7 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsbedingungen, Work-Life-Balance und Vergütung sind ausnahmslos hervorragend.
Oftmals werden Themen Monatelang diskutiert, oder vor sich hergeschoben und das behindert die Arbeit enorm.
Außerhalb vom Behördenumfeld relativ unbekannt.
80% HomeOffice für fast jedermann möglich und das ohne irgendwelche Diskussionen.
100% HomeOffice gibt es auch, aber nur bei ausgewählten Positionen und Mitarbeitern.
Man kann sehr flexibel auch mal einen privaten Termin wahrnehmen.
Top Work-Life-Balance!
Das Unternehmen ist relativ klein, daher sind die Karrieremöglichkeiten sehr eingeschränkt.
Externe Weiterbildungen werden nur auf Nachfrage angeboten.
Das Gehalt ist angemessen und es werden diverse Zusatzleistungen wie Jobrad, Sonderurlaub etc. angeboten.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut, aber wird von Doctor Holiday Patienten leider torpediert.
Das wird auch seitens der Geschäftsführung scheinbar einfach hingenommen.
• Höhenverstellbare Tische
• Ergonomische Stühle
• Zwei Monitore
• Firmenlaptop für jeden Mitarbeiter
• HomeOffice Ausstattung bei Bedarf
• 2 bis max. 4 Personen pro Büro
• Klimaanlage in jedem Büro
• Elektronische Zeiterfassung und die Möglichkeit Überstunden Auszubezahlen/Abzufeiern
• 30 Tage Urlaub für alle Mitarbeiter
• 24. und 31. Dezember bezahlter Sonderurlaub
Innerhalb der Abteilung Top, aber zwischen den Abteilungen mangelhaft.
Sehr angenehmes Miteinander zwischen Kollegen und Vorgesetzten.
Wissensverteilung: Das Verständnis über große Teile des Systems, liegt bei wenigen. Hierdurch entstehen Abhängigkeiten, die den Arbeitsfluss stören.
Bessere Wissensverteilung!
Freundschaftliche Arbeitsatmosphäre.
Weiterbildung ist ausdrücklich gewünscht, aber es gibt kaum interne Angebote.
Klimafreundliches Verhalten wie die Anfahrt mit dem Rad werden unterstützt.
Sehr nette und hilfsbereite Kollegen und Vorgesetzte.
Aufgaben sind angemessen aber teilweiße ist der Gesamtzusammenhang unklar.
Einstellung ggü dem Menschen
Im Zuge des Unternehmenswachstums ist die Küche etwas klein geworden.
Die Arbeitsatmosphäre hier ist toll. Die Begrüßung unter Kollegen war herzlicher als ich es aus weit größeren Unternehmen gewohnt war. Desweiteren merkt man den offenen Umgang und die Hilfsbereitschaft untereinander.
Finde ich top und höre nichts Gegenteiliges von den Kollegen.
Man kann Mehrarbeit leisten, wenn man will, muss aber nicht. In der aktuellen Lage mit Corona habe ich diese Option gern genutzt.
Ich überlege noch, ob ich die Mehrarbeit abfeiere oder ausbezahlen lasse.
Auf Weiterbildung wird geachtet. Inhaltlich kommt es auf den Bereich an. Es wird keiner im Regen stehen gelassen.
Natürlich erhalte ich kein Gehalt wie z.B. bei den Big Five.
Jedoch habe ich mit den Nebenleistungen, die ECOS mir bietet, ein attraktives Gesamtpaket.
Es wird Ökostrom bezogen und grundsätzlich darauf geachtet, ob z.B. etwas ausgedruckt werden muss. Umweltbewusstsein wird gefördert. Ist natürlich aber auch abhängig von den Kollegen.
Ich bin größere Unternehmen gewohnt und festere Strukturen. Mich überzeugt der Kollegenzusammenhalt und auch die Geschäftsführung ist nicht unerreichbar und gibt ihr bestes das Arbeiten hier möglichst angenehm zu machen
Jung wie Alt - Alle gleich.
Bis jetzt alles gut. Hatte eine sehr positive Erfahrung mit unserem GF,
in der sich seine wertschätzende Einstellung ggü mir gezeigt hatte. Für meine Vorstöße habe ich viel Wertschätzung erfahren.
Klimatisierte Räume, höhenverstellbare Schreibtische, dimmbare Lampen, Obst und Getränke werden zur Verfügung gestellt, regelmäßige Schulungen
Wie unter Arbeitsatmosphäre schon angeklungen, sind die Kommunikationswege unter Kollegen und abteilungsübergreifend hervorragend. Klar, Menschen sind unterschiedlich und dementsprechend auch ihre Kommunkationsweise. Wir sind geprägt durch Vielfalt, aber haben alle den ECOS Spirit: Spaß an der Arbeit, anderen helfen und das Unternehmen voranbringen. Wie das im Einzelnen aussieht und geschieht ist nicht das ausschlaggebende.
Geschlecht spielt keine Rolle. Im Zuge des Unternehmenswachstums sind auch Frauen in Schlüsselpositionen.
Aufgaben in meinem Bereich gestalten sich vielfältig und da das Unternehmen stark im Wachstum ist und ich eine Strukturstelle habe, gestalten sich die Aufgaben auch dementsprechend. Es gibt viele neue Themen, in die sich eingearbeitet werden kann.
Die Vorgesetzten sind außerordentlich bemüht uns und das Unternehmen weiter zu bringen. Dabei bleibt der/die einzelne gefühlt nicht auf der Strecke, da immer wieder Gespräche stattfinden.
Teilweise Überorganisation, die den Arbeitsfluss eher bremsen, als beschleunigen
Kommunikation zwischen den zwei Standorten verbessern. Leider hat man in Oppenheim immer wieder das Gefühl, bei den "anderen" läuft es aus dem Ruder.
Wir, in Oppenheim, haben wirklich das Glück ausschließlich Vorgesetzte zu haben, die sich für das Wohl aller interessieren und bei Problem Immer! versuchen, Zeitnah ein offenes Ohr zu finden.
Nicht nur das Image ist top, sondern auch das Image, das ich habe, wenn ich aus dem Fenster schaue! :)
Schon vor Corona hatten wir die "Freiheit" unsere Arbeitszeiten gewissermaßen einzuteilen.
Wir haben zwar nicht die Möglichkeit Gleitschicht zu machen, dafür aber, sollte mal ein Termin oder etwas anderes dazwischenkommen, immer mit Absprache, eine Lösung zu finden.
Eltern in unserem Betrieb holen Mittags die Kinder von der Kita/Schule ab bereiten das Mittagessen vor und können anschließend von Zuhause weiter Arbeiten.
Hat man eine Wissenslücke, gibt es immer Kollegen, die einem Kurzfristig helfen.
Eigentlich gibt es auch interne Schulungen. Aufgrund der derzeitigen Auslastung jedes einzelnen, kommt dies leider momentan etwas zu kurz.
Persönliche Weiterbildung ist gerne gesehen und gewünscht. Man muss sich eben selbst etwas einfallen lassen. Hat man das, stellt man dies seinem Vorgesetzten vor und anschließend wird eine gemeinsame Lösung gesucht.
Gehalt könnte etwas besser sein. Streiken müssen wir aber auf jeden Fall nicht.
Sozialleistungen sind top und werden immer besser!
Unseren Vorgesetzten ist der derzeitige Klimastand durchaus bewusst und wir versuchen so gut es geht, Co2 neutral zu sein. Dies wird sich in den kommenden Jahren, so vermute ich, noch deutlich steigern.
Sämtliche Kollegen, mit denen ich zusammenarbeite, würde ich auf meine Geburtstagsparty einladen. Und wiederum einige auch am Wochenende zum Pizza essen/Grillen besuchen.
Ich denke der Fokus liegt etwas mehr auf jungen Kollegen*innen, als auf ältere. Ich denke, das liegt aber vor allem daran, weil wir im generellen ein recht junges Team sind und sich das bisher sehr gelohnt hat.
Ohne zu Schleimen: Mein Vorgesetzter ist der Allerbeste. Lol
Freie Gestaltung des Arbeitsplatzes. Seien es Pflanzen, oder Bilder. Wir dürfen entscheiden, was wir den Tag über anschauen müssen :)
Keine Probleme bei der Kommunikation. Ob untereinander, oder der Vorgesetzten gegenüber
Dazu muss meiner Meinung nach nichts gesagt werden. Jeder ist Gleich. Egal ob Frau, Mann, Neigung oder Herkunft. Das sollte überall so sein!
Klar gibt es auch hier häufig das "Tagesgeschäft". Doch flattern immer wieder sehr interessante Aufgaben rein und diese werden dann allein, oder im Team bewältigt.
Das Produkt
- Micromamangement
- Hire and Fire Mentalität
- Umgang mit Frauen
- Sozialkompetenz
- Ausspielen der Mitarbeiter
- unerreichbare Ziele
- Psyschospielchen
etc.pp.
Sollte die Mitarbeiter schätzen, kein Micromanagement, soziales Verhalten lernen, offener kommunizieren, besserer Umgang mit Frauen, Transparenz in Bezug auf Gehalt etc. schaffen und begründen.
Sehr schlecht: kontinuierlicher Druck, unsosziales Verhalten seitens des Vorgesetzen - und das ganze Team ist demotiviert.
Leider immer negativer durch ständigen Mitarbeiter- und Zuständigkeitswechel
Nein
Sehr unterschiedlich und nicht Transparent.
vorhanden
Der ist absolut Top!
Die älteren Kollegen werden genauso unter Druck gesetzt wie alle anderen ... ohne Rücksicht auf eventuelle "Einschränkungen" die mit dem Alter kommen (Familie, Krankheit, Leistungsfähigeit etc. pp.)
Unterirdisch. Der Vorgesetzte glänzt durch absolut fehlende Sozialkompetenz, fehlendes Wissen um die vetrieblichen Abläufe, fehlendes Produktwissen, Ausspielen der Kollegen untereindander, Micromanagement und der Geschäftsführung etwas vorzuspielen.
Leider nichts "state of the art" - eher "Steinzeit"
Es werden einem die Worte im Mund rumgedreht.
Leider nicht mehr gegeben seit der neue Vorgesetzte da ist.
ja
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Helle,moderne und schön bepflanzte Büroräume
Es wird auf die Arbeitszeit und Pausenregelung geachtet
es werden Schulungen / Fortbildungen angeboten
es wird sehr auf Nachhaltigkeit geachtet, dieses verhalten wird von den MA auch begrüßt
man wird direkt ins Team mit aufgenommen
gemischtes Team von jung bis älter
Auf Augenhöhe
Auf Augenhöhe mit Kollegen, Abteilungsleitern und der Chefetage
steht ganz oben auf der Liste und wird sehr beherzigt
Abwechslungsreiche Stelle
Homeoffice, insgesamt menschlicher Umgang, eingermaßen gute Work-Life-Balance
Gehalt, Management, keine Vision vorhanden
Alles 100mal durchgekaut. Bringt alles nix, erst recht nicht bei dieser Plattform.
Vielleicht doch: Fakebewertungen sind ein Armutszeugnis und peinlich und nur die Spitze des Eisbergs.
Vorgesetzte kontrollieren fast ständig und machen viel Mikromanagement. Der Druck ist insgesamt aber ok, der Umgang ist menschlich. Generell ist die Stimmung eher schlecht, niemand hat Lust da zu arbeiten und alle schieben, zur Verzweiflung der GF, eine ruhige Kugel. Die Arbeitsatmosphäre ist demotivierend. Warum? Bis auf ganz wenige Ausnahmen, erreicht keiner der Mitarbeiter seine Vertriebsziele oder kommt auch nur in die Nähe davon. Dementsprechend gibt es für alle Druck statt Provision.
Die Telefonanlage wird regelmäßig ausgewertet und die Anzahl der Wahlversuche, Gespräche und die Gesprächsdauer sind bei Mitarbeitergesprächen das beherrschende Thema.
Das Image ist relativ gut. Allerdings sorgten technische Probleme der Produkte uach für viel Frust.
Die ist gut. Wenn man einen privaten Termin hat, wird Rücksicht darauf genommen, es gibt eine freie Zeiteinteilung, wobei man natürlich arbeiten soll wenn die Kunden erreichbar sind. Niemand überarbeit sich, nur bei Messen und Veranstaltungen ist es eher stressig.
Es gibt die Möglichkeit Homeoffice zu machen, aber nicht für jeden. Wer und wieviel ist Verhandlungssache.
Theoretisch gibt es Aufstiegsmöglichkeiten zum Teamleiter. Andere Persönlichkeitsentwicklung gibt es nicht.
Einzelne Kollegen halten untereinander sehr gut zusammen. Die meisten Kollegen halten sehr gut gegen die GF zusammen. Der Flurfunk ist schneller als jede Email. Natürlich gibt es leider wie überall Kollegen, die mit Vorsicht zu genießen sind.
Ältere Kollegen werden behandelt wie alle anderen auch
Er hat sich bemüht......
Die Vorgesetzten bemühen sich tatsächlich, aber es fehlen die Führungskompetenzen und Einsicht und die Fähigkeit aus Fehlern zu lernen. Vereinbarungen werden nicht immer gehalten, es gibt wenig Konsistenz und noch weniger Konsequenz. Oft werden die falschen Leute gelobt oder bevorzugt, obwohl die Vertriebsabteilung nicht so groß ist, versteht die GF nicht was die Leute bewegt.
Wenn man etwas möchte, muss man es sich fast mit Gewalt erkämpfen und es darf eigentlich auch nix bis wenig kosten.
Die Ausstattung ist modern und die Büroräume sind hochwertig. Die Klimaanlage ist ausgezeichnet. Oft laufen die Systeme nicht oder nur fehlerhaft und erschweren das Arbeiten.
Die Kommunikation untereinander und mit Vorgesetzen ist offen, aber nicht vertrauensvoll. Jeder dutzt sich und der Umgang ist eher locker und kollegial. Seitens GF werden Vereibarungen mit einzelnen Mitarbeitern getroffen, welche gefälligst geheim bleiben müssen, weil sich sonst andere benachteiligt fühlen. Oft werden Vereinbungen von der GF immer wieder in Frage gestellt.
Wer hier arbeitet, für den ist Geld nicht so wichtig. Das Gehalt liebt hier etwa bei der Hälfte der branchenüblichen Vergütung. Firmenwagen oder ein Diensthandy sind für die Mehrzahl der Mitarbeiter ein Fremdwort. Transparenz gibt es nicht. Wenn man etwas haben will, muss man es sich holen.
Es gab sogar diesen Fall: Es wurde eine Zeitarbeitskraft eingestellt, die den Account Managern als Assistenz zurabeiten sollte. Diese wurde besser bezahlt als die Account Manager selbst.
Frauen werden genauso behandelt wie Männer. Die Ungleichbehandlung orientiert sich nicht am Geschlecht, sondern an der Nase.
Es wird viel von Freiraum gesprochen, dieser bezieht sich aber eher darauf, ob man zuerst Kunde A oder Kunde B anruft. Generell sind die Aufgaben eintönig und bestehen vorwiegend aus Kaltakquise. Verantwortung und Spielraum sind gering. Der Job lässt sich so zusammenfassen:
- viele, viele Unternehmen per Kaltakquise anrufen
- Termine machen
- hinfahren und verkaufen