36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Leistungen für die Kunden. Die Reisen sind gut.
Unehrlichkeit, Lästereien, angestrebte Freindschaft/maximal Neutralität zwischen Kollegen, nahezu alle Führungskrafte
Branchenübliche Löhne zahlen, Menschen mit Mindestmaß an Anstand und Umgangsformen zu Vorgesetzten machen, offen miteinander reden, externe Hilfe suchen.
Für gewöhnlich ignoriere ich 1-Stern-Bewertungen, hier ist dies allerdings absolut notwendig. Die Atmosphäre ist, neben dem Gehalt, eine absolute Katastrophe. Leistungsdruck und Überstunden waren für mich nie ein Problem, die Stimmung der Gehässigkeit, des Anschwärzens und Unterbindens jeglicher positiven Stimmung schon.
Es gibt wenige, die geschätzt werden. Die meisten Mitarbeiter ziehen den Kopf ein, lassen sich beschimpfen oder schmieren sich gegenseitig an.
Das image ist tatsächlich noch recht gut. Möglich ist dies einzig durch den persönlichen Einsatz der Mitarbeiter. Man tut wirklich alles, um dem Kunden eine hervorragende Reise zu bieten, sowohl vor als auch während und nach der Reise.
Der Kunde ist definitiv König.
Kaiser allerdings, sind die Führungskrafte.
Reisebegleitung ist nicht optional.
Wer kinderlos ist, gilt als Freiwild.
Für viele junge Kollegen ist allerdings gerade die Reisebegleitung die Motivation.
Durch die obligatorischen Telefondienste (auch für Kollegen ohne direkte Reisekenntnisse) herrscht eine geregelte Arbeitszeit. "Mal um 4 gehen" ist absolut nicht drin. Würde auch niemand schaffen, bei dem Pensum.
Weiterbildung heißt interne Schulung über interne Abläufe. Kein externes Schulen.
Karriere heißt für Studienabschließer oft, dass sie bis zum letzten Tag der Probezeit bleiben dürfen.
Ohnehin besteht die Belegschaft sicher zu 25% aus Auszubildenden.
Minimaler Lohn, keinerlei Sonderleistungen.
Branchenbedingt katastrophal.
Das einzig Gute. Wobei gesagt werden muss, dass Freundschaften nicht gern gesehen sind.
Werden nicht besser behandelt als junge Leute. Es gibt aber auch nicht viele.
Bereits deutlich formuliert.
Büro ist hell und relativ schön eingerichtet. Technik ist gut bis befriedigend.
Im äußersten Maße von oben herab. Es gibt keine Ausnahme.
Wer es bei Eberhardt zu etwas gebracht hat, ist über Leichen gegangen.
90 Prozent weibliche Belegschaft.
Einen Punkt Abzug für die aufgezwungenen Telefondienste. Der Kontakt mit Kunden ist etwas schönes, aber um ordentlichen Service bieten zu können, sollte man wissen, wovon man spricht.
Es ist völliger Unsinn, dass jeder im Unternehmen mit Kunden telefonieren muss. Auch Leute, die absolut Fachfremd sind. (ausgenommen Buchhaltung)
Abwechslung, man kann viel lernen
tw. Gehalt
Man kann sich mit Ideen einbringen und mitgestalten.
Purer Aktionismus, was in guten Zeiten noch funktioniert, aber in Krisenzeiten noch weniger zielführend ist.
Mehr Hierarchieebenen, damit die Kommunikation gezielter läuft. Kompetenzen fokussiert einsetzen statt jeden Mitarbeiter alles machen zu lassen. Weniger Druck auf die Mitarbeiter, vor allem in der aktuellen Situation.
Langfristige Strategien
Oftmals grüßen die Kollegen noch nicht mal, wenn man sich auf dem Flur begegnet. War irgendwas nicht ganz perfekt oder spricht man jemanden auf etwas an, ist die Reaktion meist pampig und es wird sich schnell gerechtfertigt, dass man ja noch so viel anderes wichtigeres zu tun hat.
Neue Kollegen haben es extrem schwer, da sie nicht ausführlich genug eingearbeitet werden. Statt neue Kollegen zu unterstützen wird über sie gelästert. Insgesamt wäre es schön, wenn Stress nicht immer die Ausrede für unfreundliches Verhalten wäre. Der Kunde wird respektvoll behandelt, warum nicht auch der Kollege?
Sehr vieles aus den vorangegangenen Bewertungen ist nachvollziehbar und leider Alltag bzw. wird ungeachtet dessen weiter gemacht.
Überstunden sind fast Pflicht, wer zu viele macht arbeitet zu langsam. Abfeiern ist natürlich nicht drin.
Weiterbilden darf sich jeder gern selbst. Mit Engagement kann man sich auch einbringen, kostet aber viel Energie sich erst gegen alle Bremser durchzusetzen.
Ist das Einzige was innerhalb der Abteilung gut war. In anderen Abteilungen evtl. auch.
Passt, so lange die Nase stimmt. Selbst die Geschäftsleitung verfolgt untereinander nicht die gleichen Ziele und ist sich nicht einig. So wird oftmals für die Tonne gearbeitet, da irgendwann im Prozess jemand anders entscheidet.
Neu gestaltete Büros. Einige Arbeitsplätze sind weit von einer Ergonomie entfernt.
Selbst innerhalb der Abteilung werden wichtige Infos nicht weiter gegeben. Oft steht man vor anderen dumm da, wenn man dadurch in seinem Bereich nicht Bescheid weiß.
Gehalt könnte besser sein. Allerdings gibt es kostenloses Obst, Gemüse, Kaffee und Tee. Wer bei Eberhardt Travel arbeitet macht es nicht wegen des Geldes oder des Rumes.
Interessante und vielfältige Aufgaben. Man kann sich gut einbringen. Allerdings fehlen Hierarchien und jeder Mitarbeiter pflegt die eigenen Befindlichkeiten und muss bei allem mitreden. Das führt dazu, dass Ideen so lange zerkaut werden und jeder etwas anderes zu entgegnen hat, dass Ideen nie zur Umsetzung kommen. „Übergeht“ man die Kollegen ist es auch nicht gewünscht.
Sehr interessante, abwechslungsreiche Arbeit. Leider muss man sich immer wieder fragen, ob der "Preis" dieser Abwechslung die persönlichen Kosten tatsächlich wert ist.
Der Arbeitnehmer ist eine "erneuerbare" Resource. Die Mitarbeiter müssen nicht gut behandelt werden, denn es wird immer einen neuen geben, der sich auf die Stelle bewirbt. Die Hohe Fluktationsrate wird nicht als negativ verstanden, und man ist sogar stolz darauf, dass fast jedes Dresdner Turistik Unternehmen ehemalige Eberhardt-Mitarbeiter unter den Angestellten hat.
Faire Überstundenregelung, bessere Kommunikation in den Abteilungen und zwischen AN und GF.
Verständlicherweise schlecht. Langjährige Kollegen fühlen sich ebenso schlecht behandelt wie neue Einsteiger und zu oft schlägt sich dieser Unmut auf das Büroklima nieder
Viel Wert wird auf das Image nach Außen gelegt, aber wie bei Thema Umwelt, ist der Großteil leeres Gerede.
Gibt es nicht. Es wird erwartet, dass man nach der Arbeit zu Hause, im Urlaub und am Wochenende weiterarbeitet.
Behauptet wird gern, dass man den Mitarbeitern viele Möglichkeiten zur Weiterbildung und Nachbildung gibt. Die Realität sieht leider anders aus.
Das Gehalt ist unter dem in der Branche üblichen durchschnitt und wird dazu nichtmal jeden Monat pünktlich gezahlt. Sozialleistungen wie JobTicket, Altersvorsorge o.ä. gibt es hier nicht. Überstunden werden weder gezahlt, noch gutgeschrieben, aber vom Arbeitgeber vorrausgesetzt.
Es gibt viel leeres Gerede über Nachhaltigkeit und die Zukunft des Reisens, es wird aber nichts tatsächliches zum Thema Umwelt unternommen.
Gegeben der Umstände kann wohl kein besserer Zusammenhalt erwartet weden
Kann man oft nur als "link" bezeichnen. Es wird versprochen und angeboten, dass man sich mit jedem Problem an die GF wenden könne - tut man dies aber tatsächlich, wird es gegen den AN verwendet und als Zeichen der Unfähigkeit angesehen.
Infos werden spärlich kommuniziert, Abläufe und Anforderungen geändert ohne AN zu informieren
Das einzige Plus. Die Arbeit ist interessant, abwechslungsreich und vielfältig. Es ist wirklich schade, man merkt, wie viele Kollegen Ihre Aufgaben lieben, aber sich durch die Arbeitsverhältnisse und den Arbeitgeber schlecht behandelt fühlen.
Kaffeeautomat funktioniert.
Unehrliche Taktiken.
Eine klare gemeinsame Linie in der finden. Ehrlich sein. Probleme ansprechen, wenn sie entstehen, nicht erst, wenn sie zu Fehlern führen - die dann gegen den Mitarbeiter verwendet werden können. Für Fehlentscheidungen einstehen, nicht auf die Mitarbeiter abwälzen. Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter.
Der Umgang miteinander ist nicht ehrlich. Kollegen, mit denen man gerade noch gut an einem Projekt zusammengearbeitet hat, kommen aus einer Besprechung wieder und meiden einen plötzlich/canceln das Projekt mit Verweis auf die GF, die GF gibt keine Erklärung. Hatte das Gefühl, dass sich in dem Unternehmen ein GF-Wechsel anbahnt, nur der alte GF weiß es noch nicht.
Die Firma liegt ab vom Schuss - so kommt viel Fahrzeit zum eigentlichen Arbeitstag.
Die Mitarbeiter können sich gern die neuesten Skills zulegen, solange sich das nicht in höheren Gehaltsforderungen niederschlägt.
Das Gehalt ist an der untersten Grenze. Kommt aber pünktlich.
Is son Ding in der Reisebranche, die von Flugreisen und Kreuzfahrten lebt.
Es gibt richtig gute Kollegen, die das Herz auf dem richtigen Fleck haben. Leider bestimmt die Furcht vor der launischen GF auch das Miteinander. Es würde jedem schlecht bekommen, wenn er jemand anderen in Schutz nimmt.
Mit älteren wird nicht besser umgegangen als mit jüngeren. Insofern keine Ungleichbehandlung.
Variante 1) Erst wird die Aufgaben nicht klar umrissen, hinterher gibt's dann eine Vorladung, weil man's nicht richtig gemacht hat. Variante 2) Zusammen wird ein Fahrplan für eine bestimmte Aufgabe entwickelt, hinterher gibt's dann eine Vorladung, weil man's genau so - also falsch - gemacht hat. Die GF1 scheint andere Ziele zu haben als die GF2. Sehr schwierig für Mitarbeiter, da nicht zwischen die Fronten zu geraten.
Sind ok. Hell, neue Computer, hilfsbereite IT.
Es kann passieren, dass das Telefon aufgelegt wird, wenn man einen Kollegen anrufen will. Mitkollegen sagen dazu, das sei völlig normal.
Gleichberechtigung läuft
Ja, nur überschattet von dem Druck, unter dem sie auszuführen sind.
- Abwechslung bei den Aufgaben
- Möglichkeit zu Reisen
Man erkennt, welches Arbeitsumfeld man definitiv nicht möchte
Man fühlt sich oft herabgesetzt und auf Leistung reduziert, egal ob es einem gut geht oder schlecht- das kümmert vor allem niemanden in der Geschäftsleitung. Hier wird Interesse geheuchelt und später gegen einen verwendet.
Menschen sind hier das täglich Brot und stehen im Mittelpunkt der Arbeit-wieso nicht auch der Arbeitnehmer?
Du machst nicht, was alle von dir erwarten? Du bist eventuell noch neu? Pech-hier fängst du ganz unten an, also rechne nicht mit einem "Hallo" am Morgen.
Zumindest legt man darauf viel wert-nach außen
Gibt es nicht. Arbeit wird auch im Urlaub fortgeführt-das erwartet man hier.
Dein Kollege hat einen Fehler gemacht? Schnell-erzähls dem Chef.
Viel schlimmer geht es nicht. Du bist Arbeitsmaterial-eine Personalakte unter vielen. Bring Leistung ok-mach Fehler geh.
Schöne Räumlichkeiten, neue Technik-
Hier versucht man sich wirklich Mühe zu geben in der Außenwirkung.
Was ist das? Das sollte hier die Frage Nummer eins sein.
10% Männer, 90% Frauen
Schöne und interessante Reiseziele.
Er fördert Weiterbildungen, ebenso sind die Produkte sehr gut.
Er bringt gezielt Unruhe in das Unternehmen. Ein kollegialer Zusammenhalt ist nicht gewünscht
Um Fluktuation vorzubeugen, sollten die Mitarbeiter im gemeinsamen Umgang geschult werden. Mehr miteinander als gegeneinander.
familienfreundlich, Arbeitszeiten können nach Absprache flexibel geplant werden, Homeoffice möglich, es wird einiges zur Verbesserung des Arbeitsklimas und zur Mitarbeiter-Motivation getan (z.B. Modernisierung der Büroräume, kostenfreie Getränke und Obst, Eis im Sommer, Massage, Geburtstagsgeschenke) - vielfältige, spannende Arbeitsaufgaben, die den Mitarbeiter persönlich fordern, aber auch fördern, Möglichkeiten zur Weiterbildung, Sprachkurse - Möglichkeit zum Reisen in die ganze Welt als Begleitung der Reisegruppen -es gibt immer viel zu tun und es wird nie langweilig!
Fazit: Wer gern viel zu tun hat und sich am Reisen erfreut, ist hier richtig.
die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und Wertschätzung der vielfältigen Arbeit könnte verbessert werden
Im Allgemeinen gute Atmosphäre, aber es gibt Zeiten, da sollte man besser keinen ansprechen.
Wer Familie hat, muss zusehen wie er klarkommt. Alle anderen haben wohl kaum Privatleben
Es ist schwer als Neuling in den Job zu finden und auch zu den Kollegen Anschluss zu bekommen.
Mit Großraumbüros muss man klarkommen, aber im Ganzen schon akzeptabel.
Es sind sich nicht alle grün. Die einen reden mehr die anderen weniger, viel läuft über Mails.
Der Job macht Spaß. Es wird viel von einem erwartet, aber man kann sich entfalten.
So verdient kununu Geld.