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kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dort haben sehr tolle Menschen gearbeitet, die den Umgang mit den negativen Seiten erleichtert haben.
Die HR Abteilung und der Umgang mit Feedback. Leider wurde es in meinen Augen nicht gut umgesetzt, die Interessen des Unternehmens in Kombination mit klarer, transparenter und respektvoller Kommunikation mit den Mitarbeitern durchzusetzen. Das hat aus meiner Sicht an vielen Stellen das Vertrauen in den Arbeitgeber beeinträchtigt. Die HR Abteilung trägt in meiner Wahrnehmung zu einer Atmosphäre von "Wir-gegen-sie" bei und sollte dringend überarbeitet werden. Das damalige Image als Ausbildungsbetrieb hat in meinen Augen ein falsches Bild vermittelt.
Weiterbildungen im Bereich Mitarbeiterführung und Überarbeitung der HR Abteilung. Probleme im Bereich der Kommunikation und des Umgangs mit Mitarbeitern sollten ernstgenommen und behoben werden. Der eigene Anteil an der hohen Fluktuation könnte reflektiert werden. Es könnte reflektiert werden, ob Azubis aus den richtigen Gründen eingestellt werden bzw. worden sind.
Zum Zeitpunkt meiner Beschäftigung gab es im Verhältnis zur Anzahl der Mitarbeiter sehr viele Azubis im Unternehmen, bei, in meiner Wahrnehmung, verhältnismäßig knappen Ressourcen, sie in ihrer Ausbildung zu unterstützen. Das könnte den Eindruck erzeugen, dass Azubis als günstigste Arbeitskraft gesehen und daher so gerne eingesetzt werden. In einzelnen Situationen hatte ich den Eindruck, dass die Rahmenbedingungen für schulische Inhalte im Unternehmen nicht optimal waren, obwohl aus meiner Sicht offensichtlich alternative Lösungen möglich gewesen wären und auch vorgeschlagen wurden. Witzig war, dass das Unternehmen besondere Aufmerksamkeit für die Rolle als Ausbildungsbetrieb bekommen hat, weil sie so viele Azubis eingestellt haben.
KMU
Ich habe kein Entgegenkommen für Azubis erlebt und die Arbeitszeit wurde in meinem Erleben durchgängig zugunsten des Unternehmens ausgeschöpft. Manch andere Ausbildungsbetriebe haben hier im Vergleich häufiger zugunsten des Azubis gehandelt. Das liegt jedoch im Ermessen des Unternehmens. Ich habe allerdings auch erlebt, dass die vorhandenen Spielräume weit ausgelegt wurden.
Im Vergleich zu anderen Azubis meiner Berufsschulklasse unterdurchschnittlich.
Die betreuende Person schien keine besondere Erfahrung darin zu haben, junge Menschen ins Arbeitsleben zu begleiten. Der Umgang war geprägt von Misstrauen.
Leider haben die negativen Seiten überwogen.
Teilweise Aufgaben, die auch moderner gelöst werden könnten, aber insgesamt wird Azubis relativ viel Verantwortung und unterschiedliche Aufgaben übertragen.
Arbeiten in unterschiedlichen Abteilungen wurde nicht angeboten. Häufig wurde ich für einfache, noch nicht automatisierte und modernisierte Aufgaben eingesetzt.
Der Umgangston hängt stark von der jeweiligen Person ab. In Einzelfällen habe ich Situationen als respektlos empfunden. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass das Arbeitsklima in Bezug auf bestimmte Arbeitskräfte nicht positiv war. Es löste bei mir ein mulmiges Gefühl aus, dass ich schon zu Beginn in Bezug auf meine Stelle auf die hohe Fluktuation und die Gegebenheiten mit einzelnen Führungskräften hingewiesen wurde und mir Ratschläge zum Umgang erteilt wurden.
Es wird jedem eine Chance gegeben, egal welche Herkunft, welche Hautfarbe, Religion oder berufliche Vorerfahrung man mitbringt. Von Opa bis Teenager habe ich bei e-systems alles gesehen.
Klare Budgets und Entscheider fehlen. Zuviel auf den Schultern des Inhabers.
Prozesse, systeme und Strukturen benötigen ein Upgrade für mehr Effizienz.
Offener Dialog über gegenseitige Erwartungen zwischen Management und Team stärken.
Warm, freundlich und humorvoll.
KMU entsprechend.
Flexibel.
Azubi halt.
Wenig relevante Erfahrungen und Fähigkeiten.
Gestaltungsfreiraum.
Größtenteils automatisierbar, aber bei Eigeninitiative auch spannend und abwechslungsreich.
Bei entsprechender Eigeninitiative viel Variation. Rotation in den Abteilungen war leider nicht.
Man wird wie ein Mensch behandelt, nicht wie ein Azubi.
Es wird sich Mühe gegeben persönlich für die Mitarbeiter da zu sein wenn es nötig ist.
hier knüpft der "was ich gut finde" Punkt an - Mühe gegeben wird sich nämlich auch Dinge herunterzuspielen und unter den Tisch fallen zu lassen wenn es um den Fortschritt des Mitarbeiters geht.
Es sollte der tatsächliche Wert eines Mitarbeiters , gerade im Verkauf klar ermittelt werden und demnach gezahlt werden.
im großen und Ganzen gut bezogen auf die Abteilung in der ich tätig war.
klar abhängig ob aktueller Kunde, ex-Kunde - man bekommt dann auch mal mit weshalb ein Kunde sich abgewandt hat und hofft, dass es bei den neuen Kunden anders läuft
schwierig - die "flexible Arbeitszeiten" sind weniger flexibel als es erscheint und HomeOffice geht mit finaziellen Nachteilen einher
bedingt - Herstellerveranstaltungen können besucht werden, konkrete Angebote der Fortbildung fehlen, einen "Plan" gibt es nicht wohin man sich entwickeln kann.
es ist ein kleines Unternehmen. "Viel" habe ich nicht verdient.
Es fehlt an echten Bonuspunkten - VWL, Altersvorsorge, übergreifende Mitarbeiterrabatte etc. kostenloses Wasser, Kaffee und der Obstkorb etc. ist wirklich überholt und kein Bonus der nicht überall geboten wird.
Hier ist Nachbesserung nötig - Mülltrennung ja - aber da endet es leider auch schon. Es wird auf Dieselfahrzeuge gesetzt und vermeindliches Recycling in Eigenregie ohne dass mir Schutzmaßnahmen aufgefallen wären
teils doch eher Haifischbecken Mentalität, da bisschen was es zu verteilen / ergattern gibt wird auch von einigen mit aller Macht angestrebt
Hier konnte ich keine wirklichen Schwachstellen ausmachen. Das Team hat ein breites Altersband
klar abhängig vom Vorgesetzen und der rein persönlichen Einstellung - erlebbar sind Licht & Schatten
Equipment entspricht weitesgehend aktuellem Stand der Technik, das Gebäude an sich hätte ein wenig Pflege nötig
es gibt in dem Sinne keine regelmäßigen Meetings oder Strategiebesprechungen, es geht alles seinen Weg, auf Nachfrage kann man Informationen bekommen.
Männer und Frauen im Unternehmen - Ja - allerdings meinen gewissen Stellen ein Vorrecht inne zu haben
Es geht weniger um Innovation aus meiner Sicht als um Konservierung des bisher erreichten was sich dann in den Aufgaben wiederspiegelt
- was meiner Ansicht nach in einer schnell-lebigen Branche nicht langfristig durchsetzungsfähig ist.
Was gut war wurde durch das Verhalten zerstört
Die Abteilung HR
Ehrlichkeit
Nicht grade sehr freundlich wenn man anders denkt
Nicht grade ideal
Habe ich nicht gesehen
Teilweise gut
Miserabel, in meinen Augen
Nach der Kündigung sehr übel
Standard
Seine ehrliche Art und die soziale Verantwortung die er übernimmt.
Einwandfrei
Arbeitgeber ist immer bereit hier eine individuelle Lösung zu finden und umzusetzen
Aus meiner Sicht sehr
Immer ein offenes Ohr und immer hilfsbereit, erwarte das aber auch. Hier zählt die Ehrlichkeit
Offen und ehrlich in beide Richtungen
Immer gegeben
Ich finde die Arbeitsmoral und das Verhalten der Vorgesetzten sehr gut.
Die gute schnelle Kommunikation und Meetings und Input, der mich und meine Kollegin definitiv auf unserem weiteren Karriereweg weiterbringen wird
Nichts wirklich, viel vllt einpaar mehr Aufgaben manchmal damit man mehr beschäftigt ist.
Es gab nette Mitarbeiter und sogar Welpen.
Auf Probleme der Anreise wurde eingegangen und dies wurde problemlos angepasst
Wir hatten regelmäßige Meetings wo wir Ergebnisse besprochen haben und echten Input aus der Arbeitswelt bekommen haben.
Wir haben Aufgaben bekommen, die umfangreich waren und einen gefordert haben. Aber an denen wir aufjedenfall gewachsen sind.
Freundlich und zuvorkommend
Tier- und Kinderfreundlich, offen für Neues
Kommunikation könnte noch fließender sein
etwas mehr Transparenz für Alle
Lockere, entspannte Atmosphäre
- Fairer Umgang
- konstruktive Gespräche
- ein offenes Ohr
- kurze Hierarchien
- hilfsbereite Kollegen
- Hunde erlaubt, sofern verträglich mit anderen Hunden
Es gibt vielleicht ein paar Baustellen, aber alles in allem bin ich zufrieden und kann nichts schlechtes sagen.
Das meiste habe ich oben schon aufgeführt. Ich würde mich über zwei Urlaubstage mehr freuen (im Moment sind es 25 Tage, womit die Firma zwar mehr Urlaub gewährleistet, als gesetzlich vorgeschrieben ist, aber weniger als jede andere Firma, für die ich je gearbeitet habe).
Die Arbeitsatmosphäre ist gut.
Ich habe noch niemanden schlecht über die Firma reden hören. Im Großen und Ganzen sind alle zufrieden.
Es gibt sogenannte Fokusarbeitszeiten, die je nach Abteilung unterschiedlich ausfallen können. In der Fokusarbeitszeit muss gearbeitet werden. Darüber hinaus gibt es Gleitzeit, das heißt, man kann etwas früher oder später anfangen. Es ist ein Homeoffice-Tag in der Woche möglich. Schön wären zumindest zwei Homeoffice-Tage, zumindest nach der Einarbeitung oder nach der Probezeit.
Ich kann diesen Punkt ebenfalls nicht gut beurteilen, denke aber, dass es aufgrund der Größe des Unternehmens nicht so viele Aufstiegsmöglichkeiten gibt. Möglichkeiten zur Weiterbildung gibt es jedoch.
Das Gehalt wird pünktlich bezahlt. Ich empfinde es als zufriedenstellend. Größere IT-Systemhäuser können bestimmt mehr bezahlen. Es besteht die Möglichkeit, sich durch Überstunden etwas hinzuzuverdienen. Eine Weiterbildung 1 x Jahr wird wohl unterstützt. Auch Betriebsfeiern finden statt. Eine betriebliche Altersvorsorge wäre gut, die evtl. vom AG bezuschusst wird.
Dieser Punkt steht auf der Agenda und wird ebenfalls ausgebaut. Im Moment passiert noch nicht so viel. Es gibt einen Wassersprudler und der Müll wird getrennt. Es besteht auch die Möglichkeit auf ein Job-Fahrrad, die jedoch nicht so richtig genutzt wird (was aber nicht am Arbeitgeber liegt).
Die Kollegen sind hilfsbereit und konstruktiv. Manchmal kocht etwas hoch, aber das hat man auf jeder Arbeit.
Auch hier konnte ich nichts Negatives feststellen.
Das Verhalten ist tadellos, fair und ehrlich.
Die Technik, die Geräte etc. sind auf dem neuesten Stand und entsprechen dem, was für die anfallenden Aufgaben nötig ist. Es gibt hier nichts auszusetzen. Die Belüftung und die Beleuchtung ist ebenfalls gut. Der Lärmpegel ist mir persönlich zu hoch, da sich (je nach Standort) viele Leute ein Büro teilen und manchmal mehrere Kollegen gleichzeitig im Gespräch oder am Telefon sind. Ich habe Ohrstöpsel/Kopfhörer für mich entdeckt.
Da ich noch nicht sehr lange im Unternehmen bin, kann ich das nicht gut beurteilen. Von meinem Gefühl her kann man sicher noch an der Kommunikation arbeiten was Gewinne und Erfolge angeht, aber ich denke, dass dies ein Punkt ist, der auch angegangen wird.
Gegenüber Frauen gibt es keine Benachteiligung. Man wird anhand der Leistung gemessen.
Dieser Punkt ist schwer zu beantworten, da meine Abteilung erst noch aufgebaut wird. Spielraum für die Ausgestaltung gibt es aber auf jeden Fall.
So verdient kununu Geld.