28 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gegenseitiger Austausch auf Augenhöhe.
Es könnte noch mehr kommuniziert werden. Insbesondere in Richtung der strategischen Ausrichtung für die kommenden Jahre benötigen wir noch mehr Transparenz.
Solider Mittelstand.
Es wird gerade viel gemacht in Richtung eines Personalentwicklungskonzeptes. Die angebotenen Schulungen haben sich deutlich ausgeweitet.
Man kennt die „Problemchen“ uns versucht sie zu lösen. Es herrscht ein angenehmen Klima zum Wohlfühlen. Familiäre Verhältnisse.
Es werden Feiern für die Mitarbeiter veranstaltet z.B. Sommerfest, Weihnachtsfeier
Bedingte Barrierefreiheit, manche Prozesse sollten überdacht werden
einheitliche Systeme, sollten das Ziel sein um die Abläufe zu optimieren
Tolle Kollegen, zumindest in meiner Abteilung. Sympathischer Chef, welcher sich für seine Mitarbeiter einsetzt
Gleitzeit ist vorhanden.
Es werden viele Weiterbildungen und Workshops angeboten. Auf Anfrage auch individuelle Förderungen. Zusätzlich gibt es Kantinenveranstaltungen mit besonderen, aktuellen Themen
Normale Bezahlung, Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld werden gezahlt.
Es gibt viele sportliche Events mit sozialem Hintergrund
Probleme werden offen angesprochen, es wird niemand ausgeschlossen, in meiner Abteilung ist die Stimmung sehr angenehm, wir lachen oft zusammen...
Respektvoll und wertschätzend
Es wird gelobt und die Arbeit wertgeschätzt. Bei Problemen wird immer eine Lösung gefunden, Ideen werden aufgenommen und umgesetzt.
Schöne Büros, moderne Austattung
Es entstehen oft Missverständnisse, wegen mangelnder Kommunikation. Entscheidungen müssen besser kommuniziert werden. Es wird oft aneinander vorbei gearbeitet
Wenn man sich selbst für etwas einsetzt, steht nichts im Wege.
abwechslungsreich, jedoch etwas chaotisch.
Das Arbeitsklima war hier immer sehr sehr gut, man war ein Familienmitglied. Hier werden neue Technologien ausprobiert und bei Bedarf umgesetzt. Ideen werden gehört, Kreativität kann hier ausgelebt werden.
Schade ist es halt, dass - desto länger man dort arbeitet - je mehr Altlasten entstehen. Dadurch das Eckelmann auch Produkte herstellt, bleiben diese Altlasten halt bestehen. Es gibt neue Versionen der Altlasten, neue Features, Bugs natürlich auch :). Aber ich habe gehört, dass man nun auch hier aufgeschlossener ist und auf die Mitarbeiter zugeht.
Eine große Familie, sehr angenehm, nicht zu viel und nicht zu wenig Druck, man kann kreativ werden und vergisst dennoch nicht das Ziel, man fühlt sich selbst bei Problemen nie alleine, hier darf man Fehler machen und Lernen ohne blöden Kommentare. Viele Unternehmen schreiben sich das auf Ihre Flagge, aber die Mitarbeiter müssen es leben und das wird hier getan!
Leider etwas schlecht. ...
Leider ist das HomeOffice noch nicht so etabliert ... aber man arbeitet dran.
Es stehen alle Türen offen, nur man muss sich selbst drum kümmern :).
Wer gute Arbeit leistet wird gut bezahlt. Ein gutes Gehalt ist jedoch defintiv eher im Mittelfeld. Dafür darf man hier Fehler machen/Lernen/Kreativ sein und in familiärer Atmosphäre arbeiten.
Super Kollegen! Viele selbst organisierte Events - immer witzige Treffen.
Hier ist jeder Mitarbeiter ein wertvolles Gut.
Es stehen alle Türen offen, nur man muss sich selbst drum kümmern :).
Leider musste ich so manchen üblen Kommentar/Aktion von Kollegen/Vorgesetzten schlucken. Aber von der Firmenleitung her wird Gleichberechtigung groß geschrieben.
Fängt man neu an, bekommt man viele neue tolle Projekte mit tollen Technologien und kann sehr viel Lernen. Nach einigen Jahren besitzt man jedoch sogenannte "Altlasten", welche irgendwann zeitlich das Bearbeiten neuer Projekte (oder einen internen Wechsel) unmöglich machen.
- Offener und respektvoller Umgang miteinander (Politik der offenen Tür)
- Breite Palette an Produkten und Dienstleistungen und den damit verbundenen interessanten Aufgaben
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Kantine
- Kostenlose Getränke
- Moderne Duschmöglichkeiten
- Freizeitaktivitäten (Kantinenabende mit Vorträgen, Weihnachtsfeier, Sommerfest, 25h-Lauf, Konzerte...)
- Firmenfahrrad möglich
- Tiefgarage für Fahrräder
Abteilungsübergreifende Entscheidungsfindung dauert teilweise etwas zu lange.
Die internen Prozesse eines sehr schnell gewachsenen Unternehmens sollten man analysieren und an manchen Stellen vereinheitlichen und optimieren.
Alle Kollegen pflegen - unabhängig von der jeweiligen Hierarchiestufe - einen offenen, freundlichen und respektvollen Umgang miteinander.
Es wird auf den Fluren viel gelacht und man fühlt sich schnell in die Eckelmann-Familie aufgenommen.
Flexible Arbeitszeiten ermöglichen auch das kurzfristige Wahrnehmen von privaten Terminen. Überstunden können als Gleittage beispielsweise für ein verlängertes Wochenende genutzt werden.
Es werden viele Kurse angeboten, um Mitarbeiter allgemein und gezielt zu fördern. Die Vorgesetzten gehen auf Wünsche und Vorschläge des Mitarbeiters ein.
Förderung von sozialen und kulturellen Projekten.
Mein Vorgesetzter verhält sich sehr respektvoll. Vorschläge von den Mitarbeitern werden angenommen und in die Entscheidungsfindung integriert.
Gut ausgestattete Arbeitsplätze, Klimaanlage
Im Rahmen der Digitalisierung stehen auch zukünftig sehr viele interessante Aufgaben an.
- Offene Kommunikation zu den Mitarbeitern
- Möglichkeiten zum Austausch mit Kollegen anderer Abteilungen
- Firmenveranstaltungen (Sommer- und Weihnachtsfest, 25-Std.-Lauf, Kantinenabende)
- Kantine
Prozesse innerhalb des Unternehmens könnten verstärkt digitalisiert/vereinfacht werden
Jobticket
Es wird Wert auf die Weiterentwicklung gelegt und Vorschläge angenommen
Intranet und regelmäßige Benachrichtigungen per Mail
Das Ausrichten einer Weihnachtsfeier und Sommerfest. Darauf wurde Wert gelegt.
Das Verhalten der Vorgesetzten
Das Miteinander
Die Aufstiegschancen
Die geringe Wertschätzung
Das Ausnutzen der Mitarbeiter
Einführung eines Betriebsrats. Was rechtlich Pflicht ist und das Unternehmen auch einschränkt und sie zu Mitarbeiterfreundlichen Handlungen zwingt.
Unzufriedene Mitarbeiter, Kontrolle in der Produktion, keine rosige Zukunft für Azubis.
40 Std. Woche, 45 Minuten Pause, auf Montage haben die Arbeitstage so gut wie kein Ende, da man so schnell wie möglich fertig werden möchte. Dies zieht sich teilweise über Wochen, ohne gerechte Entlohnung.
Habe schon mehr erlebt.
Für Azubis sieht es nicht so rosig aus. Ich denke groß Karriere kann man ohne Studium nicht machen.
Hab schon besseres Miteinander erlebt.
Man möchte keinen Betriebsrat. Teilweise wird nicht auf die Situation der Mitarbeiter geschaut, diese werden ausgenutzt. Außerdem versucht man in Praktikanten und Azubis billige Arbeitskräfte zu schaffen. Mündliche Vereinbarungen gelten auch nichts.
Sind okay.
Interessantes und dynamisches Aufgabenfeld
Schlechte Kommunikationsphilosophie; die Mitarbeiter bekommen erst zwei Tage vor Projektbeginn mitgeteilt, in welchem Land sie die nächsten 5 Monate arbeiten müssen. Ohne Doktortitel gibt es keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Die Unternehmenskultur müsste professionell durch eine externe Firma verbessert werden. Die internen Maßnahmen greifen nicht und werden von den Mitarbeitern nicht ernst genommen.
Es gibt kaum Schulungen oder Karriereperspektiven.
Abteilungsübergreifend ein sehr nettes Kollegenumfeld, ich habe über die Zeit einige Freundschaften geschlossen. Die Arbeitszeitgen sind flexibel und werden elektronisch erfasst. Überstunden können ausbezahlt oder abgefeiert werden.
Siehe einzelne Punkte zu den Bewertungen.
Die Außendarstellung ist gut gemacht, neues Gebäude, Sponsoring von div. lokalen Events.
flexible Arbeitszeiten, kürzerer Urlaub wurde auch kurzfristig genehmigt.
Wie schon in der anderen Bewertung geschrieben ist "learning by doing" üblich, nur selten wird ein Kollege auf ext. Schulung geschickt. Das ist nur leider nicht immer die beste/günstigste Wahl, da Wissen nicht immer optimal vermittelt wird und so kaum neue Ansätze ins Haus kommen.
Macht man seinen Job gut, klebt man oft an seinem Posten weil man diesen ja gut macht, im Haus Karriere machen ist somit schwierig.
Es ist ein eben ein inhabergeführter Mittelständler: normale Angestellte und Ingenieure ohne Leitungsfunktion werden doch recht klein gehalten. Das Unternehmen ist in keinem Tarifverband, somit entscheidet der Chef wie viel Prozent es für alle gibt, fast unabhängig davon was man persönlich geleistet hat.
Es sitzen auf einigen leitenden Positionen Personen, die, nennen wir es mal, nicht immer optimal besetzt sind.
Die Kommunikation von "oben" ist nicht immer gut gelaufen. Selten wurde kommuniziert warum etwas strategisch entschieden wurde und es wurde nicht großartig versucht die Mitarbeiter mit ins Boot zu holen. Sprach oder schrieb man unangenehme Dinge an, bekam man öfter nur auf Nachfrage eine Antwort. Prozessabläufe sind nicht immer eindeutig.
Ich bin ein Mann und außerhalb von Verwaltung/Einkauf gab es einen Männeranteil von gefühlten 80% (absolut üblich für diese Branche), ich kann das also nicht wirklich beurteilen. Diskriminierung jeglicher Art habe ich aber nicht mitbekommen.