19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchien, Arbeitsatmosphäre, Zusammenhalt
Die Arbeitsatmosphäre ist top. Es wird darauf geachtet, dass sich niemand totarbeitet und allgemein ist der Umgang untereinander sehr familiär.
Übliche 40 Stunden pro Woche. Als Azubi hat man keine Gleitzeit, aber es besteht durchaus trotzdem die Möglichkeit, mal früher Feierabend zu machen oder später anzufangen, falls nötig.
Bewegt sich im Durchschnitt.
Mein Ausbilder war immer sehr hilfsbereit und hatte immer sehr viel Geduld, auch wenn was mal länger gedauert hat. Das Gleiche gilt aber ebenso für alle anderen Kollegen, zu denen man immer gehen konnte, wenn man Fragen hatte.
Die Ausbildung macht viel Spaß. Man kann eigene Ideen einbringen und coole Projekte umsetzen. Man darf zum Großteil auch selber die Tools wählen, mit denen man arbeiten möchte.
Der Alltag besteht zum Großteil aus der Programmierung von Fragebögen, was oft relativ gleich abläuft. Abseits davon bekommt man aber auch andere Aufgaben aus den unterschiedlichsten Bereichen und darf später auch größere Projekte alleine umsetzen.
Man bekommt zudem auch die Möglichkeit, in Ruhe für die Schule zu lernen, falls nötig.
Die Kollegen sind allesamt super freundlich, immer hilfsbereit und man begegnet sich auf Augenhöhe.
Der Kollegenzusammenhalt, wenn man denn dazu gehört.
Die Betriebsfeiern.
Sein Verhalten mir als Auszubildendem gegenüber. Als die Führungsbene dann sicher war, dass ich freiwillig gehen werde, haben die mich zu einem Gespräch gebeten und mir eine kleine Abfindung gegen einen Aufhebungsvertrag angeboten. Die Abfindung bekomme ich aber nur, wenn ich SOFORT den Aufhebungsvertrag unterschreibe. Zwei gegen einen Auszubildenden mit so viel Druck fand ich überhaupt nicht in Ordnung. Nur da ich mich vorbereitet hatte und ich wusste, dass die mich so nicht los werden, ließ ich mich zu nichts drängen und beharrte standhaft auf meine Bedenkzeit. Letzten Endes haben wir den Aufhebungsvertrag mit einer kleinen Änderung Unterschrieben. Wer aber seine Rechte nicht kennt und nicht so selbstbewusst gewesen wäre, für denjenigen fände ich das Gespräch außerordentlich einschüchternd.
Jeden fair und mit Respekt behandeln.
Von meinen direkten Kollegen fühlte ich mich überhaupt nicht akzeptiert.
Mein Fachvorgesetzter hat mir schon einiges gezeigt / erklärt. Aber bei Problemen wurde man überhaupt nicht mit einbezogen - diese wurden nur von meinen zwei Kollegen besprochen, als wär ich nicht anwesend.
Zuerst hat die Arbeit viel Spaß gemacht. Anfangs ging ich sehr gerne zur Arbeit, habe die Pause durchgearbeitet und nur am Schreibtisch schnell was gegessen. Ich wurde in meiner kleinen Abteilung mehr und mehr ignoriert. Ich habe versucht, das Problem anzusprechen. Es geschah aber nichts. Eher im Gegenteil. Dann bekam ich keine Arbeit mehr zugeteilt. Saß den ganzen Tag nur noch rum und durfte nicht arbeiten. Das eine Mal durfte ich zumindest den kaputten Grill zum Müll bringen. Als ich nach Neujahr wieder zur Arbeit kam, war mein Schreibtisch zugemüllt - mit Hammer, CDs, einem (noch unbenutztem) WC-Sitz, etc. Das ist eine Möglichkeit, einem Mitarbeiter zu zeigen, dass man ihn los werden will. Warum genau ich in Ungnade gefallen war (da ich ja wirklich gerne dort gearbeitet habe und ich meine Arbeit auch nicht schlecht gemacht habe), weiß ich nicht.
Aufgaben waren ok / gut. Zum Schluss bekam ich ja leider kein Aufgaben mehr bzw. nichts sinnvolles mehr. 8 Stunden nur rumsitzen kann auch recht anstrengend sein.
Nur ein Sterne, auch wenn die Kollegen aus der Marketingabteilung nichts mit dem "Mobben" zu tun hatten. Der Führungsebene wusste ganz genau was da vor sich ging (vllt. hat er es auch angeordnet), die IT Abteilung hat es ausgeführt.
Menschen haben Vorrang
Kommunikation der Strategie
Personalmanagement und Kommunikation
Freundschaftlich und entspannt. Trotzdem oder genau deswegen motiviertes Arbeiten. EaE achtet darauf, dass es seinen Mitarbeitern gut geht. Z.B. gibt es wöchentlich einen Obstkorb für alle Mitarbeiter oder es wird einmal im Monat eine Massage angeboten.
Gleitzeit, klare Überstundenregelung und Möglichkeit für HomeOffice vorhanden. Die Arbeitszeiten sind der Branche entsprechend.
Auf Augenhöhe. Die Geschäftsführung wickelt teilweise sogar noch selber Projekte ab. Es wird Wert darauf gelegt, dass sich die Mitarbeiter am Arbeitsplatz und/oder Team wohlfühlen.
Die Arbeitsplätze sind auf dem neuesten Stand der Technik und alle Schreibtische sind höhenverstellbar. Aus dem Bürofenster (12. Stock) hat man zudem eine hervorragende Sicht über Hamburg.
Vermutlich wie in jedem Unternehmen, hakt die Kommunikation an manchen Stellen noch ein wenig.
Abwechslungsreiche Aufgaben, namhafte Kunden