6 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
IGM tarifgebunden. Ich bin mir ziemlich sicher, dass wenn die Firma nicht weiter nach Tarif zahlen würde es eine regelrechte Massenflucht geben würde, außer von den Leuten über 50.
Das Nachtschichten ungerecht verteilt werden, kein richtiges 3-Schichtsystem (man hat oft nach der Nachtschicht Frühschicht), Mobbing und das es paar Abteilungsleiter gibt, die keinen Meistertitel haben und das merkt man sofort an deren menschlichen und fachlichen Verhalten. Dass die Toiletten so extrem schmutzig sind!
Die Würde des Menschen ist unantastbar, das steht im Grundgesetz und gilt somit auch für die Firma E. Winkemann! Die Bosse sollten das Problem Mobbing hier mal in Angriff nehmen, weil das herrscht hier in der Produktion nämlich massiv. Es wäre viel schöner, wenn die Abteilungen zusammen und nicht gegeneinander arbeiten würden. Die Firma hat nicht durch Teamwork Erfolg, sondern durch Druck und Angst der Mitarbeiter! Bei sovielen Mitarbeitern sollte man die Toiletten mind. 2 mal am Tag putzen lassen, wir sind hier immerhin in Deutschland!
Ein unnormales schlechtes Betriebsklima, es gibt häufig Kollegen, die ernsthaft psychisch krank werden. Hier herrscht ein hoher Druck. Man ist mit einer imanigären Kette an seinen Arbeitsplatz gebunden. Eine klassische Weihnachtsfeier gibt es hier nicht, weil die Firma weiß, dass sowieso nur wenige kommen würden. Die Mitarbeiter fühlen sich aufgrund des Betriebsklimas absolut nicht mit der Firma verbunden! Wenn man morgens stempelt muss man im Gehirn einen Schalter umlegen, dass man jetzt für 8 Std. nicht als normaler Mensch behandelt wird!
Wenn die Familie Winkemann wüsste, was da in der Firma abgeht, dann würden die sich dafür schämen, dass deren Nachname so beschmutzt wird (die Firma wurde vor langer Zeit von der Familie verkauft, doch der Firmenname ist geblieben).
Von vielen Kollegen gehört, dass Elternzeit hier nicht gerne gesehen wird!
War mal besser, es wurden viele Prämien gestrichen! IGM tarifgebunden.
Viele Kollegen grüßen nicht oder grüßen nicht zurück! Viele Vorgesetzte sowieso nicht, weil die sich für was besseres halten. Viele Kollegen verpetzen einen beim Vorgesetzten, dramatisieren Kleinigkeiten oder erzählen Lügengeschichten. Mobbing ist hier an der Tagesordnung von mehreren Abteilungen und Kollegen!
Plettenberg ist ein Dorf im Dorf, die Arbeiter sind hier in den aller meisten Fällen sehr speziell. Ältere Arbeiter sind hier den jüngeren gegenüber extrem unfreundlich und respektlos, als ob man ein Mensch 3. Klasse wäre! Soetwas gibt es sonst nirgendswo!
Wenn man hier Vorgesetzter ist muss man ein unfreundlicher Mensch sein. Man wird nie gelobt und sehr unfair behandelt.
Die Toiletten sind extrem dreckig und werden bei 3 Schichten nur einmal am Tag geputzt. Manchmal pinkeln mehrere Kollegen alle auf einmal an einem Samstag am Ende der Schicht ins Urinal, spülen extra nicht ab, schließen die Fenster (im Sommer) und derjenige der am Sonntag zur Nachtschicht kommt freut sich dann über den Gestank! Für viele Kollegen ist Deo ein Fremdwort, viele tragen ihr Arbeits T-Shirt auch 2 Wochen am Stück, eine Woche sowieso! Warum sagt da der Vorgesetzte nichts? Selbst vor und während Corono waschen sich viele Kollegen nachdem großen und kleinen Geschäft nicht die Hände. Es gibt auch viele Experten, die sich die Hände ohne Seife waschen!
Viele Vorgesetzte sind hinterhältig und lästern mit Kollegen über Kollegen, die einen das dann erzählen! Man weiß überhaupt gar nicht wem die Firma gehört oder wer beteiligt ist, hier herrscht null Transparenz. Der Besuch beim Werksarzt gleicht einem 2. Vorstellungsgesprächs, wahrscheinlich sind die obersten Mitarbeiter gut mit dem Arzt befreundet.
Lohngruppen sind in ein paar Fällen nicht gerecht zugeordnet. Wenn man Werkerselbstprüfer ist, dann ist man eine Lohngruppe höher, aber die messen die Teile gar nicht selber, sondern legen die Messaufträge den Prüfern ins Fach, dadurch kann man auch gar nicht mehr zum Werkerselbstprüfer aufsteigen, weil die Vorgesetzten das mitbekommen haben.
Man kriegt am Anfang Arbeiten zugeteilt, die mit dem Job nichts zu tun haben. Die Aufgaben machen echt keinen Spaß, wahrscheinlich machen die das nur um zu gucken, wie belastbar man ist!
Gar nichts gut
Alles
Der Arbeitgeber sollte sich mal um die Angestellten usw. kümmern. Und sollte sich selber mal dort hin stellen an den Arbeitsbereichen mal arbeiten. Bevor man von Ihm negativ beurteilt wird !!!!
Flexibel in Bezug auf lieferperformance
Fehler werden nicht sofort abgestellt
Das Prämiensystem ändern welches wir derzeit haben
Konstant, immer dass gleiche
Den ein oder anderen Vorgesetzten
Nicht nur kostenlos sondern auch umsonst
Versteckter akkord, unnötige stress Verbreitung.
ohrenklappen, dann ist es erträglich
Für Urlaub muss gebettelt werden. "Freiwillige" überstunden sind nicht erwünscht sondern eine Pflichtveranstaltung.
wird nicht erwünscht
Jeder gegen jeden, so wird es von den Vorgesetzten gewünscht
Inkompetenz, engstiernig, eingefahren, unflexibel, Kompetenzen werden oft überschritten, fehl am platz, ...
veraltet, ...
Ein Traum, immer zeitnah (so spät wie möglich, nur wenn unbedingt nötig)
pünktlich, ja
Angemessen, nein
In keinster Art und Weise
Wäre die inkompetenz der vorgesetzten nicht so ausgeprägt, ...
Hohe Bezahlung für hohen Arbeitseinsatz
Alle Entscheidungen werden zentral getroffen
Geinsam stemmen wir große Aufgaben in kürzester Zeit!
Zuverlässiger Arbeitgeber
Viel Arbeit
Ehrgeiz, Zuverlässigkeit und Arbeitseinsatz werden belohnt. Vorgesetzte werden aus den eigenen Reihen aufgebaut.
Es wird übertariflich mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld bezahlt. Zusätzlich werden Überstunden mit Zuschlägen monatlich ausgezahlt.
Starkes Team
Top ausgestatteter Arbeitsplatz
Frauen sind nicht nur als Schichtführerin und Abteilungsleiterin im Einsatz, sondern auch als Bereichsleiterinen
Bei persönlichen Probleme wird eine Lösung gefunden
Es gibt Personen die einen nach Ihrem aussehen bewerten und nicht nach deren Leistung
Poesonalführungs überarbeiten und Seminare anbieten im Umgang mit Mitarbeitern
Schlechtes Arbeitsklima
Um Urlaub muss gebettelt werden
Mülltrennung wird sehr hoch geschrieben das ist gut
Zusemmenhalt gibt es nicht, Kollegen werden ausspioniert oder werden. Grüppchenbildung
Schichtführer haben kein Ahnung von Personalführung und misbrauchen Ihre Position
Saniterraüme sind i.O.
Gibt es garnicht, Informationen werden nicht weiter geleitet.
Es gibt nur ein Alphatier...
nicht gerade abwechslungsreich