19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wir hatten viel Spaß im Team. Durch gemeinsame Veranstaltungen wurde einiges getan um das auch zu fördern.
Natürlich hat man auch mal länger gearbeitet. Dafür gab es jedoch auch Tage an denen früher gegangen werde konnte, ohne das es dafür einen Spruch gab oder jemand auf die Uhr geschaut hat.
Ich konnte mir regelmäßig Seminare buchen.
Direkt in der Kröpeliner Straße - was will man mehr? :)
Innovatives Unternehmen mit tollem Arbeitsklima
Respektvoller und freundlicher,schon freundschaftlicher Umgang. Es sind alle per Du, auch mit den Vorgesetzten.
Tolles Arbeitszeitmodell, mit Gleitzeit und HomeOffice.
Sehr transparentes Karrieremodell mit guten Aufstiegs und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Zusätzlich zum Gehalt gibt es weitere Zusatzleistungen
Faire Vorgesetzte die auch Loben und Danke sagen können. Wenn mal kritisiert wird dann in einem ruhigen Ton und immer konstruktiv. Auch sind sie offen für Vorschläge und haben ein offenes Ohr für die Mitarbeiter.
Langweilig
Die Kommunikation zu den Mitarbeitern muss dringend verbessert werden. Erst wenn diese ernst genommen werden, ist ein Verbesserung des Betriebsklimas und der Produktivität möglich.
Die Arbeitsatmosphäre war bedingt durch die schlechten Räumlichkeiten nur bedingt gut. Das Fehlmanagement seitens der Führugnsebene und das offensichtlich nicht vorhandene Interesse an den eigenen Mitarbeitern trug weiterhin zur schlechten Atmosphäre bei.
Das Image nach außen und innen war sehr unterschiedlich. Nach außen wurde großer Wert auf ein lupenreines Image gelegt. (schon seltsam, dass hier 5 extrem positive Bewertungen innerhalb von zwei Tagen eingetragen wurden ;-) )
Nach innen wurde auch nach mehr als 5 Jahren auf dem Markt das Image eines Startup-Unternehmens geprägt. Einsatz rund um die Uhr wurde daher gefordert, weil es in einem Startup nunmal so üblich ist.
In Stellenangeboten wird wie üblich mit flexiblen Arbeitszeiten und einem ausgeglichenen Verhältnis zwischen Beruf und Freizeit geworben. Die Wahrheit sieht ein bisschen anders aus. Es wird eine Bereitschaft rund um die Uhr vorausgesetzt. Meetings werden zwischen 8 Uhr morgen und Mitternacht angesetzt. Anrufe, SMS, ... und die damit verbundene Aufforderung zum Arbeiten am Wochenende waren gang und gäbe. War man damit nicht einverstanden, musste man mit Mitarbeitergesprächen in den folgenden Tagen rechnen.
Ein Ausgleich für angefallene Überstunden war in der Regel nicht möglich. Auch Homeoffice wurde nicht geduldet.
Mitarbeiter wurden ebenso schnell auf höhere Positionen gesetzt, wie sie wieder von dieser Position degradiert wurden. All dies geschah in der Regel ohne Rücksprache mit jeweiligen Mitarbeiter.
Weiterbildung musste privat organisiert und auch durchgeführt werden. Schulungen wurden auch auf Nachfrage abgelehnt.
Es bestand die Möglichkeit eines Englischkurses, der aber nicht als Arbeitszeit galt und man konnte sich ein Kindle sowie entsprechende Literatur dafür bestellen.
Das Gehalt war für die Region Mecklenburg-Vorpommern leicht überdurchschnittlich. Das einmal ausgehandelte Einstiegsgehalt wurde aber nur äußerst selten in den folgenden Jahren angepasst (auch nicht bei Besetzung einer deutlich verantwortungsvolleren Position).
Probleme jeglicher Art von Mitarbeitern wurden meistens mit dem Verweis auf das Gehalt und die pünktliche Zahlung zurückgewiesen.
Bei einem Softwareunternehmen schwer zu beurteilen. Ein tatsächliches Bewusstsein gab es jedenfalls nicht.
Die Kollegen hielten untereinander gut zusammen. Ein Bier zum Feierabend oder auch gemeinsame Aktivitäten fanden regelmäßig statt.
Kollegen in dieser Altersgruppe waren ebenfalls nur in geringer Anzahl vorhanden. Seitens der Führungsebene bestand auch kein großes Interesse daran, Mitarbeiter dieses Alters einzustellen, da diese sich laut Aussage der Führungsebene nicht flexibel genug sind.
Hier kann ich leider nichts Gutes berichten. Die Vorgesetzten waren stets bemüht engen Kontakt zu Kunden und Geschäftspartners zu halten, das Interesse an den Mitarbeitern war sehr gering; eher gar nicht vorhanden.
Probleme wurden mit "Das ist nicht mein Problem" oder ähnlichen Antworten abgetan. Im Arbeitsalltag war der Umgangston zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten sehr rau. Teilweise musste man sich blanke Beleidigungen gefallen lassen.
Eine Fluktuation von fast 30 Mitarbeitern (innerhalb von 1,5 Jahren) in einem knapp 20 Mitarbeiter umfassenden Unternehmen spricht dafür Bände.
Das Büro in der Südstadt war eine einzige Zumutung. Ein Großraumbüro, dass zwischenzeitlich mit über 10 Personen besetzt war. Ein konzentriertes Arbeiten war hier nicht möglich, da sowohl Sekretariat, Vertrieb und auch Entwickler im gleichen Büro saßen.
Im neuen Büro am Stadthafen sitzen die Mitarbeiter zumindest etwas verteilter. Eigentlich vorhandene Büros werden aber nicht benutzt, so dass Entwickler in den Fluren sitzen müssen, wo ständig "Durchgangsverkehr" vorhanden ist.
Die in anderen Bewertungen genannte Playstation sowie der Kickertisch sind zwar vorhanden, dürfen aber de facto nicht benutzt werden. Mindestens ein Mitarbeiter der Führungsebene hat immer ein wachsames Auge auf diesen Bereich.
Der Begriff "Kommunikation" wurde zwar groß geprägt aber sehr schlecht umgesetzt. Unzählige Meetings waren meist äußerst inhaltslos und wenig hilfreich im Projektalltag.
Branchenbedingt waren nur sehr wenige Frauen in der Firma. Diese hatten aber bis auf wenige Ausnahmen einen schweren Stand. Mit Hilfe von Einschüchterungsversuchen wurden diese oft zu Mehrarbeit gezwungen, andere würden es "ausgenutzt" nennen.
Interne und externe Projekte verhalfen zu einer interessanten Aufgabenvielfalt. Besonders attraktiv waren externe Einsätze bei verschiedenen Geschäftspartnern. Der Spaß an grundsätzlich interessanten internen Projekten ging in der Regel dann verloren, als die Führungsebene persönlich die Projektleitung und -planung übernahm. (passierte in fast jedem internen Projekt)
Die Firma trägt dazu bei, dass ein gutes Betriebsklima herrscht. Ich gehe super zur Arbeit.
Ich kann immer wie gewünscht Urlaub machen und habe viel Freizeit.
Ich kann mich absolut nicht beklagen! :)
Wir sind richtige Teamplayer. Wir gehen alle respektvoll mit einander um und haben immer ein offenes Ohr.
Ich kann absolut nichts negatives über meinen Chef sagen. Er ist immer zuvorkommend, ansprechbar und hilfsbereit.
Unsere Räumlichkeiten sind neu und schön eingerichtet. Wir haben alle neue Hardware..
Wir haben regelmäßig Meetings und besprechen im Team viel. Wir können zur jeder Zeit unsere Vorgesetzten telefonisch erreichbar.
Die Arbeit macht mir riesen Spaß, die Aufgaben sind spannend uns vielseitig.
ich kann auch nach meinem Studium fest anfangen
aufgeschlossen
teamfähig
nett
hilfsbereit
immer erreichbar
neu
aktueller Stand der Technik
immer bei Arbeitsantritt gibt es ein update der aktuellen Aufgaben
hoher Spaßfaktor
Arbeit kann ich mir selber einteilen
interessante und lehrreiche Aufgaben
alles.
Das Betriebsklime war immer super. Außer mir gab es noch einen Azubi.
Mir wurde eine Arbeitstelle nach der Ausbildung angeboten. Leider kam das nicht für mich in Frage, da ich nicht in der Region bleiben wollte.
Wir hatten Gleitzeit und am Wochenenede immer frei. Überstunden gab es kaum. Wenn doch mal welche angefallen sind konnte ich diese ohne Probleme abbauen.
Die Ausbildungsvergütung war im Vergleich mit meinem Mitschülern aus der Berufsschule sehr gut.
Die Ausbilder standen mir immer mit Rat und Tat zur Seite. Fachlich konnte mir immer geholfen werden. Selbst bei Hausaufgaben aus der Berufsschule wurde mir wärend der Arbeitszeit geholfen.
Die Ausbildung hat mir viel Spaß gemacht. Ich bin immer gerne zur Arbeit gegangen.
Die mir gestellten Aufgaben waren vielseitig und schaffbar. Bei Fragen stand mir immer jemand zur Seite.
Neben der Arbeit hatte ich immer ausreichend Zeit zum lernen.
Die Aufgaben waren immer abwechselungsreich und ich habe viel wärend meiner Ausbildung gelernt.
Ich wurde immer respektvoll von den Kollegen und meinen Vorgesetzten behandelt.
Ich gehe gern zur Arbeit. Es wird eigentlich immer versucht, das gesamte Team möglichst umfangreich über die einzelnen Aufgaben im Team zu informieren.
Unter anderem dadurch findet im Grunde auch jederzeit ein reger Austausch über Erfahrungen (gerade auch bei besonderen Aufgaben/Problemen) statt.
Die Firma genießt bei sehr vielen Kunden und anderen Unternehmen einen guten Ruf. Über Leistungen und Produkte wurde schon häufig in verschiedenen Medien berichtet.
Die Arbeitszeiten bewegen sich sicher im normalen Rahmen was natürlich nicht heißen soll, dass generell nach 8 Stunden Feierabend ist. Die Festlegung auf eine Kernarbeitszeit ermöglicht aber trotzdem eine gewisse Flexibilität. Urlaubswünsche werden berücksichtigt - auch wenn eine 100%-ige Einhaltung sicher nicht immer möglich ist.
Weiterbildungen sind selbstverständlich möglich - müssen aber sicher im Einzelfall besprochen werden. Unterstützende Literatur oder auch Hilfsmittel wie eBook-Reader sind kein Problem.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist sehr interessant - nicht zuletzt durch die Hilfsbereitschaft untereinander und das große Spektrum an Fähigkeiten/Erfahrungen.
Konflikte werden sachlich gelöst.
Falls zur Klärung von Konflikten Gespräche mit der Geschäftsführung nötig sind, sind diese in der Regel auch sehr kurzfristig realisierbar.
Jeder kann und sollte in persönlichen Mitarbeitergesprächen Probleme ansprechen.
Ich denke dass die Räume auch in NB eine gute Basis für die Arbeit darstellen. Auf Nachfragen/Anforderungen von Mitarbeitern hinsichtlich Ausstattung wird in aller Regel auch zügig reagiert.
Team-Meetings finden regelmäßig statt. Durch weitere Festigung von Strukturen im Ablauf wurden und werden Ansprechpartner in den Prozessen immer genauer festgelegt so dass es auch außerhalb festgelegter Meetings jederzeit problemlos möglich ist, gewünschte Informationen zu erfragen.
Neben einem wirklich guten Gehalt werden auch Beiträge zur betrieblichen Altersvorsorge durch die Firma gezahlt.
Die Aufgaben sind in der Regel sehr interessant und anspruchsvoll. Die Einteilung des Ablaufs bestimmt man zu einem sehr großen Teil mit - immer unter Berücksichtigung von Teamgröße, anderen Aufgaben, ...
...das wir so ein junges Unternehmen mit vielen Freiräumen sind. Außerdem finde ich es super, dass unser Chef uns zweiwöchentlich Pizza und Bier spendiert. ;)
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Unser Image ist gut und wir arbeiten auch hart dafür.
Ich würde meinen Freunden jeder Zeit E-PATROL empfehlen.
Ich kann mich wirklich nicht beschweren. Ich habe in der Regel pünktlich Feierabend. Bei aktuellen, dringenden Projekte kann es auch mal zu Überstunden kommen, aber das ist eher selten.
Wir haben 2 Mülleimer im Büro. Einen für Restmüll und einen für Verpackungen. Die Kartonagen und das Papier wird selbstverständlich in den blauen Tonnen entsorgt.
Unser Chef engagiert sich in Vereinen.
Die Kollegen sind super. Wir haben intern viel Spaß und unternehmen sogar privat etwas zusammen.
Alle Vorgesetzten sind stets zuvorkommend und höflich. Bei Problemen und Fragen sind Sie stets unter den intern bekannten Rufnummern zu erreichen und das sogar am Wochenende.
Die Büros waren groß und modern eingerichtet. Es gibt schöne Arbeitsplätze und 2 Küchen vor Ort.
Die Neubrandenburger werden in kürze auch ein neues, größeres Büro in einer neu renovierten Villa beziehen.
Wir haben wöchentlich eine Teambesprechung. Alle 2 Wochen haben wir eine Get-together. Hier können wir in privater Runde bei Pizza und Bier auch über andere Themen sprechen.
Ich bekomme ein gutes Gehalt und zusätzlich zu dem auch noch Zuschuss für eine betriebl. Altersvorsorge.
Bei uns werden alle gleich behandelt.
Die Arbeit macht mir viel Spaß! Es gibt immer wieder neue spannende Aufgaben. Es wird also nie langweilig.. :)
Selbstkritik im Management.
Wertschätzung der Mitarbeiter.
Bessere Mitarbeiterführung.
Für Fehlentscheidungen (auch in der Führungsebene) werden stets Schuldige gesucht, in eigener Reihe schaut man nicht.
Nach außen versucht man ein modernes und Mitarbeiterfreundliches Image zu schaffen, die Realität sieht leider anders aus.
Es gibt leider keine Rücksicht auf private Probleme oder die Familiensituation. Arbeitet man nur seine vereinbarte Zeit ist man nicht engagiert und interessiert sich nicht für seinen Job. Freizeit gibt es quasi nicht mehr, in dieser soll man sich auch bitte fortbilden.
Man wird mit kleinen Einstiegsgehalt angestellt und es wird nach der Probezeit mehr versprochen. Allerdings werden viele der Arbeitnehmer vor Ablauf der Probezeit gekündigt. Überstunden sind abgegolten.
Einziges Plus: Eine (kleine) betriebliche Altersvorsorge.
Kein Klimaschutz, keine Mülltrennung.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war schon super.
In Neubrandenburg ein kleiner Raum mit sehr mittelmäßiger Atmosphäre, in Rostock dagegen viel Platz und eine freundliche Atmosphäre mit Blick auf den Hafen.
Betriebliche Fahrten zwischen den Arbeitsorten keine Arbeitszeit. Wo man arbeitet wird häufig spontan am Abend zuvor entschieden.
Die (selten nachvollziehbaren) Anforderungen ändern sich oft schneller als man die Aufgaben erledigen kann. Absprachen gelten am nächsten Tag häufig nicht mehr. Egal was man tut es reicht nicht. Überstunden sind freiwillig.
So verdient kununu Geld.