8 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehmes Miteinander zwischen Kollegen und Vorgesetzten.
Wissensverteilung: Das Verständnis über große Teile des Systems, liegt bei wenigen. Hierdurch entstehen Abhängigkeiten, die den Arbeitsfluss stören.
Bessere Wissensverteilung!
Freundschaftliche Arbeitsatmosphäre.
Weiterbildung ist ausdrücklich gewünscht, aber es gibt kaum interne Angebote.
Klimafreundliches Verhalten wie die Anfahrt mit dem Rad werden unterstützt.
Sehr nette und hilfsbereite Kollegen und Vorgesetzte.
Aufgaben sind angemessen aber teilweiße ist der Gesamtzusammenhang unklar.
Seine Mitarbeiter nicht als Ressourcen betrachten
Mit einem Wort zu beschreiben: Schlecht! Aber woran liegt das? Das könnte zum einen an den Lästereien liegen (hier wird hinter jedem Rücken über einen anderen hergezogen), oder einfach an schlechter Führung und mangelnder Wertschätzung. Lob für Vertrieb bei Zielerreichung? Fehlanzeige. Was man dann zu hören bekommt: „Dein Lob ist doch deine Provision!“, „jetzt ist die Gelegenheit noch mehr zu machen“ etc. Motivation sieht anders aus.
Regelmäßiges Mikromanagement gehört zum Arbeitsalltag zu ECOS dazu. Das wird dann auch gerne so verkauft als hätten es sich einzelne Mitarbeiter gewünscht und man wäre ja kein guter Arbeitgeber, wenn man nicht darauf hören würde.
Ist nicht wirklich gewünscht, kann man sich aber nehmen. Da gibt es durchaus Aussagen von oben wie. „Wir erwarten, dass auch am Wochenende gearbeitet wird“ „Vertrieb ist 24/7!“ „Ich erwarte Email-Antworten auch abends um 23 Uhr“ etc. So wirklich interessiert es aber keinen der Mitarbeiter, so dass man sich seine Freiheiten dann einfach nimmt.
Ist unter dem Durchschnitt, aber nicht richtig schlecht. Gehaltsunterschiede bei Mitarbeitern im gleichen Team mit exakt den gleichen Aufgaben führen auch zu Unmut.
der ist ok
Da könnte man jetzt Romane schreiben, ich glaube aber, eine 2 Situationen reichen aus, damit man sich ein Bild vom Verhalten machen kann.
1. Fall: Es gab 4 positive Corona Fälle letztes Jahr. Anstatt, dass man dann alle für 14 Tage von zu Hause hat arbeiten lassen, gab es einen Tag später eine Anwesenheitsliste, an die man sich bitte halten solle. Interessanterweise sollten dann Kollegen ins Büro, welche letzte Woche noch Kontakt mit den positiv getesteten Personen hatte. Sehr verantwortungsvoll! Kritik dazu wird aufgenommen, interessiert aber eigentlich keinen. Letztendlich konnten sich die Mitarbeiter dann durchsetzen und es wurde gefühlt zähneknirschend hingenommen, wenn man erstmal von zu Hause arbeitet.
2. Wenn man jemanden kündigt, passiert das einfach formlos per Einschreiben. Es gibt kein Gespräch, warum, wieso… Sorry, das ist einfach unmenschlich und zeigt, dass man hier die Mitarbeiter nur als Ressource sieht.
Ansonsten machen die Verantwortlichen weitgehend ihr „Ding“, ohne dass man darauf Einfluss hat oder was dagegen machen kann. Da werden dann auch gerne mal Aufgabengebiete oder Accounts ohne Rücksprachen jemand anderem gegeben.
Das Büro ist wirklich super, die Laptops etc. auch.
Gibt es grundsätzlich schon. In in die Länge gezogenem „Jour Fix“ darf jeder über seine Arbeit berichten. Da erzählt dann jeder kurz wie toll er ist und was er so super gemacht hat, damit die Vorgesetzten Ruhe geben. Zwischendrin schreibt man sich dann im Chat untereinander, wann es denn endlich vorbei ist. Besonders spannend ist es nicht. Ansonsten informiert die Geschäftsführung in Regelmäßigen Meetings, was es so Neues gibt.
Frauen im Vertriebsteam gibt es jetzt nicht mehr (die Einzige ist in Elternzeit). Allerdings scheint dass anhand der aktuellen Bewerberinnen Bewertungen ja auch kein Wunder zu sein.
Vertrauen in jeden Einzelnen. Flache Hierarchien. Jeder wird geduzt. Spaß an der Arbeit und mit den Kollegen.
Arbeitsplatzgestaltung und Raumsituation lösen. Homeoffice gibt da zwar einen Aufschub, aber mit den ganzen neuen KollegInnen zur Einarbeitung wird es äußerst eng.
Ich könnte mich nicht wohler fühlen: Ich werde ernst genommen, respektiert, es wird kaum Druck ausgeübt, sondern erwachsen miteinander kommuniziert und die Prioritäten festgelegt. Es gibt auch stressigere Phasen, welche aber danach wieder entsprechend ausgeglichen werden.
In meinem Eindruck genießen wir ein super Image, sowohl bei Kunden, als auch im Allgemeinen. Wir werden als äußerst innovativ und kompetent wahrgenommen, das kriege ich im Privatleben oft gespiegelt und viele meiner Freunde sind sehr neidisch auf meinen Job.
Während Corona schwer zu beantworten: Homeoffice nagt ganz schön an mir, weil kein Ausgleich groß stattfinden konnte in den kalten Monaten. Vorher war es top! Jetzt mit dem Frühling und Sommer, kann man wieder mehr raus und die Energiezellen auftanken.
Wie bereits erwähnt:
Wir entwickeln uns gerade von einer Hacker/Garagenfirma zu einem ernstzunehmenden Mittelständler. Das extreme Wachstum führt auch zu großen Karrierechancen. Es werden bei Bedarf neue Abteilungen herausgegründet um effektiver arbeiten zu können.Es gibt vereinzelte Spezialisten für eine Komponente, aber das soll aktuell mit unserem Expansionkurs aufgebrochen werden. Hierzu wurden bereits frühzeitig regelmäßige interne Weiterbildungen ins Leben gerufen, sodass das Wissen verteilt wird. Dies wird mit einer Doppelbesetzung von Verantwortlichkeiten und Pair Programming fortgesetzt.
Gehalt ist vollkommen in Ordnung, man wird fair bezahlt. Sozialleistungen gibt es schon jetzt ein paar und wird in Zukunft sicher (auch auf Mitarbeiterinitiative) weiter ausgebaut.
Es wird riesig wert darauf gelegt und neue (Mitarbeiter-)Initiativen werden dazu weiter beitragen!
Jeder kommt mit jedem super klar und sitzt gerne zusammen, geht zusammen einkaufen, alle ziehen an einem Strang!
Ich zähle mich zum jüngeren Eisen. Generell ist das Unternehmen durch viele Neueinstellungen extrem jung aufgestellt. Ich schätze die älteren Kollegen, die oft schon fast 10 Jahre und länger dabei sind, sehr und lerne super gerne.
Hier ist der Geschäftsführer noch für jeden ansprechbar! Ich kriege jederzeit ein Gespräch sowohl bei der Geschäftsführung als auch meinem direkten Vorgesetzten. Man schweift auch gerne mal ins Private ab und es wird sich hier noch wirklich um die einzelne Person gekümmert. Man ist nicht einer unter vielen!
In der Entwicklung habe ich komplett Gleitzeit. Es ist vollkommen egal wann ich arbeite, bis auf einige feste Termine in der Woche. Aber selbst diese sind nach Absprache optional. Ich gönne mir in der aktuellen Corona Zeit desöfteren, dass ich länger schlafe, und dafür abends auf der Couch nach einem Spaziergang am Nachmittag nochmal reinschaue. Wenn es mich gepackt hat, schaue ich auch am Wochenende rein und erarbeite mir damit dann wieder die Freiheit an anderen Tagen auch mal früher zu gehen. Dies wird nicht nur geduldet, sondern sogar gefördert. Es zählt hier nicht die Arbeitszeit, sondern das Ergebnis.
Tolle Kommunikation untereinander im Standort Oppenheim. Mit auftretender Größe des Unternehmens kommt es aber immer mal zu Missverständnissen.
Man fühlt sich, egal in welcher Position man ist, ernst genommen und gewertschätzt als Person. Es ist vollkommen egal ob Mann, Frau, Divers oder welcher Religions- oder Sexzugehörigkeit man sich fühlt oder auslebt.
Wir sind gerade auf dem Sprung von einer Hackerbude zu einem mittelständischen Unternehmen. Es gibt richtig viel zu tun und jeder hat die Möglichkeit den weiteren Weg des Unternehmens zu gestalten. Jeder Vorschlag wird aufgegriffen und bewertet. Wir entwickeln ein super interessantes Produkt, keine (reine) Anwendungsentwicklung, sondern Entwicklung und Verwaltung eines eigenen Betriebssystems. Der Tech-Stack ist dabei einfach beeindruckend riesig im Vergleich zur Teamgröße und wir designen und entwickeln von Hardware bis Software alles. Es gibt vereinzelte Spezialisten für eine Komponente, aber das soll aktuell mit unserem Expansionkurs aufgebrochen werden.
Die Vorgesetzten sind außerordentlich bemüht uns und das Unternehmen weiter zu bringen. Dabei bleibt der/die einzelne gefühlt nicht auf der Strecke, da immer wieder Gespräche stattfinden.
Teilweise Überorganisation, die den Arbeitsfluss eher bremsen, als beschleunigen
Kommunikation zwischen den zwei Standorten verbessern. Leider hat man in Oppenheim immer wieder das Gefühl, bei den "anderen" läuft es aus dem Ruder.
Wir, in Oppenheim, haben wirklich das Glück ausschließlich Vorgesetzte zu haben, die sich für das Wohl aller interessieren und bei Problem Immer! versuchen, Zeitnah ein offenes Ohr zu finden.
Nicht nur das Image ist top, sondern auch das Image, das ich habe, wenn ich aus dem Fenster schaue! :)
Schon vor Corona hatten wir die "Freiheit" unsere Arbeitszeiten gewissermaßen einzuteilen.
Wir haben zwar nicht die Möglichkeit Gleitschicht zu machen, dafür aber, sollte mal ein Termin oder etwas anderes dazwischenkommen, immer mit Absprache, eine Lösung zu finden.
Eltern in unserem Betrieb holen Mittags die Kinder von der Kita/Schule ab bereiten das Mittagessen vor und können anschließend von Zuhause weiter Arbeiten.
Hat man eine Wissenslücke, gibt es immer Kollegen, die einem Kurzfristig helfen.
Eigentlich gibt es auch interne Schulungen. Aufgrund der derzeitigen Auslastung jedes einzelnen, kommt dies leider momentan etwas zu kurz.
Persönliche Weiterbildung ist gerne gesehen und gewünscht. Man muss sich eben selbst etwas einfallen lassen. Hat man das, stellt man dies seinem Vorgesetzten vor und anschließend wird eine gemeinsame Lösung gesucht.
Gehalt könnte etwas besser sein. Streiken müssen wir aber auf jeden Fall nicht.
Sozialleistungen sind top und werden immer besser!
Unseren Vorgesetzten ist der derzeitige Klimastand durchaus bewusst und wir versuchen so gut es geht, Co2 neutral zu sein. Dies wird sich in den kommenden Jahren, so vermute ich, noch deutlich steigern.
Sämtliche Kollegen, mit denen ich zusammenarbeite, würde ich auf meine Geburtstagsparty einladen. Und wiederum einige auch am Wochenende zum Pizza essen/Grillen besuchen.
Ich denke der Fokus liegt etwas mehr auf jungen Kollegen*innen, als auf ältere. Ich denke, das liegt aber vor allem daran, weil wir im generellen ein recht junges Team sind und sich das bisher sehr gelohnt hat.
Ohne zu Schleimen: Mein Vorgesetzter ist der Allerbeste. Lol
Freie Gestaltung des Arbeitsplatzes. Seien es Pflanzen, oder Bilder. Wir dürfen entscheiden, was wir den Tag über anschauen müssen :)
Keine Probleme bei der Kommunikation. Ob untereinander, oder der Vorgesetzten gegenüber
Dazu muss meiner Meinung nach nichts gesagt werden. Jeder ist Gleich. Egal ob Frau, Mann, Neigung oder Herkunft. Das sollte überall so sein!
Klar gibt es auch hier häufig das "Tagesgeschäft". Doch flattern immer wieder sehr interessante Aufgaben rein und diese werden dann allein, oder im Team bewältigt.
Das Produkt
- Micromamangement
- Hire and Fire Mentalität
- Umgang mit Frauen
- Sozialkompetenz
- Ausspielen der Mitarbeiter
- unerreichbare Ziele
- Psyschospielchen
etc.pp.
Sollte die Mitarbeiter schätzen, kein Micromanagement, soziales Verhalten lernen, offener kommunizieren, besserer Umgang mit Frauen, Transparenz in Bezug auf Gehalt etc. schaffen und begründen.
Sehr schlecht: kontinuierlicher Druck, unsosziales Verhalten seitens des Vorgesetzen - und das ganze Team ist demotiviert.
Leider immer negativer durch ständigen Mitarbeiter- und Zuständigkeitswechel
Nein
Sehr unterschiedlich und nicht Transparent.
vorhanden
Der ist absolut Top!
Die älteren Kollegen werden genauso unter Druck gesetzt wie alle anderen ... ohne Rücksicht auf eventuelle "Einschränkungen" die mit dem Alter kommen (Familie, Krankheit, Leistungsfähigeit etc. pp.)
Unterirdisch. Der Vorgesetzte glänzt durch absolut fehlende Sozialkompetenz, fehlendes Wissen um die vetrieblichen Abläufe, fehlendes Produktwissen, Ausspielen der Kollegen untereindander, Micromanagement und der Geschäftsführung etwas vorzuspielen.
Leider nichts "state of the art" - eher "Steinzeit"
Es werden einem die Worte im Mund rumgedreht.
Leider nicht mehr gegeben seit der neue Vorgesetzte da ist.
ja
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Helle,moderne und schön bepflanzte Büroräume
Es wird auf die Arbeitszeit und Pausenregelung geachtet
es werden Schulungen / Fortbildungen angeboten
es wird sehr auf Nachhaltigkeit geachtet, dieses verhalten wird von den MA auch begrüßt
man wird direkt ins Team mit aufgenommen
gemischtes Team von jung bis älter
Auf Augenhöhe
Auf Augenhöhe mit Kollegen, Abteilungsleitern und der Chefetage
steht ganz oben auf der Liste und wird sehr beherzigt
Abwechslungsreiche Stelle
Teilweise ausgezeichneter Führungsstil
Gehalt sollte transparent vergeben werden
Familiär im Umgang (generelles Duzen)
Arbeitszeit in gutem Rahmen sehr flexibel
Kriterien für den Aufstieg sind nicht bekannt aber die Weiterbildung bei der täglichen Arbeit und in Sonderveranstaltungen ist fester Bestandteil
Aussergewöhnlich ehrlicher und selbstkritischer Umgang mit dem Thema
Ehrliches Miteinander mit freundlicher Einarbeitung
Ehrlich und transparent bis auf das Gehalt
Direkte Kommunikation über moderne und sichere Kommunikationsmittel
Sinnstiftende Arbeit steht im Vordergrund und man wird dabei unterstützt, sie für sich zu finden
Homeoffice, insgesamt menschlicher Umgang, eingermaßen gute Work-Life-Balance
Gehalt, Management, keine Vision vorhanden
Alles 100mal durchgekaut. Bringt alles nix, erst recht nicht bei dieser Plattform.
Vielleicht doch: Fakebewertungen sind ein Armutszeugnis und peinlich und nur die Spitze des Eisbergs.
Vorgesetzte kontrollieren fast ständig und machen viel Mikromanagement. Der Druck ist insgesamt aber ok, der Umgang ist menschlich. Generell ist die Stimmung eher schlecht, niemand hat Lust da zu arbeiten und alle schieben, zur Verzweiflung der GF, eine ruhige Kugel. Die Arbeitsatmosphäre ist demotivierend. Warum? Bis auf ganz wenige Ausnahmen, erreicht keiner der Mitarbeiter seine Vertriebsziele oder kommt auch nur in die Nähe davon. Dementsprechend gibt es für alle Druck statt Provision.
Die Telefonanlage wird regelmäßig ausgewertet und die Anzahl der Wahlversuche, Gespräche und die Gesprächsdauer sind bei Mitarbeitergesprächen das beherrschende Thema.
Das Image ist relativ gut. Allerdings sorgten technische Probleme der Produkte uach für viel Frust.
Die ist gut. Wenn man einen privaten Termin hat, wird Rücksicht darauf genommen, es gibt eine freie Zeiteinteilung, wobei man natürlich arbeiten soll wenn die Kunden erreichbar sind. Niemand überarbeit sich, nur bei Messen und Veranstaltungen ist es eher stressig.
Es gibt die Möglichkeit Homeoffice zu machen, aber nicht für jeden. Wer und wieviel ist Verhandlungssache.
Theoretisch gibt es Aufstiegsmöglichkeiten zum Teamleiter. Andere Persönlichkeitsentwicklung gibt es nicht.
Einzelne Kollegen halten untereinander sehr gut zusammen. Die meisten Kollegen halten sehr gut gegen die GF zusammen. Der Flurfunk ist schneller als jede Email. Natürlich gibt es leider wie überall Kollegen, die mit Vorsicht zu genießen sind.
Ältere Kollegen werden behandelt wie alle anderen auch
Er hat sich bemüht......
Die Vorgesetzten bemühen sich tatsächlich, aber es fehlen die Führungskompetenzen und Einsicht und die Fähigkeit aus Fehlern zu lernen. Vereinbarungen werden nicht immer gehalten, es gibt wenig Konsistenz und noch weniger Konsequenz. Oft werden die falschen Leute gelobt oder bevorzugt, obwohl die Vertriebsabteilung nicht so groß ist, versteht die GF nicht was die Leute bewegt.
Wenn man etwas möchte, muss man es sich fast mit Gewalt erkämpfen und es darf eigentlich auch nix bis wenig kosten.
Die Ausstattung ist modern und die Büroräume sind hochwertig. Die Klimaanlage ist ausgezeichnet. Oft laufen die Systeme nicht oder nur fehlerhaft und erschweren das Arbeiten.
Die Kommunikation untereinander und mit Vorgesetzen ist offen, aber nicht vertrauensvoll. Jeder dutzt sich und der Umgang ist eher locker und kollegial. Seitens GF werden Vereibarungen mit einzelnen Mitarbeitern getroffen, welche gefälligst geheim bleiben müssen, weil sich sonst andere benachteiligt fühlen. Oft werden Vereinbungen von der GF immer wieder in Frage gestellt.
Wer hier arbeitet, für den ist Geld nicht so wichtig. Das Gehalt liebt hier etwa bei der Hälfte der branchenüblichen Vergütung. Firmenwagen oder ein Diensthandy sind für die Mehrzahl der Mitarbeiter ein Fremdwort. Transparenz gibt es nicht. Wenn man etwas haben will, muss man es sich holen.
Es gab sogar diesen Fall: Es wurde eine Zeitarbeitskraft eingestellt, die den Account Managern als Assistenz zurabeiten sollte. Diese wurde besser bezahlt als die Account Manager selbst.
Frauen werden genauso behandelt wie Männer. Die Ungleichbehandlung orientiert sich nicht am Geschlecht, sondern an der Nase.
Es wird viel von Freiraum gesprochen, dieser bezieht sich aber eher darauf, ob man zuerst Kunde A oder Kunde B anruft. Generell sind die Aufgaben eintönig und bestehen vorwiegend aus Kaltakquise. Verantwortung und Spielraum sind gering. Der Job lässt sich so zusammenfassen:
- viele, viele Unternehmen per Kaltakquise anrufen
- Termine machen
- hinfahren und verkaufen