Die Marktposition kommt nicht von ungefähr, aber Umgang mit den MA ist manchmal noch wie in den Anfangsjahren.
What I like about the employer
Gute Work-Life-Balance.
Großes Ansehen im Markt.
Spannende Aufgaben.
Top Chancen auf Berufliche Weiterentwicklung mit dem EDE im Lebenslauf.
What I dislike about the employer
Führungsverhalten.
Kommunikation.
Betriebsklima.
Suggestions for improvement
Ich denke die Inhaber wissen ganz genau welche Führungskräfte zwar tolle Ergebnisse eingefahren haben in der Vergangenheit, aber nicht jeder gute Verhandler sollte auch Personalverantwortung innehalten.
Working atmosphere
Wenn der tägliche Wechsel von Prioritäten, welche 3 std später wieder keinen interessieren und das wöchentliche für dum* verkaufen wollen der Vorgesetzten nicht wäre, wäre die Arbeitsatmosphäre sehr gut.
Viele Themen werden ohne wirklichen Grund an das PM und die Fachbereiche abgewälzt, obwohl es dafür eigene Abteilungeb gibt, aber solang man sich mit seinen Team gut versteht, ist die Atmosphäre top.
Communication
Ich habe rückblickend betrachtet das Gefühl, dass die GF nicht möchte, dass die Abteilungen sich untereinander groß austauschen. Es wird kein austausch unterhalb der Teamleiterebene gefördert und auch Workforces bestehen häufig nur teilweise aus den Kollegen, die es wirklich bearbeiten am Ende. Die Kommunikation von der GF ist ohnehin ein reines Druck machen und anschreihen. Das mag nicht für alle Abteilungen gelten, aber in den Warenbereichen wissen die Kollegen von welchem GF ich spreche.
Collegiality
Ich bewerte hier mal nur die eigene Abteilung, da der austausch mit den anderen Abteilungen eher dürftig ist.
Wenn man mit den Menschen gut harmoniert, ist die Zusammenarbeit und der Zusammenhalt gut.
Work-Life Balance
Gleitzeitkonto und eine sehr hybride Homeoffice Lösung sind top.
Einzig, das ab einer gewissen Gehaltsgrenze die Stunden am Monatsende gekappt werden empfand ich immer als Kritikpunkt.
Leadership behavior
Ich könnte hier Storys erzählen, welche sogar stark untertrieben noch zur die Löschung des Beitrags fürhen würden.
Es gibt auch einige wenige Schafe im Wolfsrudel,denen man keinen Vorwurf machen kann, aber die große Pyramide des Anschreiens im EDE kommt von oben und endet erst sehr weit unten.
Interesting tasks
Die Arbeit bei einem der größten Handelverbände der Welt, welcher europaweit agiert ist nie zwei Tage in folge gleich. Die Aufgaben sind nicht alle spannend aber die Vielfalt der Themen macht es wirklich super lehrreich und extrem spannend für das EDE zu arbeiten. Auch der enge Austausch mit den Partnern bringt einem für das spätere Berufsleben enorm viel.
Dennoch muss man bedenken, dass Verband nicht jeder kann und man ein paar Jahre braucht, diesen vollends zu begreifen.
Equality
Weibliche wie männliche Vorgesetzte mit verschiedensten Herkünften. Auch Eigengewächse haben Aufstiegschancen, wenn sie den richtigen Nasen gefallen.
Interaction with older colleagues
Mir ist hier nichts negatives bekannt.
Working conditions
Ein Stern Abzug, da die Großraumbüros zwar im Winter angenehm warm bleiben, aber im Sommer auf der Südseite gerne mal die 30 Grad im Büro erreicht werden. Die Raumthermometer sind schlau positioniert, sodass diese nie mehr als 27°C anzeigen.
Ein zweuter Punkt abzug, dass es nur im Hochsommer Wasser gestellt gibt. Kaffee wird meist von den Kollegen oder den TLs organisiert und gestellt. Von der Firma aus gibt es keinen Kaffee for free.
Environmental and social responsibility
Das EDE ist mit seiner Kita und den sozialen projekten tief in der Wuppertaler Umgebung verwurzelt.
Die Wunschsternaktion zu Weihnachten fande ich auch immer top.
Salary/Social benefits
Eigentlich ist Gehalt Verhandlungssache.
Nur dass man diese Verhandlungen meist mit jemandem führt, der selber gar nicht entscheiden kann und man daher über einen Mittelsmann verhandelt...
Wirklich schlimm fand ich aber, dass das mir mündlich zugesagte Gehalt nicht in dem neuen Vertrag stand.
Image
Das EDE hat seine Marktposition sich hart erarbeitet. Da kann man nicht immer der beste Freund sein.
Dennoch finde ich, dass zu oft so getan wird, als bräuchte man die Lieferanten gar nicht. Das zerstört leider manchmal die ansonsten sehr gute Beziehung zu den Ansprechpartnern.
Als Arveitgeber sieht es schon anderd aus. Hier hört man in der branchen wenig gutes. Vieles kann ich nschvollzieheb oder sogar bestätigen, dennoch glaube ich, dass viele auch einfach Verband nicht so gelebt haben, wie sie vllt Industrie oder den Handel leben.
Career/Professional development
Es werden einem fast alle Möglichkeiten geboten sich weiterzubilden und das wird dann auch unterstützt.
Wer nach vollendetem Studium aber keinen positionswechdel vollzieht schmeißt seine eigene Qualifikation weg und sollte wechseln. Zumindest innerhslb des EDE

