1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
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Meine persönliche Erfahrung mit diesem Arbeitgeber war insgesamt sehr negativ.
Mir wurde gekündigt. Als Begründung wurde mir ein erheblicher finanzieller Fehlbetrag mit daraus folgendem Stellenabbau genannt. Gegen die Kündigung habe ich Kündigungsschutzklage erhoben und das Verfahren vor dem Arbeitsgericht gewonnen.
Während meiner Beschäftigung und bereits während meines zweimonatigen Praktikums hatte ich den Eindruck, dass es eine hohe personelle Bewegung im Unternehmen gab. Nach meiner Wahrnehmung wurden in diesem Zeitraum mehrere Mitarbeiter gekündigt.
Die internen Abläufe habe ich teilweise als wenig strukturiert erlebt. Bei einigen Vorgängen hatte ich den Eindruck, dass Prozesse nicht immer optimal organisiert waren.
Ich habe außerdem Situationen erlebt, bei denen für mich bestimmte Unternehmensbezeichnungen und Abläufe nicht vollständig nachvollziehbar waren. Dadurch entstand bei mir persönlich der Eindruck, dass es an Transparenz fehlte.
Mir wurde ein Firmenwagen mit privater Nutzungsmöglichkeit zur Verfügung gestellt. Im Zusammenhang mit dem elektronischen Fahrtenbuch gab es Vorgaben, die bei mir persönlich ein ungutes Gefühl hinterlassen haben. Ich empfand die Anforderungen an die Dokumentation teilweise als nicht passend zu meiner eigenen Vorstellung eines transparenten und nachvollziehbaren Vorgehens.
Den Führungsstil habe ich persönlich als wechselhaft erlebt. Mein Eindruck war, dass Leistungen und Situationen teilweise sehr stark in „sehr gut“ oder „sehr schlecht“ eingeordnet wurden, was für mich zu wenig Planbarkeit im Umgang mit Mitarbeitern geschaffen hat.
Die Kündigung und die gesamte Situation haben mich und meine Familie erheblich belastet, insbesondere da sich meine Frau zu diesem Zeitpunkt im sechsten Monat der Schwangerschaft befand.
Auf Grundlage meiner persönlichen Erfahrungen würde ich diesen Arbeitgeber nicht weiterempfehlen.
Meine persönliche Erfahrung mit diesem Arbeitgeber war insgesamt sehr negativ.
Mir wurde gekündigt. Als Begründung wurde mir ein erheblicher finanzieller Fehlbetrag mit daraus folgendem Stellenabbau genannt. Gegen die Kündigung habe ich Kündigungsschutzklage erhoben und das Verfahren vor dem Arbeitsgericht gewonnen.
Während meiner Beschäftigung und bereits während meines zweimonatigen Praktikums hatte ich den Eindruck, dass es eine hohe personelle Bewegung im Unternehmen gab. Nach meiner Wahrnehmung wurden in diesem Zeitraum mehrere Mitarbeiter gekündigt.
Die internen Abläufe habe ich teilweise als wenig strukturiert erlebt. Bei einigen Vorgängen hatte ich den Eindruck, dass Prozesse nicht immer optimal organisiert waren.
Ich habe außerdem Situationen erlebt, bei denen für mich bestimmte Unternehmensbezeichnungen und Abläufe nicht vollständig nachvollziehbar waren. Dadurch entstand bei mir persönlich der Eindruck, dass es an Transparenz fehlte.
Mir wurde ein Firmenwagen mit privater Nutzungsmöglichkeit zur Verfügung gestellt. Im Zusammenhang mit dem elektronischen Fahrtenbuch gab es Vorgaben, die bei mir persönlich ein ungutes Gefühl hinterlassen haben. Ich empfand die Anforderungen an die Dokumentation teilweise als nicht passend zu meiner eigenen Vorstellung eines transparenten und nachvollziehbaren Vorgehens.
Den Führungsstil habe ich persönlich als wechselhaft erlebt. Mein Eindruck war, dass Leistungen und Situationen teilweise sehr stark in „sehr gut“ oder „sehr schlecht“ eingeordnet wurden, was für mich zu wenig Planbarkeit im Umgang mit Mitarbeitern geschaffen hat.
Die Kündigung und die gesamte Situation haben mich und meine Familie erheblich belastet, insbesondere da sich meine Frau zu diesem Zeitpunkt im sechsten Monat der Schwangerschaft befand.
Auf Grundlage meiner persönlichen Erfahrungen würde ich diesen Arbeitgeber nicht weiterempfehlen.
Meine persönliche Erfahrung mit diesem Arbeitgeber war insgesamt sehr negativ.
Mir wurde gekündigt. Als Begründung wurde mir ein erheblicher finanzieller Fehlbetrag mit daraus folgendem Stellenabbau genannt. Gegen die Kündigung habe ich Kündigungsschutzklage erhoben und das Verfahren vor dem Arbeitsgericht gewonnen.
Während meiner Beschäftigung und bereits während meines zweimonatigen Praktikums hatte ich den Eindruck, dass es eine hohe personelle Bewegung im Unternehmen gab. Nach meiner Wahrnehmung wurden in diesem Zeitraum mehrere Mitarbeiter gekündigt.
Die internen Abläufe habe ich teilweise als wenig strukturiert erlebt. Bei einigen Vorgängen hatte ich den Eindruck, dass Prozesse nicht immer optimal organisiert waren.
Ich habe außerdem Situationen erlebt, bei denen für mich bestimmte Unternehmensbezeichnungen und Abläufe nicht vollständig nachvollziehbar waren. Dadurch entstand bei mir persönlich der Eindruck, dass es an Transparenz fehlte.
Mir wurde ein Firmenwagen mit privater Nutzungsmöglichkeit zur Verfügung gestellt. Im Zusammenhang mit dem elektronischen Fahrtenbuch gab es Vorgaben, die bei mir persönlich ein ungutes Gefühl hinterlassen haben. Ich empfand die Anforderungen an die Dokumentation teilweise als nicht passend zu meiner eigenen Vorstellung eines transparenten und nachvollziehbaren Vorgehens.
Den Führungsstil habe ich persönlich als wechselhaft erlebt. Mein Eindruck war, dass Leistungen und Situationen teilweise sehr stark in „sehr gut“ oder „sehr schlecht“ eingeordnet wurden, was für mich zu wenig Planbarkeit im Umgang mit Mitarbeitern geschaffen hat.
Die Kündigung und die gesamte Situation haben mich und meine Familie erheblich belastet, insbesondere da sich meine Frau zu diesem Zeitpunkt im sechsten Monat der Schwangerschaft befand.
Auf Grundlage meiner persönlichen Erfahrungen würde ich diesen Arbeitgeber nicht weiterempfehlen.
Meine persönliche Erfahrung war von wechselnden Situationen geprägt. Ich empfand den Umgang im Team und mit der Führung teilweise als wenig berechenbar.
Aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen ist mein Eindruck vom Unternehmen kritisch.
Die Arbeitsbelastung war für mich grundsätzlich machbar, allerdings hat die Gesamtsituation rund um die Beschäftigung zu einer erheblichen persönlichen Belastung geführt.
Ich habe während meiner Beschäftigung wenig Möglichkeiten für Entwicklung und Weiterentwicklung wahrgenommen.
Die Rahmenbedingungen waren grundsätzlich vorhanden. Meine Bewertung bezieht sich vor allem auf die Gesamterfahrung im Unternehmen.
Mit einzelnen Kollegen war der Zusammenhalt gut. Insgesamt habe ich die Zusammenarbeit jedoch unterschiedlich erlebt.
Mein Eindruck war, dass der Umgang mit Mitarbeitern stark von der jeweiligen Situation abhängig war. Ich empfand die Führung teilweise als wechselhaft.
Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant. Gleichzeitig habe ich Verbesserungspotenzial bei Strukturen und Abläufen wahrgenommen.
Die Kommunikation habe ich teilweise als unklar erlebt. Entscheidungen und Hintergründe wurden aus meiner Sicht nicht immer nachvollziehbar vermittelt.
Ich hatte persönlich den Eindruck, dass der Umgang mit Mitarbeitern nicht immer einheitlich und nachvollziehbar war.