung.
Es ist eben eine "get the job done" Kultur.
Das ist nicht für jeden das Richtige, hier findest du Kollegen, die mit voller Energie an ihre Projekte gehen.
Wenn man engagiert ist, kommt die Entlohnung oder Beförderung,
schneller als man denkt. ;)
Unschlagbarer Bonus!
Hier bekommst du einen Roller gestellt, den du auch noch auf der Arbeit aufladen kannst!
Kollegen sind hier nicht nur eine Zimmernummer auf einer anderen Etage. Abgesehen von der jetzigen Corona Zeit, sitzen wir oft zusammen mit einem Feierabend Bier/ Getränk, Grillen oder machen gemeinsame Roller- oder Motorrad Touren.
Ich sehe hier absolut keine Probleme.
Die drei Brüder sind typische Selbstständige. SELBST & STÄNDIG ! :-) Und trotz der vielen To-Do-Listen, haben alle immer ein offenes Ohr.
Durch einen internen News Letter werden wir immer auf dem laufenden gehalten, über die Aktivitäten der anderen Abteilungen.
Hier wird die Leistung und das Endergebnis beurteilt und nicht wer es gemacht hat. Das ist die beste Form von Gleichberechtigung.
Junges, dynamisches Team und ein super Produkt
Noch mehr Teambuilding-Maßnahmen
Ich kann die vorherigen Kommentare nicht bestätigen, da ich eine sehr konzentrierte und gute Arbeitsatmosphäre erlebe. Klar gibt es immer Leute, die etwas auszusetzen haben, aber ich denke das ist normal. Tolles Team aus talentierten Leuten die den Drang haben, etwas zu bewegen
Hier wurde in den letzten Jahren keine gute Arbeit geleistet und Kumpan hat ein schweres Jahr hinter sich (vor allem durch Schicksalsschläge auf persönlicher Ebene), daher das angekratzte Image, an dessen Verbesserung wir gerade arbeiten
Flexible Arbeitszeiten so dass Früh- oder Spätaufsteher sich aussuchen können, wann sie ins Büro kommen
gute Aufstiegschancen, wenn man sich reinhängt
sehr fair mir als Selbstständige gegenüber, die Übernahme ist schon optioniert
Stark!
Keine Probleme
Ich komme sehr gut mit den Geschäftsführern klar, sie haben mir von Anfang an viel Vertrauen entgegen gebracht, viel Verantwortung übertragen und wir arbeiten in engem Austausch sehr gut miteinander
Läuft, vor allem seit wir ein paar neue Instrumente eingeführt haben, um diese zu verbessern!
sehe oder erlebe hier ein gutes, ausgeglichenes Arbeitsumfeld auch wenn die Frauen in der Minderheit sind ;-)
Direkt zu Beginn viel Freiraum und eine "grüne Wiese", um eigene Ideen mit einzubringen
Hahaha.
Alles und das tut mir in der Seele weh.
Wo soll ich anfangen?
Angst, Druck und gezielte Verwirrung.
Bröckelt! Langsam aber stetig. Und dies sehr verdient.
Balance? Stetiger Einsatz, fast jedes Wochenende soll man auf Messen oder Ausstellungen rumturnen.
Ohja, hier bekommt man echt viel in Aussicht gestellt. Passieren tut aber gar nichts, sonst würde man seine perfiden Pläne ja offenlegen müssen.
Ob Azubi oder Akademiker, zum Überleben reicht es nur, wenn der Partner ein großzügigeres Gehalt erhält als man selbst.
Was im Hintergrund so passiert darf man hier sicher nicht schreiben (schmutzige Betriebsgeheimnisse). Aber nur so viel: erklärtes Ziel ist mit Sicherheit vieles, aber kein Umweltschutz.
Kollegen allesamt top, kaum Unsympathen. Nur drei. Seit Firmengründung.
Alle gleich! Aber schlecht!
Zustand - keine Bedingung.
Wenn etwas passiert ist, bekommt man es mitgeteilt. Aber nicht vorher. Und nicht warum.
Alle gleich! Aber schlecht!
Produkt interessant, aber qualitativ schlecht. Messen nerven irgendwann nur noch und das Feedback ist zwar durchaus positiv, aber zum Kauf kommt es in letzter Konsequenz dann nicht.
Work ja, life nein
Aufstiegschancen nicht möglich, da der Betrieb zu klein ist. Weiterbildung Fehlanzeige.
Minimum
Das grüne Image existiert auf dem Papier und ist ein reiner Marketing-gag.
Viele Teile werden um den halben Globus geschickt, bis sie verbaut werden, es wird nicht auf Einsparungen von Müll geachtet oder gar ein Fahrradständer für Mitarbeiter zur Verfügung gestellt.
Hier geht definitiv mehr.
Gibt kaum ältere Kollegen.
Wenig Anerkennung vom eigenen Vorgesetzten, kaum Informationsaustausch, keine Kommunikation auf Augenhöhe, sondern immer von Oben nach unten.
Billiges Mobiliar, wenig Licht am Arbeitsplatz, die Schreibtische sind zu hoch. Im Sommer ist es viel zu heiß und im Winter sitzen die Kollegen in Winterjacke am Schreibtisch.
Vieles wird Geheim gehalten, Informationen werden nur häppchenweise weitergegeben. Alles ist unnötig intransparent
Frauen müssen den Showroom aufräumen, wenn Besuch kommt und werden fürs gute Betriebsklima eingestellt. Praktikanten müssen sich um die Küche kümmern und Botenfahrten übernehmen. In gehobenen Positionen sind zu 100% Männer, die sich ihren Status gerne anmerken lassen
Interessante Aufgaben und ein interessantes Produkt.
Die Kollegen und die Idee
Vorgesetzenverhalten
Arbeitsatmosphäre
Kommunikation
Gehalt
Work-Life-Balance
Urlaubsanspruch
Austausch der Geschäftsführung würde ich empfehlen. Ist leider schwierig, da Gründer. Kununu Bewertungen wurden in der Vergangenheit nach einer negativen Bewertung, danach sofort mit einer guten Bewertung aufgewertet nach Arbeitsanweisung von der GF.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Angst geprägt vor der Geschäftsführung
Image wird immer schlechter bei Kunden, da Sie bewusst angelogen werden.
Auf die Work-Life-Balance wird nicht geachtet. Schlimmer noch, wenn Mitarbeiter Termine haben oder gerne Freizeit haben wollten, ist die Geschäftsführung noch beleidigt das man gerne mal Feierabend machen möchte. Arbeitsgesetze werden ignoriert und unbezahlte Überstunden gefordert.
Keine Mülltrennung. Sozialbewusstsein ist ein Fremdwort.
Wird nicht unterstützt.
Die Kollegen halten zusammen und schätzen sich auch gegenseitig
Extrem von oben herab. Sehr geringe Führungskompetenz.
Es wird sehr viel erwartet, aber nur wenig gegeben. Überstunden außerhalb des Arbeitszeitschutzgesetzes werden erwartet und es wurde soweit ich weiß noch nie 1 Überstunde ausbezahlt.
Wertschätzende und transparente Kommunikation kennt die Geschäftsführung nicht. Sie wird leider auch nicht gesucht. Man versucht immer viel zu versprechen und hält im Gegenzug aber nicht sein Wort. Dies ist intern als auch bei Kunden der Fall.
Man möchte gerne den Mindestlohn oder am besten noch weniger bezahlen und erwartet Spitzenleistungen und unbezahlte Überstunden.
Sozialleistungen gibt es nicht.
Man versucht Provisionen nicht auszubezahlen. Bei den Ex Kollegen im Vertrieb ist es Tradition das Provisionsauszahlungen erst vorm Arbeitsgericht geklärt werden können.
Gleichberichtigung nicht vorhanden. Frauen werden von der GF diskriminiert.
Einigermaßen. Kommt sicherlich auf den Fachbereich an
- Branche ist spannend
- Produkt hat sich gut entwickelt und ist qualitativ konkurrenzfähig geworden
- Gehalt
- Sozialleistungen
- Verhalten gegenüber den Mitarbeitern
- Arbeitsbedingungen
- Fake-Bewertungen in Kununu
behandelt eure Mitarbeiter als das was sie sind - nämlich das Kapital eures Unternehmens!
Ich will nicht sagen, dass man Angst vor dem Management hat, aber man vermeidet den Kontakt sehr gern. Schwierig bei der Unternehmensgröße
Hm. Die gesamte E-Roller-Branche hat ein mieses Image im Handel. Allerdings konnte Kumpan sich ein gutes Image zumindest beim Kunden verschaffen. Die Realität ist allerdings eine andere
Wochenendeinsätze sind gefordert, Ausgleich gibts keinen. Freitags pünktlich gehen wird als "Urlaubsmodus" bezeichnet, Arbeitszeitgesetze werden ignoriert.
hihihi...
Gehälter sind ein absoluter Witz. Überall wird man zu Verzicht gezwungen. Argumentiert wird mit Aufstiegsmöglichkeiten, Entwicklung des Unternehmens etc. pp. Aber: das wird seit Beginn der Firmengeschichte getan und eine Entwicklung hinsichtlich der Gehaltsstrukturen hat es nicht gegeben. Der Vertrieb ist der einzige Weg um "mehr" zu verdienen. Aber eine Familie versorgen kann davon auch niemand.
Das ist eigentlich hier der größte Witz. Mit ach so umweltschonender Technik auftreten, aber Mülltrennung ist kein Thema, eingekauft wird nur im Discounter mit höchstmöglichem Einsatz von Plastikverpackung. Grundsätzlich wird auch nichts in Umweltschutz investiert. Man kommt ja auch nicht mal auf die Idee, Mitarbeiter die in der Nähe wohnen, kostenfrei mit den e-Fahrzeugen fahren zu lassen um die PKW-Abgase zu reduzieren.
Mega, das einzige was Spaß macht.
Ältere Kollegen werden genauso hart rangenommen, wobei die sich nicht so viel gefallen lassen. Beförderung und Wertschätzung findet aber nicht statt.
Man versucht Macht zu demonstrieren, erteilt Abmahnungen wegen Banalitäten, die juristisch keinerlei Prüfung Stand halten würden. Jedoch gibt es Ausnahmen, die durchaus mit Charm und Witz punkten können.
Laut, im Sommer stickig, im Winter kalt, Rechner anno-dazumal, Ergonomie ist ein Fremdwort, Büros so eingerichtet, dass eine ständige Überwachung möglich ist.
Von "oben" absolut herabwürdigend, untereinander wertschätzend. Allerdings gibt es keine Plattform auf der man sich austauscht. Keine regelmäßigen Meetings oder Versammlungen. Wenn, gibt's nur "auf's Maul". Schuldzuweisungen sind gern gesehen.
Alle gleich schlecht ist auch eine Form der Gleichberechtigung, oder?
Das Feld ist spannend, die technische Entwicklung rasant. Man kann durch die übersichtliche Belegschaft alle Abteilungen eines Unternehmens kennen lernen. Einige wenige Ex-Mitarbeiter verfolgen das Geschehen weiterhin.
Ich kann mich maximal tief einbringen und kann meine eigenen Ideen und Ziele umsetzen.
Niemals glauben, das der Prozess der Veränderung aufhört.
Ein schönes Büro, in dem man kurze Kommunikationswege hat und konzentriert arbeiten kann, bildet die Grundlage für ein erfolgreiches Zusammenarbeiten.
Das man in einer jungen, stark wachsenden Firma nicht mit einer 35 Stunden Woche und 30 Tagen Urlaub im Jahr nach hause geht ist klar. Hier kann sich jeder so einbringen, wie er/sie es für richtig halten.
Ich konnte innerhalb kurzer Zeit weit aufsteigen und führe mittlerweile mein eigenes Team. Hier hat jeder alle Chancen. Man muss sie nur wahrnehmen und Einsatz zeigen.
Ich kenne keine Firma mit besserem Kollegenzusammenhalt und einem Teamspirit der seines Gleichen sucht.
Hier wird vermehrt älteren Mitmenschen eine Chance gegeben sich in die Firma zu integrieren, was in dieser Form sehr selten anzutreffen ist. Durch die Erfahrung dieser Kollegen konnten wir das Unternehmen aber deutlich nach vorne bringen.
Insbesondere die Einführung einer 2. Managementebene hat hier viel nach vorne gebracht. Ständige Verbesserungen stehen an der Tagesordnung.
In einer schnell wachsenden Firma wird man immer wieder Probleme in Kommunikationswegen feststellen, die vorher evtl. noch nicht existent waren. Aber hier wird intensiv an Verbesserungen gearbeitet.
Interessantere und vielfältigere Aufgaben kann ich mir nicht vorstellen.
Das Produkt, die Kreativität der Kollegen, die Chance am Umbruch der Mobilität mitzuwirken.
Die Strukturen (siehe Kommunikation, Größe der Küche) müssen mit dem Wachstum der Firma mithalten.
Da die Firma klein ist, gibt es kaum Hierarchie um "aufzusteigen. Allerdings kann man sich thematisch stark in verschiedenste Bereiche der Firma einbringen und so weiterbilden.
Super Team, man hilft sich gegenseitig, wenn es mal eng wird und es gibt sehr nette gemeinsame Veranstaltungen.
Die Küche wird langsam eng, wie auch der Rest des Büros. Eine Erweiterung ist geplant und wird hoffentlich bald umgesetzt.
Durch die stetig wachsende Anzahl Mitarbeiter mangelt es hier und da an strukturierter Kommunikation.
Leider gibt es auch im Automotive Startup wenige Frauen v.a. in der Technik. Die Zusammenarbeit Inklusiven Betrieben und die Mitarbeit von Kollegen mit Einschränkungen ist aber toll.
Entschuldigung. Wenn jemand nach jeder Kündigung verklagt wird, gibt es dort nichts positives.
Alles :-)
Lasst es sein. Bitte.
Permanenter Druck und falsche Anschuldigungen zwecks Hörigmachung an der Tagesordnung
Das Image nach außen hin ist erschütternd gut. Erschütternd, wenn man weiß wie es dort wirklich abgeht. Es gibt keinen Mitarbeiter der positiv denkt.
100 Stunden-Woche sind keine Einzelfälle, wenn auch nicht die Regel. Früher Feierabend? Niemals! Urlaubssperren im Sommer, man hat eh nur den gesetzlichen Mindesturlaub.
Es wird gelockt mit Phrasen wie "stark expandierend, Führungsposition denkbar". Hinterher sieht man erst, dass das alles nur Worthülsen waren
Verarmungsgefahr! Zumindest wenn man nicht mehr bei Mama wohnt.
Es wird so getan als ob. Mehr Schein als Sein.
Dafür hat die Firma ein Händchen - tolle Persönlichkeiten arbeiten dort. Leider werden diese Leute zerstört
Geschätzt? Gefördert? Ersetzt! Weil kaum ein Mitarbeiter länger als zwei Jahre dort bleibt
Abmahnungen werden z.B. für telefonische Nichterreichbarkeit erstellt.
Veraltete Technik, Kälte im Winter, Hitze im Sommer, Ikea-Mobiliar unterster Qualität, dreckige WC-Anlage
Ha - ha - ha. Wie denn, wenn man an der IT-Landschaft spart?
Alle gleich schlecht. Wobei die günstigeren Kräfte sogar noch besser behandelt werden - weil sie nichts kosten.
Immer dasselbe im Alltag, jedoch sind Messen und Ausstellungen interessant. Blöd nur, dass man gezwungen ist, zehn Wochenenden im Jahr damit zu verbringen.
Nach der Erfahrung, die ich gemacht habe, kann ich leider nichts positives mehr über diese Firma berichten.
Zu viele Punkte, welche die Arbeitgeber nicht interessieren.
Man wird im Betrieb mehr kritisiert als gelobt.
Am besten sollten die Arbeitgeber eine Fortbildung bzgl. des Umgangs mit Arbeitnehmern besuchen.
Außerdem muss viel an der Organisation, dem Image und der Zusammenarbeit mit dem Team getan werden.
Teilweise gut. Sollte allderdings ein Fehler passieren, waren die Arbeitsbedingungen nicht ertragbar.
Der erste Eindruck trügt. Die Firma gibt den Kunden und/ oder Arbeitnehmern anfangs ein gutes Gefühl. Allerdings ist das gute Gefühl bei Arbeitnehmern schnell verflogen.
Urlaub wird kaum genehemigt, man wird im Urlaub angerufen und gebeten arbeiten zu kommen.
Karneval oder Sonstiges kann man komplett vergessen.
Keine Weiterbildungen.
Das Gehalt ist erbärmlich für die Arbeit, die geleistet wird. So macht arbeiten kein Spaß mehr.
Super nette Kollegen die immer zusammenhalten und immer zuhören. Leider das falsche Umfeld.
Kollegen die schon lange dabei sind, werden bevorzugt. Überwiegend junge Arbeitnehmer.
Keine vernünftigen Konversationen, oder realistische Ziele sind zu erwarten. Haben die Arbeitgeber gute Laune ist es ertragbar.
Modern eingerichtete Umgebung, allerdings trügt der Schein.
Man erfährt immer nur die Hälfte, worduch Fehler passieren. Es wird viel verdrängt.
Immer verschieden hat selten mit dem eigentlichen Beruf zutun.
So verdient kununu Geld.