7 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ich viele unterschiedliche Aufgaben bekomme und ich sehr viel Kreativität in meine Arbeit stecken kann.
Ich habe sehr nette Kollegen
Super Image, ich kann von keinen negativen Erfahrungen berichten.
Ich komme mit meinen Arbeitszeiten super klar, und habe am Abend immer noch genug Zeit für Freizeitaktivitäten.
Es finden häufig Seminare zur Weiterbildung statt.
Ich erhalte ein Vergünstigtes Mittagessen.
Es wird auf das Umweltbewusstsein geachtet.
Alle Kollegen helfen sich gegenseitig aus.
Alles funktioniert super.
Alle Vorgesetzten verhalten sich super, und sind bemüht, mir viel neues bei zu bringen.
Super, habe absolut nichts auszusetzen.
Alles wird super kommuniziert und es findet jeden Morgen auch ein kurzer Gruppen Call statt bei dem alle Aufgaben besprochen werden.
Es werden alle gleich behandelt.
Planung von Events, pflegen der Social Media Accounts
Gutes Praktikantengehalt!
Insgesamt ein junges Team, der Umgang mit älteren Kollegen wäre aber mit Sicherheit ebenso freundlich
In keiner anderen Firma habe ich so eine gesunde und menschliche Arbeitsatmosphäre vorgefunden.
Die meisten verbinden mit e-fellows.net ein Karrierenetzwerk und einen Stipendiumgeber; wenige denken daran, dass dort auch Leute arbeiten. Aber da das Image als Karrierenetzwerk sehr gut ist, färbt es auch positiv auf die Arbeitgebermarke ab. Auch die renommierten Partnerunternehmen und Gesellschafter hinter e-fellows.net tragen zum guten Image bei.
e-fellows.net ist kein klassicher Nine-to-Five-Job, dafür erhält man aber ein großartiges Aufgabenportfolio, das herausfordernd und abwechslungsreich ist, und man darf eigenverantwortlich handeln. Somit verfliegt die Zeit wie im Flug und man wartet nicht auf den Feierabend hin, sondern letzterer kommt für einen selbst meist zu früh.
Hinsichtlich Karriere ist es toll, dass man schon nach kurzer Zeit Führungsverantwortung übernehmen kann. Alter, Berufserfahrung etc. spielen keine Rolle, nur das Potenzial. Dafür gibt es in einem kleineren Unternehmen natürlich nur eine begrenzte Zahl an Führungspositionen. Was Weiterbildung angeht, so gibt es interne Weiterbildungen; für externe muss man Eigenverantwortung zeigen. Wenn es sinnvoll ist und man gut argumentiert, kriegt man Weiterbildungen idR immer gebilligt.
Für ein junges, kleines Unternehmen ist das Gehalt gut. Natürlich hat ein kleines Unternehmen nicht den Spielraum eines großen, was die Gehaltsentwicklung betrifft.
Es wird im Alltag versucht, umweltbewusstes Handeln zu fördern (Lichter aus, abends die Fenster zu, nicht unnötig drucken etc.)
Es ist wie in einer (guten) Familie - man ist sich nicht immer einig, aber man mag sich und hält zusammen.
Auch wenn es kaum Kollegen 45+ gibt, bin ich mir sicher, diese würden genauso geschätzt und gefördert werden. Obwohl eine gewissen Zielgruppennähe gefordert wird, zählt bei e-fellows.net generell nicht so sehr, wo jemand herkommt, sondern wo er hinwill und welches Potenzial die Person hat. Also keine Stereotypisierung.
Man erhält Vertrauen, Verantwortung, eine faire Bewertung und Hilfestellung wo nötig
In den meisten jüngeren Unternehmen findet man Großraumbüros vor. Bei e-fellows.net teilt sich jedes Team ein Büro, es sind also etwa 4 bis 7 Personen in einem Raum, und es gibt kleinere Räume, in die man sich für Stillarbeit oder zum Telefonieren zurückziehen kann.
Ist sehr transparent, die Türen sind offen, die Teams überschaubar, es wird wenig gemauschelt.
In meinen Augen vorbildlich
Super abwechslungsreich, da immer neue Produkte und Projekte hinzukommen und sie nicht starr nach Position/Team verteilt werden. Wer interessante Aufgaben will, kriegt sie (auch wenn er/sie dann vielleicht die berühmte "extra mile" gehen muss).
Dass man wirklich was reißen kann: das heißt, Ideen entwickeln und komplett umsetzen, von der Grundidee, bis über die Produktgestaltung bis hin zur Kundengewinnung, zum Marketing und zum Durchziehen des Produkts (z.B: die Produktion eines Buchs oder die Organisation eines Events). Außerdem ist die Stimmung super und man lernt eine Menge.
Ich finde nichts wirklich schlecht. Mir persönlich wird manchmal zu ineffizient diskutiert; das Gehalt ist auf Dauer zu wenig; und wer aufsteigen will, muss sich nach ein paar Jahren einfach einen neuen Arbeitgeber suchen.
Das Unternehmen gibt es jetzt seit 15 Jahren und vieles wurde schon verbessert. Ich denke, in Großen und Ganzen passt es so, wie es ist - und die Details werden eh laufend optimiert, da viel Selbstreflektion statt findet à la "Was können wir noch besser machen?".
Ist spitze!
Ich denke, dass e-fellows.net unter Arbeitgebern und guten Studierenden ein sehr gutes Image hat. Studierende, denen die Karriere eher weniger bedeutet, werden das Unternehmen eher skeptisch sehen.
Ich würde sagen, es ist mittelmäßig. Vor 18 - 19 Uhr kommt man selten raus. Überstunden werden nicht direkt bezahlt - wobei ein erfolgreiches Projekt, das Überstunden erfordert hat, einem über den Jahresbonus durchaus honoriert wird. Freizeitausgleich gibt es nur für Wochenendeinsätze (z.B. bei Messen). Aber wie schon gesagt, es gibt die Möglichkeit auf Home Office in bestimmten Fällen.
Man lernt wahnsinnig viel, wobei e-fellows.net ein super Spungbrett für andere Unternehmen ist. Man kann intern aber kaum aufsteigen. Entweder man wird irgendwann Teamleiter oder nicht. Fortbildungen gibt es für Teamleiter einmal im Jahr (Personalführung) und für Nicht-Teamleiter in Ausnahmefällen (z.B. wenn eine Qualifikation direkt für ein Projekt gebraucht wird).
Das Gehalt ist ok - man wird auf keinen Fall ausgenutzt. Aber es ist auch nicht mit großen Unternehmen vergleichbar.
Ich will das zwar nicht zu hoch hängen, finde aber schon, dass es ein grundsätzliches ethisches Bewusstsein im Unternehmen gibt - ob es Charity-Aktionen sind, die wir schon gemacht haben; ob es den guten und fairen Umgang mit Studierenden und Kunden betrifft; ob Energie gespart wird; bis hin zu Diskussionen, ob man mit Unternehmen zusammenarbeit, die fragwürdige Branchen wie die Tabakindustrie etc. vertreten.
Ist spitze!
Derzeit gibt es nur einen Kollegen über 45 und einen mit 44. Die werden beide exzellent behandelt (der eine ist der Geschäftsführer)... :)
Ist in der Regel sehr gut. Man wird sicherlich gefordert, was einen gewissen Druck erzeugen kann - Forderung bezieht sich aber immer auf die Ziele, die man gemeinsam bespricht. Man hat sehr großen Einfluss darauf, wie man diese Ziele erreicht (was einen Großteil des Spaßes ausmacht) und wird dabei unterstützt sie zu erreichen.
Es ist schon anstrengend und die Anforderungen scheinen von Jahr zu Jahr zu steigen. Andererseits arbeitet man im Herzen von München und man ist schnell in den Geschäften; man kann jederzeit abhauen, wenn man irgendwas zu erledigen hat; es gibt die Möglichkeit auf Home Office, gerade wenn viel telefoniert wird und man einfach mal sehr ruhig arbeiten will.
Ist gut, mir aber häufig etwas zu kompliziert. Oft wird zu viel ausdiskutiert, mit zu vielen Leuten dabei. Hat aber natürlich den Vorteil, dass dadurch auch eher ein Konsens entsteht und niemand übergangen wird.
Bei e-fellows.net ist grundsätzlich jeder gleichbereichtigt. Klar, haben die Teamleiter das Sagen. Aber jeder bringt sich ein, jede Meinung ist gefragt und man arbeitet mit vielen Kollegen zusammen, über die Abteilungen hinweg, mit dem Teamleiter und auch mit dem Geschäftsführer.
Ich finde, e-fellows.net bietet jede Menge interessanter Aufgaben. Die kommen allein dadurch zustande, dass so viele Produkte angeboten werden und jedes Jahr neue
dazukommen. Wenn man mehrere Jahre lang dasselbe Produkt betreut, kann es allerdings auch langweilig werden. Da hilft dann ein internes Umsatteln, in dem man andere Projekte übernimmt oder sogar die Abteilung wechselt.
Super nette, motivierte und kluge Leute, mit denen es Spaß macht, zu arbeiten!
Dadurch, dass es ein sehr kleines Unternehmen ist, gibt es leider nicht viele Entwicklungsmöglichkeiten.
Ich kenne keine andere Firma, in der ein so gutes Betriebsklima herrscht.
Die Bereitschaft zu gelegentlichen Überstunden wird erwartet, diese werden nicht vergütet. In ruhigeren Zeiten kann man dann aber schon mal pünktlicher gehen.
Jährliche Spende an einen Ehrenamtlichenverein.
Zwei Tage Weiterbildung pro Jahr werden bezahlt. Wenn man es begründen kann, kann man sich relativ frei aussuchen, was man machen möchte. Zu teuer darf es nicht sein.
Die Zusammenarbeit hat immer Spaß gemacht. Man unterstützt sich, hilft sich untereinander und es darf auch gelacht werden. Aus Kollegen wurden schnell Freunde.
Der einzige Kollege über 45 ist der Geschäftsführer, mit dem gehen alle sehr gut um ;-)
Sehr zentrale Lage am Marienplatz. Man sitzt mit 4-6 Leuten in einem Büro. Räume und Arbeitsmittel sind völlig okay.
Wöchentliche große Inforunde mit der gesamten Firma, vorbildliches Wissensmanagement.
Nicht üppig, aber für den Einstieg angemessen.
absolut fair
Man hat viel Gestaltungsspielraum, neue Ideen sind immer erwünscht - man darf und soll anpacken!
- Menschliche, extrem lustige Arbeits-Atmosphäre
- Leute, die zusammenhalten
- Freier, lockerer Führungsstil
- Freiheit, sich die Arbeit zu suchen, die einem liegt und dabei extrem viel dazuzulernen: e-fellows.net ist ideal für Berufseinsteiger und danach ein super Sprungbrett in andere Jobs
- Zielgruppe: Austausch mit den besten deutschen Studenten und Doktoranden bringt einen auch selbst persönlich weiter
Die Probleme sind strukturell bedingt (kleines Unternehmen, wachsende Konkurrenz durch Copycats, rasantes Wachstum des Internet-Business), daher kann man sie nicht so leicht ändern. Sie sind aber auch nicht so gravierend:
- Work-Life-Balance, v.a. bei Führungskräften, ist in den letzten Jahren schlechter geworden
- viele Baustellen (v.a. in der IT) und kleine Größe machen es schwer, eine Sache richtig gut zu machen - man ist überall am Flicken des Schiffs und kommt kaum zum Polieren
so weiter machen!
Es ist sehr lustig bei e-fellows.net, aber auch manchmal ziemlich stressig.
Urlaub kann mit etwas Planung fast jederzeit genommen werden, auch spontan. Niemand schaut auf die Stunden; wenn man zwischendurch mal zum Arzt muss oder später kommen/früher gehen muss, ist das kein Problem. Allerdings ist besonders für die Führungskräfte die Arbeitsbelastung streckenweise sehr hoch - dann sind der Zusammenhalt und die lustige Atmosphäre wichtiger denn je. Überstunden werden bei so einem kleinen Unternehmen verständlicherweise nicht ausbezahlt oder irgendwie kompensiert, für Einsätze am Wochenende bekommt man aber einen Urlaubstag extra.
Papier und Flaschen werden nicht recycelt.
Eigeninitiative bei der Weiterbildung ist der Schlüssel - macht man eine Weiterbildung, die auch der Firma etwas bringt, so wird diese (in meinem Fall immer) auch finanziell unterstützt oder sogar komplett bezahlt. Es gibt ein Weiterbildungs-Budget von 1.000 EUR pro Mitarbeiter, die Geschäftsführung ist deutlich offener geworden, wenn es darum ging, Weiterbildungen zuzustimmen.
Der Geschäftsführer steht hinter einem und behandelt die Mitarbeiter wie Menschen statt wie Maschinen.
Mitten in München nahe Marienplatz, hässliches Haus, aber die Räume sind geräumig und gut ausgestattet. Wer auf geleckte Glaspaläste und Status-Symbole in der Eingangshalle steht, wird nicht glücklich, aber darum geht es mir nicht.
Wer die Kommunikation innerhalb des Unternehmens mit anderen Orten vergleicht, der kann nichts anderes tun, als über die vergleichsweise Transparenz zu staunen. Auch bei schwierigen Entscheidungen gibt sich v.a. der Geschäftsführer große Mühe, die Gründe darzulegen.
Es ist mir nicht gelungen, nach 6 Jahren bei e-fellows.net woanders einen Job zu finden, der mich besser bezahlt hätte. Generell ist es aber wohl so, dass Einsteiger im Marketing- und Key-Account-Team in großen Beratungen oder Konzernen wsch. etwas mehr verdienen können (dafür haben sie dort nicht so große Freiheiten), auf der Teamleiter-Ebene ist die Bezahlung aber absolut konkurrenzfähig bis sehr gut - und auch die Boni werden eigentlich immer ausbezahlt, meist sogar über 100%.
mittlerweile sogar mehr Frauen als Männer, man sollte eher schauen, dass es nicht zu einseitig weiblich wird. Es gab/gibt Homosexuelle und teilweise Schwerbehinderte, die dort gearbeitet haben/arbeiten. Wiedereinstieg nach Babypause hat in vielen Fällen problemlos geklappt.
Arbeit konnte ich mir extrem gut selbst einteilen und sogar zu einem Großteil selbst heraussuchen.
angenehme, locker Arbeitsatmosphäre, es wird viel gelacht
hohes Arbeitszeitaufkommen, teilweise am Wochenende
quasi nicht vorhanden, als Einstiegsjob nach dem Studium geeignet
geringes Gehalt, kaum Steigerungsmöglichkeiten
Weihnachten wird beispielsweise für einen wohltätigen Zweck gespendet
sehr nettes und junges Team
nur jüngere Mitarbeiter, daher keine Angabe möglich
Großraumbüros, Ausstattung könnte besser sein
Geschlechterthema spielt keine Rolle, auch weibl. Teamleitungen