31 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Branche ist spannend
- Produkt hat sich gut entwickelt und ist qualitativ konkurrenzfähig geworden
- Gehalt
- Sozialleistungen
- Verhalten gegenüber den Mitarbeitern
- Arbeitsbedingungen
- Fake-Bewertungen in Kununu
behandelt eure Mitarbeiter als das was sie sind - nämlich das Kapital eures Unternehmens!
Ich will nicht sagen, dass man Angst vor dem Management hat, aber man vermeidet den Kontakt sehr gern. Schwierig bei der Unternehmensgröße
Hm. Die gesamte E-Roller-Branche hat ein mieses Image im Handel. Allerdings konnte Kumpan sich ein gutes Image zumindest beim Kunden verschaffen. Die Realität ist allerdings eine andere
Wochenendeinsätze sind gefordert, Ausgleich gibts keinen. Freitags pünktlich gehen wird als "Urlaubsmodus" bezeichnet, Arbeitszeitgesetze werden ignoriert.
hihihi...
Gehälter sind ein absoluter Witz. Überall wird man zu Verzicht gezwungen. Argumentiert wird mit Aufstiegsmöglichkeiten, Entwicklung des Unternehmens etc. pp. Aber: das wird seit Beginn der Firmengeschichte getan und eine Entwicklung hinsichtlich der Gehaltsstrukturen hat es nicht gegeben. Der Vertrieb ist der einzige Weg um "mehr" zu verdienen. Aber eine Familie versorgen kann davon auch niemand.
Das ist eigentlich hier der größte Witz. Mit ach so umweltschonender Technik auftreten, aber Mülltrennung ist kein Thema, eingekauft wird nur im Discounter mit höchstmöglichem Einsatz von Plastikverpackung. Grundsätzlich wird auch nichts in Umweltschutz investiert. Man kommt ja auch nicht mal auf die Idee, Mitarbeiter die in der Nähe wohnen, kostenfrei mit den e-Fahrzeugen fahren zu lassen um die PKW-Abgase zu reduzieren.
Mega, das einzige was Spaß macht.
Ältere Kollegen werden genauso hart rangenommen, wobei die sich nicht so viel gefallen lassen. Beförderung und Wertschätzung findet aber nicht statt.
Man versucht Macht zu demonstrieren, erteilt Abmahnungen wegen Banalitäten, die juristisch keinerlei Prüfung Stand halten würden. Jedoch gibt es Ausnahmen, die durchaus mit Charm und Witz punkten können.
Laut, im Sommer stickig, im Winter kalt, Rechner anno-dazumal, Ergonomie ist ein Fremdwort, Büros so eingerichtet, dass eine ständige Überwachung möglich ist.
Von "oben" absolut herabwürdigend, untereinander wertschätzend. Allerdings gibt es keine Plattform auf der man sich austauscht. Keine regelmäßigen Meetings oder Versammlungen. Wenn, gibt's nur "auf's Maul". Schuldzuweisungen sind gern gesehen.
Alle gleich schlecht ist auch eine Form der Gleichberechtigung, oder?
Das Feld ist spannend, die technische Entwicklung rasant. Man kann durch die übersichtliche Belegschaft alle Abteilungen eines Unternehmens kennen lernen. Einige wenige Ex-Mitarbeiter verfolgen das Geschehen weiterhin.
Ich kann mich maximal tief einbringen und kann meine eigenen Ideen und Ziele umsetzen.
Niemals glauben, das der Prozess der Veränderung aufhört.
Ein schönes Büro, in dem man kurze Kommunikationswege hat und konzentriert arbeiten kann, bildet die Grundlage für ein erfolgreiches Zusammenarbeiten.
Das man in einer jungen, stark wachsenden Firma nicht mit einer 35 Stunden Woche und 30 Tagen Urlaub im Jahr nach hause geht ist klar. Hier kann sich jeder so einbringen, wie er/sie es für richtig halten.
Ich konnte innerhalb kurzer Zeit weit aufsteigen und führe mittlerweile mein eigenes Team. Hier hat jeder alle Chancen. Man muss sie nur wahrnehmen und Einsatz zeigen.
Ich kenne keine Firma mit besserem Kollegenzusammenhalt und einem Teamspirit der seines Gleichen sucht.
Hier wird vermehrt älteren Mitmenschen eine Chance gegeben sich in die Firma zu integrieren, was in dieser Form sehr selten anzutreffen ist. Durch die Erfahrung dieser Kollegen konnten wir das Unternehmen aber deutlich nach vorne bringen.
Insbesondere die Einführung einer 2. Managementebene hat hier viel nach vorne gebracht. Ständige Verbesserungen stehen an der Tagesordnung.
In einer schnell wachsenden Firma wird man immer wieder Probleme in Kommunikationswegen feststellen, die vorher evtl. noch nicht existent waren. Aber hier wird intensiv an Verbesserungen gearbeitet.
Interessantere und vielfältigere Aufgaben kann ich mir nicht vorstellen.
Das Produkt, die Kreativität der Kollegen, die Chance am Umbruch der Mobilität mitzuwirken.
Die Strukturen (siehe Kommunikation, Größe der Küche) müssen mit dem Wachstum der Firma mithalten.
Da die Firma klein ist, gibt es kaum Hierarchie um "aufzusteigen. Allerdings kann man sich thematisch stark in verschiedenste Bereiche der Firma einbringen und so weiterbilden.
Super Team, man hilft sich gegenseitig, wenn es mal eng wird und es gibt sehr nette gemeinsame Veranstaltungen.
Die Küche wird langsam eng, wie auch der Rest des Büros. Eine Erweiterung ist geplant und wird hoffentlich bald umgesetzt.
Durch die stetig wachsende Anzahl Mitarbeiter mangelt es hier und da an strukturierter Kommunikation.
Leider gibt es auch im Automotive Startup wenige Frauen v.a. in der Technik. Die Zusammenarbeit Inklusiven Betrieben und die Mitarbeit von Kollegen mit Einschränkungen ist aber toll.
Meine Meinung wird gehört und reflektiert, ich darf maßgeblich an der Entwicklung der Produkte und des Unternehmens teilnehmen. Jeder hat die Möglichkeit zu beweisen was er kann.
Sehr schnelles Wachstum, sorgt manchmal für fehlende Prozesse...
ein besseres ERP System wäre toll... und die Küche wird zu klein, da wir mitlerweile so viele sind.
Hohe Männerquote
Zusammenhalt des Teams, Produkte, junge Kollegen, flache Hierachien
Fähre, wenn man von der anderen Rheinseite kommt
Gleitzeit
r
Entschuldigung. Wenn jemand nach jeder Kündigung verklagt wird, gibt es dort nichts positives.
Alles :-)
Lasst es sein. Bitte.
Permanenter Druck und falsche Anschuldigungen zwecks Hörigmachung an der Tagesordnung
Das Image nach außen hin ist erschütternd gut. Erschütternd, wenn man weiß wie es dort wirklich abgeht. Es gibt keinen Mitarbeiter der positiv denkt.
100 Stunden-Woche sind keine Einzelfälle, wenn auch nicht die Regel. Früher Feierabend? Niemals! Urlaubssperren im Sommer, man hat eh nur den gesetzlichen Mindesturlaub.
Es wird gelockt mit Phrasen wie "stark expandierend, Führungsposition denkbar". Hinterher sieht man erst, dass das alles nur Worthülsen waren
Verarmungsgefahr! Zumindest wenn man nicht mehr bei Mama wohnt.
Es wird so getan als ob. Mehr Schein als Sein.
Dafür hat die Firma ein Händchen - tolle Persönlichkeiten arbeiten dort. Leider werden diese Leute zerstört
Geschätzt? Gefördert? Ersetzt! Weil kaum ein Mitarbeiter länger als zwei Jahre dort bleibt
Abmahnungen werden z.B. für telefonische Nichterreichbarkeit erstellt.
Veraltete Technik, Kälte im Winter, Hitze im Sommer, Ikea-Mobiliar unterster Qualität, dreckige WC-Anlage
Ha - ha - ha. Wie denn, wenn man an der IT-Landschaft spart?
Alle gleich schlecht. Wobei die günstigeren Kräfte sogar noch besser behandelt werden - weil sie nichts kosten.
Immer dasselbe im Alltag, jedoch sind Messen und Ausstellungen interessant. Blöd nur, dass man gezwungen ist, zehn Wochenenden im Jahr damit zu verbringen.
- offener Umgang miteinander
- kollegialer Zusammenhalt
- spannende Aufgaben
- flexiblere Arbeitszeiten
Junge Arbeitskollegen, Terrasse, heller Arbeitsplatz, Zusammengehörigkeitsgefühl, Küche
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice nur für den Vertrieb und einzelne Ausnahmen
Nach der Erfahrung, die ich gemacht habe, kann ich leider nichts positives mehr über diese Firma berichten.
Zu viele Punkte, welche die Arbeitgeber nicht interessieren.
Man wird im Betrieb mehr kritisiert als gelobt.
Am besten sollten die Arbeitgeber eine Fortbildung bzgl. des Umgangs mit Arbeitnehmern besuchen.
Außerdem muss viel an der Organisation, dem Image und der Zusammenarbeit mit dem Team getan werden.
Teilweise gut. Sollte allderdings ein Fehler passieren, waren die Arbeitsbedingungen nicht ertragbar.
Der erste Eindruck trügt. Die Firma gibt den Kunden und/ oder Arbeitnehmern anfangs ein gutes Gefühl. Allerdings ist das gute Gefühl bei Arbeitnehmern schnell verflogen.
Urlaub wird kaum genehemigt, man wird im Urlaub angerufen und gebeten arbeiten zu kommen.
Karneval oder Sonstiges kann man komplett vergessen.
Keine Weiterbildungen.
Das Gehalt ist erbärmlich für die Arbeit, die geleistet wird. So macht arbeiten kein Spaß mehr.
Super nette Kollegen die immer zusammenhalten und immer zuhören. Leider das falsche Umfeld.
Kollegen die schon lange dabei sind, werden bevorzugt. Überwiegend junge Arbeitnehmer.
Keine vernünftigen Konversationen, oder realistische Ziele sind zu erwarten. Haben die Arbeitgeber gute Laune ist es ertragbar.
Modern eingerichtete Umgebung, allerdings trügt der Schein.
Man erfährt immer nur die Hälfte, worduch Fehler passieren. Es wird viel verdrängt.
Immer verschieden hat selten mit dem eigentlichen Beruf zutun.
Sehr freundliche & kollegiale Arbeitsatmosphäre.
Konnte Seite an Seite mit den Gründern arbeiten & so viel von alltäglichen Herausforderungen und Geschehnissen mitnehmen. Man konnte viel durch die eigene Arbeit bewegen und Eigeninitiative wurde gefördert.
Natürlich war so kurz nach Gründung einiges etwas chaotisch, jedoch war mir dies von vornerein klar und nicht schlimm.
Startup-Feeling pur!
So verdient kununu Geld.