34 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Bezahlung, flexible Arbeitszeiten und Freundliche Kollegen und Vorgesetzte.
Zukünftige strategische Ideen, Entwicklungsrichtungen, Prognosen sowie aktuelle Geschäftszahlen regelmäßig und transparent kommunizieren.
In den meisten Abteilungen besteht eine nette Atmosphäre.
Generell gut, jedoch sind ein paar Ausnahmen vorhanden.
Top, spontaner Urlaub oder Überstundenabbau sind kein Problem, solange man seine Arbeit macht und sich im Team abstimmt.
Hier spielt der Vorgesetzte eine wichtige Rolle, ohne seine Unterstützung kommt man nicht weit.
Es gibt jährliche kleine Gehaltsanpassungen.
Sollte man jedoch niedrig eingestiegen sein, wird es schwer mehr Geld zu erhalten.
Wird mit gesundem Augenmaße betrachtet.
In den Abteilungen sehr gut, übergreifend nicht immer.
Sehr gut.
Top
Die Büros und die Fertigung sind gut ausgestattet, jedoch sind die Testgeräte für die Produkte in der Serienfertigung teilweise veraltet.
Versuche sind immer wieder da, aber nicht Konstant.
Bisher nur positives mitbekommen.
Ich wünsche mir Ladestationen für Elektrofahrzeuge.
Ich fühle mich sehr wohl.
Mittelstand eben.
Home-Office ist möglich, Kunden sind anspruchsvoll
Es könnte mehr Schulungen für Mitarbeiter geben.
Mittelstand. Schmerzensgeld wie im Großkonzern muss nicht bezahlt werden.
EcoVadis-Bronze mit jährlicher Verbesserung
Wir hatten gerade viele Veranstaltungen, um neue / alte Kollegen besser kennenzulernen.
Viele sehr bemühte Vorgesetzte. Manche sind näher an ihren Teams dran und manche nicht so nah.
Es gibt Bemühungen um Transparenz. Informationen kommen aber nicht überall an.
Für Ingenieure und Techniker ein großartiges Betätigungsfeld.
Es gibt schöne Büros und in der richtigen Abteilung kann man mit tollen Kollegen zusammenarbeiten.
Die übergeordnete langfristige Strategie ist nicht klar erkennbar.
In einem Sektor ist der Druck sehr hoch.
Eine klare Ausrichtung. Investition in neue Entwicklungen.
Theoretisch kann man 2 Tage ins Homeoffice, das hängt aber auch sehr stark vom Vorgesetzten ab.
Es gibt Kaffee, einen Obstkorb und eine 50 Euro Bezahlkarte, jedoch beschweren sich viele über Ihre zu geringen Gehälter.
Es gibt viele nette Kollegen. Jedoch hilft einem das geteilte Leid nur kurzfristig.
Es gibt leider nur wenige gute. Und leider auch einige, die entscheidungsschwach oder im schlimmsten Fall cholerisch sind.
Schöne Büros, schützen leider nicht vor sehr hoher Arbeitsbelastung.
Wichtiges erfährt man über den Flurfunk. Dazu muss man aber vernetzt sein. Der Newsletter ist nicht aussagekräftig.
Es gibt mehr Männer in Führung, als Frauen.
Wer viel leistet, bekommt auch die interessantesten Aufgaben.
Viele Mitarbeiter haben gute Ideen und bringen sich ein. Die Produkte sind solide, allerdings fehlt Innovation
Die Führungskultur.
Moderner und offener werden, nicht immer am "Das haben wir schon immer so gemacht" festhalten.
Alt und zurückgeblieben
Nach Außen ganz gut
Naja. Kommt über gute Ansätze nicht hinaus.
Nur über Eigeninitiative
Gehalt ist ausbaufähig, aber es kommt immer sehr pünktlich.
Praktisch nicht vorhanden.
In den Bereichen gut
Habe ich gut erlebt.
Die Einen wollen nicht, die anderen können oder dürfen nicht.
Geht so, aber keine Innovation.
Fehlt komplett, besonders zwischen den Abteilungen im Haus
Das hat gepasst
Eigentlich schon.
Pünktliche Bezahlung, flexible Arbeitszeiten und Freundliche Kollegen
Miese Personalführung, Leistungen werden nicht anerkannt und eine Karriere gibt es quasi nicht
Tatsächlich mal mit den Mitarbeitern reden und auch ihre Meinungen anhören und auch mal beherzigen. Die Stärken ausspielen und Ziele schaffen auf die man hinarbeiten kann
Die Kollegen sind nett aber die Stimmung ist meist recht finster. Die Moral im Keller. Ausserdem wird man als einfacher Arbeiter meist nicht geschätzt oder für ernst genommen
Auf meine Frage warum es keinen betriebsrat gibt wurde mir direkt gesagt ich solle lieber still sein keiner wird einen gründen und seinen job riskieren. Nach außen gibt sich das Unternehmen als zukunftsweisend, umweltbewusst und flexibel die Realität sieht zu mindest in der Produktion anders aus
Als Mitarbeiter in der Produktion hast gleitzeit der rest ist immer im homeoffice verschwunden passt also
Wenn du nicht studiert hast bist du nichts. Weiterbildungen gibt es nur wenn absolut notwendig um den normalen Betrieb aufrecht zu erhalten. Die meisten älteren Kollegen die ich kenne arbeiten seit Jahrzehnten in der gleichen Position. Neue Stellen werden lieber in außen besetzt. Verschenkte Potenzial
Das Gehalt wird mehr als nur pünktlich ausbezahlt es gibt auch soziale Leistungen wie 50 Euro steuerfrei auf eine geldkarte und Vergünstigungen beim Essen in der kantine. Es gibt auch sonderzahlungen die willkürlich mal auftreten. Nach Leistung wird aber nicht bezahlt endwed du bist gut im verhandeln oder du bist es nicht. Extra Arbeit und Leistung wird nicht anerkannt. Die Steigerung oder Anpassung des Gehaltes an die momentane Situation ist eher dürftig.
Es wird zwar groß angepriesen aber die Realität sieht anders aus
Teils teils jeder ist sich selbst der nächste aber meist klappt es ganz gut
Da denke ich h kann sich keiner beschweren
Meist wirst du ignoriert deine Meinung zählt nicht und wenn du doch mal ne Idee hast hört dir eh keiner zu. Um so weiter du nach oben gehst um so schlimmer wird es. Natürlich gibt es Ausnahmen aber die meiste Zeit hast du zumindest deine Ruhe
Man macht das beste aus dem was man hat. Leider ist die Technik veraltet
Sehr schlecht besonders zwischen Abteilungen was Geld und Zeit kostet
Doch jeder hat die selben Chancen nämlich garkeine zu mindest bei uns
Ja doch ab und zu ist schon was schönes dabei zu mindest in der Produktion
Familienfreundlich, da relativ cooles Gleitzeitmodell und Urlaub recht zügig genehmigt.
Keine Transparenz und Feedback-Kultur gibt's nicht, da Chef nicht offen dafür und selber Feedback gibt's immer nur, wenn dann negativ.
Kolleg*innen mehr fördern, Home-Office 100% wieder einführen, Gehälter anpassen, echte Karriere Möglichkeiten anbieten. Kaffee in der Küche ist eine Zumutung, bitte anderen Hersteller wählen.
Angenehm, da es mit den Kolleg*innen Spaß gemacht hat und die Projekte interessant waren. Überstunden waren nicht benötigt und sollte man auch vermeiden. 2 Sterne Abzug, da der Arbeitgeber doch noch sehr klassisch und unmodern "eingestellt" ist: Neuanfänger*innen müssen erst ihr Ansehen bei den Chefs teils erarbeiten und Raum für neue Ideen gibt's nicht, da bereits das Alte noch funktioniert. Leider wurde auch immer mal gewitzelt über anderen Kulturen und Sprüche geklopft.
Image sehr gering, da die Kolleg*innen untereinander leider nicht sehr positiv über die Firma sprechen. Schade, da die Firma mal wirklich ein sehr gutes Image hatte.
Super, weil Urlaub u.Ä. eigentlich immer zügig genehmigt wurde und man keine Überstunden machen musste und durch die Gleitzeiten recht entspannt sich die Zeit selber so legen konnte, wie es einem passt, solange man in den Kernarbeitszeiten mindesten anwesend war.
Leider 2 Sterne Abzug, da die Home-Office Regelung nach Corona von 100% auf 2 Tage / Woche runtergestuft wurde, was keinen Sinn ergab, da die Arbeit aus dem Home-Office einwandfrei funktioniert hatte und man durch Teams sich gut austauschen konnte.
Keine Chance, leere Versprechungen und keine Transparenz bei der Wahl neuer Vorgesetzten. Hier wird ein Chef über 15 Jahre in der selben Position gehalten, damit dann als eine Position über ihm frei wurde, der nächst längere Kollege nachrutschen konnte, obwohl es deutlich Erfahrenere gab. Leere Versprechungen wurden von Jahresgespräch zu Jahresgespräch gemacht, die dann überhaupt nicht mal in die Tat umgesetzt wurden, geschweige denn gefördert werden und dann heißt es im nächsten Gespräch, bei unserem nächsten Kunden wird das diesmal klappen... Nur damit ich dann beobachten konnte, wie manch einer der mit mir angefangen hatte solch ein Projekt dann erhielt.
0 Sterne !
Gehalt war standardmäßig 12 + 2 x 0,5 (Urlaubsgeld+Weihnachtsgeld) => also Gehalt / 13 = monatliches Bruttogehalt. Pünktlich gezahlt, aber leider keine wirklichen anderen Sonderleistungen o.Ä. Leider ist das Gehalt überhaupt nicht dem aktuellen Markt angepasst, eher sogar ca. 22-27% drunter.
Personalgespräche (mit "Gehaltsverhandlung") mit Protokoll gabs einmal pro Jahr. Eine Gehaltssteigerung gab es generell überhaupt nicht, während Corona wurde sage und schreibe 1 % zugesprochen, die dann nach einer Woche wieder zurückgenommen wurde und keiner im Unternehmen eine Erhöhung bekommen hat. Angeblich der Vorstand auch nicht, was ich bezweifle, da diese irgendwie immer wieder eine neues Bonus-Geschenk in der Hand hatten in Form Tablet, Handy etc. Noch nicht einmal die Inflation wurde jemals ausgeglichen.
Als Corona vorbei war, gabs es weiterhin keine Erhöhung und eine Gehaltssteigerung, welche im Einstellungsgespräch mündlich mit einer festen Zahl zugesagt war, wurde auch nach Ansprechen nicht eingehalten.
Leider kein Mülltrennung im Büro, den Cafe-Küchen oder sonst wo. Alles immer im selben Eimer. Als ein Kollege und ich gemeinsam einen Vorschlag der HR unterbreiteten eine ehrenamtliche Aktion zu unterstützten, wurde nur gesagt, dass man sich das anschaut, leider kam nie Rückmeldung, warum die Idee nicht berücksichtigt wurde.
Teils teils, da leider zu wenig Austausch stattgefunden hat und man dadurch eher wenig Möglichkeit hatte sich zu entwickeln oder Feedback zu geben. Manche Kollegen waren sehr von sich überzeugt, wodurch man eher das Gefühl hatte man würde verspottet werden, da meine "doofe" Frage gestellt hat. Wo hingegen manch andere Kollegen wirklich nett waren und sich gerne die Zeit genommen Dinge in Ruhe durchzusprechen.
Sehr gut, was ich mitbekommen habe, da diese noch täglich ins Geschäft miteingebunden wurden und nicht einfach ignoriert.
Leider wie bereits erwähnt keine/kaum Transparenz warum nun bei welchen Projekten mitmacht, oder warum man dort hin"-geschoben" wurde. Kein Versuch die Kollegen*innen alle gleich miteinzubinden, da einige Kolleg*innen bereits die Lieblinge der Chefs waren (Stichpunkt Respekt/Ansehen erarbeiten).
Chefs machen keine Probleme bei längeren Urlauben.
Relativ gut, da moderner Laptop, Klimaanlage, Fußbodenheizung, große Tische, bequeme Bürostühle, genügend Papiere, Stifte und Co. Leider keine Nachfrage, ob man eine ergonomische Maus oder Tastatur möchte. Ebenfalls sehr intransparente Vorgehensweise bei der Verteilung neuer Hardware. Warum die eine Kollegin einen Laptop und dazu dann irgendwann einen neuen PC bekommen hat und alle anderen nicht, verstehe ich bis heute nicht. Das Unternehmen befindest sich direkt an der Autobahn, dementsprechend ging Fenster öffnen für maximal 15 Minuten, bevor man davon genervt war.
Leider wurden einige Projekte, Entscheidungen, Änderungen innerhalb des Teams/Abteilung immer erst sehr spät mitgeteilt oder man hat es nur nebenbei erfahren, da man zufällig einen Kollegen darüber gesprochen gehört hat. Dies hat einem das Gefühl gegeben, kein richtiger Teil des Gesamten zu sein, da man am Ende dann nur noch ausgeführt hat, was für das Projekt entschieden wurde. Man hat somit keinen Entscheidungsprozess o.Ä. mitbekommen und daher leider keine "tieferen" Einsichten erhalten.
Leider ist in solch einem technischen Unternehmen die Frauenquote relativ gering und dementsprechend auch kaum in höheren Positionen vertreten. Daran könnte man arbeiten und dies fördern. Ebenfalls sind andere Kulturen nicht immer die erste Wahl bei Vorschlägen zu Projektleiter*innen.
Sehr interessante Aufgaben und genug Zeit zum Einarbeiten, allerdings wurden manchmal Aufgaben zugewiesen, weil ein Kollege nun wegfiel und diese Lücke "einfach" gefüllt werden musste, ob es passt oder nicht.
Weiterbildung, Kantine, Parkplatz
Es muss mehr um Leistung und echtes Talent gehen bei der Besetzung von Führungspositionen. Das konnte ich oft nicht erkennen.
Zu viel "Beamtentum".
Zu wenig Mitarbeiter: Es gehen zu viele auf die es ankommt ohne vernünftig nachzubesetzen.
Home Office Flexibilität. Leistungsgerechtes Bezahlen. Teams nicht personell ausbluten lassen.
Klare Strategien gemeinsam erarbeiten und vorantreiben.
Weniger politisches und damit unehrliches Gehabe im hohen Management.
Bitte mehr Vertrauen / Verantwortung in die neue Personalabteilung.
Weniger Leute an der kurzen Leine halten.
Licht und Schatten, teils eher dysfunktional, teils auf sehr hohem Niveau.
Wenn man sich wenig im Arbeitsleben engagiert, ist das kein Problem.
Dynamik und Progressivität vermisst man dann aber auch oft.
Dadurch zu viel "Beamtentum".
Viele Jahre ohne wesentliche Steigerungen, da man wirtschaftlich seit Jahren strauchelt (u.a. Kurzarbeit in der Softwareentwicklung!).
Wechsel brachte in meinem Falle eine Erhöhung um 25k / Jahr für eine vergleichbare Position.
Solaranlage steht inzwischen wohl. ABER:
Die ganze Belegschaft zwangsweise 3 Tage / Woche ins Büro fahren zu lassen, obwohl es 2.5 Corona Jahre mit 100 % Home-Office funktioniert hat, kann ich nicht im Geringsten nachvollziehen.
Dazu ist auch die Unternehmenskommunikation völlig verunglückt (u.a. hat man einer Umfrage dazu, nach einer Basta-Entscheidung des Vorstands, kaum Beachtung geschenkt).
Bisher keine Ladesäulen für E-Autos.
Alter spielt keine große Rolle.
Es ist für mich oft nicht nachvollziehbar, wer Führungspositionen inne hat bzw. erhalten hat.
Nach meinem Eindruck werden oft die befördert, die für die jeweils höhere Ebene das dazu bequemste und konformste Verhalten zeigen.
Manche Regeln gelten für normale Angestellte aber anscheinend nicht für höhere Führungskräfte.
Eher langweilige Büros.
Keine Umgebung, die zu kreativen, gemeinsamen Problemlösungen einlädt.
Im Sommer oft schrecklich heiß, Klimaanlagen nur in wenigen Büros.
Katastrophale Unternehmenskommunikation auf verschiedenen Ebenen zur Homeoffice Thematik nach Corona.
Allg. zu wenig sachlich geführte, hierarchieübergreifenden Runden zur Strategiefindung / Umgang mit Herausforderungen.
Hier ist alles ok.
Die gibt es. Wegen des allg. Mitarbeiterschwundes dabei aus der Not viel zu viel auf zu wenig starken Schultern.
Manche Leute sind und waren an zu kurzer Leine.
Wenig Förderung mutiger aber zukunftsweisender Initiativen.
Es gibt immer die Möglichkeit, über individuelle Lösungen zu sprechen, die ich für mein privates Umfeld brauche. Von Kollegen habe ich mitbekommen, dass für die Pflege von Angehörigen oder auch für die Kinderbetreuung nach einer Scheidung jeweils Lösungen gefunden wurden. Vor einigen Jahren wurde ein Büro in Hamburg eröffnet, um Kollegen im Unternehmen zu halten, die aus privaten Gründen umziehen mussten. Ich glaube aber, dass hier auch die Eigeninitiative nötig ist zwischen Mitarbeiter und Vorgesetztem, damit es auch zur Umsetzung kommt.
Im Moment habe ich das Gefühl, dass einige Kollegen eine schlechte Stimmung verbreiten. Das nervt mich persönlich, weil ich eigentlich positiv denke.
Wie oben beschrieben. Ich wünsche mir wieder mehr Fortbildung.
In meinem direkten Umfeld sind viele nette Kollegen, mit denen ich auch gerne einmal ein Bier trinken gehe. Die letzte Weihnachtsfeier hat mir gut gefallen. Unsere Projekte sind intensiv und herausfordernd. Wir könnten noch mehr Unterstützung gebrauchen.
Unter den Kunden genießt die Eckelmann AG ein gutes Ansehen. Die Marketing-Aktivitäten finde ich persönlich bisher deutlich zu schwach. Ich habe mitbekommen, dass dieses Thema nun ausgebaut werden soll.
Für mich (!) passt es gut. Wir können 2 Tage pro Woche von zu Hause aus arbeiten. Wenn ich private Termine habe, kann ich die auch während der Arbeitszeit einbauen. Wir erfassen unsere Arbeitszeiten mit einer digitalen Stechuhr oder über die Smartphone-App, d.h. ich kann mich selbst gut orientieren. Überstunden werden ab der 1. Minute bezahlt oder wieder abgefeiert.
Wenn ich eine Schulung möchte, bekomme ich sie nach Abstimmung mit meinem Vorgesetzten. Das Unternehmen könnte von sich aus wieder mehr anbieten. Vor der Corona-Pandemie gab es breite Schulungsprogramme, die leider eingeschlafen sind. Das sollte dringend wieder aufgenommen werden.
Das Gehalt ist für den Deutschen Mittelstand typisch. Gerade die Inflation von 2022 muss vom Unternehmen noch nachgeholt werden. Von meinem Vorgesetzten habe ich erfahren, dass daran aktuell übergreifend gearbeitet wird. Auf die Ergebnisse bin ich sehr gespannt.
Es gibt über das Gehalt hinaus eine ganze Reihe an Benefits. Bike-Leasing, IT-Leasing, Mitarbeiter-Kreditkarte mit monatlicher Aufladung, Essenszuschuss in der Kantine. Ich habe davon bereits einige ausprobiert und bin zufrieden.
Die vom Vorstand versprochene Photovoltaik-Anlage wurde mehrfach verschoben. Es habe Materialengpässe gegeben. Ansonsten spendet das Unternehmen jährlich einen Betrag an gemeinnützige Organisationen. Dieses Jahr war es Mary's Meals. Es sollte aber noch mehr getan werden, um z.B. die Elektromobilität voranzubringen. Es wird an einem CSR-Bericht gearbeitet, den ich allerdings noch nicht sehen konnte.
In letzter Zeit haben einige Kollegen das Unternehmen verlassen (teilweise Rente, teilweise neuer Arbeitgeber). Es sind aber auch wieder viele neue Kollegen gekommen, die sich toll integrieren. Es gab neulich eine Veranstaltung in der Kantine, bei der sich viele neue Kollegen persönlich vorstellen konnten. Das war sehr sympathisch.
Unsere Teams haben eine komplett gemischte Altersstruktur. Von jungen Kollegen nach der Hochschule bis zu Kollegen kurz vor Renteneintritt. Spezielle Angebote für ältere Kollegen habe ich bisher nicht wahrgenommen, aber eine Benachteiligung sehe ich auch nicht.
Mit meinem Vorgesetzten bin ich in regelmäßigem Austausch. Manchmal würde ich mir wünschen, mehr Hintergründe zu den Entscheidungen des Vorstandes zu bekommen. Andererseits gibt er die Präsentationen aus seinen übergeordneten Runden auch an uns im Team weiter. Für meine individuellen Themen kann ich meinen Vorgesetzten ansprechen, auch wenn wir im Moment echt viel zu tun haben.
Ich würde mir für unsere Büros auch höhenverstellbare Schreibtische wünschen. Zwar sehe ich, dass diese schrittweise Einzug halten, aber hier könnte mehr passieren. Werkzeuge, Software und Hardware sind (bei mir) auf einem guten Stand. Manche Kollegen arbeiten mit älteren Notebooks. Da könnte man mal nachlegen.
Es gibt jeden Freitag eine oberflächliche Information über Neuigkeiten der gesamten Unternehmensgruppe. Daran können wir uns mit eigenen Beiträgen beteiligen. Darüber hinaus gibt es in unregelmäßigen Abständen Videos aus dem Vorstand bzw. vom Vorstandsvorsitzenden. Diese Videos könnten häufiger erscheinen.
Es könnte mehr weibliche Führungskräfte geben. Ich sehe aber in meinem Umfeld keine systematische Benachteiligung.
Wenn man die Industrie als Betätigungsfeld mag, kann ich mir nichts Besseres vorstellen.
- Parkplatz
- Kantine
Es sollte sich die Frage gestellt werden, ob wirklich die richtigen Menschen eine Führungsposition haben. Nicht nur ein Studium oder große Worte sind hier entscheidend sondern vorallem, ob diese Person auch Mitarbeiter führen kann
Die Atmosphäre ist schon seit Jahren sehr schlecht.
durch das Home-Office ein wenig
Leider nicht vorhanden
Selbst auf Wunsch oder Vorschlägen wird nicht reagiert
Man ist bemüht
Die Kollegen in einem Team mit Sicherheit
In Ordnung. Muss man auch sonst ist das ganze Know-How irgendwann weg .
Es ist eher der Umgang mit jüngeren Kollegen, den man in Frage stellen müsste
Man muss sich hier tatsächlich die Frage stellen, wie gewisse Personen so eine Position erhalten können. Die Kündigungen kommen mehr und mehr und man ändert nichts an der Spitze. Es herrscht teilweise ein respektloser Umgang. Als wäre man das Letzte.
Gerade die technische Ausstattung ist ausbaufähig. Es sollte auch in jedem Büro eine Klimaanlage geben !
Existiert so gut wie gar nicht. Nur die Vorgesetzten oder der Vorstand unter sich. Entscheidungen werden dann den Mitarbeitern lediglich mitgeteilt. Probleme oder "Hilferufe" werden eher als störend gesehen und nicht beachtet. Feedback Kultur wird hier zu 0% gelebt.
Menschen werden unterschiedlich nach Geschlecht und Ausbildung behandelt. Wenn man kein Studium hat, hat man meist eh keine Ahnung
Die Tradition und die Produkte.
Oben wird gebremst und unten soll Geschwindigkeit gemacht werden.
Der Vorstand sollte moderner denken und Prozesse zulassen.
Ich habe eine schlechte Atmosphäre erlebt, weil die Mitarbeiter verunsichert sind.
Nach Außen ganz gut verkauft, trotz schlechter Homepage
Gleitzeit und Homeoffice Regelung.
Kaum vorhanden. Noch nicht mal Ladesäulen für e-Bikes/Autos.
Von gut, bis sehr gut, wenn es gegen einzelne Personen geht.
Ja. So viele junge Mitarbeiter gibt es nicht.
Der Vorstand fördert keine Veränderungen, lässt sie nicht zu und liebt den Spruch: „Das haben wir schon immer so gemacht“.
Büros, Parkplätze und Kantine sind sehr gut. Die IT und der Support fallen da deutlich ab.
Kaum vorhanden. Dafür funktioniert der „Flurfunk“ um so besser.
Wird wohl gelebt.
Wären vorhanden.
So verdient kununu Geld.