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kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team
Siehe Verbesserungsvorschläge, keine Möglichkeiten der Weiterbildung außer Excel für Anfänger.
Schlechte Fehlerkultur, Rechtfertigungen von Abteilung zu Abteilung. Kuriose Arbeitsverträge, in denen über die 40 Stunden Wochenarbeitszeit weitere 6 Überstunden pro Woche mit dem Gehalt abgedeckt sind. Viel zu viele Meetings, so dass das Besprochene nie umgesetzt werden kann.
Wurde alles in den oberen Punkten beschrieben.
Wurde alles in den oberen Punkten beschrieben.
Scheinbar hat man in den 10 Jahren Unternehmensgeschichte nichts gelernt. Meine Ideen wären:
- Die Fluktuation herunterschrauben. Hier sollte eine besetzte Personalabteilung zur Mitgliederbindung da sein. In der Praxis gibt es das nicht!
- Motivierte, junge Mitarbeiter fördern.
- Auf erfahrene Headoff´s setzen und vor allem den Rat annehmen.
- Gehaltsstrukturen verbessern und dem Markt anpassen.
- Weniger Meetings, mehr handeln. (Einfach mal in die Umsetzung kommen)
- Urlaub sollte auf 30 Tage angehoben werden.
- Mehr kundenorientiertes Denken. Der Kunde steht im Fokus - das wird die meiste Zeit vergessen!
- Mitarbeiterzufriedenheit stärken.
Am Anfang war die Atmosphäre ganz gut. Man hatte den Eindruck, dass man echt was bewegen kann. Leider wurde das mit der Zeit immer schlechter. Die Kundenzufriedenheit wird bei e-bility leider nicht wirklich groß geschrieben - das merkt man bei allen Bewertungen. Leider muss man sagen, dass jegliche Beschwerde oder Unzufriedenheit gerechtfertigt war. Aus diesem Grund hat man jeden Tag ausschließlich mit schlecht gelaunten Kunden zutun, die man immer wieder vertrösten muss. Das wirkt sich dementsprechend auf die Arbeitsatmosphäre aus. Von Zeit zu Zeit wurde es in den Abteilungen immer Angespannter, was die Zusammenarbeit anstrengender gemacht hat.
Die Bewertungen bei Google und Kununu sprechen für sich. Machen Sie sich bitte selbst ein Bild davon, aber es ist schon auffallend, wenn das Unternehmen durchgehend schlechte Bewertungen hat und bekommt und auf einmal über einen Monat hinweg nur 5 Sterne. Ich denke die Situation spricht für sich...
Es handelt sich hier um einen 9 to 5 Job. Dennoch muss man eins Wissen. Dort gibt es keine Zeiterfassung, das tägliche Arbeiten läuft auf Vertrauensbasis. Solange es funktioniert - kein Problem. Da man durchgehend unterbesetzt ist und der Arbeitsdruck sehr hoch ist, kam es fast immer dazu, dass man keine wirkliche Pause gemacht hat. Am Anfang konnten wir alle zusammen eine Stunde Pause machen, dass wurde leider irgendwann abgeschafft und es gab wirklich viele Mitarbeiter die meistens gar keine Pause gemacht haben. Im After Sales hat man jeden Tag ausschließlich mit Probleme zu tun. Tag für Tag, Woche für Woche hatte man - leider oft zurecht - wütende und schlecht gelaunte Kunden am Telefon. Das sorgt dafür, dass die Motivation von Monat zu Monat nachgelassen hat.
Eine Karriereaufstieg ist meines Erachtens nicht möglich. Wir hatten mal eine Excel-Schulung an der die meisten gar nicht teilnehmen konnten, da viel zu wenig Personal vorhanden war, um den laufenden Betrieb weiterhin aufrecht zu erhalten. Jegliche Versuche von Sprachkursen, Weiterbildungsmaßnahmen oder ähnlichen wurde von der Geschäftsleitung immer untersagt. Vor allem Kollegen aus dem Ausland wären für diese Förderung sehr dankbar gewesen.
In der Regel verdient man im Durchschnitt 30 % weniger, als auf dem Markt. Jegliche Gehaltsversprechungen werden nicht eingehalten. Mitarbeiter werden ständig vertröstet. Nach fristgerechter Kündigung werden Gehaltszahlungen eingestellt. Telefonisch, sowie per Mail ist niemand erreichbar. Nach Tagen bekommt man dann eine automatisierte Email, die sich nicht auf die Eingangsmail bezieht.
In diesem Unternehmen wird eine Kündigung als Ausnahmefall verstanden, weshalb eine Gehaltszahlung erst am 10. Folgetag des neuen Monats erfolgt. Wenn man überlegt, dass ich in meinem einen Jahr 17 Leute hab gehen sehen, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es sich hierbei um eine Ausnahme handelt. Ich habe bis zum letzten Tag alles für e-bility getan und meine Aufgaben zu 100 % erfüllt. Als Dank dafür durfte ich dann meinem Gehalt hinterherlaufen. Wie soll eine alleinerziehende Mutter mit zwei Kindern, in einer Mietwohnung diese Situation bewältigen?
Man wirbt mit Nachhaltigkeit und paperless office. Hier trifft gar nichts zu! Umweltbewusstsein gibt es nicht. Der Müll wird nicht getrennt und es wird sehr viel Papier verbraucht. Vor mehreren Jahren hat man eine neue Produktionshalle gebaut, wieso gibt es dort keine Solaranlagen ? Man produziert ein elektrisches Fahrzeug, doch wird nachhaltig geladen ? Nein! Mehr Schein als Sein.
Im Zuge der Energiekrise und den steigenden Stromkosten wurde dann die Heizung abgestellt sodass viele Mitarbeiter mit dicken Jacken im Büro sitzen mussten. Aber Hauptsache die zwei Teslas können draußen laden - natürlich nicht nachhaltig.
Der Service und die Logistik findet über Transporter statt. Anstatt eine Servicenetzwerk aufzubauen, setzt e-bility auf Transporter die immer aus Remagen versuchen die Welt retten. Es entstehen utopisch hohe Kosten für Benzin und Diesel und die Umwelt belastet man noch mehr. Das hat nichts mit nachhaltiges Denken oder Handeln zutun.
Der Zusammenhalt innerhalb des Teams oder unter den Abteilungen war wirklich sehr gut. Man sitzt hier zusammen in einem Boot und wir haben stets versucht die Probleme zusammen zu lösen. Auch wenn es nicht funktioniert hat, hat man immer zusammen eine Lösung gesucht. Gerade in meiner Abteilung, im After Sales war der Zusammenhalt super! Leider muss man sagen, dass man oft sehr machtlos war. Die Unzufriedenheit der Kunden machte uns das Leben nicht sehr einfach. Hinzu kam, dass von der Geschäftsleitung nicht wirklich viele Ideen kamen, die Beziehung zwischen Kumpan und Kunde zu verbessern. Man hatte oft das Gefühl, dass man Probleme lieber totschweigt, als dass man sie anpackt und löst!
Hier kann ich auch nichts negatives sagen.
Das Verhältnis zu den direkten Vorgesetzten, den "Headoff´s" war wirklich super! Hier würde ich am liebsten 5 Sterne geben. Hier habe ich nette, sehr kompetente Personen kennengelernt. Zudem setzen sich die Headoff´s wirklich für Ihre Mitarbeiter ein.
Leider kann ich das von der Geschäftsleitung nicht bestätigen. Probleme wurden eigentlich immer unter den Teppich gekehrt. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass die Geschäftsleitung auf die "Profis" hören und denen Vertrauen. Gerade bei den Abteilungsleitern wurden Erfahrene Personen eingestellt, die aber die meiste Zeit von der Geschäftsleitung blockiert wurde. Es ist bemerkenswert, was die drei Brüder auf die Beine gestellt haben, dennoch kann es oft Hilfreich sein auf die Meinung anderer mit viel mehr Erfahrung zu setzen.
Zum Start bekommt man ein Notebook. Die Ausstattung ist ok. Es wird mit einem externen IT-Unternehmen zusammengearbeitet. Man arbeitet in einem Großraumbüro. Solange es nicht regnet ist alles gut. Es ist halt laut, aber das hat man in jedem Großraumbüro. Wenn es regnet, versteht man durch die Bauweise des Dachs nichts mehr. Am Telefon versteht man kein Wort mehr. Das sollte man dringend ändern.
Die Kommunikation unter den Kollegen ist relativ gut. Ich muss sagen, dass ich mir, gerade in schweren Zeit - die es leider fast durchgehend gab - mehr Transparenz seitens der Geschäftsleitung gewünscht hätte. Wir Mitarbeiter wurden leider nicht "abgeholt". Die einzige Kommunikation lief über Newsletter ab, leider war es oft so, dass wir Mitarbeiter schon durch den "Flurfunk" Informationen gesammelt haben. Abgänge hat man über LinkedIn oder ähnliche Kanäle erfahren, bevor es offen im Unternehmen kommuniziert wurde. Das war wirklich sehr schade.
Gleichberechtigung wird sehr groß geschrieben. Hier kann ich nichts negatives Sagen.
Mein Arbeitsalltag war immer relativ gleich. Interessante Aufgaben hatte ich nicht wirklich.
Das Büro war gut und die Ausstattung In Ordnung.
Die Mitarbeiter waren nett und kollegial.
Personalpolitik
Einstellung der Geschäftsführung
Parkplatzsituation
Eine besetzte Personalabteilung mit einer Strategie zur Mitarbeiterbindung ist höchst empfehlenswert. Auch die Mitarbeiterzufriedenheit sollte angegangen werden.
Weniger Meetings dafür mal in die Umsetzung kommen. Die meisten haben gar keine Chance ihren Job zu erledigen, weil sie von einem internen Meeting ins nächste hechten.
Urlaub sollte auf 30 Tage aufgestockt werden
Urlaub sollte gewährt werden, auch ohne Begründung.
Mehr kundenorientieres Denken, damit das Image wieder besser wird.
Leider immer schlechter. Durch die Kundenunzufriedenheit wurde es auch für uns Mitarbeiter immer schwieriger. Wir haben nur noch mit Beschwerden und undlösbaren Problemen zu tun gehabt. Durch die Anspannung wurde es auch teilweise zwischen den Abteilungen schwierig. Das ist Schade, da sonst die Atmosphäre unter den Kollegen sehr gut war. Die hohe Fluktuation im Unternehmen machte es schwer voran zu kommen.
Die Arbeitsatmosphäre wird von oben leider auch nicht positiv beeinflusst.
Leider konnte ich beobachten, das sehr viele Mitarbeiter mit riesiger Motivation und Tatendrang als neue Mitarbeiter angefangen haben, leider wurden Motivation und Tatendrang auf dem Weg immer weniger bis am Ende nichts mehr übrig war. Man lief halt permanent gegen die Wand. Am Ende tat es weh neue Leute kommen zu sehen. Es war als würde man Potential sehen, dem keine Chance gegeben wurde sich zu entfalten. Wahrscheinlich ist daher die Fluktuation auch so enorm hoch.
Zunehmend schlechter. Die Kunden waren einfach absolut verärgert und unzufrieden. Verständlicher Weise. Auch mit Lieferanten gab es ständig Differenzen.
Wenn man von Tag eins an seine Grenzen zieht ist es ok. Aber man spürte die Blicke und das über einen geredet wurde wenn man pünktlich Feierabend machte. Es gab leider zu viele Kollegen, die scheinbar kein Privatleben hatten und für die Firma leben. Das wird dann von oben ganz schnell als selbstverständlich hingenommen und automatisch von anderen ebenfalls erwartet. Die Brüder leben für ihr Unternehmen und erwarten das gleiche von ihren Mitarbeitern. Leider geht das nicht. Oft wurde ja auch gar nicht gesehen, dass man bereits im 7 Uhr am Schreibtisch saß, da die meisten erst gegen 9 eintrudelten.
Urlaub: gesetzlicher Mindesturlaub und beim Urlaubsantrag musste man sogar den Grund für den Antrag angeben…
Homeoffice nicht erwünscht aber teilweise zähneknirschend hier und da gestattet - im IT und Entwicklungsbereich aber viel gesehen.
In meinem jetzigen Unternehmen wird sehr viel in dem Bereich angeboten. Hier wird von der Firma her nichts angeboten, was ich jetzt erst durch meine neue Stelle realisiert habe. es gab mal eine excel Schulung glaube ich. Aber ansonsten nichts. Allerdings glaube ich, dass man mit einem Antrag für eine Fortbildung ggf. auch (je nach Preis und zeitlichen Aufwand) eine Freigabe bekommen könnte. Je nachdem wo man den Antrag stellt. Da muss man sich genau überlegen, zu wem man geht.
Solzialleistungen gab es keine.
Gehalt muss entsprechend verhandelt werden. Wenn man nicht verhandelt ist das Gehalt einfach unterirdisch. Manche verhandlungsstarken Mitarbeiter haben gutes Gehalt.
Das Produkt spricht für Nachhaltigkeit - der Rest eher nicht. Viel Papiernutzung, Mülltrennung erfolgte meist (wenn überhaupt) nur im Büro und unten ging alles in den gleichen Container.
Es werden Elektrofahrzeuge verkauft aber der Service und die Logistik fuhren reguläre Vans mit Brennstoff.
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt wirklich sehr stark. Manchmal gab es Meinungsverschiedenheiten abteilungsübergreifend, die aber der Situation geschuldet waren und nie lange anhielten. Die Kunden sind sehr unzufrieden und man versuchte intern Lösungen zu finden - leider schwierig wenn von oben alles geblockt wird.
Soweit ich das mitbekommen habe, wurden die älteren Kollegen (davon gab es nicht allzu viele) entsprechend behandelt und in Fällen wie covid besonders geschützt. Außerdem sind die älteren Kollegen, die einzigen, die auf dem Hof parken dürfen.
Sehr schwierig. Im ersten Moment sehr freundlich, offen und kollegial aber am Ende einfach nur ein Schein.
Die Head Off allerdings sind weitestgehend teamorientiert und versuchten für ihre Mitarbeiter einzustehen.
Am Ende war es kalt. Aber sonst eigentlich gut.
Bei Regen konnte man sich nicht unterhalten oder telefonieren, da es einfach irrsinnig laut war.
Es gab alles was man brauchte. Die Firma könnte ein wenig mehr in Putzkräfte investieren, damit es etwas sauberer ist.
In schweren Zeiten wäre es schön gewesen abgeholt zu werden - nicht nur im Newsletter. Sondern mit wirklich Informationen. Die Mitarbeiter wussten bei vielen Themen aufgrund der Kommunikation untereinander bereits von z.B. Weggängen, bevor die Information offiziell im Newsletter bekanntgegeben wurde. Und so lief es mit vielen Themen!
Hier kann man nichts negatives sagen. Frauen und Männer werden gleichberechtigt behandelt!
Es gab interessante Projekte aber das ist natürlich abteilungsabhängig. In manchen Abteilungen hatte man aber einfach nur tagein, tagaus mit unzufriedenen Kunden zu tun. Nur Negativität den ganzen Tag - das ermüdet. Das schlimme: man hatte selbst Verständnis für die Verärgerung der Kunden und konnte dem nichts entgegensetzen.
Die Entwickler oder die Kollegen aus dem Marketing haben sicher interessante Projekte.
den großen Handlungsspielraum auf den meisten Positionen
Fort-und Weiterbinldungsmaßnahmen, verbesserungswürdig, aber ich denke aufgrund der Prios eines start ups noch hinnehmbar muss aber mittelfristig angegangen werden
klarere Prozesse in einem wachsenden Unternehmen
offenes Büro
ich würde sagen liegt an einem selbst, man muss sich hier selber ein bisschen schützen, Arbeit gibt es in dem wachsenden Unternehmen genug.
Hier kann in Zukunft noch etwas mehr passieren in Puncto Weiterbildung - bringt man Leistung wird dies honoriert und man kann mehr Verantwortung übernehmen und in der Karriereleiter aufsteigen
hoch, weil die Vision des Unternehmens dies vorgibt
mega Team!
respektvoll
angenehm
nicht immer durchgängig durch alle Abteilungen aber wenn man selber will kriegt mal alles mit.
diverse Struktur, augeglichen
super interessante Aufgaben!
mit Fehlern sowie mit Feedback geht man konstruktiv um
interessante Aufgaben
lustige Kollegen
respektvolle Vorgesetzte
meistens reibungslose Zusammenarbeit
Zeitmanagement
Man kann hier wirklich viel Erfahrung sammeln, das Umfeld ist dynamisch und herausfordernd.
Die Kollegen. Diese bleiben jedoch oft nicht länger als 2 Jahre im Unternehmen. Sobald was Besseres gefunden wird, sind die meisten weg.
Die Räumlichkeiten und die beschriebenen Punkte bei den Kategorien.
Produktion der Roller verbessern, damit der Kunde wieder ein positives Erlebnis mit dem Roller hat, anstatt nur Frust und Ärger. Dieser wird nämlich dann an den Mitarbeitern ausgelassen. Putzfrau auf täglicher Basis einstellen, damit das Büro sauber und ordentlich wird! Vernünftiges ERP-System anschaffen, das für den Automobilmarkt geeignet ist.
Viel zu viel Arbeit auf zu wenige Mitarbeiter. Nachbesetzungen werden nie rechtzeitig gesucht, weshalb die verbliebenen Mitarbeiter immer für zwei arbeiten müssen.
Wird immer schlechter, zum jetzigen Zeitpunkt katastrophal. Google-Bewertungen sagen schon alles...
Wenn man nicht gerade im Sales arbeitet, kann man pünktlich Feierabend machen. Leider gibt es immer noch keine geregelten Home-Office Tage, obwohl das immer in den Ausschreibungen drin steht.
Da es flache Hierarchien sind, kann man kaum aufsteigen. Weiterbildungen gibt es sehr wenige bis gar keine. Es gab dieses Jahr eine Excel-Schulung und das wars dann auch.
Für Einsteiger ist es evtl. noch ok aber für erfahrenere Mitarbeiter definitiv zu wenig. Deshalb werden auch kaum qualifizierte Mitarbeiter eingestellt, egal ob für Empfang oder Innendienst. Es gibt weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld. Keine betriebl. Rente und nur 25 Tage Urlaub. Da es kein Zeiterfassungssystem gibt, werden Überstunden nicht gesehen. Und wenn man den Vorgesetzten darauf anspricht, dann wird man auf den Vertrag verwiesen, in dem eine bestimmte Anzahl an Überstunden mit dem Gehalt abgegolten wird.
Eigentlich sollte man von einer E-Roller Firma mehr Verantwortung im Umweltschutz erwarten. Allerdings fängt es schon beim Müll an. Die Geschäftsführer selbst trennen den Abfall nicht. Aber selbst wenn getrennt wird, kommt der Müll anschließend eh in die großen Container. Anstatt mit Speditionen zu arbeiten, werden Roller mit kleinen Bussen abgeholt und wieder ausgeliefert. Strecken von bis zu 500 km in eine Richtung werden wegen eines Rollers gefahren. Es wird Unmenge an Diesel verschwendet!
Die Kollegen sind das einzige Plus!
Bis jetzt hatte ich mehr oder weniger Glück mit den Vorgesetzten. Da diese jedoch nicht lange bleiben, kann man kaum im Allgemeinen über das Verhalten sprechen, sondern immer nur von der momentanen Situation. Die Geschäftsführung ist ok, hat oft jedoch keinen Plan und anstatt auf Leute zu hören, die Ahnung haben, werden diese rausgeschmissen.
Das Büro ist ein Großraumbüro ohne Türen, entsprechend ist es teilweise sehr laut. Alte Möbel, keine interne IT Abteilung, Kabelsalat und langsame Laptops. Wenn es regnet, kann man sich nicht unterhalten oder telefonieren, da das Dach nicht gedämmt ist und es somit sehr laut wird. Eine Putzfrau auf täglicher Basis gibt es nicht. Jede Abteilung muss 2 Wochen lang Dienst schieben, d.h. Müll entsorgen, Spülmaschine ein- und ausräumen, Tische abwischen. Wenn man Pech hat und in einem Team ist, wo einige Personen das nicht mitmachen, muss man den Dienst praktisch alleine erledigen. Frust ist vorprogrammiert! Oft fehlen die einfachsten Sachen wie Tücher oder Spülmittel, weil sich keiner für die Beschaffung und Verteilung zuständig fühlt. Seit Wochen gibt es in der unteren Toilette keine Seife!!!
Es gibt wöchentliche News. Oft erfährt man dort mehr als durch die Geschäftsführung selbst. Je nach direktem Vorgesetzten läuft es besser oder schlechter.
An sich gut gemischt. Ich merke keinen Unterschied. Habe jedoch gehört, dass bei der Einstellung für ein und dieselbe Stelle dem Mann mehr Gehalt geboten wurde als seiner Kollegin.
Kumpan war für mich nicht nur ein Name sondern ein Gefühl. Ich bin sehr froh darüber das ich so viele tolle Menschen kennenlernen durfte und mich in vielen Bereichen weiterentwickeln konnte.
Wie ich schon damals angesprochen hatte, glaube ich das Kumpan Untersützung in der internen IT braucht.
Schon am ersten Tag wurde ich herzlich von allen bei Kumpan empfangen. Den Neuzugängen in der Frima wird eine kurze Tour durch Office- und Produktionslokalitäten geboten bei der sich jeder Mitarbeiter persönlich vorstellt. In den einzelnen Abteilungen findet man schnell Ansprechspartner für potentielle Probleme aber auch Kollegen die ähnlich wie in einer Freundschaft mit mir interagierten und somit auch stark zu meiner Intergration bei Kumpan beitrugen. Ebenso kann man sich zu jeder Zeit bei seinen Vorgesetzten Feedback oder Unstützung einholen.
Da ich als Praktikant keine Einsicht in Lohnverhandlung oder Urlaubstage hatte fällt es mir schwer hier eine genaue Bewertung zu geben. Ich hatte den Eindruck, dass bei Kumpan jeder einen durchaus beanspruchenden workload hatte der auch mal etwas in die Überstunden gehen konnte. Allerdings weiß ich nicht wie die internen Regelungen diesbezüglich sind. Es werden comfort Optionen wie Home Office angeboten, was darüber hinaus allerdings noch Angeboten wird entzieht sich meiner Einsicht.
Ich hatte den Eindruck das die Mitarbeiter sich Respektvoll und freundlich untereinander verhalten. Sicherlich hat nicht jeder zu jedem eine Freundschaft aufgebaut aber man begegnet sich stehts auf Augenhöhe unabhängig des Arbeitstitels oder Alters. Kumpan ist stehts bemüht den Zusammenhalt intern zu fördern und auch Events für Miartbeiter zu bieten bei dem dieser bestärkt wird.
Bei Kumpan wird viel Wert auf Kommunikation gelegt. Es gibt in jedem Bereich klare Ansprechspartner und mit den üblichen tools wie MS Teams und E-mail wird ein großteil der digitalen Kommunikation geführt. Es besteht jederzeit die Möglichkeit meetings oder chats mit Kollegen zu führen . Darüber hinaus wird die gesamte Firma mit einer Wochenrückblicksmail über Erfolge, Fortschritte und mögliche Angebote oder Weiterbildungen informiert. Im persönlichen Rahmen ist es mir in den 6 Wochen nicht einmal passiert, dass jemand nicht ein offenes Ohr für mein Anliegen hatte.
DIe größte Hürde hier für mich war vielleicht die etwas komplitziertere Kommunikation mit Kollegen im Home Office oder anderen departments die nicht zum Office Umfeld gehörten.
Ich glaube hier kommt es am meisten auf die eigen initiative an. Kumpan bietet seinen Praktikanten die Möglichkeit in alle Bereiche und Arbeiten zu schnuppern. Wenn man klar seine Wünsche formuliert werden diese auch berücksichtigt. Wer nun aber glaub das es keine Alttagsaufgaben gibt liegt falsch. Kommuniziert man nicht richtig und nimmt nur die einem vorgegebenen Aufgaben an, könnte dies zu gewissen enttäuschungen oder langweiligeren Aufgaben führen.
In meiner Zeit bei Kumpan hatte ich jedoch nicht einen Tag an dem ich nicht mindestens eine neue Sache gelernt habe. Ich hatte verschiedenste Aufgabentypen und wenn mich etwas interessiert hat wurde ich stets dabei durch Kollegen gefördert. Mir wurde auch viel Vertrauen beim bewältigen von neuen Aufgaben entgegen gebracht.
Hohe Aufgabenvielfalt, man kann sich sehr gut einbringen. Ein Produkt mit viel Potential. Sehr sympathische Kollegen
Es besteht noch Verbesserungspotential in Sachen: Nachhaltigkeit, Lärmpegel, Work-Life-Balance und Planung/Kommunikation
Ziele genauer festlegen und bei der Umsetzung nicht einbremsen. Zeiterfassungssystem um Überstunden abfeiern zu können. Versuchen gute Mitarbeiter zu halten.
Die Landschaft um den Firmensitz
Vorgesetztenverhalten, Untreue, falsche Versprechen, ausnutzendes Verhalten
Alles, Führungskräfte-Seminare besuchen
Druck, unbezahlte Überstunden, keine Ehrlichkeit
Mittlerweile schlecht im Markt.
Kaum ein verbrannter Händler oder Sharingkunde will mehr etwas mit Kumpan zu tun haben.
Nicht vorhanden. Unbezahlte Überstunden, kein Home Office vor Corona.
Keine Angebote
Gehalt Fünfzig Prozent unter Durchschnitt bei 22 Tagen Urlaub im Jahr. 2 Tage davon wurden als großzügig verkauft, da gesetzlich nur 20 nötig wären.
Alles Müll in einen Container.
Sammeltransporter zu Großkunden hätten Kartonage gepaart, dies wurde aber als zu aufwendig abgelehnt.
Kollegen haben einen vor der Geschäftsführung schlecht gemacht, um selber besser da zu stehen.
Kaum vorhanden.
Unter der Gürtellinie.
Oft wurden Unwahrheiten erzählt um einen zu motivieren und später aber nicht zum Wort gestanden.
Billige Schreibtische ohne Höhenverstellung, Stühle wurden regelmäßig von anderen Kollegen „geklaut“ da nicht ausreichend vorhanden, kaputte Handys als Diensttelefone vergeben.
Man wurde angewiesen die Wahrheit Richtung Kunden so zu verbiegen, dass man mehr Aufträge erzielen konnte.
Elementare Dinge wurden oft verschwiegen oder falsch kommuniziert.
Die Vorgesetzten durften kommen und gehen wann sie wollten und haben diese Freiheiten für die Mitarbeiter nie angeboten. Schlechte Vorbilder auf ganzer Ebene.
Teilweise interessante einen Verfall von innen zu beobachten.
vermehrte Weiterbildungen und Gesundheitliche Förderungen wie z.B. Sportangebote oder Förderungen.
So verdient kununu Geld.