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8 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 4,0Weiterempfehlung: 63%
Score-Details

8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ein nachhaltiges Unternehmen für Mitarbeiter und Umwelt

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung in Oppenheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr angenehmes Miteinander zwischen Kollegen und Vorgesetzten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wissensverteilung: Das Verständnis über große Teile des Systems, liegt bei wenigen. Hierdurch entstehen Abhängigkeiten, die den Arbeitsfluss stören.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Wissensverteilung!

Arbeitsatmosphäre

Freundschaftliche Arbeitsatmosphäre.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung ist ausdrücklich gewünscht, aber es gibt kaum interne Angebote.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Klimafreundliches Verhalten wie die Anfahrt mit dem Rad werden unterstützt.

Kollegenzusammenhalt

Sehr nette und hilfsbereite Kollegen und Vorgesetzte.

Interessante Aufgaben

Aufgaben sind angemessen aber teilweiße ist der Gesamtzusammenhang unklar.


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Sehr schlechtes Arbeitsklima in Eschborn

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Oppenheim gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Seine Mitarbeiter nicht als Ressourcen betrachten

Arbeitsatmosphäre

Mit einem Wort zu beschreiben: Schlecht! Aber woran liegt das? Das könnte zum einen an den Lästereien liegen (hier wird hinter jedem Rücken über einen anderen hergezogen), oder einfach an schlechter Führung und mangelnder Wertschätzung. Lob für Vertrieb bei Zielerreichung? Fehlanzeige. Was man dann zu hören bekommt: „Dein Lob ist doch deine Provision!“, „jetzt ist die Gelegenheit noch mehr zu machen“ etc. Motivation sieht anders aus.
Regelmäßiges Mikromanagement gehört zum Arbeitsalltag zu ECOS dazu. Das wird dann auch gerne so verkauft als hätten es sich einzelne Mitarbeiter gewünscht und man wäre ja kein guter Arbeitgeber, wenn man nicht darauf hören würde.

Work-Life-Balance

Ist nicht wirklich gewünscht, kann man sich aber nehmen. Da gibt es durchaus Aussagen von oben wie. „Wir erwarten, dass auch am Wochenende gearbeitet wird“ „Vertrieb ist 24/7!“ „Ich erwarte Email-Antworten auch abends um 23 Uhr“ etc. So wirklich interessiert es aber keinen der Mitarbeiter, so dass man sich seine Freiheiten dann einfach nimmt.

Gehalt/Benefits

Ist unter dem Durchschnitt, aber nicht richtig schlecht. Gehaltsunterschiede bei Mitarbeitern im gleichen Team mit exakt den gleichen Aufgaben führen auch zu Unmut.

Kollegenzusammenhalt

der ist ok

Vorgesetztenverhalten

Da könnte man jetzt Romane schreiben, ich glaube aber, eine 2 Situationen reichen aus, damit man sich ein Bild vom Verhalten machen kann.
1. Fall: Es gab 4 positive Corona Fälle letztes Jahr. Anstatt, dass man dann alle für 14 Tage von zu Hause hat arbeiten lassen, gab es einen Tag später eine Anwesenheitsliste, an die man sich bitte halten solle. Interessanterweise sollten dann Kollegen ins Büro, welche letzte Woche noch Kontakt mit den positiv getesteten Personen hatte. Sehr verantwortungsvoll! Kritik dazu wird aufgenommen, interessiert aber eigentlich keinen. Letztendlich konnten sich die Mitarbeiter dann durchsetzen und es wurde gefühlt zähneknirschend hingenommen, wenn man erstmal von zu Hause arbeitet.
2. Wenn man jemanden kündigt, passiert das einfach formlos per Einschreiben. Es gibt kein Gespräch, warum, wieso… Sorry, das ist einfach unmenschlich und zeigt, dass man hier die Mitarbeiter nur als Ressource sieht.
Ansonsten machen die Verantwortlichen weitgehend ihr „Ding“, ohne dass man darauf Einfluss hat oder was dagegen machen kann. Da werden dann auch gerne mal Aufgabengebiete oder Accounts ohne Rücksprachen jemand anderem gegeben.

Arbeitsbedingungen

Das Büro ist wirklich super, die Laptops etc. auch.

Kommunikation

Gibt es grundsätzlich schon. In in die Länge gezogenem „Jour Fix“ darf jeder über seine Arbeit berichten. Da erzählt dann jeder kurz wie toll er ist und was er so super gemacht hat, damit die Vorgesetzten Ruhe geben. Zwischendrin schreibt man sich dann im Chat untereinander, wann es denn endlich vorbei ist. Besonders spannend ist es nicht. Ansonsten informiert die Geschäftsführung in Regelmäßigen Meetings, was es so Neues gibt.

Gleichberechtigung

Frauen im Vertriebsteam gibt es jetzt nicht mehr (die Einzige ist in Elternzeit). Allerdings scheint dass anhand der aktuellen Bewerberinnen Bewertungen ja auch kein Wunder zu sein.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Paul MarxKaufmännischer Geschäftsführer

Sehr geehrte Interessentin, sehr geehrter Interessent,

es ist uns bei ECOS ein großes Anliegen eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen und dabei jeden einzelnen und jede einzelne zu fördern und zu respektieren. Scheinbar gelingt uns das nicht immer, was ich sehr bedaure. Gerne möchte ich auf die einzelnen Punkte eingehen:

Arbeitsatmosphäre
Wir pflegen bei ECOS einen legeren Umgang miteinander. Da gehören lockere Sprüche nebst Selbstironie mit dazu, ohne dabei die Wertschätzung füreinander zu verlieren. Offensichtlich waren manche Sprüche missverständlich, oder in der Situation nicht angepasst, was definitiv nicht so beabsichtigt war.
Unter Mikromanagement verstehe ich das Auswerten von Telefonanlagen, der Mail-Korrespondenz sowie der gesamten Tagesaktivitäten. Das gibt es bei uns nicht. Natürlich werten wir die erzielten Umsätze aus, die Pipe-Entwicklung und bei Untererfüllung schauen wir uns auch die Anzahl an Terminen an. Ich halte es für leicht befremdlich, dass dies schon unter Mikromanagement fällt.

Kommunikation
Unser „Jour Fix“ dient primär dem gegenseitigen Erfahrungsaustauch in Bezug auf die Anforderungen unserer Kunden und die Darstellung der dazu passenden Lösungen. So soll das gesamte Team von den einzelnen Erfahrungen lernen und profitieren.

Work-Life-Balance
Ich kann leider nicht sagen, ob diese Aussagen in die Kategorie „lockere Sprüche“ fallen. Es wird weder Wochenendarbeit noch das Bearbeiten von E-Mails nach Feierabend erwartet, auch nur unterschwellig nicht. Manche Kolleginnen und Kollegen arbeiten länger als 40 Stunden, aber nicht, weil dies gefordert wird, sondern weil sie Spaß an der Arbeit und Freude am Erfolg ihrer Arbeit haben.

Vorgesetztenverhalten
Zu 1: Leider hat der Ex-Kollege nicht erwähnt, dass unmittelbar nach Bekanntwerden des Corona Falls in einer spontanen Videokonferenz sämtliche Kolleginnen und Kollegen aufgefordert wurden, sofort das Corona Testzentrum am Flughafen aufzusuchen, einen PCR-Test durchführen zu lassen und bis zum Vorliegen eines negativen Bescheids in Isolation zu bleiben. Wir stellten dem Gesundheitsamt unmittelbar ausführliche Kontaktlisten bereit und folgen sämtlichen Anweisungen. Darüber hinaus reduzierten wir mit den angesprochenen Anwesenheitslisten die Anzahl gleichzeitig im Büro anwesender Kolleginnen und Kollegen.
Zu 2. Dies ist in einem Einzelfall wirklich so passiert, was ich sehr bedaure. Bei dem besagten Kollegen gab es leider zwischen der erzeugten Erwartungshaltung und der Realität eine große Kluft. Entgegen der Mutmaßung des Autors, gab es mehrere Mitarbeitergespräche hierzu. So war auch ein weiteres Mitarbeitergespräch kurz vor Ende der Probezeit angesetzt. Bedauerlicherweise erkranke der Kollege und fiel für 2 Wochen aus. Mir wäre nichts lieber gewesen als die Probezeit um ein bis zwei Monate zu verlängern, was aber seitens des Gesetzgebers ausgeschlossen wird, so dass es keine Alternative zu einer Kündigung per Briefpost gab.

Gleichberechtigung
Hier vergibt der Autor zwei von fünf Sternen, obwohl es keine Frau im Vertriebsteam gab? Wir pflegen bei ECOS die kulturelle Vielfalt, nicht nur nach Geschlecht, auch nach Alter, Herkunft, Religion oder Ausrichtung.

Gehalt/Sozialleistungen
Es gibt bei uns einen Faktor zwischen Zielmarge und Zielgehalt und der ist für alle gleich. Natürlich hat ein erfahrener Account Manager eine höhere Zielvorgabe als ein Junior-Kollege. Alles andere wäre ungerecht.

Alle weiteren Punkte
Leider fehlt hier die Darstellung, wie der Ex-Kollege zu dieser Bewertung gekommen ist, sonst wäre ich gerne noch darauf eingegangen.

Ich bedaure es sehr, dass der Kollege sich derart unwohl bei uns fühlte und nicht die Möglichkeit suchte, mit unserer Mitarbeiter- und Mitarbeiterinnenvertretung das Gespräch zu führen und seine Probleme zu besprechen.

Wir sind ein tolles Team, auf das ich stolz bin. Daher lade ich jede Interessentin und jeden Interessenten, die oder der gerne Teil unseres Teams werden möchte ein, eine beliebige Kollegin oder Kollegen zu kontaktieren und sich nach dem tatsächlichen Arbeitsklima zu erkundigen. Ich lade Sie auch gerne zu uns ins Büro ein, um direkt mit den Kolleginnen und Kollegen zu sprechen, um sich ein eigenes Bild zu machen.

Trotzdem nehmen wir die kununu Bewertungen sehr ernst. Es ist schließlich unser Ziel, dass alle Kolleginnen und Kollegen sich wohlfühlen und wir alle gemeinsam erfolgreich sind.

Viele Grüße

Paul Marx
- Geschäftsführer -

Software Developer

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Oppenheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vertrauen in jeden Einzelnen. Flache Hierarchien. Jeder wird geduzt. Spaß an der Arbeit und mit den Kollegen.

Verbesserungsvorschläge

Arbeitsplatzgestaltung und Raumsituation lösen. Homeoffice gibt da zwar einen Aufschub, aber mit den ganzen neuen KollegInnen zur Einarbeitung wird es äußerst eng.

Arbeitsatmosphäre

Ich könnte mich nicht wohler fühlen: Ich werde ernst genommen, respektiert, es wird kaum Druck ausgeübt, sondern erwachsen miteinander kommuniziert und die Prioritäten festgelegt. Es gibt auch stressigere Phasen, welche aber danach wieder entsprechend ausgeglichen werden.

Image

In meinem Eindruck genießen wir ein super Image, sowohl bei Kunden, als auch im Allgemeinen. Wir werden als äußerst innovativ und kompetent wahrgenommen, das kriege ich im Privatleben oft gespiegelt und viele meiner Freunde sind sehr neidisch auf meinen Job.

Work-Life-Balance

Während Corona schwer zu beantworten: Homeoffice nagt ganz schön an mir, weil kein Ausgleich groß stattfinden konnte in den kalten Monaten. Vorher war es top! Jetzt mit dem Frühling und Sommer, kann man wieder mehr raus und die Energiezellen auftanken.

Karriere/Weiterbildung

Wie bereits erwähnt:
Wir entwickeln uns gerade von einer Hacker/Garagenfirma zu einem ernstzunehmenden Mittelständler. Das extreme Wachstum führt auch zu großen Karrierechancen. Es werden bei Bedarf neue Abteilungen herausgegründet um effektiver arbeiten zu können.Es gibt vereinzelte Spezialisten für eine Komponente, aber das soll aktuell mit unserem Expansionkurs aufgebrochen werden. Hierzu wurden bereits frühzeitig regelmäßige interne Weiterbildungen ins Leben gerufen, sodass das Wissen verteilt wird. Dies wird mit einer Doppelbesetzung von Verantwortlichkeiten und Pair Programming fortgesetzt.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist vollkommen in Ordnung, man wird fair bezahlt. Sozialleistungen gibt es schon jetzt ein paar und wird in Zukunft sicher (auch auf Mitarbeiterinitiative) weiter ausgebaut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird riesig wert darauf gelegt und neue (Mitarbeiter-)Initiativen werden dazu weiter beitragen!

Kollegenzusammenhalt

Jeder kommt mit jedem super klar und sitzt gerne zusammen, geht zusammen einkaufen, alle ziehen an einem Strang!

Umgang mit älteren Kollegen

Ich zähle mich zum jüngeren Eisen. Generell ist das Unternehmen durch viele Neueinstellungen extrem jung aufgestellt. Ich schätze die älteren Kollegen, die oft schon fast 10 Jahre und länger dabei sind, sehr und lerne super gerne.

Vorgesetztenverhalten

Hier ist der Geschäftsführer noch für jeden ansprechbar! Ich kriege jederzeit ein Gespräch sowohl bei der Geschäftsführung als auch meinem direkten Vorgesetzten. Man schweift auch gerne mal ins Private ab und es wird sich hier noch wirklich um die einzelne Person gekümmert. Man ist nicht einer unter vielen!

Arbeitsbedingungen

In der Entwicklung habe ich komplett Gleitzeit. Es ist vollkommen egal wann ich arbeite, bis auf einige feste Termine in der Woche. Aber selbst diese sind nach Absprache optional. Ich gönne mir in der aktuellen Corona Zeit desöfteren, dass ich länger schlafe, und dafür abends auf der Couch nach einem Spaziergang am Nachmittag nochmal reinschaue. Wenn es mich gepackt hat, schaue ich auch am Wochenende rein und erarbeite mir damit dann wieder die Freiheit an anderen Tagen auch mal früher zu gehen. Dies wird nicht nur geduldet, sondern sogar gefördert. Es zählt hier nicht die Arbeitszeit, sondern das Ergebnis.

Kommunikation

Tolle Kommunikation untereinander im Standort Oppenheim. Mit auftretender Größe des Unternehmens kommt es aber immer mal zu Missverständnissen.

Gleichberechtigung

Man fühlt sich, egal in welcher Position man ist, ernst genommen und gewertschätzt als Person. Es ist vollkommen egal ob Mann, Frau, Divers oder welcher Religions- oder Sexzugehörigkeit man sich fühlt oder auslebt.

Interessante Aufgaben

Wir sind gerade auf dem Sprung von einer Hackerbude zu einem mittelständischen Unternehmen. Es gibt richtig viel zu tun und jeder hat die Möglichkeit den weiteren Weg des Unternehmens zu gestalten. Jeder Vorschlag wird aufgegriffen und bewertet. Wir entwickeln ein super interessantes Produkt, keine (reine) Anwendungsentwicklung, sondern Entwicklung und Verwaltung eines eigenen Betriebssystems. Der Tech-Stack ist dabei einfach beeindruckend riesig im Vergleich zur Teamgröße und wir designen und entwickeln von Hardware bis Software alles. Es gibt vereinzelte Spezialisten für eine Komponente, aber das soll aktuell mit unserem Expansionkurs aufgebrochen werden.

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2. Bewertung

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Oppenheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Vorgesetzten sind außerordentlich bemüht uns und das Unternehmen weiter zu bringen. Dabei bleibt der/die einzelne gefühlt nicht auf der Strecke, da immer wieder Gespräche stattfinden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise Überorganisation, die den Arbeitsfluss eher bremsen, als beschleunigen

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation zwischen den zwei Standorten verbessern. Leider hat man in Oppenheim immer wieder das Gefühl, bei den "anderen" läuft es aus dem Ruder.

Arbeitsatmosphäre

Wir, in Oppenheim, haben wirklich das Glück ausschließlich Vorgesetzte zu haben, die sich für das Wohl aller interessieren und bei Problem Immer! versuchen, Zeitnah ein offenes Ohr zu finden.

Image

Nicht nur das Image ist top, sondern auch das Image, das ich habe, wenn ich aus dem Fenster schaue! :)

Work-Life-Balance

Schon vor Corona hatten wir die "Freiheit" unsere Arbeitszeiten gewissermaßen einzuteilen.
Wir haben zwar nicht die Möglichkeit Gleitschicht zu machen, dafür aber, sollte mal ein Termin oder etwas anderes dazwischenkommen, immer mit Absprache, eine Lösung zu finden.
Eltern in unserem Betrieb holen Mittags die Kinder von der Kita/Schule ab bereiten das Mittagessen vor und können anschließend von Zuhause weiter Arbeiten.

Karriere/Weiterbildung

Hat man eine Wissenslücke, gibt es immer Kollegen, die einem Kurzfristig helfen.
Eigentlich gibt es auch interne Schulungen. Aufgrund der derzeitigen Auslastung jedes einzelnen, kommt dies leider momentan etwas zu kurz.

Persönliche Weiterbildung ist gerne gesehen und gewünscht. Man muss sich eben selbst etwas einfallen lassen. Hat man das, stellt man dies seinem Vorgesetzten vor und anschließend wird eine gemeinsame Lösung gesucht.

Gehalt/Benefits

Gehalt könnte etwas besser sein. Streiken müssen wir aber auf jeden Fall nicht.
Sozialleistungen sind top und werden immer besser!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Unseren Vorgesetzten ist der derzeitige Klimastand durchaus bewusst und wir versuchen so gut es geht, Co2 neutral zu sein. Dies wird sich in den kommenden Jahren, so vermute ich, noch deutlich steigern.

Kollegenzusammenhalt

Sämtliche Kollegen, mit denen ich zusammenarbeite, würde ich auf meine Geburtstagsparty einladen. Und wiederum einige auch am Wochenende zum Pizza essen/Grillen besuchen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich denke der Fokus liegt etwas mehr auf jungen Kollegen*innen, als auf ältere. Ich denke, das liegt aber vor allem daran, weil wir im generellen ein recht junges Team sind und sich das bisher sehr gelohnt hat.

Vorgesetztenverhalten

Ohne zu Schleimen: Mein Vorgesetzter ist der Allerbeste. Lol

Arbeitsbedingungen

Freie Gestaltung des Arbeitsplatzes. Seien es Pflanzen, oder Bilder. Wir dürfen entscheiden, was wir den Tag über anschauen müssen :)

Kommunikation

Keine Probleme bei der Kommunikation. Ob untereinander, oder der Vorgesetzten gegenüber

Gleichberechtigung

Dazu muss meiner Meinung nach nichts gesagt werden. Jeder ist Gleich. Egal ob Frau, Mann, Neigung oder Herkunft. Das sollte überall so sein!

Interessante Aufgaben

Klar gibt es auch hier häufig das "Tagesgeschäft". Doch flattern immer wieder sehr interessante Aufgaben rein und diese werden dann allein, oder im Team bewältigt.

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Hire & Fire und Micromanagement

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Oppenheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Produkt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Micromamangement
- Hire and Fire Mentalität
- Umgang mit Frauen
- Sozialkompetenz
- Ausspielen der Mitarbeiter
- unerreichbare Ziele
- Psyschospielchen
etc.pp.

Verbesserungsvorschläge

Sollte die Mitarbeiter schätzen, kein Micromanagement, soziales Verhalten lernen, offener kommunizieren, besserer Umgang mit Frauen, Transparenz in Bezug auf Gehalt etc. schaffen und begründen.

Arbeitsatmosphäre

Sehr schlecht: kontinuierlicher Druck, unsosziales Verhalten seitens des Vorgesetzen - und das ganze Team ist demotiviert.

Image

Leider immer negativer durch ständigen Mitarbeiter- und Zuständigkeitswechel

Karriere/Weiterbildung

Nein

Gehalt/Benefits

Sehr unterschiedlich und nicht Transparent.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Der ist absolut Top!

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren Kollegen werden genauso unter Druck gesetzt wie alle anderen ... ohne Rücksicht auf eventuelle "Einschränkungen" die mit dem Alter kommen (Familie, Krankheit, Leistungsfähigeit etc. pp.)

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch. Der Vorgesetzte glänzt durch absolut fehlende Sozialkompetenz, fehlendes Wissen um die vetrieblichen Abläufe, fehlendes Produktwissen, Ausspielen der Kollegen untereindander, Micromanagement und der Geschäftsführung etwas vorzuspielen.

Arbeitsbedingungen

Leider nichts "state of the art" - eher "Steinzeit"

Kommunikation

Es werden einem die Worte im Mund rumgedreht.

Gleichberechtigung

Leider nicht mehr gegeben seit der neue Vorgesetzte da ist.

Interessante Aufgaben

ja


Work-Life-Balance

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Großartiger Arbeitgeber

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf in Oppenheim gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-

Verbesserungsvorschläge

-

Arbeitsatmosphäre

Helle,moderne und schön bepflanzte Büroräume

Work-Life-Balance

Es wird auf die Arbeitszeit und Pausenregelung geachtet

Karriere/Weiterbildung

es werden Schulungen / Fortbildungen angeboten

Umwelt-/Sozialbewusstsein

es wird sehr auf Nachhaltigkeit geachtet, dieses verhalten wird von den MA auch begrüßt

Kollegenzusammenhalt

man wird direkt ins Team mit aufgenommen

Umgang mit älteren Kollegen

gemischtes Team von jung bis älter

Vorgesetztenverhalten

Auf Augenhöhe

Kommunikation

Auf Augenhöhe mit Kollegen, Abteilungsleitern und der Chefetage

Gleichberechtigung

steht ganz oben auf der Liste und wird sehr beherzigt

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiche Stelle


Image

Gehalt/Benefits

Arbeitsbedingungen

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Ehrlich gutes Miteinander auf dem Weg in die Zukunft

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Oppenheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Teilweise ausgezeichneter Führungsstil

Verbesserungsvorschläge

Gehalt sollte transparent vergeben werden

Arbeitsatmosphäre

Familiär im Umgang (generelles Duzen)

Work-Life-Balance

Arbeitszeit in gutem Rahmen sehr flexibel

Karriere/Weiterbildung

Kriterien für den Aufstieg sind nicht bekannt aber die Weiterbildung bei der täglichen Arbeit und in Sonderveranstaltungen ist fester Bestandteil

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Aussergewöhnlich ehrlicher und selbstkritischer Umgang mit dem Thema

Kollegenzusammenhalt

Ehrliches Miteinander mit freundlicher Einarbeitung

Vorgesetztenverhalten

Ehrlich und transparent bis auf das Gehalt

Kommunikation

Direkte Kommunikation über moderne und sichere Kommunikationsmittel

Interessante Aufgaben

Sinnstiftende Arbeit steht im Vordergrund und man wird dabei unterstützt, sie für sich zu finden


Image

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Hier mal eine ECHTE Bewertung (die meisten hier sind Fakes......wer es nötig hat...)

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Oppenheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice, insgesamt menschlicher Umgang, eingermaßen gute Work-Life-Balance

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Management, keine Vision vorhanden

Verbesserungsvorschläge

Alles 100mal durchgekaut. Bringt alles nix, erst recht nicht bei dieser Plattform.

Vielleicht doch: Fakebewertungen sind ein Armutszeugnis und peinlich und nur die Spitze des Eisbergs.

Arbeitsatmosphäre

Vorgesetzte kontrollieren fast ständig und machen viel Mikromanagement. Der Druck ist insgesamt aber ok, der Umgang ist menschlich. Generell ist die Stimmung eher schlecht, niemand hat Lust da zu arbeiten und alle schieben, zur Verzweiflung der GF, eine ruhige Kugel. Die Arbeitsatmosphäre ist demotivierend. Warum? Bis auf ganz wenige Ausnahmen, erreicht keiner der Mitarbeiter seine Vertriebsziele oder kommt auch nur in die Nähe davon. Dementsprechend gibt es für alle Druck statt Provision.

Die Telefonanlage wird regelmäßig ausgewertet und die Anzahl der Wahlversuche, Gespräche und die Gesprächsdauer sind bei Mitarbeitergesprächen das beherrschende Thema.

Image

Das Image ist relativ gut. Allerdings sorgten technische Probleme der Produkte uach für viel Frust.

Work-Life-Balance

Die ist gut. Wenn man einen privaten Termin hat, wird Rücksicht darauf genommen, es gibt eine freie Zeiteinteilung, wobei man natürlich arbeiten soll wenn die Kunden erreichbar sind. Niemand überarbeit sich, nur bei Messen und Veranstaltungen ist es eher stressig.
Es gibt die Möglichkeit Homeoffice zu machen, aber nicht für jeden. Wer und wieviel ist Verhandlungssache.

Karriere/Weiterbildung

Theoretisch gibt es Aufstiegsmöglichkeiten zum Teamleiter. Andere Persönlichkeitsentwicklung gibt es nicht.

Kollegenzusammenhalt

Einzelne Kollegen halten untereinander sehr gut zusammen. Die meisten Kollegen halten sehr gut gegen die GF zusammen. Der Flurfunk ist schneller als jede Email. Natürlich gibt es leider wie überall Kollegen, die mit Vorsicht zu genießen sind.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden behandelt wie alle anderen auch

Vorgesetztenverhalten

Er hat sich bemüht......
Die Vorgesetzten bemühen sich tatsächlich, aber es fehlen die Führungskompetenzen und Einsicht und die Fähigkeit aus Fehlern zu lernen. Vereinbarungen werden nicht immer gehalten, es gibt wenig Konsistenz und noch weniger Konsequenz. Oft werden die falschen Leute gelobt oder bevorzugt, obwohl die Vertriebsabteilung nicht so groß ist, versteht die GF nicht was die Leute bewegt.

Wenn man etwas möchte, muss man es sich fast mit Gewalt erkämpfen und es darf eigentlich auch nix bis wenig kosten.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung ist modern und die Büroräume sind hochwertig. Die Klimaanlage ist ausgezeichnet. Oft laufen die Systeme nicht oder nur fehlerhaft und erschweren das Arbeiten.

Kommunikation

Die Kommunikation untereinander und mit Vorgesetzen ist offen, aber nicht vertrauensvoll. Jeder dutzt sich und der Umgang ist eher locker und kollegial. Seitens GF werden Vereibarungen mit einzelnen Mitarbeitern getroffen, welche gefälligst geheim bleiben müssen, weil sich sonst andere benachteiligt fühlen. Oft werden Vereinbungen von der GF immer wieder in Frage gestellt.

Gehalt/Benefits

Wer hier arbeitet, für den ist Geld nicht so wichtig. Das Gehalt liebt hier etwa bei der Hälfte der branchenüblichen Vergütung. Firmenwagen oder ein Diensthandy sind für die Mehrzahl der Mitarbeiter ein Fremdwort. Transparenz gibt es nicht. Wenn man etwas haben will, muss man es sich holen.
Es gab sogar diesen Fall: Es wurde eine Zeitarbeitskraft eingestellt, die den Account Managern als Assistenz zurabeiten sollte. Diese wurde besser bezahlt als die Account Manager selbst.

Gleichberechtigung

Frauen werden genauso behandelt wie Männer. Die Ungleichbehandlung orientiert sich nicht am Geschlecht, sondern an der Nase.

Interessante Aufgaben

Es wird viel von Freiraum gesprochen, dieser bezieht sich aber eher darauf, ob man zuerst Kunde A oder Kunde B anruft. Generell sind die Aufgaben eintönig und bestehen vorwiegend aus Kaltakquise. Verantwortung und Spielraum sind gering. Der Job lässt sich so zusammenfassen:
- viele, viele Unternehmen per Kaltakquise anrufen
- Termine machen
- hinfahren und verkaufen

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Arbeitgeber-Kommentar

Paul MarxGeschäftsführer

Lieber Ex-Kollege,

zuerst einmal möchte ich mich recht herzlich bedanken, für diese ausführliche Bewertung. Wir haben diese zum Anlass genommen, uns mit den einzelnen Punkten auseinanderzusetzen und zu überlegen, inwiefern diese auch heute von den einzelnen Kolleginnen und Kollegen so wahrgenommen werden könnten. Als Geschäftsführung ist uns ein positives Arbeitsklima sehr wichtig, da zufriedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Basis für ein erfolgreiches Unternehmen sind.
Wir bedauern es sehr, dass die Stelle Ihren Vorstellungen nicht gerecht geworden ist und wünschen Ihnen für Ihre weitere Karriere alles Gute.
Im nachfolgenden möchten wir einige der von Ihnen aufgeführten Punkte gerne näher kommentieren.

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Zitat:
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"19.Sep. 2019 Mitarbeiter
Hier mal eine ECHTE Bewertung (die meisten hier sind Fakes......wer es nötig hat...)
2,83
Arbeitsatmosphäre
Vorgesetzte kontrollieren fast ständig und machen viel Mikromanagement. Der Druck ist insgesamt aber ok, der Umgang ist menschlich. Generell ist die Stimmung eher schlecht, niemand hat Lust da zu arbeiten und alle schieben, zur Verzweiflung der GF, eine ruhige Kugel. Die Arbeitsatmosphäre ist demotivierend. Warum? Bis auf ganz wenige Ausnahmen, erreicht keiner der Mitarbeiter seine Vertriebsziele oder kommt auch nur in die Nähe davon. Dementsprechend gibt es für alle Druck statt Provision.
Die Telefonanlage wird regelmäßig ausgewertet und die Anzahl der Wahlversuche, Gespräche und die Gesprächsdauer sind bei Mitarbeitergesprächen das beherrschende Thema."

Kommentar:
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Interessant, der Autor spricht davon, dass „alle eine ruhige Kugel schieben“ und schreibt dann, dass „bis auf wenige Ausnahmen keiner seine Vertriebsziele erreicht“. Offensichtlich sind ihm die Zusammenhänge zwischen seinem Verhalten und seinem Ergebnis nie bewusstgeworden. Niemand mag Microcontrolling, weder der Kontrollierte, noch der Kontrollierende. Wenn Vertriebsziele verfehlt werden, ist es jedoch die Pflicht des Managements den Ursachen auf den Grund zu gehen. In den vergangenen 8 Jahren hat ECOS seine Umsätze Jahr für Jahr um durchschnittlich 40% gesteigert. So erfolglos kann der Vertrieb ja dann wohl doch nicht sein, wie es hier beschrieben wird.

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Zitat:
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„Vorgesetztenverhalten
Er hat sich bemüht......Die Vorgesetzten bemühen sich tatsächlich, aber es fehlen die Führungskompetenzen und Einsicht und die Fähigkeit aus Fehlern zu lernen. Vereinbarungen werden nicht immer gehalten, es gibt wenig Konsistenz und noch weniger Konsequenz. Oft werden die falschen Leute gelobt oder bevorzugt, obwohl die Vertriebsabteilung nicht so groß ist, versteht die GF nicht was die Leute bewegt. Wenn man etwas möchte, muss man es sich fast mit Gewalt erkämpfen und es darf eigentlich auch nix bis wenig kosten.“

Kommentar:
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Es ist immer einfach, die Schuld für die eigene Situation bei anderen zu suchen. Natürlich werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gelobt, die zum Erfolg des Unternehmens beitragen. Wenn man selbst nicht dazu gehört, sollte man sich mal überlegen, womit das zu tun hat. Vielleicht besteht ja ein Zusammenhang zum Schieben der „ruhigen Kugel“

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Zitat:
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"Kollegenzusammenhalt
Einzelne Kollegen halten untereinander sehr gut zusammen. Die meisten Kollegen halten sehr gut gegen die GF zusammen. Der Flurfunk ist schneller als jede Email. Natürlich gibt es leider wie überall Kollegen, die mit Vorsicht zu genießen sind."

Kommentar:
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Erfolgreiche Vertriebler charakterisieren sich derweil durch eine ausgeprägte Persönlichkeit. Der hier gescholtene hat sehr viel zum Erfolg des Unternehmens beigetragen.

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Zitat:
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"Interessante Aufgaben
Es wird viel von Freiraum gesprochen, dieser bezieht sich aber eher darauf, ob man zuerst Kunde A oder Kunde B anruft. Generell sind die Aufgaben eintönig und bestehen vorwiegend aus Kaltakquise. Verantwortung und Spielraum sind gering. Der Job lässt sich so zusammenfassen:
- viele, viele Unternehmen per Kaltakquise anrufen
- Termine machen
- hinfahren und verkaufen"

Kommentar:
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Vertrieb ist eine äußerst spannende und abwechslungsreiche Aufgabe. Jeder Kunde hat unterschiedliche Anforderungen. Das Portfolio von ECOS bietet einen breiten Einsatzbereich. Die Aufbereitung neuer Märkte mit den unterschiedlichsten Playern, Kunden, Dienstleistern und Systemhäusern stellt jeden Vertriebler vor spannende, abwechslungsreiche Aufgaben und Herausforderungen. Schade nur, dass der Autor dieser Bewertung dies nie verstanden hat.

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Zitat:
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"Kommunikation
Die Kommunikation untereinander und mit Vorgesetzen ist offen, aber nicht vertrauensvoll. Jeder dutzt sich und der Umgang ist eher locker und kollegial. Seitens GF werden Vereibarungen mit einzelnen Mitarbeitern getroffen, welche gefälligst geheim bleiben müssen, weil sich sonst andere benachteiligt fühlen. Oft werden Vereinbarungen von der GF immer wieder in Frage gestellt."

Kommentar:
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Leider nicht nachvollziehbar.

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Zitat:
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"Gleichberechtigung
Frauen werden genauso behandelt wie Männer. Die Ungleichbehandlung orientiert sich nicht am Geschlecht, sondern an der Nase.

Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen werden behandelt wie alle anderen auch

Karriere / Weiterbildung
Theoretisch gibt es Aufstiegsmöglichkeiten zum Teamleiter. Andere Persönlichkeitsentwicklung gibt es nicht."

Kommentar:
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Wenn man sich in einem Unternehmen bewirbt, mit damals 6 Mitarbeitern im Vertrieb, sollte einem eigentlich klar sein, dass man nicht jedes Jahr eine Hierarchiestufe nach oben klettern kann. Darüber hinaus investiert ECOS, nebst internen Schulungen, viel in Weiterbildung und persönliches Coaching durch externe renommierte Trainer.

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Zitat:
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"Gehalt / Sozialleistungen
Wer hier arbeitet, für den ist Geld nicht so wichtig. Das Gehalt liebt hier etwa bei der Hälfte der branchenüblichen Vergütung. Firmenwagen oder ein Diensthandy sind für die Mehrzahl der Mitarbeiter ein Fremdwort. Transparenz gibt es nicht. Wenn man etwas haben will, muss man es sich holen. Es gab sogar diesen Fall: Es wurde eine Zeitarbeitskraft eingestellt, die den Account Managern als Assistenz zurabeiten sollte. Diese wurde besser bezahlt als die Account Manager selbst."

Kommentar:
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Die Entlohnung im Vertrieb besteht üblicherweise aus einem Fixum und einer erfolgsabhängigen Provision. Dabei kann das Fixum durchaus unter dem Festgehalt einer Assistentin liegen. Dafür ist die Entlohnung eines erfolgreichen Vertrieblers signifikant höher. Hier ist offensichtlich der Neid der Vater der Äußerungen gewesen. Interessant ist auch die Erwähnung der Entlohnung einer Zeitarbeitskraft. Der Vorteil der Zeitarbeit besteht in der schnellen Verfügbarkeit von Personal und der Abrechnung nach tatsächlich erbrachter Leistung. Urlaub und Krankheitstage gehen zu Lasten der Agentur. Dafür berechnet diese an den Auftraggeber einen höheren Stundensatz im Vergleich zu einer festangestellten Person. Auch dies sollte ein BWLer eigentlich wissen.

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Zitat:
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"Arbeitsbedingungen
Die Ausstattung ist modern und die Büroräume sind hochwertig. Die Klimaanlage ist ausgezeichnet. Oft laufen die Systeme nicht oder nur fehlerhaft und erschweren das Arbeiten."

Kommentar:
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Man möge mir mal bitte das Unternehmen zeigen, in dem IT-Systeme niemals abstürzen.

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Zitat:
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"Work-Life-Balance
Die ist gut. Wenn man einen privaten Termin hat, wird Rücksicht darauf genommen, es gibt eine freie Zeiteinteilung, wobei man natürlich arbeiten soll wenn die Kunden erreichbar sind. Niemand überarbeit sich, nur bei Messen und Veranstaltungen ist es eher stressig. Es gibt die Möglichkeit Homeoffice zu machen, aber nicht für jeden. Wer und wieviel ist Verhandlungssache.

Image
Das Image ist relativ gut. Allerdings sorgten technische Probleme der Produkte uach für viel Frust."

Kommentar:
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Zum Glück sprechen zigtausende zufriedener Anwender eine andere Sprache.

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Zitat:
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"Verbesserungsvorschläge
Alles 100mal durchgekaut. Bringt alles nix, erst recht nicht bei dieser Plattform. Vielleicht doch: Fakebewertungen sind ein Armutszeugnis und peinlich und nur die Spitze des Eisbergs."

Kommentar:
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Ich bitte hiermit den Autor dieser Zeilen auf, öffentlich den Beweis für diese Unterstellung anzutreten. Er möchte sich durch diese Diskreditierung doch sicherlich nicht auf die Stufe stellen, auf der ECOS angeblich stehen soll.

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Zitat:
===========
"Pro
Homeoffice, insgesamt menschlicher Umgang, eingermaßen gute Work-Life-Balance

Contra
Gehalt, Management, keine Vision vorhanden"

Kommentar:
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ECOS ist ein sehr erfolgreiches Unternehmen mit engagierten und erfolgreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in allen Bereichen. Unsere Produkte sind bei zahlreichen großen Unternehmen und Behörden bis zu den obersten Bundesministerien im Einsatz. Diesen Erfolg verdanken wir einem tollen, engagierten und motivierten Team. Danke dafür.

Paul Marx - ECOS Technology Geschäftsführer