15 von 101 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene, ehrliche Feedbackkultur und motivierendes Arbeitsumfeld.
Bisher nichts.
Es wäre schön, wenn ein Mitarbeiter-Stromtarif (wieder) angeboten werden kann.
Von Anfang an wohl gefühlt. Moderne Arbeitsplätze in einem motivierenden Umfeld.
Intern sehr gut, an der Außendarstellung wird gearbeitet.
Wie in jeder Branche gibt es Zeiträume, in denen Fristsachen abgearbeitet werden müssen und die somit mehr Arbeitszeit in Anspruch nehmen. Durch die flexibele Arbeitszeitgestaltung hat man aber in der Regel die Möglichkeit Überstunden dann zu nehmen, wenn sie einen nützen.
Interne Weiterbildungen über eigene Plattform, externe Weiterbildungen können themenbezogene angefragt werden.
Angemessenes Gehalt mit überdurchschnittlichen Sozialleistungen.
Das Unternehmen investiert nicht mehr in fossile Energien, klares Bekenntnis zur Energiewende und zu den drei Säulen der Nachhaltigkeit.
Kollegenzusammenhalt ist beispielhaft! Es gibt bspw. ein Patenprogramm um den Einstieg zu erleichtern. Informationen werden gerne geteilt.
Ältere Kolleg*innen werden auf Grund ihrer Fachkompetenz geschätzt und haben in der Regel ein offenes Ohr für Anliegen.
Die Führungskräfte gehen voran und geben auch fachliche Unterstützung, wo es nötig ist. Der Führungsstil empfinde ich als kooperativ.
Helle und moderne Büros in einem motivierenden Umfeld. In der Unternehmensleitung in Kassel gibt es bspw. ein gutes Betriebsrestaurant und Raum für kollegialen Austausch.
Es wird viel Wert auf Kommunikation innerhalb des Unternehmens gelegt. Dies äußert sich bspw. durch transparente und regelmäßige Intranet-Artikel und Informationen der Geschäftsführung. Auch die Kommunikation zwischen den Fachbereichen wird gefördert.
Auf die Gleichberechtigung wird viel Wert gelegt, auch über Standards hinaus.
Interessante Aufgaben werden stark durch die Regulatorik des Netzgeschäftes beeinflusst. Die Energiebranche ist derzeit im Rahmen der Energiewende im Wandel, sodass viele neue Wege beschritten werden müssen.
Ich habe bisher noch nie eine so offene Willkommenskultur erlebt. Das Ankommen wird einem sehr leicht gemacht!
Je nach Aufgabengebiet fällt mehr oder weniger Arbeit an. Die geleisteten Stunden können/müssen jedoch mit Freizeit ausgeglichen werden. Führungskräfte haben ein Auge darauf, dass die Überstundenkonten nicht zu voll werden.
Weiterbildungen werden jährlich mit der Führungskraft abgestimmt und durchgeführt.
Wahrscheinlich sehr teamabhängig, aber in meinem Fall super!
Tolles Gebäude, höhenverstellbare Schreibtische, standardmäßig 2 Bildschirme, ...
Die Aufgaben und Herausforderungen der Energieversorgung
Privilegien von älteren Mitarbeitern mit absurden Verträgen
Keine besondere Wertschätzung bei hervorragenden Leistungen, da kein Spielraum zur Verfügung steht
Modernisierung der Kultur, Arbeitsweisen und prozessen
Hierarchisch und etwas veraltete Kultur mit viel gesiezte. Agilität bei der Arbeit ist ausbaufähig
Netzbetreiber sind nunmal behördenmässig. Weiterentwicklung ist nur möglich, wenn jemand ausscheidet und ein Platz frei wird oder in Ausnahmefällen neue Stellen geschaffen werden
Vollkommen iO allerdings ist es schwer, für besondere Leistungen belohnt zu werden
Die Frage wäre eher, wie mit jungen Kollegen umgegangen wird. Alte Kollegen werden stark vom Betriebsrat gestützt, manchmal zu Lasten der jungen
Krisensicherer Job
Pünktlicher Lohn
Immer ein offenes Ohr
Mitarbeiter die sich sehr für die Firma engagieren, sollten auch etwas belohnt werden.
Immer sehr freundliche Kollegen
Tagsüber an einem Arzttermin teilnehmen, ist kein Problem.
Es gibt ein Überstundenkonto
Es werden sehr viele Schulungen angeboten.
Könnte tatsächlich etwas mehr sein. Im Handwerk würde man mehr verdienen, jedoch gibt Tarifliche Lohnerhöhungen und das Gehalt kommt immer Pünktlich.
Viele E-Fahrzeuge im Fuhrpark
Ich bin sehr gerne in meiner Abteilung
Es wird viel Rücksicht genommen.
So habe ich es mir immer gewünscht
Die Kulisse in der Hauptverwaltung ist was besonderes
Ist sehr gut, aber ab und zu etwas zu viel
Konnte bis jetzt keine Negativen Erfahrungen sammeln
Die Führungskräfte geben einem vollstes Vertrauen
Hier gibt es nichts auszusetzen. Durch Gleitzeit und Homeoffice-Option nahezu perfekt.
Manche Mitarbeiter/innen werden bei diversen Entscheidungen bevorzugt.
Der Gap zwischen den unterschiedlichen Aufgabenbereichen ist leider vorhanden. Aufgaben werden mehr anstatt weniger. Der eine verdient mehr, hat aber gefühlt weniger Aufgaben. Aufgrund des Tarifvertrages ist eine Gehaltsanpassung nach Tarifverhandlungen quasi „automatisch“ höhere Eingruppierung schwierige. Gehalt ist aber in Ordnung und kommt immer pünktlich. Sozialleistungen vorhanden. „Urlaubs-“ & Weihnachtsgeld top.
Super nette und hilfsbereite Kollegen!
Leider fehlt im Sommer die Klimatisierung im Büro, sodass es doch sehr warm sein kann.
Informationen könnten besser fließen, aber alles in allem ist sie in Ordnung.
Im Allgemeinen hat der Job Spass gemacht . Jedoch wurde einem schnell klar dass Mitdenken oder die Zielerreichung zu übertreffen hier absolut unerwünscht ist. Die Work - Life - Balance war stets gut.
Neue Wege gehen ... Führungskräfte schulen oder austauschen.
Ehrlichkeit , Fairness und Wertschätzung sollten an erster Stelle stehen.
Die Trainer geben vor ... das Team nickt eine Stunde lang ab und macht dann doch was es will . viele Unstimmigkeiten innerhalb des Teams . Neid und Missgunst werden von einigen Mitarbeitern propagiert
War im Liefergebiet weites gehend gut ....
Das einzige was immer gestimmt hat.
Wird Propagiert jedoch nicht umsetzt.
Kann ich nicht beurteilen ...
Wenn Du dir als Vertriebsmitarbeiter Gedanken darüber machst ob auf dem Flyer ein Bauer , eine Bäuerin oder doch ein Traktor drauf sein soll bist Du herzlich willkommen. Wenn du deiner Arbeit nachgehst bist Du schnell ein Drücker oder Betrüger.
Die meisten meiner Kollegen waren Ü55 und haben hier die Möglichkeit sich auf einen ruhigen Lebensabend einzustimmen
Absolute Katastrophe . Der Cheftrainer hat keine Ahnung vom Kerngeschäft der Vertriebsmitarbeiter und lässt sich gerne mal von seinen beiden Co - Trainern übergehen. Auch habe ich oft mitbekommen wie direkte Vorgesetzte belächelt wurden
Das Arbeitsmaterial war tatsächlich erstklassig.
Heute so morgen so und dann machen wir es doch wieder anders... keine klare Line gerne wird bei Entscheidungen auch mal die Tatsache verdreht
Das Fixum war in Ordnung , Provisionen bekommt man auf dem Arbeitsmarkt woanders wesentlich mehr
Die Aufgaben haben zum Größten Teil Spaß gemacht
Meister
1075€ im 1. Lehrjahr
Die technische Ausstattung ist ausreichend, aber könnte besser sein.
Nach der E.On Trennung hat man verschlafen das neue Image nach weit außen zu tragen.
Nur einen Pfad in der Personalentwicklung zur Führungskraft (auch nicht klar abgesteckt). Eine Entwicklung auf einem Expertenpfad gibt es nicht.
Gehalt ist für den Anfang sehr gut, auf Dauer gibt’s wenig Steigerung
Gute interne, abteilungsübergreifende Zusammenarbeit. Viele tolle Kollegen und Führungskräfte in diversen Bereichen.
Gute Zusammenarbeit mit den direkten Kollegen. Leider schüren z.T. die Führungskräfte Konflikte durch eine unnötige und sinnlose Fehlerkultur. Fehler werden eher innerhalb der Abteilung aufeinander abgewälzt und Ursachen gesucht, statt diese konsturktiv gemeinsam zu lösen.
Gute HO-Möglichkeiten und flexible Arbeitszeitgestaltung.
Eigene Nachwuchskräfte (Azubis) haben in manchen Bereichen gute Entwicklungsmöglichkeiten. Leider nicht so im HR-Bereich. Statt mit gutem Beispiel voranzugehen und junge, motivierte und engagierte MA zu fördern, werden diese kleingehalten und höherwertige Stellen lieber mit Externen besetzt. Komischerweise gibt es kein Problem damit höherwertige Tätigkeiten von jungen MA erledigen zu lassen, es fehlt lediglich an der entsprechenden Entwicklung auf die jeweiligen Stellen.
Für diejenigen, die schon lange im Unternehmen sind oder von extern dazukommen, gibt es gute Verdienstmöglichkeiten. Der eigene Nachwuchs bleibt hier leider auf der Strecke.
Persönlicher Kontakt ist hier positiv hervorzuheben, o.G. zum Thema Arbeitsatmosphäre erschwert dies aber zunehmend.
Lässt im HR-Bereich leider zu wünschen übrig. Hier ist eher Führen durch Angst und eine unangemessene Fehlerkultur an der Tagesordnung. Wenig Unterstützung und Wertschätzung.
Kommunikation zwischen den Kollegen und top-down funktioniert duch eine vorgegebene Unternehmenskultur zum Thema Kommunikation ganz gut.
Das mangelnde Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter!
Konsequente Verbesserung der Führungskultur, notfalls auch durch Austausch der Verantwortlichen in den Kernbereichen der Unternehmensleitung.
Sehr stark kontrolliert durch die Vorgesetzten, die aus Angst vor der Geschäftsführung gern nach unten treten.
Die Firma kauft sich ihr Image durch Sponsoring und regionale Förderung von Vereinen und sozialen Einrichtungen.
Wenn man seine Arbeit schafft, kann es mit Work-Life-Balance klappen, meistens sind aber Überstunden und Mehrarbeit notwendig, da alles doppelt und dreifach gemacht wird, bevor eine Entscheidung getroffen wird.
Keine, da die Personalabteilung lieber externe Mitarbeiter rekrutiert, statt eigenes Personal zu entwickeln.
Für neue Mitarbeiter nicht mehr wettbewerbstauglich. Altverträge sind für die gleiche Arbeit wesentlich besser gestellt, was für sehr viel Unmut in der Belegschaft sorgt.
Viele Kollegen sind verunsichert, wer, wem, wann und wo noch vertrauen kann. Besonders in der Unternehmensleitung in Kassel herrscht ein Klima der Angst.
Aus Sicherheit lasse ich dieses Feld unkommentiert.
Sehr schwach, in nahezu allen Bereichen. Kein Vorgesetzter traut sich nach oben Kritik zu äußern. Nach unten wird meistens eine Kultur der Verschlossenheit gelebt. Die Mitarbeiter wissen nicht, auf welcher Basis Entscheidungen des Unternehmens getroffen werden. Auch Betriebsräte scheinen nicht mehr in der Lage zu sein, offen Probleme anzusprechen.
Normal bis durchschnittlich. Moderne Unternehmen schaffen deutlich bessere Bedingungen. Hier kann noch eine Menge Innovation Raum finden.
Keine offene Kommunikation möglich. Konstruktive Beiträge zur Verbesserung werden als Kritik wahrgenommen und dem Mitarbeiter zur Last gelegt.
Frauen werden eindeutig schlechter befördert und schlechter bezahlt als männliche Kollegen in gleichen Positionen.
Die Mitarbeiter würden wesentlich kreativer und motivierter sein, wenn ihnen Wertschätzung entgegen gebracht würde. Dies passiert nicht, also machen die meisten nur "Dienst nach Vorschrift".
So verdient kununu Geld.