23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Direkte Ansprache immer möglich. Verbindet klassische PR mit digitalen Maßnahmen, geht mit der Zeit.
Fair, professionell
Auf Augenhöhe mit den Marktbegleitern.
Abgesehen von Arbeitsspitzen ausgegelichen
ok
Angemessen
Ausgeprägt (z.B. Reisen vorwiegend mit der Bahn), innerorts mit dem Radl.
Kollegial
Korrekt
Persönlich, sachlich
Moderne Agentur.
Regelmäßige Meetings mit Team und Chefs
Im Team sind alle gleich.
Jeder Kunde ist anders, so auch die Aufgaben.
Dass wichtige Agenturthemen gemeinsam besprochen werden. Dass nicht nur die üblichen PR-Methoden eingesetzt werden, sondern viel Onlinemarketing praktiziert wird.
Es gibt keinen Agenturhund ;-(
Schöne, faire Atmosphäre. Kollegialer Umgang.
Bin stolz ein Teil des Teams zu sein. Agentur hat auch bei externen Kunden einen guten Ruf.
naja, Überstunden gibt es überall. Aber die liegen wohl im Rahmen und wenns too much wird, wird auch ausgeglichen.
... okay, das ist in der Coronaphase etwas liegengeblieben.
Leistungsabhängig.
Mülltrennung, Getränke für alle, Nutzung von ÖPNV, fast alle fahren Fahrrad.
Gutes Team.
Fair. Gleichberechtigt.
Fast immer ansprechbar, versuchen immer eine faire Lösung zu finden. Haben die Agentur gut durch die Coronakrise gesteuert.
Präsenz und Homeoffice. Moderner Arbeitsplatz. Wenn auch manchmal etwas eng, aber Ausweichmöglichkeiten sind vorhanden.
Kurze Wege machen es leicht miteinander zu sprechen
Sehe keine Unterschiede
Interessante, internationale Kunden. Einsatz von klassischen PR-Methoden und Content Marketing. Agentur wird richtig gut in Sachen Nachhaltigkeits-PR.
Ein guter Einstieg in die PR Arbeit, man lernt viel in kurzer Zeit und trifft tolle Menschen. Ich bin dankbar für die 4 Jahre und die guten Erfahrungen, man sollte nur nicht zu lange dabei bleiben, sonst könnte etwas eintönig werden.
Azubis und Praktikanten waren in ihren Positionen leider genau das, günstige Hilfskräfte - wobei da auch manchmal einige Nulpen dabei waren, die links von rechts nicht unterscheiden konnten. Die Strategen waren auch nicht immer einfach, aber sie wollten das beste für einen. Die Chefs waren leider manchmal zu distanziert und hätten die "Zügel" etwas lockerer halten können - dadurch hatte man das Gefühl, sie vertrauen einem nicht immer.
Mehr Kommunikation zu den Beratern (zu meiner Zeit) und mehr Vertrauen in die Kollegen setzen ohne zu stark zu kontrollieren (Strategen). Behaltet die Benefits bei: Betriebsausflüge, Pizzaabende nach Showrooms, Messeessen und ab und zu eine Runde Bierchen spendieren. Toll: Für jeden, der geht, wurde eine Abschiedsrunde organisiert!
Hat in meinem Bereich sehr viel Spaß gemacht. Wir waren ein kleines Team und haben gut zusammengearbeitet.
In Rückblende einer der postivsten Arbeitgeber.
Klassisches Agenturleben. Für junge Menschen ohne Familie & Verpflichtungen ideal, da kann man auch mal etwas länger machen, dafür gibts ein kühles Bier oder Pizza am Abend, als Bezahlungsersatz.
Während der Volontärzeit durfte man 2 Weiterbildungen machen. Auch später hätte man vermutlich über weitere Maßnahmen sprechen können, allerdings war man hier doch etwas "knauserig".
Ja das Gehalt ist vermutlich wie in vielen Agenturen gleich - vor allem als Volontär startet man ganz unten. Mit den Jahren ließe sich bestimmt mehr drauß machen.
Ökopapier, vieles wurde wiederverwendet, nahes Standing zu Umwelt & Natur. Betriebsausflüge gingen immer ins grüne!
Bis heute das beste Team (im Ursprung für ca. 2 - 3 Jahre), welches natürlich sich zum Ende hin bedingt durch Abgänge verändert hat.
Die Queen im Front Office ist das Herz dieser Agentur! Sie ist wie guter Wein, wird von Jahr zu Jahr besser! Erhaltet sie euch um jeden Preis!!!
Chefs waren klassische Chefs, Strategen waren Strategen.
Home Office war nie eine Option, die Denke hat sich mittlerweile vermutlich geändert. Großraumbüro war vielleicht auch nicht für jeden was. Lange Arbeitstage ohne Überstundenausgleich. Es kommt auch zu Urlaubssperren zu Messezeiten & Urlaub durfte man fast nie mehr als 14 Tage am Stück nehmen - auch hier konnte man aber immer mit den Chefs reden.
War grundsätzlich in Ordnung. Hing vom Kunden ab und natürlich wurden nur vereinzelte Themen von der Chefetage nach unten gegeben. Mit etwas Abstand muss man sagen, dass man es aber nachvollziehen kann.
Da das Team ziemlich homogen war, war auch die Gleichberechtigung gegeben. Azubis sehen es vermutlich etwas anders, aber unter den Beratern war es sehr gleichberechtigt.
Der Entertainmentbereich (Premieren, Berlinale, Pressekonferenzen) war vermutlich der interessanteste Bereich von allen. Wobei auch die Sport- und Outdoorbranche ihre Highlights hatte (ISPO, Outdoor Messe, Showroom)
Sehr herzlicher und kollegialer Umgang. Kollegen + Vorgesetzte stets offen für Wünsche und Anregungen
gut Ansehen in der Branche, setzt auf Digitalisierung und bisherige PR
ausgeglichen
volles Bewusstsein. Chefs fahren Fahrrad, zu Auswärtsterminen nimmt man den Zug
gut
Gute Balance zwischen Vorgesetztenverhalten und freundschaftlicher Ebene – flache Hierarchien und kollegiales Arbeitsverhältnis
Laptop, Stehtische, große Kantine, Terrasse, Sitzecken, Obst und Getränke. Alles da
kurze Wege, regelmäßige Teammeetings, regelmäßige Wochenmeetings
tolle Kunden, vielfältige Arbeit
Abwechslungsreich! Man lernt jeden Tag etwas Neues und kann mit ein bisschen Eigenmotivation ständig neue, interessante Aufgaben finden
Hat sofort und besonnen reagiert, Homeoffice ermöglicht, Kommunikation aufgebaut und transparent informiert ...
Ich glaube nicht, dass man viel mehr machen kann.
Einwandfrei, respektvoll, offen
Absolut top.
Wie´s halt so ist in einer Agentur. Mal mehr, mal weniger.
Es gibt Schulungen für die Volontäre.
Fair und angemessen, kann natürlich immer mehr sein ;-)
Wird großgeschrieben und beachtet. Zu Auswärtsmeetings wird wenn möglich mit dem Zug gefahren.
Freundschaftlich, aber nicht zu eng
siehe oben
Ansprechbar, nahbar, fair
Tolles, schickes und doch familiäres Office. Terrasse vorhanden, große Kantine, moderne Ausstattung wie beispielsweise Stehtische
Offen, transparent, ehrlich
Es gibt keine Unterschiede
Hängt vom Kunden ab. Im Großen und Ganzen: ja
Kostenlose Getränke, inklusive Barista Kaffee und Obst!
Freundschaftlich, kollegial
Dafür ist wie überall jeder Mitarbeiter selbst verantwortlich!
Weiterbildungsmöglichkeiten, auch extern, werden gerne ermöglicht.
Gutes Geld für gute Arbeit!
Es wird unter anderem bei Reisen sehr darauf geachtet umweltfreundlich zu agieren!
Nettes Team, durch schönen Sozialraum mit großem Tisch und Küchenblock wird die Gemeinschaft gefördert. Dartscheibe :-)
Absolut gute Mischung zwischen Jung & Alt, auch der Umgang miteinander
Fair !
Und vor allem viel Know How vorhanden bei den Chefs!
Wissen wird gerne weitergegeben!
Stunden auch flexibel einteilbar;ein wirklich schickes Büro ; man hat Platz und fühlt sich wohl; sehr verkehrsgünstig gelegen an der U-Bahn-Station Goetheplatz.
Interne Kommunikation lief reibungslos und durch die flache Hierarchie geht keine Info verloren
Erreichbarkeit
Verstellbare Tische
Bessere Sozialleistungen (Wasser ist keine Leistung sonder allgemeines Gut)
Überstunden vergüten (sei es in Freizeit oder finanziell)
In den Büroräumen herrscht prinzipiell schweigen und in den Pausen gibt es Grüppchenbildung.
Man wird nicht gefördert, keine Weiterbildung und so flache Strukturen das man nicht aufsteigen kann.
Das ist im Team definitiv gegeben. Vor allem dann wenn unbezahlte und nicht ausgeglichene Überstunden geschoben werden müssen.
Wenn man sich die pampige Antwort der Betreiber in den von ehemaligen Mitarbeitern abgegebenen Bewertungen ansieht, bekommt man ein gutes Bild vom Vorgesetzten verhalten. Ihr bekommt Kaffee und Leitungswasser umsonst, was wollt ihr den noch? Faire Bezahlung und Überstundenausgleich? Das ist ja unverschämt.
Für eine Kommunikationsagentur wird wenig miteinander gesprochen. Es wird delegiert, Einwände und Vorschläge werden nicht wahrgenommen.
Lieblinge werden stets bevorzugt.
Typische und sich immer wiederholende PR Arbeit. Hier lernt ihr die Grundzüge - Weiterentwicklung sucht ihr vergeblich.
Die Auszubildenden sollten verantwortungsvollere Aufgaben übernehmen dürfen, da man so in der Ausbildung nicht wirklich auf den Job in der PR-Branche vorbereitet wird.
Arbeitet vorausschauend, entwickelt neue Kommunikationswege -und ist neuen Methoden offen, jeder MA wird individuell betrachtet, regelmäßige TEammeetings. Auch gibt es Wochengespräche. Das finde ich gut.
Überschaubare Überstunden, Wochenendarbeit wird ausgeglichen, gute Arbeit wird anerkannt, familiär
Gut erreichbar, offen, wenn auch kritisch
Man lernt hier alles für seinen weiteren beruflichen Werdegang im Kommunikations-Bereich.
Keine nennenswerten Aufstiegschancen
Mitarbeiter bei Pitches berücksichtigen
Offenere Kommunikation an die Belegschaft
Eine klare Linie fahren - generell
- Lob von den Vorgesetzten gibt es - allerdings nur selten
- Fairness gegenüber dem Arbeitnehmer ist generell ausbaufähig (manche bekommen 3 Wochen Urlaub, andere nur 2 usw. - es wird keine klare Linie gefahren)
Es gibt nachvollziehbare Urlaubssperren kurz vor den Messen. Außerdem ist die Agentur zwischen den Jahren geschlossen. Hierfür muss Urlaub genommen werden. Generell herrscht eine 40-Stunden-Woche, oder mehr.
Während des Volontariats (Dauer zwei Jahre) dürfen Mitarbeiter an zwei Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen. Die Kosten werden von der Agentur getragen.
Das Gehalt ist generell Ausbaufähig. Während des Volos ist es gestaffelt, danach wird jährlich verhandelt.
Es wird fast ausschließlich auf Umweltpapier gedruckt. Zudem wird Fair Trade-Kaffee angeboten.
Kollegialität ist sehr gut
Kollegen 45+ sind selten anzutreffen da fast ausschließlich die Einstellung neuer MAs über ein Volontariat läuft.
- MA werden bei Entscheidungen nicht mit einbezogen
- Ziele sind oftmals schlichtweg unrealistisch (liegt daran, dass die Vorgesetzten zu weit vom daily business entfernt sind, dies aber selbst nicht einsehen)
Regelmäßige Wochenmeetings finden statt. Es wird aber nicht kommuniziert ob die Agentur beispielsweise an Pitches teilnimmt. Die Führungskräfte beziehen bei solchen Projekten das Team nicht mit ein - ausgenommen den strategischen Berater.
Die meisten MAs sind Frauen, deswegen ist das schlecht zu beurteilen. Aufstiegschancen sind für alle gleich: Volo - Operativer Berater.
Man hat meist freie Hand was die Kundenbetreuung betrifft
So verdient kununu Geld.