19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gutes Arbeitsklima, hilfsbereite Kollegen, selbstständiges Arbeiten
Lage in der Industrie
Bisher mein bestes Praktikum
Die Lage im Industriegebiet ist okay, mehr auch nicht
Mich als Praktikant beeindruckte besonders das persönliche Bemühen der Vorgesetzten
Ein kompetentes Team mit Kunden vom Kleinunternehmen bis zum internationalen Großunternehmen immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen.
Team-Zusammenhalt wird verschiedene Mitarbeiterevents und gemeinsame Mittagessen gepflegt.
Negativ war das erste halb Jahr 2014 in dem sich ehemalige Mitarbeiter immer dann krank gemeldet haben wenn es viel zu tun gab und auch nach Genesung nicht bereit waren ihren eigentlichen Aufgaben nach zukommen. Und deshalb andere Mitarbeiter viele Überstunden machen mussten.
mit tollen Kollegen bestens
Für Phasen in denen es viel zu tun gibt können bestens ausgeglichen werden
tolle Zusammenarbeit, man bekommt immer Hilfe wenn man danach fragt und freut sich darauf eine stets unterhaltsame Mittagspause mit den Kollegen zu verbringen
Zu 99 % immer bester Laune und hat stets ein offenes Ohr für Rückfragen oder Anliegen seiner Mitarbeiter
Riesiger Schreibtisch mit allem was man braucht um professionell zu arbeiten. Die PCs könnten etwas schneller sein
sehr verschiedene Kunden deshalb auch sehr abwechslungsreich
Sehr professionelle Agentur und ein wirklich nettes Team.
Nicht gut finde ich Kritiken von Ex-Mitarbeitern, die nach 5 Monaten gefeuert wurden weil sie nachweislich unfähig waren ... ;)
Evtl. noch bessere Kommunikation und Einbindung der Mitarbeiter möglich.
Hat sich super entwickelt aus kleinen Anfängen! Inzwischen internationale Kunden und super Perspektiven.
Hier kann man als Volontär anfangen und über den Junior-Berater weiter aufsteigen. Super!
Für Agenturverhältnisse wirklich gut - auch wenn Unternehmen grundsätzlich mehr als Agenturen bezahlen.
Alles im normalen Rahmen. Die Chefs sponsern auch Hilfsprojekte etc. oder arbeiten pro bono.
Tolles Team, fachlich kompetent, mit denen man auch gerne die Mittagspause verbringt.
Junges Team, nur die Chefs sind Ü45.
Inhabergeführt - das sagt wohl alles im Gegensatz zu den Großagenturen.
Zwar keine Jugendstilvilla. Dafür aber schicke Räume mit Kunst an den Wänden und einem gewissen Wohlfühlfaktor.
Kommunikation auf Augenhöhe - man hat nie das Gefühl, schlecht informiert zu sein.
Mir fällt nichts Negatives ein!
Wie in jeder Agentur ... zu Hochzeiten (Messen) kann es viel werden. Insgesamt aber immer mit fairem Ausgleich.
leider war da nichts
es war insgesamt sehr schlimm
hier muss komplett alles überdacht werden
Es war teilweise wirklich ermüdend, weil es nicht genügend Aufgaben gab.
Um überhaupt ein Image zu haben, müsste man erst mal Beachtung von irgendjemandem finden.
Praktikanten, die jubeln wenn das Praktikum vorbei ist, weil es so langweilig war.
Nicht mal in irgendeinem Agentur-Ranking gelistet, weil zu klein.
Diese Agentur ist vollkommen unbekannt und ohne Erfolg.
Es gibt oft so wenig zu tun, dass man sich vor Langeweile zum Feierabend quälen muss. Dafür kann man dann auch pünktlich gehen.
Es gab keine Fortbildungen für Mitarbeiter. Da wird gespart.
Erfahrene Berater machen hier Rückschritte.
Neuanfänger lernen hier sehr wenig. Für die Karriere ist das eine Sackgasse.
Praktikanten und Werkstundenten sollten lieber ein Praktikum/Tätigkeit bei einer großen Agentur machen. Die Arbeit hier hat wenig mit PR zu tun.
Heizung immer aufgedreht, auch wenn niemand da ist.
Wenn ich mir Unterstützung von Volontären oder Praktikanten holen wollte, verweigerten diese mit Ausreden.
Eine Praktikantin musste ich auf ein paar Fehler hinweisen (Sie hat etwas geschlampt mit der Rechtschreibung). Sie wies mich dann zurecht, was ich mir denn erlauben würde... Unglaublich!
Der Chef lobte die Praktikantin als eine verlässliche Mitarbeiterin.
Es gibt viele Werkstudentinnen und Praktikanten, die als Mitarbeiter auf der Internetseite aufgeführt werden. Bei Akquiseterminen werden diese als Mitarbeiter hinzugezählt. - So kann man natürlich auch auf seine 10 Mitarbeiter kommen...
Fast ein Drittel der Festangestellten Mitarbeiter ist nicht regelmäßig im Büro, sondern kommt einfach, wenn es passt.
Gibt es keine.
Es wurde praktisch nicht geführt. Zu allem wurde immer nur zugestimmt. Sehr selten waren Führungspersonen da, die man um Rat hätte fragen können.
Es wird sich nicht getraut, direkt (bzw. konstruktiv) Kritik an Mitarbeitern zu üben. Es wird einfach nichts gesagt.
Zusatzaufgaben, die ich freiwillig bewältigt habe und für die ich mir einen Praktikanten hinzuzog, wurden ignoriert. Der Praktikant hat für dieses Extra ein Anerkennung und Lob für bekommen. Ich selbst habe davon nur zufällig erfahren.
Zu Terminen, die meine Arbeit essentiell betroffen hätten, wurde ich nicht mitgenommen - dafür wurde aber die Volontärin mitgenommen, die nichts mit dem Termin zu tun hatte. Das habe ich auch angesprochen. Die Reaktion: es wurde sich rausgeredet. Passiert ist nichts.
Bei Fragen kann man auf niemanden zukommen. Einstellung: "Machen Sie ruhig, wie Sie denken..."
Auch in führenden Positionen ist keine Erfahrung in der PR-Branche vorhanden - man kennt nicht die komplette Klaviatur der PR.
Probleme habe ich direkt mit Entscheidungsträgern besprochen. Diese stimmten mir zu und versprachen Verbesserungen. Es ist aber komplett nichts umgesetzt worden.
Insgesamt: Erschreckend schwache Führung, keine Professionalität. Die Agentur ist zu Recht nach vielen Jahren noch sehr klein.
Mitten im Industriegebiet. Die Laster rasen vorbei. Jeden Tag Kopfschmerzen.
Zu Beginn meiner Arbeit habe ich den alten Computer einer Kollegin bekommen. Er war nach ein paar Wochen kaputt. Der Monitor hatte Pixelfehler. Dafür haben zwei Kolleginnen aber zwei Nagelneue Computer bekommen - obwohl ihre Computer noch funktionierten.
Es sollte ein wöchentliches Agentur-Meeting geben, um die Kommunikation in der Agentur zu fördern - so steht es auf der Internetseite. In Wirklichkeit gibt es diese Meetings nicht.
Mein Eindruck: Frauen haben es leichter.
Vollkommen anspruchslos. Es liegen hier nicht mal die Zielmedien aus. Das ist in jeder anderen Agentur Standard.
Insgesamt sehr wenig Know-how vorhanden.
Die Pressearbeit beschränkt sich größtenteils auf das Schreiben von Pressemitteilungen. Die Qualität ist dabei grauenvoll. Sowas habe ich zuvor wirklich noch nirgends gesehen!
Die Medien kennt hier niemand - es gibt praktisch keine persönlichen Medienkontakte - noch kennt hier jemand seine Zielmedien gut.
Viele Aufgaben werden von Werkstudentinnen erledigt. Auch Praktikanten werden auf die Arbeit großer Kunden angesetzt.
Nicht mal regional von Bedeutung - sehr schwach, kaum Kenntnisse von PR-Arbeit vorhanden.